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Über Menschen

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15269

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2021

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch, das einem die Augen öffnet für unsere bundesrepublikanische Wirklichkeit.« ("Denis Scheck / SWR Fernsehen lesenswert")
»Mitten ins Herz der deutschen Überforderung schießt Juli Zehs neues Werk: mit viel Witz und Mitgefühl und auch mit einer großen Portion Hoffnung auf eine versöhnlichere Gesellschaft.« ("Felicitas Twickel / ZDF aspekte")
»Unaufgeregt und trotzdem politisch pointiert zeichnet sie das Porträt eines Dorfes mit aussterbender Infrastruktur, prekären Biografien, rechter Gesinnung.« ("Stephanie Metzger / Bayern2")
»Juli Zeh ist mit ›Über Menschen‹ ein großer Wurf gelungen. Der Roman packt und macht es sich und seinem Publikum nicht einfach.« ("Nadine Kreuzahler / rbb Inforadio")
»›Über Menschen‹ blickt unter die Oberfläche von Ideologien und Gesinnungen.« ("Stefan Kister / Stuttgarter Zeitung")

Details

Verkaufsrang

15269

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2021

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/4 cm

Gewicht

675 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87667-2

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Über Menschen, die keine Übermenschen sind

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 18.02.2024

Bewertungsnummer: 2134398

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf die Lektüre dieses Buchs war ich gespannt. Von Juli Zeh und dem Buch war schon viel zu hören und zu lesen, und für mich war das Buch eine Premiere dieser Autorin. Erst nach den beiden ersten Kapiteln, die sehr kopflastig daherkamen, nahm die Geschichte Fahrt auf. Das Buch schildert das Aufeinandertreffen eines Grossstadt-Kinds (mit akademischem Elternhaus) mit den Bewohnern eines Provinzkaffs, die sich dann als doch nicht so eindimensional herausstellen, wie sich dies die Protagonistin Dora anfangs vorgestellt hat. In Zentrum der Geschichte stehen neben Dora der Dorf-Nazi Gote und dessen Tochter und das langsam sich einander nähern - und einander etwas besser, und doch nur ein bisschen besser, verstehen. Vermutlich können wir uns kaum vorstellen, was es heisst, in der deutschen Provinz bzw. Abgeschiedenheit zu leben. Dennoch, die Introspektionen von Dora finde ich manchmal sehr erratisch, und für eine 36-jährige Frau mit einiger Lebenserfahrung manchmal fast naiv. Hätte ich raten müssen, Doras (fiktives) Alter hätte ich aufgrund der Geschichte deutlich jünger geschätzt. Das Buch ist trotzdem lesenswert und erinnert auch an die schwierigen Zeiten der Corona-Lockdowns (noch nicht lange ist es her…). Aufgrund des grossen Echos, die das Buch hatte, war ich insgesamt von der Lektüre aber ein wenig enttäuscht.
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Über Menschen, die keine Übermenschen sind

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 18.02.2024
Bewertungsnummer: 2134398
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf die Lektüre dieses Buchs war ich gespannt. Von Juli Zeh und dem Buch war schon viel zu hören und zu lesen, und für mich war das Buch eine Premiere dieser Autorin. Erst nach den beiden ersten Kapiteln, die sehr kopflastig daherkamen, nahm die Geschichte Fahrt auf. Das Buch schildert das Aufeinandertreffen eines Grossstadt-Kinds (mit akademischem Elternhaus) mit den Bewohnern eines Provinzkaffs, die sich dann als doch nicht so eindimensional herausstellen, wie sich dies die Protagonistin Dora anfangs vorgestellt hat. In Zentrum der Geschichte stehen neben Dora der Dorf-Nazi Gote und dessen Tochter und das langsam sich einander nähern - und einander etwas besser, und doch nur ein bisschen besser, verstehen. Vermutlich können wir uns kaum vorstellen, was es heisst, in der deutschen Provinz bzw. Abgeschiedenheit zu leben. Dennoch, die Introspektionen von Dora finde ich manchmal sehr erratisch, und für eine 36-jährige Frau mit einiger Lebenserfahrung manchmal fast naiv. Hätte ich raten müssen, Doras (fiktives) Alter hätte ich aufgrund der Geschichte deutlich jünger geschätzt. Das Buch ist trotzdem lesenswert und erinnert auch an die schwierigen Zeiten der Corona-Lockdowns (noch nicht lange ist es her…). Aufgrund des grossen Echos, die das Buch hatte, war ich insgesamt von der Lektüre aber ein wenig enttäuscht.

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Bewertung am 05.07.2023

Bewertungsnummer: 1974345

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrer geschliffenen Sprache erzählt uns Juli Zeh von Dora, die ihr bisheriges Leben über Bord geworfen hat und nun ein kleines Haus in Brandenburg bewohnt. Corona, Klimawandel, die Nachbarn und die Frage, ob man einen Neonazi mögen darf sind Thema dieses tollen Romans. Lesen!
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Bewertung am 05.07.2023
Bewertungsnummer: 1974345
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrer geschliffenen Sprache erzählt uns Juli Zeh von Dora, die ihr bisheriges Leben über Bord geworfen hat und nun ein kleines Haus in Brandenburg bewohnt. Corona, Klimawandel, die Nachbarn und die Frage, ob man einen Neonazi mögen darf sind Thema dieses tollen Romans. Lesen!

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von Juli Zeh

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Julian Birkner

Thalia Bayreuth

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5/5

Zu Recht ein Bestseller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist das komplette Paket. Man kann schmunzeln, die ein oder andere Träne verdrücken und viel über seine eigene Einstellung nachdenken. Wie oft denken wir in Schubladen und wie selten geben wir unserem Gegenüber eine zweite Chance. Was wie eine belanglose Geschichte über einen Neuanfang beginnt, entwickelt sich schnell zu einer spannenden Erzählung über das Leben und die Freundschaft.Dieses Buch hat mich zum Juli-Zeh-Fan gemacht.
5/5

Zu Recht ein Bestseller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist das komplette Paket. Man kann schmunzeln, die ein oder andere Träne verdrücken und viel über seine eigene Einstellung nachdenken. Wie oft denken wir in Schubladen und wie selten geben wir unserem Gegenüber eine zweite Chance. Was wie eine belanglose Geschichte über einen Neuanfang beginnt, entwickelt sich schnell zu einer spannenden Erzählung über das Leben und die Freundschaft.Dieses Buch hat mich zum Juli-Zeh-Fan gemacht.

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Sophie Nemeth

Thalia Berlin Borsig – Hallen Am Borsigturm

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4/5

Stoff zum Nachdenken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Juli Zehs Roman führt uns ins tiefste Brandenburg, wo die Uhren noch etwas anders ticken, als in Berlin. Hochaktuell, politisch und mit der richtigen Prise Humor schreibt die Autorin über Dora, die aus Berlin flüchtet, um der Überforderung der Großstadt zu entkommen und mal etwas anders als nur Corona und Klimawandel zu erleben. Ihr begegnen Menschen, die auf den zweiten Blick so viel mehr sind als nur Dorfnazi und AfD-Wähler. Die Charaktere haben alle Ecken und Kanten, aber nicht nur negative Seiten und zeigen, dass es zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr gibt. Wunderbar geschrieben trifft Juli Zeh die aktuelle Lage mit dem Nagel auf den Kopf und hat mich mit ihrem Buch sehr berührt und grübelnd zurückgelassen.
4/5

Stoff zum Nachdenken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Juli Zehs Roman führt uns ins tiefste Brandenburg, wo die Uhren noch etwas anders ticken, als in Berlin. Hochaktuell, politisch und mit der richtigen Prise Humor schreibt die Autorin über Dora, die aus Berlin flüchtet, um der Überforderung der Großstadt zu entkommen und mal etwas anders als nur Corona und Klimawandel zu erleben. Ihr begegnen Menschen, die auf den zweiten Blick so viel mehr sind als nur Dorfnazi und AfD-Wähler. Die Charaktere haben alle Ecken und Kanten, aber nicht nur negative Seiten und zeigen, dass es zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr gibt. Wunderbar geschrieben trifft Juli Zeh die aktuelle Lage mit dem Nagel auf den Kopf und hat mich mit ihrem Buch sehr berührt und grübelnd zurückgelassen.

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