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Band 1

Die fremde Spionin

Roman

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Die fremde Spionin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11851

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Jüngste Zeitgeschichte wird so spannend und nachvollziehbar aufbereitet und hautnah erlebbar« ("Peter Zander, Berliner Morgenpost")
»Fesselnder Roman über die deutsch-deutsche Geschichte« ("Carolin Federl, Passauer Neue Presse")
»Ein spannendes Stück Nachkriegsgeschichte, brillant aufgeschrieben von einem der großen zeitgenössischen Erzähler.« ("Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten")
»Geschichte zum Anfassen!« ("OK!")
»Ein lesenswerter, lehrreicher Roman, ohne Schwarz-Weiß-Zeichnungen.« ("Meike Dannenberg, Bücher magazin")
»Unglaublich spannend.« ("Kerstin Burlage, Radio Bremen 2")

Details

Verkaufsrang

11851

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

13,4/20,2/3,9 cm

Gewicht

472 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44125-5

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Die Spaltung Berlins im Jahr 1961

Roland's Bücherblog aus München am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2144815

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die fremde Spionin" ist der erste Band der Spionin-Reihe von Titus Müller. Der Autor erzählt die Geschichte der jungen Ria Nachtmann, die in die politischen Wirren des Jahres 1961 gerät. Aufgewachsen in einer Pflegefamilie in Ostberlin träumt die junge Frau von Freiheit und dem Wunsch ihre Schwester Jolanthe wiederzufinden, von der sie als Kind getrennt wurde. Als sie eine Stelle als Sekretärin im Außenhandelsministerium der DDR antritt, gerät sie auch ins Visier der Geheimdienste. Der BND will sie nutzen um Zugang zu geheimen Informationen zu erlangen, im Gegenzug will man ihr helfen ihre Schwester wiederzufinden. Doch in den Berliner Wirren kurz vor der Schließung jeglicher Grenzen gerät Ria Nachtmann immer mehr in den Strudel der Geheimdienste. Schon bald ist auch der KGB an ihr interessiert. Sie wird zum Spielball zwischen den Mächtigen. Titus Müller beschreibt in diesem Roman die Zeit des kalten Krieges im Jahr 1961. Zentrum der Handlung ist dabei das geteilte Berlin. Wo anfangs noch Grenzverkehr zwischen Ost und West möglich ist, entsteht über Nacht eine Mauer aus Stacheldraht, die unter anderem den Anfang einer jahrzehntelangen Trennung Deutschlands darstellt. Neben der Kernthematik eröffnet der Autor dabei einige verschiedene Handlungsstränge, die aber teils komplett ins Leere laufen und dann auch für den Leser nicht fortgeführt werden. Hier hätte ich mir mehr Fokussierung gewünscht. Andererseits überzeugt der Roman aber auch mit einer guten geschichtlichen Recherche und deren Einbindung in die Story. Alles in allem ein guter zeitgeschichtlicher Roman, aber kein Agententhriller im eigentlichen Sinne. Nichtsdestotrotz lesenswert für alle, die sich für die Zeit in Berlin kurz vor dem Mauerbau interessieren.
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Die Spaltung Berlins im Jahr 1961

Roland's Bücherblog aus München am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2144815
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die fremde Spionin" ist der erste Band der Spionin-Reihe von Titus Müller. Der Autor erzählt die Geschichte der jungen Ria Nachtmann, die in die politischen Wirren des Jahres 1961 gerät. Aufgewachsen in einer Pflegefamilie in Ostberlin träumt die junge Frau von Freiheit und dem Wunsch ihre Schwester Jolanthe wiederzufinden, von der sie als Kind getrennt wurde. Als sie eine Stelle als Sekretärin im Außenhandelsministerium der DDR antritt, gerät sie auch ins Visier der Geheimdienste. Der BND will sie nutzen um Zugang zu geheimen Informationen zu erlangen, im Gegenzug will man ihr helfen ihre Schwester wiederzufinden. Doch in den Berliner Wirren kurz vor der Schließung jeglicher Grenzen gerät Ria Nachtmann immer mehr in den Strudel der Geheimdienste. Schon bald ist auch der KGB an ihr interessiert. Sie wird zum Spielball zwischen den Mächtigen. Titus Müller beschreibt in diesem Roman die Zeit des kalten Krieges im Jahr 1961. Zentrum der Handlung ist dabei das geteilte Berlin. Wo anfangs noch Grenzverkehr zwischen Ost und West möglich ist, entsteht über Nacht eine Mauer aus Stacheldraht, die unter anderem den Anfang einer jahrzehntelangen Trennung Deutschlands darstellt. Neben der Kernthematik eröffnet der Autor dabei einige verschiedene Handlungsstränge, die aber teils komplett ins Leere laufen und dann auch für den Leser nicht fortgeführt werden. Hier hätte ich mir mehr Fokussierung gewünscht. Andererseits überzeugt der Roman aber auch mit einer guten geschichtlichen Recherche und deren Einbindung in die Story. Alles in allem ein guter zeitgeschichtlicher Roman, aber kein Agententhriller im eigentlichen Sinne. Nichtsdestotrotz lesenswert für alle, die sich für die Zeit in Berlin kurz vor dem Mauerbau interessieren.

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Gelungener Auftakt zu einer Geschichtstrilogie

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 13.02.2024

Bewertungsnummer: 2130631

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buch eins der Trilogie beginnt rund um die Berliner-Mauererrichtung in Berlin am 13. August 1961. Dass der Osten, wie der Westen zu dieser Zeit eine aktive Spionage betrieb, ist bei dieser Art der gegenseitigen Konfrontation logisch. Durch die Abriegelung Westberlins veränderte sich schlagartig das Leben von Millionen von Menschen. Menschen werden von ihren Arbeitsstätten, manche von Familien und Wohnungen getrennt. Titus Müller verpackt diesen historischen Kern der Geschichte in einen spannenden Roman in dessen Zentrum die Spionagetätigkeit von Ria die in der DDR lebt steht. Als junges Mädchen erlebt sie wie die Stasi ihren Vater wegen politischer Aktivitäten verhaftet. Sie und ihre Schwester werden getrennt und wachsen bei systemtreuen Pflegeeltern auf. Ria macht eine Ausbildung und mit Hilfe der Pflegeeltern erhält sie eine Stelle als Sekretärin im Ministerium für Aussenhandel. Damit wird für sie die Basis gelegt, um sich an der DDR für das Leid ihrer Familie zu rächen. Dass ihre Spionage für den Bundesnachrichtendienst vom KGB nicht toleriert werden kann, ist selbstredend. Sie versucht deshalb Ria als Doppelagentin einzusetzen. Damit wird die Spionin zur Schachfigur. Eine Aktivität bei irgendeinem Nachrichtendienst kann nicht einfach aufgelöst werden. Diese schmerzliche Erfahrung muss sie ebenfalls machen. Zum Cover: Die Darstellung vermittelt den Eindruck eines historischen Romans, der in der Zeit des Kalten Krieges spielt und die Geschichte von Menschen erzählt, die in einer geteilten Stadt mit politischen Spannungen leben. Zitat aus dem Buch: Niemand der halbwegs bei Verstand war, drohte einen Weltkrieg an, und das würde es werden, wenn die Sowjetunion und die USA in einen direkten bewaffneten Konflikt gerieten. Chruschtschow hielt ihn, Kennedy, offenbar für einen schwachen Präsidenten. Was sonst sollte es heissen, dass er ihn abschätzig einen «jungen Mann» genannt hatte. Fazit:  «Die fremde Spionin» wird spannend erzählt, ist in flüssiger Sprache geschrieben ist aber nicht wirklich fordernde Literatur. In anderen Worten. Ein wunderbarer Lesespass für Zwischendurch. Ich bin gespannt auf das zweite Buch dieser Trilogie.
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Gelungener Auftakt zu einer Geschichtstrilogie

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 13.02.2024
Bewertungsnummer: 2130631
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buch eins der Trilogie beginnt rund um die Berliner-Mauererrichtung in Berlin am 13. August 1961. Dass der Osten, wie der Westen zu dieser Zeit eine aktive Spionage betrieb, ist bei dieser Art der gegenseitigen Konfrontation logisch. Durch die Abriegelung Westberlins veränderte sich schlagartig das Leben von Millionen von Menschen. Menschen werden von ihren Arbeitsstätten, manche von Familien und Wohnungen getrennt. Titus Müller verpackt diesen historischen Kern der Geschichte in einen spannenden Roman in dessen Zentrum die Spionagetätigkeit von Ria die in der DDR lebt steht. Als junges Mädchen erlebt sie wie die Stasi ihren Vater wegen politischer Aktivitäten verhaftet. Sie und ihre Schwester werden getrennt und wachsen bei systemtreuen Pflegeeltern auf. Ria macht eine Ausbildung und mit Hilfe der Pflegeeltern erhält sie eine Stelle als Sekretärin im Ministerium für Aussenhandel. Damit wird für sie die Basis gelegt, um sich an der DDR für das Leid ihrer Familie zu rächen. Dass ihre Spionage für den Bundesnachrichtendienst vom KGB nicht toleriert werden kann, ist selbstredend. Sie versucht deshalb Ria als Doppelagentin einzusetzen. Damit wird die Spionin zur Schachfigur. Eine Aktivität bei irgendeinem Nachrichtendienst kann nicht einfach aufgelöst werden. Diese schmerzliche Erfahrung muss sie ebenfalls machen. Zum Cover: Die Darstellung vermittelt den Eindruck eines historischen Romans, der in der Zeit des Kalten Krieges spielt und die Geschichte von Menschen erzählt, die in einer geteilten Stadt mit politischen Spannungen leben. Zitat aus dem Buch: Niemand der halbwegs bei Verstand war, drohte einen Weltkrieg an, und das würde es werden, wenn die Sowjetunion und die USA in einen direkten bewaffneten Konflikt gerieten. Chruschtschow hielt ihn, Kennedy, offenbar für einen schwachen Präsidenten. Was sonst sollte es heissen, dass er ihn abschätzig einen «jungen Mann» genannt hatte. Fazit:  «Die fremde Spionin» wird spannend erzählt, ist in flüssiger Sprache geschrieben ist aber nicht wirklich fordernde Literatur. In anderen Worten. Ein wunderbarer Lesespass für Zwischendurch. Ich bin gespannt auf das zweite Buch dieser Trilogie.

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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Toller Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titus Müller begeistert sich spätenstens mit seinem erzähldichten Roman 'Nachtauge'. Auch mit diesem Reihenauftakt kann er mich erneut begeistern. Der Autor schafft es das Kapitel des Mauerbaus und Kalten Krieges lebendig zu machen. Eine Romanreihe, der ich viele - vor allem auch jüngere - Leser*innen wünsche. Denn anschaulicher lässt sich dank der akribischen Recherchearbeit die deutsche Geschichte akum erzählen. Die Geschichte der jungen Ria Nachtmann, die zu Beginn als Sekretärin im Ministerium für Außenhandel der DDR tätig war und später vom BND als Spionin angeworben wird, berührt tief. Ich freue mich auf die Fortsetzung "Das zweite Geheimnis", welches mi Mai 2022 erscheint-
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Toller Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titus Müller begeistert sich spätenstens mit seinem erzähldichten Roman 'Nachtauge'. Auch mit diesem Reihenauftakt kann er mich erneut begeistern. Der Autor schafft es das Kapitel des Mauerbaus und Kalten Krieges lebendig zu machen. Eine Romanreihe, der ich viele - vor allem auch jüngere - Leser*innen wünsche. Denn anschaulicher lässt sich dank der akribischen Recherchearbeit die deutsche Geschichte akum erzählen. Die Geschichte der jungen Ria Nachtmann, die zu Beginn als Sekretärin im Ministerium für Außenhandel der DDR tätig war und später vom BND als Spionin angeworben wird, berührt tief. Ich freue mich auf die Fortsetzung "Das zweite Geheimnis", welches mi Mai 2022 erscheint-

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Mayersche Bergheim

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4/5

Deutsche Geschichte in Erzählform

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titus Müller schafft es, Geschichte in Geschichten lebendig zu machen. Die junge Ria Nachtmann, Sekretärin im Ministerium für Außenhandel der DDR, wird Anfang der sechziger Jahre vom BND angeworben als Spionin zu arbeiten. Da die Staatssicherheit dafür verantwortlich ist, dass ihr Vater im Gefängnis landete und sie von ihrer Schwester getrennt wurde, nimmt sie an - in der Hoffnung, dadurch Licht in das Dunkel ihrer Familiengeschichte zu bringen. Eine raffinierte Geschichte über Spionage, die nebenbei Zusammenhänge und Hintergründe der damaligen Gegebenheiten erklärt.
4/5

Deutsche Geschichte in Erzählform

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Titus Müller schafft es, Geschichte in Geschichten lebendig zu machen. Die junge Ria Nachtmann, Sekretärin im Ministerium für Außenhandel der DDR, wird Anfang der sechziger Jahre vom BND angeworben als Spionin zu arbeiten. Da die Staatssicherheit dafür verantwortlich ist, dass ihr Vater im Gefängnis landete und sie von ihrer Schwester getrennt wurde, nimmt sie an - in der Hoffnung, dadurch Licht in das Dunkel ihrer Familiengeschichte zu bringen. Eine raffinierte Geschichte über Spionage, die nebenbei Zusammenhänge und Hintergründe der damaligen Gegebenheiten erklärt.

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