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Freiflug

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Deutschland in den Siebzigerjahren. Katharina Berner stammt aus einer gut situierten Unternehmerfamilie, geht aber seit jeher ihren eigenen Weg. Dass sie Jura studieren wollte, statt eine Familie zu gründen, haben weder ihr Vater, der alte Patriarch, noch ihre Mutter oder Schwestern je verstanden. Doch sie hat sich durchgesetzt und arbeitet in einer großen Kanzlei in Köln – glücklich ist sie allerdings nicht. Die männlichen Kollegen machen ihr den Alltag zur Hölle, am liebsten würde sie sich selbstständig machen. Nur wie, wenn nicht einmal jemand Büroräume an sie vermieten will? Da bittet eine junge Frau Katharina um Hilfe: Rita Maiburg besitzt eine Pilotenlizenz, versucht jedoch vergeblich, eine Anstellung zu bekommen. Die Lufthansa hat ihre Bewerbung mit der Begründung abgelehnt, dass sie grundsätzlich keine Frauen als Piloten einstellt. Diese Ungerechtigkeit will Rita sich nicht gefallen lassen. Katharina nimmt den Fall an, und die beiden beschließen zu klagen – gegen die Lufthansa und die BRD. Einen Verbündeten findet Katharina in ihrem Vermieter Theo, der sie nach Kräften unterstützt. Doch wird es den beiden Frauen gelingen, Ritas Traum vom Fliegen endlich Wirklichkeit werden zu lassen?

»Ein faszinierender Gesellschaftsroman«
DPA

»Mit Liebe zum Detail zeichnet sie das Porträt einer Zeit, in der die Frauen gegen große Widerstände um ihre Rechte kämpften.«*
NDR KULTUR

»›Freiflug‹ erzählt eine packende Geschichte über den Kampf um die Gleichberechtigung.«
Stefan Keim, WDR4 BÜCHER

»Christine Drews hat die wahre Geschichte von Rita Maiburg [...] zu einem spannenden Roman verarbeitet.«
BRIGITTE WIR

»›Freiflug‹ ist ein faszinierender Gesellschaftsroman.«
Dagmar Krebaum und Barbara Hennl-Goll, SCHWETZINGER ZEITUNG

»Ein kritisches Zeitbild der Siebziger Jahre«
Stefan Keim, WDR 5 SCALA

»Christine Drews erzählt sehr anschaulich und spannend, wie zwei Frauen in einer von Männern dominierten Welt für Gleichberechtigung kämpfen.«
Johannes Schröer, DOMRADIO

»Packend und aufschlussreich!«
Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»Ein Roman, der […] die Augen öffnet.«
Kristian Teetz, RND

»Ein faktenreicher und gut recherchierter Roman. Man erhält einen umfangreichen Einblick in die Lebenswirklichkeit von Frauen in den 1970er Jahren, deren Kampf um gesellschaftliche Anerkennung und juristische Gleichbehandlung gerade erst begonnen hat.«
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»›Freiflug‹ ist ein unterhaltsam erhellendes Buch, das die Siebzigerjahre lebendig werden lässt und klar macht, dass die Vergangenheit empörend nah an der Gegenwart liegt«
Cordula Echterhoff, WDR WESTART

»Der […] Roman zeigt […] den Kampf um Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in einer von Männern dominierten Welt – entsetzlich und augenöffnend zugleich.«
Romina Stawowy, FEM.MIT MAGAZIN

»Die wahre Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es ist die Geschichte einer mutigen jungen Frau, die ihren Weg in einer von Männern dominierten Welt sucht und nicht davor zurückschreckt, dafür zu kämpfen.«
Nicole Kappler, NÜRTINGER ZEITUNG

»Die Autorin Christine Drews setzt [Rita Maiburg] in [...] ›Freiflug‹ ein literarisches Denkmal. Es ist [...] eine Gesellschaftsgeschichte zum Thema ›inspirierende Frauen‹.«

Ralf E. Krüger und Ulrike Weinert, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Mitreißend!«
SUPERILLU

»Ein berührender, spannender Roman für erwachsene Leser jedweden Geschlechts.«
SÜDHESSEN WOCHENBLATT

Christine Drews ist Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Mit ›Schattenfreundin‹ veröffentlichte sie 2013 ihren ersten Roman, der in sechs Sprachen übersetzt und fürs ZDF verfilmt wurde. Neben Kriminalromanen und Thrillern schreibt sie auch Familienromane. Außerdem verfasst sie Drehbücher für Filme und TV-Serien. Nachdem Christine Drews einige Jahre in England gelebt hat, wohnt sie heute mit ihrer Familie in Köln.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3,2 cm

Gewicht

522 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8130-7

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Ein wichtiges, erhellendes und unterhaltsames Buch!

Rezensent aus BW am 16.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Freiflug“ ist ein faszinierender und fesselnder historischer Gesellschaftsroman, der auf wahren Begebenheiten basiert und uns einen wunderbaren Einblick in eine Zeit gibt, in der das Thema Emanzipation der Frau eine herausragende Rolle spielte. Am Beispiel von zwei aufgeschlossenen und fortschrittlich denkenden Frauen, die in ihrer Vielschichtigkeit skizziert werden und die in einer Männerwelt Fuß fassen wollen, erzählt Christine Drews detailliert, ausdrucksvoll und informativ vom Kampf um ein gleichberechtigtes Dasein. Rita Maiburg, die eine der beiden Protagonistinnen, gab es wirklich. Sie wurde 1952 in Bonn geboren und verstarb 1977 in Greven/Nordrhein-Westfalen. Sie war eine deutsche Pilotin und die erste Linienflugkapitänin der Welt. Der Roman spielt in den 1970-er Jahren in Deutschland. Wir lernen Katharina Berner kennen, die in einer vermögenden und konservativen Unternehmerfamilie aufgewachsen ist. Schon früh kehrte sie den rigiden Vorstellungen ihres Elternhauses den Rücken, absolvierte ein Jurastudium und arbeitet inzwischen in einer Anwaltskanzlei in Köln. Die Kanzlei ist eine Männerwelt, in der sie es als einzige Frau nicht leicht hat. Eines Tages konsultiert Rita Maiburg sie, weil sie aufgrund ihres Geschlechts von der Lufthansa als Pilotin abgelehnt wurde. Sie ist entschlossen, gegen diese Diskriminierung zu kämpfen. Für Katharina stellt das den Auslöser dar, um sich selbständig zu machen und um sich den Themen Ungleichbehandlung und veraltete Rollenklischees anzunehmen. Ich empfehle dieses erhellende, unterhaltsame und kurzweilige Buch sehr gerne. Es ist ein wichtiges Buch… es zeigt einen Teil unserer Gesellschaftsgeschichte und stellt uns Frauen vor, die den Weg für die Frauen von heute ebneten.

Ein wichtiges, erhellendes und unterhaltsames Buch!

Rezensent aus BW am 16.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Freiflug“ ist ein faszinierender und fesselnder historischer Gesellschaftsroman, der auf wahren Begebenheiten basiert und uns einen wunderbaren Einblick in eine Zeit gibt, in der das Thema Emanzipation der Frau eine herausragende Rolle spielte. Am Beispiel von zwei aufgeschlossenen und fortschrittlich denkenden Frauen, die in ihrer Vielschichtigkeit skizziert werden und die in einer Männerwelt Fuß fassen wollen, erzählt Christine Drews detailliert, ausdrucksvoll und informativ vom Kampf um ein gleichberechtigtes Dasein. Rita Maiburg, die eine der beiden Protagonistinnen, gab es wirklich. Sie wurde 1952 in Bonn geboren und verstarb 1977 in Greven/Nordrhein-Westfalen. Sie war eine deutsche Pilotin und die erste Linienflugkapitänin der Welt. Der Roman spielt in den 1970-er Jahren in Deutschland. Wir lernen Katharina Berner kennen, die in einer vermögenden und konservativen Unternehmerfamilie aufgewachsen ist. Schon früh kehrte sie den rigiden Vorstellungen ihres Elternhauses den Rücken, absolvierte ein Jurastudium und arbeitet inzwischen in einer Anwaltskanzlei in Köln. Die Kanzlei ist eine Männerwelt, in der sie es als einzige Frau nicht leicht hat. Eines Tages konsultiert Rita Maiburg sie, weil sie aufgrund ihres Geschlechts von der Lufthansa als Pilotin abgelehnt wurde. Sie ist entschlossen, gegen diese Diskriminierung zu kämpfen. Für Katharina stellt das den Auslöser dar, um sich selbständig zu machen und um sich den Themen Ungleichbehandlung und veraltete Rollenklischees anzunehmen. Ich empfehle dieses erhellende, unterhaltsame und kurzweilige Buch sehr gerne. Es ist ein wichtiges Buch… es zeigt einen Teil unserer Gesellschaftsgeschichte und stellt uns Frauen vor, die den Weg für die Frauen von heute ebneten.

Christine Drews „Freiflug“

Lucy B. Kamp am 15.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spielt in den siebziger Jahren. Katharina Berner ist Rechtsanwältin geworden. Ihre Familie ist mehr oder weniger überzeugt, dass dies nicht unbedingt der richtige Weg für eine Frau ist. Und als sie sich selbstständig macht, hat Katharinas Vater, ein Unternehmer, größte Bedenken. Rita Maiburg ist Pilotin aus Leidenschaft. Ihr Leben lang war sie fasziniert von Flugobjekten. Sie hat viel in ihre Ausbildung zur Pilotin investiert. Ihr Traum ist, Linienflugkapitänin bei der Lufthansa zu werden. Darum bewirbt sich Katharina natürlich dort. Ist sie doch bestens ausgebildet, was der Lufthansa eine Menge Ausbildungskosten sparen wird. Doch sie wird abgelehnt. Nicht aus Mangel an Qualifikation. Nein, weil sie eine Frau ist und die werden dort grundsätzlich nicht eingestellt. Rita will nicht zulassen, dass ihr Traum so einfach zerplatzt. Sie beschließt gegen die Lufthansa zu klagen und beauftragt die Anwältin Katharina Berner. Im Gegensatz zu der Figur Katharina Berner genießt Rita hinsichtlich ihres Berufswunsches wenigstens die Unterstützung ihrer Familie. Die Lufthansa zu verklagen, bedeutet ebenfalls gegen die Bundesrepublik zu klagen. Kann man einen solchen Kampf gewinnen? Zwei Frauen im Strudel der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Der Autorin Christine Drews ist ein sehr interessanter und informativer Roman gelungen. Wunderbar zu lesen. Mit großem Wissen ist die Zeit der siebziger Jahre bis ins kleinste Detail dargestellt. Menschen dieser Zeit werden beim Lesen viel Bekanntes entdecken. Der Taschenrechner kommt auf den Markt, Volljährigkeit mit 18 Jahren und vieles mehr, was nicht verraten werden sollte, denn es macht Spaß die vielen Aspekte selber zu entdecken. Der Kampf Linienflugkapitänin werden zu können, sogar die erste der Welt zu werden, ist spannend erzählt. Darüber hinaus bietet das Romangeschehen unfassbar vieles, was an Aktualität nicht verloren hat. Die erstrebenswerte Behandlung von Mann und Frau auf Augenhöhe. Neben den beiden Protagonistinnen Katharina und Rita zeigt Christine Drews nicht nur die berufliche Benachteiligung, sondern auch die Wertschätzung der Frau in der Ehe. Scheidung nach Schuldprinzip, Vergewaltigung in der Ehe nicht strafbar, erschwertes Sorgerecht. Das Buch bietet viele Facetten, einmal mehr über die Situation der Gleichberechtigung nachzudenken. Es ist noch nicht lange her, als die Rechte der Frauen denen der Männer unterlegen waren. Männerdominaz. Ein anstrengender Kampf um Gleichbehandlung und leider immer noch ein Thema. Wir sind alle Menschen. Das alleine sollte maßgebend sein. Die Realität spricht eine andere Sprache. Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag aus diversen Blickwinkeln das Thema Gleichberechtigung zu betrachten, darüber nachzudenken. Dabei sehr unterhaltsam, kurzweilig und dicht. Ein Lesegenuss. Natürlich geht es nicht um Mann gegen Frau oder umgekehrt. Es wäre ungerecht, nicht zu erwähnen, dass nicht alle Männer sich Frauen überlegen fühlen. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Auch hier kommen Leser und Leserinnen auf ihre Kosten. Dieser Roman basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Themenvielfalt in diesem Buch ist großartig. Die Atmosphäre in dieser Geschichte lässt spüren, was erkämpft wurde, wertschätzen, was erreicht wurde, macht bewusst, was erhalten bleiben muss und noch zu tun ist. Der Titel „Freiflug“ ist überaus passend gewählt. Rita Maiburgs Kampf, Linienflugkapitänin sein zu dürfen ist auch eine Geschichte der Frauen auf ihrem Weg in die Freiheit der Möglichkeiten. Fliegen war exotisch, keinesfalls jedem Menschen zugänglich. So wie heute ein Flug alltäglich geworden ist, so alltäglich sollte eines Tages die gleichwertige Behandlung von Menschen sein.

Christine Drews „Freiflug“

Lucy B. Kamp am 15.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spielt in den siebziger Jahren. Katharina Berner ist Rechtsanwältin geworden. Ihre Familie ist mehr oder weniger überzeugt, dass dies nicht unbedingt der richtige Weg für eine Frau ist. Und als sie sich selbstständig macht, hat Katharinas Vater, ein Unternehmer, größte Bedenken. Rita Maiburg ist Pilotin aus Leidenschaft. Ihr Leben lang war sie fasziniert von Flugobjekten. Sie hat viel in ihre Ausbildung zur Pilotin investiert. Ihr Traum ist, Linienflugkapitänin bei der Lufthansa zu werden. Darum bewirbt sich Katharina natürlich dort. Ist sie doch bestens ausgebildet, was der Lufthansa eine Menge Ausbildungskosten sparen wird. Doch sie wird abgelehnt. Nicht aus Mangel an Qualifikation. Nein, weil sie eine Frau ist und die werden dort grundsätzlich nicht eingestellt. Rita will nicht zulassen, dass ihr Traum so einfach zerplatzt. Sie beschließt gegen die Lufthansa zu klagen und beauftragt die Anwältin Katharina Berner. Im Gegensatz zu der Figur Katharina Berner genießt Rita hinsichtlich ihres Berufswunsches wenigstens die Unterstützung ihrer Familie. Die Lufthansa zu verklagen, bedeutet ebenfalls gegen die Bundesrepublik zu klagen. Kann man einen solchen Kampf gewinnen? Zwei Frauen im Strudel der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Der Autorin Christine Drews ist ein sehr interessanter und informativer Roman gelungen. Wunderbar zu lesen. Mit großem Wissen ist die Zeit der siebziger Jahre bis ins kleinste Detail dargestellt. Menschen dieser Zeit werden beim Lesen viel Bekanntes entdecken. Der Taschenrechner kommt auf den Markt, Volljährigkeit mit 18 Jahren und vieles mehr, was nicht verraten werden sollte, denn es macht Spaß die vielen Aspekte selber zu entdecken. Der Kampf Linienflugkapitänin werden zu können, sogar die erste der Welt zu werden, ist spannend erzählt. Darüber hinaus bietet das Romangeschehen unfassbar vieles, was an Aktualität nicht verloren hat. Die erstrebenswerte Behandlung von Mann und Frau auf Augenhöhe. Neben den beiden Protagonistinnen Katharina und Rita zeigt Christine Drews nicht nur die berufliche Benachteiligung, sondern auch die Wertschätzung der Frau in der Ehe. Scheidung nach Schuldprinzip, Vergewaltigung in der Ehe nicht strafbar, erschwertes Sorgerecht. Das Buch bietet viele Facetten, einmal mehr über die Situation der Gleichberechtigung nachzudenken. Es ist noch nicht lange her, als die Rechte der Frauen denen der Männer unterlegen waren. Männerdominaz. Ein anstrengender Kampf um Gleichbehandlung und leider immer noch ein Thema. Wir sind alle Menschen. Das alleine sollte maßgebend sein. Die Realität spricht eine andere Sprache. Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag aus diversen Blickwinkeln das Thema Gleichberechtigung zu betrachten, darüber nachzudenken. Dabei sehr unterhaltsam, kurzweilig und dicht. Ein Lesegenuss. Natürlich geht es nicht um Mann gegen Frau oder umgekehrt. Es wäre ungerecht, nicht zu erwähnen, dass nicht alle Männer sich Frauen überlegen fühlen. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Auch hier kommen Leser und Leserinnen auf ihre Kosten. Dieser Roman basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Themenvielfalt in diesem Buch ist großartig. Die Atmosphäre in dieser Geschichte lässt spüren, was erkämpft wurde, wertschätzen, was erreicht wurde, macht bewusst, was erhalten bleiben muss und noch zu tun ist. Der Titel „Freiflug“ ist überaus passend gewählt. Rita Maiburgs Kampf, Linienflugkapitänin sein zu dürfen ist auch eine Geschichte der Frauen auf ihrem Weg in die Freiheit der Möglichkeiten. Fliegen war exotisch, keinesfalls jedem Menschen zugänglich. So wie heute ein Flug alltäglich geworden ist, so alltäglich sollte eines Tages die gleichwertige Behandlung von Menschen sein.

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Ines Böcker

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 70er Jahre als Jahrzehnt der Freiheit und des Wandels? Nicht unbedingt. Rita Maiburg jedenfalls musste erst gegen die Lufthansa klagen, weil sie das Flugzeug tatsächlich fliegen und nicht nur Getränke servieren wollte. In einer jungen Anwältin, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, findet sie eine Gleichgesinnte und Verbündete im Kampf um ihr Cockpit. Die beiden treffen auf starre patriarchale Stukturen, Chauvinismus in Reinform und ein Frauenbild, das statt aus dem 20. Jahrhundert genauso gut aus dem Mittelalter stammen könnte. Eine hochemotionale, mitreißende Mischung aus Fiktion und Realität.
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Die 70er Jahre als Jahrzehnt der Freiheit und des Wandels? Nicht unbedingt. Rita Maiburg jedenfalls musste erst gegen die Lufthansa klagen, weil sie das Flugzeug tatsächlich fliegen und nicht nur Getränke servieren wollte. In einer jungen Anwältin, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, findet sie eine Gleichgesinnte und Verbündete im Kampf um ihr Cockpit. Die beiden treffen auf starre patriarchale Stukturen, Chauvinismus in Reinform und ein Frauenbild, das statt aus dem 20. Jahrhundert genauso gut aus dem Mittelalter stammen könnte. Eine hochemotionale, mitreißende Mischung aus Fiktion und Realität.

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Ein faszinierender Gesellschaftsroman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende Geschichte über den Kampf zweier Frauen um Gleichberechtigung in den 70er Jahren. Erschreckend wie selbstverständlich wir heute viele Dinge hinnehmen, für die viele Frauen vor relativ kurzer Zeit noch hart kämpfen mussten. Flüssig und fesselnd geschrieben ist "Freiflug" ein Buch für angenehme Lesestunden.
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Ein faszinierender Gesellschaftsroman

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Eine spannende Geschichte über den Kampf zweier Frauen um Gleichberechtigung in den 70er Jahren. Erschreckend wie selbstverständlich wir heute viele Dinge hinnehmen, für die viele Frauen vor relativ kurzer Zeit noch hart kämpfen mussten. Flüssig und fesselnd geschrieben ist "Freiflug" ein Buch für angenehme Lesestunden.

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