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Band 2

Villa Fortuna

Eine deutsch-italienische Familiensaga | Ein bewegender Familiengeschichten-Roman rund um Liebe, Heimat und Identität

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

386

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

»Ein bewegender Urlaubsroman um Zusammengehörigkeit und Trennung, Geheimnis und Versöhnung.« ("reise-magazin.de")
»›Villa Fortuna‹ ist ein facettenreicher, spannender Roman, ideal für den Sommerurlaub am Strand, im Garten, auf dem Balkon oder Sofa.« ("Allgäuer Zeitung")
»Eine emotionalen Saga um Mütter und ihre Kinder, Zusammengehörigkeit und Trennung, Geheimnis und Versöhnung.« ("Potsdamer Neueste Nachrichten")
»Achtung, Suchtgefahr! Nach dem ersten Roman ihrer Trilogie über den fiktiven Bergort Belmonte in den italienischen Marken haut uns die Allgäuerin Antonia Riepp in dem zweiten Teil ›Villa Fortuna‹ (Piper Verlag) wieder eine Familiensaga um die Ohren, die sich gewaschen hat.« ("HALLO München")
»Eine Familiensaga mit einigen überraschenden Wendungen, die aber ein schlüssiges Gesamtbild ergeben und ein dramatisches, aber auch befriedigendes Leseerlebnis bescheren.« ("belletristik-couch.de")
»Eine bewegende Familiengeschichte zwischen Deutschland und Italien« ("Salzach Brücke (A)")

Details

Verkaufsrang

386

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,3 cm

Gewicht

520 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06202-2

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Sommerlektüre

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 10.08.2021

Bewertungsnummer: 1547659

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist die Fortsetzung zu "Belmonte" und spielt ebenfalls in den italienischen Marken in und um das fiktive Dorf Belmonte. Johanna Burger, eine Deutsche lebt dort mit fünf Hunden schon seit Jahren recht abgeschieden in einem Haus, der Villa Fortuna. Sie hat ihr Auskommen, alle lassen sie in Ruhe, aber sie kommt auch mit allen gut aus. Besonders angefreundet hat sie sich mit Gabriella, deren Familie ein Agriturismo betreibt. Da kommt ein Mann zu ihr, der behauptet ihr Sohn zu sein, sogar eine Geburtsurkunde hat er. Aber Johann streitet das ab. So führt diese Begegnung sie immer weiter in die Vergangenheit, in Fünfziger Jahre in Deutschland und wie mit jungen Frauen, die schwanger geworden waren, ohne einen ehrbaren Ehemann zu haben, umgegangen wurde. Sie muss sich ihren Erinnerungen, aber auch einer sehr überraschenden Erkenntnis stellen.
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Sommerlektüre

Helga Pamminger aus Wiener Neustadt am 10.08.2021
Bewertungsnummer: 1547659
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist die Fortsetzung zu "Belmonte" und spielt ebenfalls in den italienischen Marken in und um das fiktive Dorf Belmonte. Johanna Burger, eine Deutsche lebt dort mit fünf Hunden schon seit Jahren recht abgeschieden in einem Haus, der Villa Fortuna. Sie hat ihr Auskommen, alle lassen sie in Ruhe, aber sie kommt auch mit allen gut aus. Besonders angefreundet hat sie sich mit Gabriella, deren Familie ein Agriturismo betreibt. Da kommt ein Mann zu ihr, der behauptet ihr Sohn zu sein, sogar eine Geburtsurkunde hat er. Aber Johann streitet das ab. So führt diese Begegnung sie immer weiter in die Vergangenheit, in Fünfziger Jahre in Deutschland und wie mit jungen Frauen, die schwanger geworden waren, ohne einen ehrbaren Ehemann zu haben, umgegangen wurde. Sie muss sich ihren Erinnerungen, aber auch einer sehr überraschenden Erkenntnis stellen.

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Auf der Suche nach der Wahrheit

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.05.2021

Bewertungsnummer: 1500425

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Mittsechzigerin Johanna hat sich gemeinsam mit fünf Hunden ihr Leben in einem abgelegenen Bauernhaus im Apennin eingerichtet. Unangemeldeten Besuch gibt es eher selten und noch nie gab es einen solchen für den gilt, „Normalerweise blieben ungebetene Gäste spätestens jetzt wie angewurzelt stehen oder machten eiligst kehrt, denn auch wenn Ursula schon sehr alt war, so war sie doch immer noch sehr groß und Respekt einflößend. Und dann waren da ja noch die anderen Hunde, und nicht zu vergessen: die Schrotflinte. Doch bei diesem Menschen schien keine dieser Abschreckungsmaßnahmen zu fruchten.“, denn plötzlich steht der 44-jährige Amerikaner direkt »I’m Michael Doyle from San Antonio, Texas.« vor ihr. Er lässt sich nicht nur nicht einschüchtern von ihrem Empfang und meint keck »Erwarten Sie noch jemand anderen, Ma’am?«, sondern behauptet auch noch ihr Sohn zu sein. Trotzdem er eine Geburtsurkunde, die das eindeutig beweist, besitzt, streitet Johanna vehement alles ab, bietet ihm aber an, er könne eine Weile bleiben, wenn er sie nicht Mutter nennt oder mit Fragen löchert. Während ihr der junge Mann, der sich auch rund ums Haus nützlich macht, immer sympathischer wird, brechen auch alte Erinnerungen wieder auf, die sie seit Jahren schon so vehement zu verdrängen versucht. Als Leser darf man in unterschiedlichen Handlungssträngen zum einen die Geschehnisse im Jetzt bzw. im Jahr 2020 in Belmonte miterleben, zum anderen zahlreiche Reisen in die Vergangenheit, genauer in die Jahre 1974-1976 und 2006, unternehmen. Man wird Zeuge davon, wie Michael plötzlich vor der Tür steht, wie sich ihn Verhältnis zueinander entwickelt, wie der sich in Belmonte einlebt und auch in die smarte Flavia verliebt und darf sich dabei mit ihm ständig fragen, warum Johanna abstreitet, seine Mutter zu sein. Auf diese Frage bekommt man ganz langsam, dank schockierenden und völlig überraschenden Puzzleteilchen, in den Rückblicken eine Antwort. Dazu erfährt man u.a. wie Johanna aufgewachsen ist, wie sie sich in den Falschen verliebt hat, von ihren schrecklichen Erlebnissen im Entbindungsheim für »gefallene Mädchen« im Allgäu, später auch noch mehr von dem dort stattgefunden Gräuel oder auch, warum es sie eigentlich nach Belmonte verschlagen hat. Auch ein paar Erinnerungen der Italienerin Gabriella, die ihr in Belmonte so ans Herz gewachsen ist, mischen sich darunter. Mehr will ich aber gar nicht verraten, denn dieser Roman lebt auch von seinen Überraschungen. Der Autorin ist es mit ihrem flüssig, mitreißenden Erzählstil von der ersten Seite ab gelungen, mich ans Buch zu binden. Mit dem geschickten, etappenweisen Lüften von Geheimnissen und vielen oft erst nachgeschobenen Erklärungen gelingt es ihr, Spannung aufzubauen, und mit den vielen Überraschungen kann sie diese auch konstant hoch halten. Ich bin fast an den Seiten geklebt. Sie hat bei mir auch sofort das Kopfkino zum Laufen gebracht, wofür viele Bilder und Vergleiche sorgen und ich habe mich sofort vor Ort versetzt gefühlt. Diese lebendigen, anschaulichen Formulierungen lassen auch die Emotionen hautnah spüren. Nicht nur einmal war ich mit Johanna geschockt, wenn z.B. ihre Großmutter zu ihr sagt, »Naus mit dir!«, kreischte sie. »Naus, du Luader, du Saumensch, du verkommen’s, mit dir hock i mi nüt an oin Disch!«, habe mit ihr auf eine Antwort der italienischen Urlaubsliebe gewartet oder habe mich von tiefstem Herzen mit ihr gefreut, wenn es zur einen oder anderen Versöhnung kommt. Sehr gut hat mir auch die feine Prise Humor gefallen, mit der Antonia Riepp ihre Geschichte würzt. Schlagfertige, pointierte Dialoge, wie »Vermutlich kann man froh sein, dass ihr nicht aufeinander geschossen habt.« »Sagt die Frau, die mich mit der Schrotflinte im Anschlag begrüßt hat.« »Touché«, räumte Johanna ein. »In unserem Haus waren Waffen verboten.« »Sehr vernünftig«, lobte Johanna. »Mein Vater bewahrte sie in einem Stahlschrank in der Scheune auf«, grinste Michael.“ oder auch Flavias kleine Hilfestellungen bei seiner Ankunft sind nur zwei Beispiele, die mich grinsen und schmunzeln haben lassen. Gelungen ist auch das Lokalkolorit, so habe ich vor allem Fernweh nach Belmonte bekommen, in dem man hier zu verschiedenen Jahreszeiten aufhalten darf. »Wir alle sind in diesen Zwängen aufgewachsen. Unsere Eltern wurden unter den Nazis erzogen, die glaubten, man müsse den Willen seiner Kinder brechen, damit sie sich nicht zu triebhaften Geschöpfen, sondern zu braven Untertanen entwickeln. Dieses Gedankengut wirkt bei ihnen noch immer nach, und sie haben auch uns zum größten Teil so erzogen, ob sie es wollten oder nicht.«. Äußerst authentisch und gelungen ist auch die Zeitreise. Die Erziehungsmethoden, die Einstellungen der Eltern, das Wahren des guten Rufs, alles Dinge, die für viele Frauen der 70er Jahre stehen, werden hier erlebbar. Schockierend war für mich auch, darüber zu erfahren, dass es in Bayern sehr wohl Entbindungsheime für »gefallene Mädchen«, die das Modell der »Hausschwangeren« praktizierten, gab und dass diese Praxis nicht nur in finsteren alten Zeiten stattfand, sondern bis in die 1980er-Jahre hinein. Johanna ist lebendig, authentisch und facettenreich gezeichnet und ich habe sie mit ihrer liebenswert, etwas verschrobenen Art sofort in mein Herz geschlossen. Ich habe diesen Roman mit ihr gelebt, denn man darf tief in ihr Innerstes blicken. Auch Michael ist mit seinen Gedanken als zur Adoption freigegebener Junge bzw. Mann glaubwürdig, macht einen echten Eindruck mit seinen aktuellen Sorgen und kann ebenfalls sofort für sich gewinnen. Dass, er sich in die smarte Flavia verliebt wundert mich nicht. Sie ist, wie alle anderen Mitspieler auch, mit so viel Herzblut dargestellt, dass man einfach mitfiebern muss. Alles in allem konnte mich die Autorin mit ihrer Villa Fortuna ganz großartig unterhalten, fünf Sterne, kleine Frage, sicher eines meiner Lesehighlights für dieses Jahr.
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Auf der Suche nach der Wahrheit

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.05.2021
Bewertungsnummer: 1500425
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Mittsechzigerin Johanna hat sich gemeinsam mit fünf Hunden ihr Leben in einem abgelegenen Bauernhaus im Apennin eingerichtet. Unangemeldeten Besuch gibt es eher selten und noch nie gab es einen solchen für den gilt, „Normalerweise blieben ungebetene Gäste spätestens jetzt wie angewurzelt stehen oder machten eiligst kehrt, denn auch wenn Ursula schon sehr alt war, so war sie doch immer noch sehr groß und Respekt einflößend. Und dann waren da ja noch die anderen Hunde, und nicht zu vergessen: die Schrotflinte. Doch bei diesem Menschen schien keine dieser Abschreckungsmaßnahmen zu fruchten.“, denn plötzlich steht der 44-jährige Amerikaner direkt »I’m Michael Doyle from San Antonio, Texas.« vor ihr. Er lässt sich nicht nur nicht einschüchtern von ihrem Empfang und meint keck »Erwarten Sie noch jemand anderen, Ma’am?«, sondern behauptet auch noch ihr Sohn zu sein. Trotzdem er eine Geburtsurkunde, die das eindeutig beweist, besitzt, streitet Johanna vehement alles ab, bietet ihm aber an, er könne eine Weile bleiben, wenn er sie nicht Mutter nennt oder mit Fragen löchert. Während ihr der junge Mann, der sich auch rund ums Haus nützlich macht, immer sympathischer wird, brechen auch alte Erinnerungen wieder auf, die sie seit Jahren schon so vehement zu verdrängen versucht. Als Leser darf man in unterschiedlichen Handlungssträngen zum einen die Geschehnisse im Jetzt bzw. im Jahr 2020 in Belmonte miterleben, zum anderen zahlreiche Reisen in die Vergangenheit, genauer in die Jahre 1974-1976 und 2006, unternehmen. Man wird Zeuge davon, wie Michael plötzlich vor der Tür steht, wie sich ihn Verhältnis zueinander entwickelt, wie der sich in Belmonte einlebt und auch in die smarte Flavia verliebt und darf sich dabei mit ihm ständig fragen, warum Johanna abstreitet, seine Mutter zu sein. Auf diese Frage bekommt man ganz langsam, dank schockierenden und völlig überraschenden Puzzleteilchen, in den Rückblicken eine Antwort. Dazu erfährt man u.a. wie Johanna aufgewachsen ist, wie sie sich in den Falschen verliebt hat, von ihren schrecklichen Erlebnissen im Entbindungsheim für »gefallene Mädchen« im Allgäu, später auch noch mehr von dem dort stattgefunden Gräuel oder auch, warum es sie eigentlich nach Belmonte verschlagen hat. Auch ein paar Erinnerungen der Italienerin Gabriella, die ihr in Belmonte so ans Herz gewachsen ist, mischen sich darunter. Mehr will ich aber gar nicht verraten, denn dieser Roman lebt auch von seinen Überraschungen. Der Autorin ist es mit ihrem flüssig, mitreißenden Erzählstil von der ersten Seite ab gelungen, mich ans Buch zu binden. Mit dem geschickten, etappenweisen Lüften von Geheimnissen und vielen oft erst nachgeschobenen Erklärungen gelingt es ihr, Spannung aufzubauen, und mit den vielen Überraschungen kann sie diese auch konstant hoch halten. Ich bin fast an den Seiten geklebt. Sie hat bei mir auch sofort das Kopfkino zum Laufen gebracht, wofür viele Bilder und Vergleiche sorgen und ich habe mich sofort vor Ort versetzt gefühlt. Diese lebendigen, anschaulichen Formulierungen lassen auch die Emotionen hautnah spüren. Nicht nur einmal war ich mit Johanna geschockt, wenn z.B. ihre Großmutter zu ihr sagt, »Naus mit dir!«, kreischte sie. »Naus, du Luader, du Saumensch, du verkommen’s, mit dir hock i mi nüt an oin Disch!«, habe mit ihr auf eine Antwort der italienischen Urlaubsliebe gewartet oder habe mich von tiefstem Herzen mit ihr gefreut, wenn es zur einen oder anderen Versöhnung kommt. Sehr gut hat mir auch die feine Prise Humor gefallen, mit der Antonia Riepp ihre Geschichte würzt. Schlagfertige, pointierte Dialoge, wie »Vermutlich kann man froh sein, dass ihr nicht aufeinander geschossen habt.« »Sagt die Frau, die mich mit der Schrotflinte im Anschlag begrüßt hat.« »Touché«, räumte Johanna ein. »In unserem Haus waren Waffen verboten.« »Sehr vernünftig«, lobte Johanna. »Mein Vater bewahrte sie in einem Stahlschrank in der Scheune auf«, grinste Michael.“ oder auch Flavias kleine Hilfestellungen bei seiner Ankunft sind nur zwei Beispiele, die mich grinsen und schmunzeln haben lassen. Gelungen ist auch das Lokalkolorit, so habe ich vor allem Fernweh nach Belmonte bekommen, in dem man hier zu verschiedenen Jahreszeiten aufhalten darf. »Wir alle sind in diesen Zwängen aufgewachsen. Unsere Eltern wurden unter den Nazis erzogen, die glaubten, man müsse den Willen seiner Kinder brechen, damit sie sich nicht zu triebhaften Geschöpfen, sondern zu braven Untertanen entwickeln. Dieses Gedankengut wirkt bei ihnen noch immer nach, und sie haben auch uns zum größten Teil so erzogen, ob sie es wollten oder nicht.«. Äußerst authentisch und gelungen ist auch die Zeitreise. Die Erziehungsmethoden, die Einstellungen der Eltern, das Wahren des guten Rufs, alles Dinge, die für viele Frauen der 70er Jahre stehen, werden hier erlebbar. Schockierend war für mich auch, darüber zu erfahren, dass es in Bayern sehr wohl Entbindungsheime für »gefallene Mädchen«, die das Modell der »Hausschwangeren« praktizierten, gab und dass diese Praxis nicht nur in finsteren alten Zeiten stattfand, sondern bis in die 1980er-Jahre hinein. Johanna ist lebendig, authentisch und facettenreich gezeichnet und ich habe sie mit ihrer liebenswert, etwas verschrobenen Art sofort in mein Herz geschlossen. Ich habe diesen Roman mit ihr gelebt, denn man darf tief in ihr Innerstes blicken. Auch Michael ist mit seinen Gedanken als zur Adoption freigegebener Junge bzw. Mann glaubwürdig, macht einen echten Eindruck mit seinen aktuellen Sorgen und kann ebenfalls sofort für sich gewinnen. Dass, er sich in die smarte Flavia verliebt wundert mich nicht. Sie ist, wie alle anderen Mitspieler auch, mit so viel Herzblut dargestellt, dass man einfach mitfiebern muss. Alles in allem konnte mich die Autorin mit ihrer Villa Fortuna ganz großartig unterhalten, fünf Sterne, kleine Frage, sicher eines meiner Lesehighlights für dieses Jahr.

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von Antonia Riepp

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Ulrike Ackermann

Thalia Erlangen

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Ein süchtig-machender Urlaubsschmöker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon der erste Band „Belmonte“ war mein Urlaubshighlight 2020. Bei „Villa Fortuna“ geht es mir ähnlich. Wir haben es wieder mit den selben Personen und Schauplätzen zu tun. Hier aber wird auf die Schicksale und Umstände der „Randpersonen“ näher eingegangen. Was ist mit Johanna passiert, die ungewollt schwanger wurde und wer ist Michael aus den USA, der plötzlich in Italien auftaucht und auf der Suche nach seiner Mutter ist. Ich weiß nicht, wie die Autorin - Antonia Riepp - es macht aber ihr Schreibstil lässt mir keine Möglichkeit, diese Bücher länger aus der Hand zu legen. Also, wenn Sie sich gerne in eine andere Welt lesen, lassen Sie sich ein auf Italien, das Allgäu, Liebe, Schmerz, Intrige und wunderbare, kurzweilige Lesestunden. Übrigens: Sie müssen „Belmonte“ nicht zwangsläufig gelesen haben, aber ich fände es sehr schade, wenn Ihnen diese fesselnde Familiengeschichte entgeht!
5/5

Ein süchtig-machender Urlaubsschmöker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon der erste Band „Belmonte“ war mein Urlaubshighlight 2020. Bei „Villa Fortuna“ geht es mir ähnlich. Wir haben es wieder mit den selben Personen und Schauplätzen zu tun. Hier aber wird auf die Schicksale und Umstände der „Randpersonen“ näher eingegangen. Was ist mit Johanna passiert, die ungewollt schwanger wurde und wer ist Michael aus den USA, der plötzlich in Italien auftaucht und auf der Suche nach seiner Mutter ist. Ich weiß nicht, wie die Autorin - Antonia Riepp - es macht aber ihr Schreibstil lässt mir keine Möglichkeit, diese Bücher länger aus der Hand zu legen. Also, wenn Sie sich gerne in eine andere Welt lesen, lassen Sie sich ein auf Italien, das Allgäu, Liebe, Schmerz, Intrige und wunderbare, kurzweilige Lesestunden. Übrigens: Sie müssen „Belmonte“ nicht zwangsläufig gelesen haben, aber ich fände es sehr schade, wenn Ihnen diese fesselnde Familiengeschichte entgeht!

Ulrike Ackermann
  • Ulrike Ackermann
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Christina Dumke

Thalia Brühl Markt

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im zweiten Teil dieser Familiensaga zeigt Antonia Riepp wieder Ihr Können, die Figuren sind wunderbar gezeichnet & die Geschichte spannend erzählt. Toller Schmöker !
5/5

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Auch im zweiten Teil dieser Familiensaga zeigt Antonia Riepp wieder Ihr Können, die Figuren sind wunderbar gezeichnet & die Geschichte spannend erzählt. Toller Schmöker !

Christina Dumke
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