Der dunkle Schwarm

Der dunkle Schwarm

Roman

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

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Der dunkle Schwarm

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Beschreibung


Im Jahr 2100 verbinden die Menschen ihr Bewusstsein über Implantate zu sogenannten "Hive-Minds". Die junge Atlas profitiert davon gleich doppelt: Tagsüber arbeitet sie als Programmiererin für den größten Hive-Entwickler. Nachts betreibt sie unter dem Decknamen Oracle einen lukrativen Handel mit Erinnerungen, die sie aus Hive-Implantaten stiehlt.

Eines Nachts berichtet ihr ein Kunde namens Noah von dem Mord an einem ganzen Hive - eigentlich eine technische Unmöglichkeit. Er bietet ihr eine horrende Summe dafür an, den Täter zu finden. Atlas lässt sich auf den Deal ein - und ist bald auf der Flucht vor der Polizei, Umweltterroristen und Auftragsmördern ...


Marie Graßhoff, geboren 1990 in Halberstadt im Harz, studierte in Mainz Buchwissenschaft und Linguistik. Anschließend arbeitete sie einige Jahre als Social-Media-Managerin bei einer großen Agentur. Mittlerweile ist sie als freiberufliche Autorin und Grafikdesignerin tätig und lebt in Leipzig.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3 cm

Gewicht

424 g

Auflage

2. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20973-6

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4.1

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Meine persönliche Sci - Fi Queen !

Julia aus Hamm am 11.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Autorin und wen Science - Fiction dann am liebsten von Marie Graßhoff. Der Schreibstil war wie immer Atemberaubend und ich habe wieder mehrfach Gänsehaut gehabt. Die Charaktere wurden einem meiner Meinung nach schnell Sympathisch und die Geschichte war durchweg spannend. Ich kann garnicht erwarten mehr von der Autorin zu lesen und empfehle dieses Buch jedem der gerne Science - Fiction liest.

Meine persönliche Sci - Fi Queen !

Julia aus Hamm am 11.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Autorin und wen Science - Fiction dann am liebsten von Marie Graßhoff. Der Schreibstil war wie immer Atemberaubend und ich habe wieder mehrfach Gänsehaut gehabt. Die Charaktere wurden einem meiner Meinung nach schnell Sympathisch und die Geschichte war durchweg spannend. Ich kann garnicht erwarten mehr von der Autorin zu lesen und empfehle dieses Buch jedem der gerne Science - Fiction liest.

Einfach nur abgefahren

Bewertung aus Worms am 20.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis jetzt ist es mein liebstes Buch von Marie. Hier passt einfach alles. Eine gut durchdachte Story und sehr coole Charaktere. Atlas, Noah und Julien schließt man in sein Herz. Science Fiction ist sonst nicht mein Genre, aber Marie schreibt so mitreißend, man ist einfach fasziniert. Die Aufteilung in Folgen ist sehr angenehm zu lesen. So kann man sich wunderbar eine Folge nach der anderen zum Lesen oder Hören vornehmen. Die Welt bringt einen zum Nachdenken. Was ist richtig und was ist falsch? Oder gibt es was zwischendrin? Am Anfang weiß man gar nicht wie groß das alles ist. Zusammen mit Atlas, Noah und Julien deckt man so viel auf. Es ist so spannend aber auch herzzerreißend. Es ist einfach so gut! Fazit: Auch für Neulinge im Genre Science Fiction ist es geeignet. Für mich ist es ein unvergessliches Erlebnis gewesen. Freue mich schon sehr auf Staffel 2!

Einfach nur abgefahren

Bewertung aus Worms am 20.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis jetzt ist es mein liebstes Buch von Marie. Hier passt einfach alles. Eine gut durchdachte Story und sehr coole Charaktere. Atlas, Noah und Julien schließt man in sein Herz. Science Fiction ist sonst nicht mein Genre, aber Marie schreibt so mitreißend, man ist einfach fasziniert. Die Aufteilung in Folgen ist sehr angenehm zu lesen. So kann man sich wunderbar eine Folge nach der anderen zum Lesen oder Hören vornehmen. Die Welt bringt einen zum Nachdenken. Was ist richtig und was ist falsch? Oder gibt es was zwischendrin? Am Anfang weiß man gar nicht wie groß das alles ist. Zusammen mit Atlas, Noah und Julien deckt man so viel auf. Es ist so spannend aber auch herzzerreißend. Es ist einfach so gut! Fazit: Auch für Neulinge im Genre Science Fiction ist es geeignet. Für mich ist es ein unvergessliches Erlebnis gewesen. Freue mich schon sehr auf Staffel 2!

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von Marie Grasshoff

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Thalia Halle

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4/5

| »Kurz bevor ich sterbe, sehe ich die Sterne.« |

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unter dem Symbol der Biene, jenem noch so kleinen Wesen, an dessen Existenz und Wirken doch so viel mehr hängt, als ihm zunächst zuzudenken wäre, werden die Stimmen der Menschen immer lauter. Denn trotz der zukunftsweisenden und sich immer weiterentwickelnden Technologie darf sie nicht in Vergessenheit geraten - die Erde mit ihrer gegebenen Natur, den Farben und dem Licht. In dieser Welt, dem Jahr 2100, sieht sich Atlas, eine junge Frau, dessen bisher unentdeckte Fähigkeit sie mehr als außergewöhnlich macht, vor einem großen Rätsel, als sie einen ominös bezahlten Auftrag annimmt. Denn sie soll die Person ausfindig machen, welcher die Eliminierung eines gesamten Hives zu verantworten hat. Während ihrer Ermittlungen gerade die HypermindProgrammiererin und ihr Partner, der bis an die Zähne bewaffnete Super-Soldat von Android Julien, mehr als einmal ins Kreuzfeuer. Und dann ist da auch noch Noah Levy, ihr Auftraggeber, der zwischen den Kolossen aus Glas und Stahl, flackernden Neonlichtern und der stickigen Luft des Sub-Levels gar nicht ins Bild passt. Er ist sanftmütig und strahlt eine völlig andere Energie aus. Wie eine Sonnenblume in den dreckigen Straßen der Unterstadt, die sich unnachgiebig durch den zerklüfteten Asphalt kämpft. Und sei es nur, um daran zu erinnern, das es noch mehr gibt, als man von dort unten nur erahnen kann. Gerade für »Erstleser« dieses Genres bin ich der Meinung, dass das einer Ihrer ersten Stops auf Ihrer Reise durch diverse Universen sein sollte. Denn es ist einfach glasklar und überflutet nicht gleich die Synapsen mit komplexen und für uns meist kompliziert klingenden Begriffen der technologischen Pandora Box des Sci-Fi.
4/5

| »Kurz bevor ich sterbe, sehe ich die Sterne.« |

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unter dem Symbol der Biene, jenem noch so kleinen Wesen, an dessen Existenz und Wirken doch so viel mehr hängt, als ihm zunächst zuzudenken wäre, werden die Stimmen der Menschen immer lauter. Denn trotz der zukunftsweisenden und sich immer weiterentwickelnden Technologie darf sie nicht in Vergessenheit geraten - die Erde mit ihrer gegebenen Natur, den Farben und dem Licht. In dieser Welt, dem Jahr 2100, sieht sich Atlas, eine junge Frau, dessen bisher unentdeckte Fähigkeit sie mehr als außergewöhnlich macht, vor einem großen Rätsel, als sie einen ominös bezahlten Auftrag annimmt. Denn sie soll die Person ausfindig machen, welcher die Eliminierung eines gesamten Hives zu verantworten hat. Während ihrer Ermittlungen gerade die HypermindProgrammiererin und ihr Partner, der bis an die Zähne bewaffnete Super-Soldat von Android Julien, mehr als einmal ins Kreuzfeuer. Und dann ist da auch noch Noah Levy, ihr Auftraggeber, der zwischen den Kolossen aus Glas und Stahl, flackernden Neonlichtern und der stickigen Luft des Sub-Levels gar nicht ins Bild passt. Er ist sanftmütig und strahlt eine völlig andere Energie aus. Wie eine Sonnenblume in den dreckigen Straßen der Unterstadt, die sich unnachgiebig durch den zerklüfteten Asphalt kämpft. Und sei es nur, um daran zu erinnern, das es noch mehr gibt, als man von dort unten nur erahnen kann. Gerade für »Erstleser« dieses Genres bin ich der Meinung, dass das einer Ihrer ersten Stops auf Ihrer Reise durch diverse Universen sein sollte. Denn es ist einfach glasklar und überflutet nicht gleich die Synapsen mit komplexen und für uns meist kompliziert klingenden Begriffen der technologischen Pandora Box des Sci-Fi.

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Thalia Bonn

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3/5

Große Erwartungen - Viel Verirrung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oracle - im richtigen Leben Atlas - lebt in einer Welt in der die Menschen,durch Elektrochips im Gehirn, in verschiedene Gruppen(Hives) eingeteilt werden und dort miteinander kommunizieren können. Diese Welt ist dunkel und wird von den Superreichen regiert. Als jemand heraus findet wie er durch die Hivetechnologie ganze Menschenmassen auslöschen kann wird Oracle beauftragt herauszufinden wer dahinter steckt, denn auch sie hat ein Geheimnis - Oracle kann die Chips der Menschen hacken und so ihre Erinnerungen und Gedanken auslesen. Ich war so, so, so gespannt auf dieses Buch! Die Neonbirds-Trilogie dieser Autorin gehört zu einer meiner Lieblingsreihen und hat mich damals komplett umgehauen. Und auch dieses Buch startet gut und hat mich erstmal richtig lange lesen lassen - bis ich dann irgendwann grundsätzlich eher verwirrt war und der Technologie und Story nicht mehr ganz folgen konnte. Außerdem fand ich die Chemie zwischen Noah und Atlas zwar süß - konnte diese Entwicklung aber nicht ganz nachvollziehen weil sie, meiner Meinung, nicht zum sonstigen Charakter von Atlas gepasst hat. Die vielen Kampfszenen fand ich auch eher verwirrend und auch wenn mich gerade das Ende dieses Buches super gepackt - und dann total wütend gemacht hat - weiß ich nicht genau was ich am Ende von diesem Buch halten soll. Es gab total viele Aspekte die ich super spannend fand, aber irgendwie hat dieses Buch viel versprochen und für mich wenig geliefert. Trotzdem vielleicht gerade für jemanden der noch nicht viel Sci-Fi gelesen hat ein gutes Einsteigerbuch!
3/5

Große Erwartungen - Viel Verirrung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oracle - im richtigen Leben Atlas - lebt in einer Welt in der die Menschen,durch Elektrochips im Gehirn, in verschiedene Gruppen(Hives) eingeteilt werden und dort miteinander kommunizieren können. Diese Welt ist dunkel und wird von den Superreichen regiert. Als jemand heraus findet wie er durch die Hivetechnologie ganze Menschenmassen auslöschen kann wird Oracle beauftragt herauszufinden wer dahinter steckt, denn auch sie hat ein Geheimnis - Oracle kann die Chips der Menschen hacken und so ihre Erinnerungen und Gedanken auslesen. Ich war so, so, so gespannt auf dieses Buch! Die Neonbirds-Trilogie dieser Autorin gehört zu einer meiner Lieblingsreihen und hat mich damals komplett umgehauen. Und auch dieses Buch startet gut und hat mich erstmal richtig lange lesen lassen - bis ich dann irgendwann grundsätzlich eher verwirrt war und der Technologie und Story nicht mehr ganz folgen konnte. Außerdem fand ich die Chemie zwischen Noah und Atlas zwar süß - konnte diese Entwicklung aber nicht ganz nachvollziehen weil sie, meiner Meinung, nicht zum sonstigen Charakter von Atlas gepasst hat. Die vielen Kampfszenen fand ich auch eher verwirrend und auch wenn mich gerade das Ende dieses Buches super gepackt - und dann total wütend gemacht hat - weiß ich nicht genau was ich am Ende von diesem Buch halten soll. Es gab total viele Aspekte die ich super spannend fand, aber irgendwie hat dieses Buch viel versprochen und für mich wenig geliefert. Trotzdem vielleicht gerade für jemanden der noch nicht viel Sci-Fi gelesen hat ein gutes Einsteigerbuch!

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