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Schicksal

Roman | Eine große Geschichte über Frauen, Liebe und Familie

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/2,3 cm

Gewicht

585 g

Beschreibung

Rezension

»Wer ›Schicksal‹ liest, der wird in den Gedankenstrom der beiden Protagonistinnen Rachel und Atara förmlich hineingesogen, und es erscheint glaubhaft, dass Shalev beim Schreiben dieser Geschichte von der Intensität der Charaktere manchmal selbst hinweggetragen wurde.« ("Spiegel Bestseller Magazin")
»Shalev ist eine Meisterin der großen Emotionen.« ("ARD „ttt- titel, thesen, temperamente“")
»Zeruya Shalevs neuer, so kluger und intensiver Roman ›Schicksal‹ handelt von Fehlentscheidungen und unglücklichen Verkettungen, davon, dass jemand zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Die Lektüre dieses welthaltigen Romans schmerzt geradezu körperlich. Er ist ein Ereignis.« ("Der Tagesspiegel")
»Zeruya Shalev ist dank ihrer vielfach ausgezeichneten Trilogie über die moderne Liebe (›Liebesleben‹, ›Mann und Frau‹, ›Späte Familie‹) eine der wichtigsten Stimmen der israelischen Gegenwartsliteratur. In ihrem neuen Roman zeigt sie einmal mehr wie das geht – auch mit Gefühl und Pathos, aber immer stilvoll.« ("Deutschlandfunk „Büchermarkt“")
»Mitreißend erzählter Roman« ("Die Zeit")
»Ein großartiges Epos über eine alte Ehe, über Israel und seine Gründungsväter und über den unentwirrbaren Zusammenhang von Liebe und Politik.« ("Die Zeit")
»Wie der intergenerationellen Weitergabe von persönlichen wie politischen Traumata zu entkommen wäre, ist letztlich die zentrale Frage, die der Roman auf komplexe und eindringliche Weise entfaltet.« ("Weiber Diwan")
»Ein tolles und spannendes Buch« ("versicherungswirtschaft-heute.de")
»Die zwischenmenschlichen Beziehungen allein, die Zeruya Shalev bisweilen mit enervierender Intensität beschreibt, sind schon raumgreifend genug und vor allem brillant erzählt.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Trotz des drückenden Inhalts verleiht Shalev dem Roman oft Situationskomik.« ("Der Sonntag")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/2,3 cm

Gewicht

585 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Pelia

Übersetzer

Anne Birkenhauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8270-1186-2

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Zu langatmig

Bewertung am 18.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, warum auf einmal bei der Protagonistin die Sehnsucht entstand, etwas in der Vergangenheit zu suchen und dabei so viel zu riskieren. Mir waren auch zu viele Zufälle am Werke.

Zu langatmig

Bewertung am 18.07.2022
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Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, warum auf einmal bei der Protagonistin die Sehnsucht entstand, etwas in der Vergangenheit zu suchen und dabei so viel zu riskieren. Mir waren auch zu viele Zufälle am Werke.

Wiederholung nach Wiederholung !!!

Bani aus Hannover am 16.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hab ich mit sehr grosse Erwartungen angefangenn,Seite um Seite und in jeder zweite Kapitel etzählt von Rachel ihre Kämpferkameraden die Namen hatte ich dann auswendig, bis ich echt aufgab, das Buch ist sehr langweilig ,ich lese sehr gerne Themen über Israel aber diesmal bin ich enttäuscht worden. Schade!

Wiederholung nach Wiederholung !!!

Bani aus Hannover am 16.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hab ich mit sehr grosse Erwartungen angefangenn,Seite um Seite und in jeder zweite Kapitel etzählt von Rachel ihre Kämpferkameraden die Namen hatte ich dann auswendig, bis ich echt aufgab, das Buch ist sehr langweilig ,ich lese sehr gerne Themen über Israel aber diesmal bin ich enttäuscht worden. Schade!

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von Zeruya Shalev

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Kathrin Leibrock

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5/5

Über Anfänge und Enden....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das wichtigste vorweg: Bleiben Sie dran! Halten Sie die ersten 50 Seiten durch - es ist eine komplexe Geschichte, ein anspruchsvoller historisch politischer Stoff über den Nahost-Konflikt und Shalev changiert mit verschiedenen Zeitebenen und Personal, die sich dem Leser anfangs erstmal nicht so ganz klar erschließen. Aber es lohnt sich unbedingt! Niemand schreibt so großartig, so gekonnt, lebensklug, düster und bedrückend, aber auch so schonungslos ehrlich mit fast schmerzhafter Klarheit über Liebe, Familie und Ehe wie Shalev. Und das in einer so mitreißenden klaren und knappen Sprache, dass auch dieser neue Roman einfach wieder purer Genuss ist!
5/5

Über Anfänge und Enden....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das wichtigste vorweg: Bleiben Sie dran! Halten Sie die ersten 50 Seiten durch - es ist eine komplexe Geschichte, ein anspruchsvoller historisch politischer Stoff über den Nahost-Konflikt und Shalev changiert mit verschiedenen Zeitebenen und Personal, die sich dem Leser anfangs erstmal nicht so ganz klar erschließen. Aber es lohnt sich unbedingt! Niemand schreibt so großartig, so gekonnt, lebensklug, düster und bedrückend, aber auch so schonungslos ehrlich mit fast schmerzhafter Klarheit über Liebe, Familie und Ehe wie Shalev. Und das in einer so mitreißenden klaren und knappen Sprache, dass auch dieser neue Roman einfach wieder purer Genuss ist!

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Simone Büchner

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4/5

Fordernd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die gescheiterte, erste Ehe ihres Vaters wurde in der Familie stets geschwiegen. Um mehr über die Vergangenheit zu erfahren, wendet sich Atara nach seinem Tod an Rachel, seine Ex-Frau. Rachel wiederum hat sich beinahe siebzig Jahre nicht mehr mit dieser Ehe beschäftigt. Die bevorstehende Begegnung mit Atara weckt in Rachel nicht nur Erinnerungen an die Beziehung, sondern auch an die gemeinsame Zeit bei der paramilitärischen Untergrundorganisation Lechi in Palästina Mitte der 1940er Jahre. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, den Schwerpunkt setzt die Autorin bei Atara und ihrer Familie. Ein intensiver Roman, der um die Empfindungen und Erlebnisse zweier Frauen aus verschiedenen Generationen kreist, sich mit Israels Vergangenheit und Gegenwart befasst. Shalev schreibt über Liebe, Verlust und Schuld erzählt mit großer Wucht in einer bildreichen, emotionalen Sprache. Bisweilen langatmig aber nie langweilig.
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Fordernd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die gescheiterte, erste Ehe ihres Vaters wurde in der Familie stets geschwiegen. Um mehr über die Vergangenheit zu erfahren, wendet sich Atara nach seinem Tod an Rachel, seine Ex-Frau. Rachel wiederum hat sich beinahe siebzig Jahre nicht mehr mit dieser Ehe beschäftigt. Die bevorstehende Begegnung mit Atara weckt in Rachel nicht nur Erinnerungen an die Beziehung, sondern auch an die gemeinsame Zeit bei der paramilitärischen Untergrundorganisation Lechi in Palästina Mitte der 1940er Jahre. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, den Schwerpunkt setzt die Autorin bei Atara und ihrer Familie. Ein intensiver Roman, der um die Empfindungen und Erlebnisse zweier Frauen aus verschiedenen Generationen kreist, sich mit Israels Vergangenheit und Gegenwart befasst. Shalev schreibt über Liebe, Verlust und Schuld erzählt mit großer Wucht in einer bildreichen, emotionalen Sprache. Bisweilen langatmig aber nie langweilig.

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