Aurora erwacht

Band 1

Aurora Rising Band 1

Amie Kaufman, Jay Kristoff

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Beschreibung


Der New-York-Times-Bestseller: spannend, actionreich und witzig

Tyler, frisch ausgebildeter Musterschüler der besten Space Academy der ganzen Galaxie, freut sich auf seinen ersten Auftrag. Als sogenannter „Alpha“ steht es ihm zu, sein Team zusammenzustellen – und er hat vor, sich mit nichts weniger als den Besten zufrieden zu geben. Tja, die Realität sieht anders aus: Er landet in einem Team aus Losern und Außenseitern:

Scarlett, die Diplomatin – Sarkasmus hilft immer (not.)

Zila, die Wissenschaftlerin – dezent soziopathisch veranlagt

Finian, der Techniker – besser: der Klugscheißer

Kaliis, der Kämpfer – es gibt definitiv Menschen, die ihre Aggressionen besser unter Kontrolle haben

Cat, die Pilotin – die sich absolut nicht für Tyler interessiert (behauptet sie zumindest)

Doch dieses Katastrophenteam ist nicht Tylers größtes Problem. Denn er selbst ist in den verbotenen interdimensionalen Raum vorgedrungen und hat ein seit 200 Jahren verschollenes Siedlerschiff gefunden. An Bord 1.000 Tote und ein schlafendes Mädchen: Aurora. Vielleicht hätte er sie besser nicht geweckt. Ein Krieg droht auszubrechen – und ausgerechnet sein Team soll das verhindern. Ouuups. Don’t panic!

Meine Erwartungen an Amie Kaufman und Jay Kristoff waren sehr hoch - mit ›Aurora erwacht‹ haben sie sie ein weiteres Mal übertroffen.

Produktdetails

Verkaufsrang 7605
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Verlag FISCHER Sauerländer
Seitenzahl 496
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/4,3 cm
Gewicht 528 g
Auflage 3. Auflage
Originaltitel Aurora Rising 1
Übersetzer Nadine Püschel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5670-1

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4.7/5.0

49 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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1 Sterne

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4/5

Diversität im Weltraum

Michèle Schmidt aus Duisburg am 03.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warnung vor den Pubertierchen. Eine unfreiwillig zusammengewürfelte Truppe Weltraum-Legionäre. Ein Mädchen, das aus der Zeit gefallen ist. Und eine Bedrohung, deren Ausmaß erst nach und nach zum Vorschein kommt. Dazu eine gehörige Portion Sarkasmus und Wortwitz, sowie manchmal recht anstrengende Anflüge von pubertärem Gesabbel. All dies sind die Zutaten für den ersten Band der Aurora Reihe von Jay Kristoff und Amie Kaufman. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei dieser Story um eine Kombination aus Space-Opera und Sci-Fi-Aktion. Was den besonderen Reiz dieses Buches ausmacht, ist wohl vor allem die besondere Art von Humor und Sarkasmus, die so typisch für die Bücher von Jay Kristoff sind. Fans kommen hier also voll auf ihre Kosten. Aber auch ein überraschender Twist gegen Ende des Buches machen aus dieser Geschichte, mit bekanntem Muster, ein Buch der etwas anderen Art. Das Buch wird aus den verschiedenen Blickwinkeln der Mitglieder von Aurora-Squad 312 und von Aurora O’Malley erzählt. Das kann ein wenig verwirrend sein, da der Wechsel auch innerhalb von ereignisreichen Abschnitten des Buches vor sich geht und man einen Moment braucht, bis man die Perspektive der richtigen Figur zugeordnet hat. Wenn man im Laufe der Zeit mit den verschiedenen Charakteren und ihren Hintergründen vertraut geworden ist, klappt das aber immer besser. Die Hintergründe der Welt dieses Buches werden vor allem als Auszüge aus Computer-Einträgen verständlich gemacht. Das ist neben der Beschreibung der Settings so ziemlich das Einzige, was wir über die Welt erfahren. Trotzdem fand ich das alles ziemlich interessant und konnte mir ein gutes Bild machen. Auch die Protagonisten haben mir ziemlich gut gefallen. Das Team besteht aus ziemlich unterschiedlichen Charakteren, aus verschiedenen Völkern und zum Teil auch mit Handycaps. Die Mischung ist sehr interessant. Allerdings verhalten sich alle Sieben oft auch ziemlich kindisch und pubertär. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft jemand als besonders heiß bezeichnet wurde. Das wurde mir einfach zu anstrengend. Aber irgendwie war das Ganze auch lustig. Die Dialoge sind sehr dynamisch geschrieben. Da kommt es schonmal zu hitzigen Wortgefechten. So macht das Lesen nochmal so viel Spaß. Die Schauplätze werden recht genau beschrieben, sodass man sich gut zurechtfindet. Allerdings bleibt auch genug Raum, um seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Wie bei Science-Fiction üblich, wird nicht mit technischen Begriffen gespart. Doch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Handlung unter zu viel Technik-Babel leidet. Insgesamt also sehr gut geeignet auch für Lesern, die sonst wenig mit Science-Fiction anfangen können, denn die Beziehungen der Figuren stehen im Fokus. Fazit: Ich hoffe, dass die Pubertät der Protagonisten im zweiten Band vorbei ist. Davon abgesehen war dieser Band ein toller Auftakt der Trilogie. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

4/5

Diversität im Weltraum

Michèle Schmidt aus Duisburg am 03.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warnung vor den Pubertierchen. Eine unfreiwillig zusammengewürfelte Truppe Weltraum-Legionäre. Ein Mädchen, das aus der Zeit gefallen ist. Und eine Bedrohung, deren Ausmaß erst nach und nach zum Vorschein kommt. Dazu eine gehörige Portion Sarkasmus und Wortwitz, sowie manchmal recht anstrengende Anflüge von pubertärem Gesabbel. All dies sind die Zutaten für den ersten Band der Aurora Reihe von Jay Kristoff und Amie Kaufman. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei dieser Story um eine Kombination aus Space-Opera und Sci-Fi-Aktion. Was den besonderen Reiz dieses Buches ausmacht, ist wohl vor allem die besondere Art von Humor und Sarkasmus, die so typisch für die Bücher von Jay Kristoff sind. Fans kommen hier also voll auf ihre Kosten. Aber auch ein überraschender Twist gegen Ende des Buches machen aus dieser Geschichte, mit bekanntem Muster, ein Buch der etwas anderen Art. Das Buch wird aus den verschiedenen Blickwinkeln der Mitglieder von Aurora-Squad 312 und von Aurora O’Malley erzählt. Das kann ein wenig verwirrend sein, da der Wechsel auch innerhalb von ereignisreichen Abschnitten des Buches vor sich geht und man einen Moment braucht, bis man die Perspektive der richtigen Figur zugeordnet hat. Wenn man im Laufe der Zeit mit den verschiedenen Charakteren und ihren Hintergründen vertraut geworden ist, klappt das aber immer besser. Die Hintergründe der Welt dieses Buches werden vor allem als Auszüge aus Computer-Einträgen verständlich gemacht. Das ist neben der Beschreibung der Settings so ziemlich das Einzige, was wir über die Welt erfahren. Trotzdem fand ich das alles ziemlich interessant und konnte mir ein gutes Bild machen. Auch die Protagonisten haben mir ziemlich gut gefallen. Das Team besteht aus ziemlich unterschiedlichen Charakteren, aus verschiedenen Völkern und zum Teil auch mit Handycaps. Die Mischung ist sehr interessant. Allerdings verhalten sich alle Sieben oft auch ziemlich kindisch und pubertär. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft jemand als besonders heiß bezeichnet wurde. Das wurde mir einfach zu anstrengend. Aber irgendwie war das Ganze auch lustig. Die Dialoge sind sehr dynamisch geschrieben. Da kommt es schonmal zu hitzigen Wortgefechten. So macht das Lesen nochmal so viel Spaß. Die Schauplätze werden recht genau beschrieben, sodass man sich gut zurechtfindet. Allerdings bleibt auch genug Raum, um seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Wie bei Science-Fiction üblich, wird nicht mit technischen Begriffen gespart. Doch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Handlung unter zu viel Technik-Babel leidet. Insgesamt also sehr gut geeignet auch für Lesern, die sonst wenig mit Science-Fiction anfangen können, denn die Beziehungen der Figuren stehen im Fokus. Fazit: Ich hoffe, dass die Pubertät der Protagonisten im zweiten Band vorbei ist. Davon abgesehen war dieser Band ein toller Auftakt der Trilogie. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

5/5

Kurzweiliges Weltraumabenteuer, mit interessanten Spezies, coolen Charakteren und einer Mission, der ich nur zu gern gefolgt bin. 4,5 Sterne

faanielibri am 30.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anstatt dass ich die ‚Nevernight‘-Reihe beende oder den zweiten Teil der ‚Illuminae-Akten‘ lesen würde, habe ich nun noch eine Reihe von Jay Kristoff begonnen und ‚Aurora erwacht‘ gelesen, das eben jener zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat und das den Auftakt des ‚Aurora Cycle‘ bildet. Der Klappentext verspricht ein launiges Weltraumabenteuer, einen humorvollen Schreibstil und tolle Charaktere. Und das alles habe ich auch in allerbester Manier bekommen! Jedoch hat mir ein bisschen was gefehlt und ein Gegenspieler hat mir nicht.. gefallen. Nachdem ich ‚Die Verstoßenen‘ von M.K. England gelesen hatte, bei dem viele Leser*innen den Vergleich zu ‚Aurora erwacht‘ gezogen haben, habe ich mich total gefreut, es nun lesen zu können. Ich kann den Vergleich nun total nachvollziehen, doch der Reihenauftakt wäre bestimmt besonderer für mich gewesen, hätte ich Englands Raumfahrt-Odyssee vorab nicht gelesen. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, ich habe zwei fantastische Bücher gelesen, ohne Frage, auch wenn sie sich in gewissem Maße ähnlich sind. ‚Aurora erwacht‘ ist ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer, das gute Laune macht und sehr humorvoll ist. Sarkasmus, coole Gesten, Zynismus, unfreiwilliger Humor – ich habe es total gerne gelesen, denn es war nicht nur durch die Erzählart kurzweilig. Die Kunst dabei: Das geeignete Maß zu finden. Das ist nämlich oftmals meine „Angst“ bei so, sagen wir mal, launigen Geschichten; dass auf Teufel komm raus Witze eingebaut werden, es zu viel wird und darunter das Lesevergnügen leidet. Aber das war hier Gott sei Dank nicht der Fall, es war genau die richtige Prise Humor, Albernheit und Witz. Darüber hinaus hat die Geschichte aber auch an den richtigen Stellen Tiefgang bewiesen. Fragen zur Existenz, zum eigenen Dasein, sind in den Weiten des Weltraums wahrscheinlich zwangsläufig, und selbst wenn diese hinter flapsigen Sprüchen versteckt sind, sind sie vorhanden. Das gefiel mir sehr, denn als Buch mit Zielgruppe Jugendliche ab 14 Jahre finde ich es wichtig und passend, solche Fragen zu stellen. Denn vor allem junge Erwachsene in diesem Alter wissen oftmals selbst noch nicht so genau wohin die Reise ihres Lebens gehen soll. Die Reise mit dem Squad 312 war auf jeden Fall der Hammer! Das eher unfreiwillige Team konnte mich nämlich vom ersten Augenblick an überzeugen. Jeder Charakter ist so besonders und einzigartig und das nicht nur, weil wir es mit verschiedenen Spezies zu tun haben. Nein, ihre Eigenschaften und Wesenszüge sind noch dazu so detailliert und sorgsam ausgearbeitet und machen sie dadurch unverwechselbar – und unglaublich liebenswert! Hilfreich ist dabei natürlich, dass jeder Charakter seine eigenen Kapitel bekommt und somit aus seiner Sichtweise erzählen kann. Dadurch lernen wir sie intensiv kennen, ihre Gedanken, ihr Motivation, ihre Vorlieben und mit welchen Problemen sie in ihrem Leben schon zu kämpfen hatten. Doch abgesehen von den tollen Figuren hätte ich mir zum Worldbuilding selbst, also den verschiedenen Planeten, den Raumschiffen, den diversen Spezies, mehr gewünscht. Einfach, um alles noch mehr aufzusaugen und die großen und kleinen Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Doch dieses Manko an Details mag dem geschuldet sein, dass es nun mal Jugend-Science-Fiction ist, die den Fokus mehr auf die Figuren, deren Entwicklung und den Plot legt, als auf einen opulenten Weltenbau. Es sei ihnen verziehen Die Handlung selbst war voller Action, sehr spannend und ziemlich gefährlich. Einfach genau so, wie man sich ein Weltraumabenteuer vorstellt, wenn man auf der Flucht vor zwielichtigen Mächten ist und selbst noch ein Ding drehen muss. Und als sich langsam herauskristallisiert, vor welchem Gegenspieler der Squad eigentlich flüchtet und was dieser will.. Ist der erste Teil schon zu Ende. À propos Gegenspieler: Ich muss zugeben, dass ich gerne einen anderen gehabt hätte. Denn er ist mir zu wenig greifbar und darum hat er mir nicht so gut gefallen. Noch nicht. Wobei „Gefallen“ bei einem Antagonisten ja eher eine unpassende Bezeichnung ist. Aber vielleicht wird das mit dem Gegenspieler und mir ja noch in den Folgebänden. Ich freu mich auf alle Fälle drauf und hoffe auch ein bisschen, dass das Cover von Band 2 Justin Timberlake zieren wird. Hach, Fanart ist oft einfach nur genial! 4,5 Sterne.

5/5

Kurzweiliges Weltraumabenteuer, mit interessanten Spezies, coolen Charakteren und einer Mission, der ich nur zu gern gefolgt bin. 4,5 Sterne

faanielibri am 30.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anstatt dass ich die ‚Nevernight‘-Reihe beende oder den zweiten Teil der ‚Illuminae-Akten‘ lesen würde, habe ich nun noch eine Reihe von Jay Kristoff begonnen und ‚Aurora erwacht‘ gelesen, das eben jener zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat und das den Auftakt des ‚Aurora Cycle‘ bildet. Der Klappentext verspricht ein launiges Weltraumabenteuer, einen humorvollen Schreibstil und tolle Charaktere. Und das alles habe ich auch in allerbester Manier bekommen! Jedoch hat mir ein bisschen was gefehlt und ein Gegenspieler hat mir nicht.. gefallen. Nachdem ich ‚Die Verstoßenen‘ von M.K. England gelesen hatte, bei dem viele Leser*innen den Vergleich zu ‚Aurora erwacht‘ gezogen haben, habe ich mich total gefreut, es nun lesen zu können. Ich kann den Vergleich nun total nachvollziehen, doch der Reihenauftakt wäre bestimmt besonderer für mich gewesen, hätte ich Englands Raumfahrt-Odyssee vorab nicht gelesen. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, ich habe zwei fantastische Bücher gelesen, ohne Frage, auch wenn sie sich in gewissem Maße ähnlich sind. ‚Aurora erwacht‘ ist ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer, das gute Laune macht und sehr humorvoll ist. Sarkasmus, coole Gesten, Zynismus, unfreiwilliger Humor – ich habe es total gerne gelesen, denn es war nicht nur durch die Erzählart kurzweilig. Die Kunst dabei: Das geeignete Maß zu finden. Das ist nämlich oftmals meine „Angst“ bei so, sagen wir mal, launigen Geschichten; dass auf Teufel komm raus Witze eingebaut werden, es zu viel wird und darunter das Lesevergnügen leidet. Aber das war hier Gott sei Dank nicht der Fall, es war genau die richtige Prise Humor, Albernheit und Witz. Darüber hinaus hat die Geschichte aber auch an den richtigen Stellen Tiefgang bewiesen. Fragen zur Existenz, zum eigenen Dasein, sind in den Weiten des Weltraums wahrscheinlich zwangsläufig, und selbst wenn diese hinter flapsigen Sprüchen versteckt sind, sind sie vorhanden. Das gefiel mir sehr, denn als Buch mit Zielgruppe Jugendliche ab 14 Jahre finde ich es wichtig und passend, solche Fragen zu stellen. Denn vor allem junge Erwachsene in diesem Alter wissen oftmals selbst noch nicht so genau wohin die Reise ihres Lebens gehen soll. Die Reise mit dem Squad 312 war auf jeden Fall der Hammer! Das eher unfreiwillige Team konnte mich nämlich vom ersten Augenblick an überzeugen. Jeder Charakter ist so besonders und einzigartig und das nicht nur, weil wir es mit verschiedenen Spezies zu tun haben. Nein, ihre Eigenschaften und Wesenszüge sind noch dazu so detailliert und sorgsam ausgearbeitet und machen sie dadurch unverwechselbar – und unglaublich liebenswert! Hilfreich ist dabei natürlich, dass jeder Charakter seine eigenen Kapitel bekommt und somit aus seiner Sichtweise erzählen kann. Dadurch lernen wir sie intensiv kennen, ihre Gedanken, ihr Motivation, ihre Vorlieben und mit welchen Problemen sie in ihrem Leben schon zu kämpfen hatten. Doch abgesehen von den tollen Figuren hätte ich mir zum Worldbuilding selbst, also den verschiedenen Planeten, den Raumschiffen, den diversen Spezies, mehr gewünscht. Einfach, um alles noch mehr aufzusaugen und die großen und kleinen Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Doch dieses Manko an Details mag dem geschuldet sein, dass es nun mal Jugend-Science-Fiction ist, die den Fokus mehr auf die Figuren, deren Entwicklung und den Plot legt, als auf einen opulenten Weltenbau. Es sei ihnen verziehen Die Handlung selbst war voller Action, sehr spannend und ziemlich gefährlich. Einfach genau so, wie man sich ein Weltraumabenteuer vorstellt, wenn man auf der Flucht vor zwielichtigen Mächten ist und selbst noch ein Ding drehen muss. Und als sich langsam herauskristallisiert, vor welchem Gegenspieler der Squad eigentlich flüchtet und was dieser will.. Ist der erste Teil schon zu Ende. À propos Gegenspieler: Ich muss zugeben, dass ich gerne einen anderen gehabt hätte. Denn er ist mir zu wenig greifbar und darum hat er mir nicht so gut gefallen. Noch nicht. Wobei „Gefallen“ bei einem Antagonisten ja eher eine unpassende Bezeichnung ist. Aber vielleicht wird das mit dem Gegenspieler und mir ja noch in den Folgebänden. Ich freu mich auf alle Fälle drauf und hoffe auch ein bisschen, dass das Cover von Band 2 Justin Timberlake zieren wird. Hach, Fanart ist oft einfach nur genial! 4,5 Sterne.

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Begeisterung pur!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Magst du Science-Fiction? Bist du ein Fan von spannenden Abenteuern, die dich in die Weiten der Galaxie tragen? Was hälst du von sieben Jugendlichen, die mit viel Sarkasmus einem großen Geheimnis des Kosmos hinterherjagen und dabei so ziemlich jeden Regel brechen? Ein wirklich unglaublich tolles Buch, das man gar nicht weglegen möchte!
5/5

Begeisterung pur!

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Magst du Science-Fiction? Bist du ein Fan von spannenden Abenteuern, die dich in die Weiten der Galaxie tragen? Was hälst du von sieben Jugendlichen, die mit viel Sarkasmus einem großen Geheimnis des Kosmos hinterherjagen und dabei so ziemlich jeden Regel brechen? Ein wirklich unglaublich tolles Buch, das man gar nicht weglegen möchte!

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tolle Jugend-SciFi - nicht nur für Teens ?!

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Kaufman + Kristoff sind ein bewährtes Team - hier beweisen sie erneut, das spannende Science Fiction mit cooler action, einem Schuss Ironie und gut durchkomponierter Handlung ihr Ding ist. Ihr Squad 312 mit seinen Team-Mitgliedern muss zwar erst duch ein Fegefeuer gehen, aber dann dürften diese jungen Leute für das gerüstet sein, was ihre Bestimmug ist, tada : die Galaxis u.a. retten natürlich. Und die zierliche "junge" Aurora, die Squad-Leader Tyler aus ihrem Jahrhundertschlaf/versteck in einer Raumfalte rettete, muss lernen, ihren Platz und ihre Bestimmung bzw.Gabe zu finden. Dabei dürften ihre (erst unfreiwilligen) Gefährten sicherlich noch eine wichtige Rolle spielen.... Und wir warten jetzt mal alle gespannt auf "Aurora burning" und "Aurora`s end" auf deutsch - bald, bitte !! P.S.Die Cover-Gestaltung der Trilogie finde ich übrigens ebenso gelungen wie den Youtube-Trailer :-)
5/5

tolle Jugend-SciFi - nicht nur für Teens ?!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaufman + Kristoff sind ein bewährtes Team - hier beweisen sie erneut, das spannende Science Fiction mit cooler action, einem Schuss Ironie und gut durchkomponierter Handlung ihr Ding ist. Ihr Squad 312 mit seinen Team-Mitgliedern muss zwar erst duch ein Fegefeuer gehen, aber dann dürften diese jungen Leute für das gerüstet sein, was ihre Bestimmug ist, tada : die Galaxis u.a. retten natürlich. Und die zierliche "junge" Aurora, die Squad-Leader Tyler aus ihrem Jahrhundertschlaf/versteck in einer Raumfalte rettete, muss lernen, ihren Platz und ihre Bestimmung bzw.Gabe zu finden. Dabei dürften ihre (erst unfreiwilligen) Gefährten sicherlich noch eine wichtige Rolle spielen.... Und wir warten jetzt mal alle gespannt auf "Aurora burning" und "Aurora`s end" auf deutsch - bald, bitte !! P.S.Die Cover-Gestaltung der Trilogie finde ich übrigens ebenso gelungen wie den Youtube-Trailer :-)

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