Das Erbe der Falkensteins

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Beschreibung

Hinter den Mauern von Falkenstein gibt es viele ungelöste Geheimnisse ...
Der spannende Liebesroman für Fans von Familiensagas

Ein ungelöstes Rätsel in ihrer Familiengeschichte verschlägt die junge Journalistin Juliana auf den Landsitz des attraktiven Pferdezüchters Valentin Falkenstein. Sie versucht dem Schicksal ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Großtante Gabriela nachzuspüren. Doch auch das Falkensteiner Gestüt in den Karpaten wird von allerlei Geheimnissen umweht. Selbst Valentin ist schwer zu durchschauen. Und obwohl Juliana das Gefühl hat, ihm nicht trauen zu können, knistert es zwischen den beiden gewaltig. Als Juliana kurz davor ist, die Geheimnisse auf Falkenstein aufzudecken, schwebt auch sie in Gefahr ...

Erste Leserstimmen
"Kann mit spannenden Wendungen und überraschenden Geheimnisse überzeugen."
"Ein großartiger Familiengeheimnis-Roman!"
"Liebe, Spannung, Intrigen - hier ist alles geboten."
"Ich war von Seite 1 an gefesselt und wollte schnell erfahren was Juliana alles herausfinden wird, super packend geschrieben!"
"Was fürs Herz und trotzdem spannend - Krimi und Liebe sind hier perfekt verwoben."

Details

Verkaufsrang

7839

Format

ePUB

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Nein

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Verkaufsrang

7839

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Dateigröße

716 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968170541

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Familiengeheimnis, Liebesgeschichte, softer Krimi

Bewertung aus Jörl am 15.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch so ziemlich am Stück durchgelesen, weil ich gespannt war, wie es weitergeht. Der Autor hat Rückblicke und gegenwärtige Situationen durchaus spannend gestaltet und dem Leser auch noch etwas für seine Phantasie übrig gelassen. Die Einzelschicksale wurden im Laufe des Lesens immer klarer. Mir stellte sich jedoch die Frage, ob wirklich in jedem Roman beschrieben werden muss, wie sich zwei Menschen körperlich näher kommen. Dieses Szenario passt für mich so nicht in diese Erzählung. Ich sehe hier ein Gerüst für die Geschichte, bestehend aus : Geheimnis der Vergangenheit, eine Liebesgeschichte, gute und böse Familienmitglieder, wohlhabendes Umfeld, Auflösung der Situation in Friede, Freude Eierkuchen, der Böse ist ein für alle Mal raus, fertig. Die Idee hinter dem Roman ist gut, von der Umsetzung hätte ich mit mehr versprochen.

Familiengeheimnis, Liebesgeschichte, softer Krimi

Bewertung aus Jörl am 15.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch so ziemlich am Stück durchgelesen, weil ich gespannt war, wie es weitergeht. Der Autor hat Rückblicke und gegenwärtige Situationen durchaus spannend gestaltet und dem Leser auch noch etwas für seine Phantasie übrig gelassen. Die Einzelschicksale wurden im Laufe des Lesens immer klarer. Mir stellte sich jedoch die Frage, ob wirklich in jedem Roman beschrieben werden muss, wie sich zwei Menschen körperlich näher kommen. Dieses Szenario passt für mich so nicht in diese Erzählung. Ich sehe hier ein Gerüst für die Geschichte, bestehend aus : Geheimnis der Vergangenheit, eine Liebesgeschichte, gute und böse Familienmitglieder, wohlhabendes Umfeld, Auflösung der Situation in Friede, Freude Eierkuchen, der Böse ist ein für alle Mal raus, fertig. Die Idee hinter dem Roman ist gut, von der Umsetzung hätte ich mit mehr versprochen.

Spannendes Familiengeheimnis, aber leider auch spröde und stellenweise wirr

ice_flower aus Aschersleben am 10.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Juliana fährt auf den Landsitz der Falkensteins. Sie erhofft sich damit ein altes Familiengeheimnis lösen zu können und hierzu weitere Nachforschungen anzustellen. Doch offiziell ist sie dort nicht als Journalistin, sondern als Schauspielerin, vom Besitzer Valentin Falkenstein für ein Treffen mit anderen Familienmitgliedern arrangiert. Beim Zusammentreffen aller Familienmitgliedern kommt es beinahe zu einem Eklat und vielen weiteren Enthüllungen, die auch für Juliana eine Gefahr darstellen. Doch sie hat mittlerweile nicht nur ihre eigene Familiengeschichte im Hinterkopf, sondern hat Valentin und seine Schwester Valea ins Herz geschlossen. „Das Erbe der Falkensteins“ stammt aus der Feder von Thomas Neumeier, von dem ich bis jetzt noch nichts gelesen habe, obwohl er schon einige Romane veröffentlicht hat. Das Cover des Buches finde ich ansprechend-zeigt es einen großen Landsitz, um den sich sicherlich so manche interessante Geschichte ranken kann. Der Roman selbst spielt in Rumänien und beschäftigt sich deshalb mit einigen historischen Ereignissen, die es im Land gegeben hat. Die Sprache ist gut verständlich und der Schreibstil angenehm. Die Kapiteleinteilung ist recht unterschiedlich, es gibt sehr kurze Kapitel, die überwiegend in der Vergangenheit spielen und eine Art Rückblende geben, als auch sehr lange Kapitel, die die Gegebenheiten der Gegenwart aufdecken. Der Einstieg in das Buch gelang mir persönlich recht schwierig. Da ich keinerlei historische Vorkenntnisse zu Rumänien und dessen Politik habe, konnte ich die Ereignisse nicht genügend einordnen. Es hätte an dieser Stelle ruhig mehr Hintergrundwissen geben können. Die Rückblenden empfand ich daher besonders am Anfang recht verwirrend. Sicherlich sollten sie die Spannung heben und Lust darauf machen, wie sich insgesamt die Geschichte schlussendlich fügt, was aber meiner Meinung nach nur bedingt gelungen ist. Zwischendurch wird es dann aber doch interessanter und spannender, allerdings nicht wirklich überzeugend und überraschend, denn der eigentliche Schurke stand bereits fest bzw. alles hat auf ihn hingewiesen. Auch das Ende der Geschichte und der Epilog: Insgesamt nicht überzeugend und recht komisch aufgelöst, denn Juliana steht sowohl auf Valentin als auch auf Valea. Außerdem hat sie ihr Familienrätsel lösen können, aber was sie nun alle daraus machen, wird leider nicht gesagt. Die Charaktere wirken insgesamt spröde und entwickeln sich auch nicht wirklich. Juliana ist beinahe die Einzige, die ich wirklich verstehen und ins Herz schließen konnte. Alle anderen handelten für mich nicht authentisch. Die Idee über Familiengeheimnisse zu schreiben gefällt mir zwar, hier wurde sie aber nicht gut genug umgesetzt. Mein Fazit: Ich bin in meiner Bewertung hin und her gerissen- gab es schöne Kapitel aber auch für mich viele Fragezeichen. Deshalb gebe ich gut gemeinte 3 von 5 Sternen.

Spannendes Familiengeheimnis, aber leider auch spröde und stellenweise wirr

ice_flower aus Aschersleben am 10.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Juliana fährt auf den Landsitz der Falkensteins. Sie erhofft sich damit ein altes Familiengeheimnis lösen zu können und hierzu weitere Nachforschungen anzustellen. Doch offiziell ist sie dort nicht als Journalistin, sondern als Schauspielerin, vom Besitzer Valentin Falkenstein für ein Treffen mit anderen Familienmitgliedern arrangiert. Beim Zusammentreffen aller Familienmitgliedern kommt es beinahe zu einem Eklat und vielen weiteren Enthüllungen, die auch für Juliana eine Gefahr darstellen. Doch sie hat mittlerweile nicht nur ihre eigene Familiengeschichte im Hinterkopf, sondern hat Valentin und seine Schwester Valea ins Herz geschlossen. „Das Erbe der Falkensteins“ stammt aus der Feder von Thomas Neumeier, von dem ich bis jetzt noch nichts gelesen habe, obwohl er schon einige Romane veröffentlicht hat. Das Cover des Buches finde ich ansprechend-zeigt es einen großen Landsitz, um den sich sicherlich so manche interessante Geschichte ranken kann. Der Roman selbst spielt in Rumänien und beschäftigt sich deshalb mit einigen historischen Ereignissen, die es im Land gegeben hat. Die Sprache ist gut verständlich und der Schreibstil angenehm. Die Kapiteleinteilung ist recht unterschiedlich, es gibt sehr kurze Kapitel, die überwiegend in der Vergangenheit spielen und eine Art Rückblende geben, als auch sehr lange Kapitel, die die Gegebenheiten der Gegenwart aufdecken. Der Einstieg in das Buch gelang mir persönlich recht schwierig. Da ich keinerlei historische Vorkenntnisse zu Rumänien und dessen Politik habe, konnte ich die Ereignisse nicht genügend einordnen. Es hätte an dieser Stelle ruhig mehr Hintergrundwissen geben können. Die Rückblenden empfand ich daher besonders am Anfang recht verwirrend. Sicherlich sollten sie die Spannung heben und Lust darauf machen, wie sich insgesamt die Geschichte schlussendlich fügt, was aber meiner Meinung nach nur bedingt gelungen ist. Zwischendurch wird es dann aber doch interessanter und spannender, allerdings nicht wirklich überzeugend und überraschend, denn der eigentliche Schurke stand bereits fest bzw. alles hat auf ihn hingewiesen. Auch das Ende der Geschichte und der Epilog: Insgesamt nicht überzeugend und recht komisch aufgelöst, denn Juliana steht sowohl auf Valentin als auch auf Valea. Außerdem hat sie ihr Familienrätsel lösen können, aber was sie nun alle daraus machen, wird leider nicht gesagt. Die Charaktere wirken insgesamt spröde und entwickeln sich auch nicht wirklich. Juliana ist beinahe die Einzige, die ich wirklich verstehen und ins Herz schließen konnte. Alle anderen handelten für mich nicht authentisch. Die Idee über Familiengeheimnisse zu schreiben gefällt mir zwar, hier wurde sie aber nicht gut genug umgesetzt. Mein Fazit: Ich bin in meiner Bewertung hin und her gerissen- gab es schöne Kapitel aber auch für mich viele Fragezeichen. Deshalb gebe ich gut gemeinte 3 von 5 Sternen.

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von Thomas Neumeier

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