Mord auf Provenzalisch
Ein Provence-Krimi Band 2

Mord auf Provenzalisch

Ein Provence-Krimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/3,5 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Death in Avignon

Übersetzer

Diana Menschig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18443-9

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konnte qualitativ leider nicht an Teil 1 anschließen; viele unlogische Dinge und ein zu abruptes Ende

Petra Sch. aus Gablitz am 11.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Engländerin Penelope Kite, von allen nur Penny genannt, hat sich schon gut in ihrem neuen Heimatdorf Saint Merlot eingelebt und integriert. Als sie vom Bürgermeister Laurent Millais auf eine Ausstellung mitgenommen wird, bricht der umstrittene Maler Doncaster zusammen und stirbt kurz darauf im Spital. Angeblich wurde er vergiftet. Als kurze Zeit später ein weiterer Maler der Ausstellung, Scarpio, stirbt, ist Pennys Neugierde geweckt und ihr Ermittlergeist entfacht! Meine Meinung: Dies ist nach "Tod in Saint Merlot" der 2. Teil um die ausgewanderte Penny, der leider nicht an Band 1 heranreicht. Es ist wieder humorvoll geschrieben und man trifft auf alte Bekannte, wie zB Pennys Freundin Clémence und ihre Nachbarn Pierre und dessen Verlobte Mariette. Die wunderschönen detailgetreuen Beschreibungen der Landschaft lassen einen wieder gedanklich in die Provence reisen zu träumen beginnen! Humorvoll sind die Darstellungen der Verhältnisse zwischen Engländern und Franzosen, was man besonders merkt, als Penny ihre Nachbarn zum Essen einlädt. Essen und Trinken nimmt wieder einen großen Stellenwert in der Geschichte ein. Doch es gibt etliche Kritikpunkte: Den Besuch von Pennys Familie fand ich total überflüssig. Die Kinder waren einfach nur frech, die Erwachsenen haben ihnen alles durchgehen lassen und ich musste mich ständig darüber aufregen. Außerdem hatte es keinen Mehrwert für die Darstellung von Pennys Charakter oder für den Fall. Der Fall selbst kommt lange Zeit kaum voran - erst als Pennys quirlige Freundin Frankie zu Besuch kommt, tut sich was. Dann wird einiges nicht aufgelöst, es gibt unlogische Stellen und der Showdown ist zu übertrieben und unglaubwürdig. Nachdem der Fall sich nur ganz langsam und gemächlich entwickelt, kommt das Ende mit einer Wucht und ist ruck-zuck abgehandelt. Auch die Auflösung ist nicht schlüssig und zufriedenstellend - man hatte nie eine Chance, auf den Täter zu kommen, da er nur kurz mal erwähnt wurde und man diese Person nie auf dem Schirm hatte. Und dass die Russenmafia mitmischt, war klischeehaft und nicht überzeugend. Und erst in der Nachbetrachtung wurde der ganze Fall in einem Gespräch zwischen Penny, Frankie, Laurent und Clémence nochmal aufgerollt und erklärt, weil es unlogisch, verwirrend und nicht offensichtlich war. Wenn ich Penny nicht schon vom ersten Band gekannt hätte, wäre ich von diesem hier wohl noch enttäuschter gewesen - so kann ich 3 Sterne vergeben, weil ich Penny mag, ihre Freundin Frankie und die wunderschöne Provence. Fazit: Ein leider nicht so überzeugender zweiter Teil um die Engländerin Penny, die nach Frankreich ausgewandert ist und immer wieder über Leichen "stolpert". Schöne Landschaftsbeschreibungen, konfuse Zusammenhänge und ein zu schnelles Ende.

konnte qualitativ leider nicht an Teil 1 anschließen; viele unlogische Dinge und ein zu abruptes Ende

Petra Sch. aus Gablitz am 11.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Engländerin Penelope Kite, von allen nur Penny genannt, hat sich schon gut in ihrem neuen Heimatdorf Saint Merlot eingelebt und integriert. Als sie vom Bürgermeister Laurent Millais auf eine Ausstellung mitgenommen wird, bricht der umstrittene Maler Doncaster zusammen und stirbt kurz darauf im Spital. Angeblich wurde er vergiftet. Als kurze Zeit später ein weiterer Maler der Ausstellung, Scarpio, stirbt, ist Pennys Neugierde geweckt und ihr Ermittlergeist entfacht! Meine Meinung: Dies ist nach "Tod in Saint Merlot" der 2. Teil um die ausgewanderte Penny, der leider nicht an Band 1 heranreicht. Es ist wieder humorvoll geschrieben und man trifft auf alte Bekannte, wie zB Pennys Freundin Clémence und ihre Nachbarn Pierre und dessen Verlobte Mariette. Die wunderschönen detailgetreuen Beschreibungen der Landschaft lassen einen wieder gedanklich in die Provence reisen zu träumen beginnen! Humorvoll sind die Darstellungen der Verhältnisse zwischen Engländern und Franzosen, was man besonders merkt, als Penny ihre Nachbarn zum Essen einlädt. Essen und Trinken nimmt wieder einen großen Stellenwert in der Geschichte ein. Doch es gibt etliche Kritikpunkte: Den Besuch von Pennys Familie fand ich total überflüssig. Die Kinder waren einfach nur frech, die Erwachsenen haben ihnen alles durchgehen lassen und ich musste mich ständig darüber aufregen. Außerdem hatte es keinen Mehrwert für die Darstellung von Pennys Charakter oder für den Fall. Der Fall selbst kommt lange Zeit kaum voran - erst als Pennys quirlige Freundin Frankie zu Besuch kommt, tut sich was. Dann wird einiges nicht aufgelöst, es gibt unlogische Stellen und der Showdown ist zu übertrieben und unglaubwürdig. Nachdem der Fall sich nur ganz langsam und gemächlich entwickelt, kommt das Ende mit einer Wucht und ist ruck-zuck abgehandelt. Auch die Auflösung ist nicht schlüssig und zufriedenstellend - man hatte nie eine Chance, auf den Täter zu kommen, da er nur kurz mal erwähnt wurde und man diese Person nie auf dem Schirm hatte. Und dass die Russenmafia mitmischt, war klischeehaft und nicht überzeugend. Und erst in der Nachbetrachtung wurde der ganze Fall in einem Gespräch zwischen Penny, Frankie, Laurent und Clémence nochmal aufgerollt und erklärt, weil es unlogisch, verwirrend und nicht offensichtlich war. Wenn ich Penny nicht schon vom ersten Band gekannt hätte, wäre ich von diesem hier wohl noch enttäuschter gewesen - so kann ich 3 Sterne vergeben, weil ich Penny mag, ihre Freundin Frankie und die wunderschöne Provence. Fazit: Ein leider nicht so überzeugender zweiter Teil um die Engländerin Penny, die nach Frankreich ausgewandert ist und immer wieder über Leichen "stolpert". Schöne Landschaftsbeschreibungen, konfuse Zusammenhänge und ein zu schnelles Ende.

Morde gewürzt mit den Kräutern der Provence

Claudia aus Aachen am 11.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Information vorab: Die ist mein erster Cozy-Krimi, der in Frankreich spielt, sonst kenne ich da nur Maigret. Dies ist der 2. Roman des Autorenduos unter dem Pseudomym Serena Kent, über die Hobby Detektivin und ehemalige Sekretärin eines Gerichtsmediziners (in London) Penny. Den ersten Band habe ich nicht gelesen. Penny ist Britin, sie liebt jedoch ihr neues Leben in der Provence, auch wenn ihre Kinder nicht davon begeistert sind, dass ihre Mutter ihren Lebensabend Südfrankreich verbringen will und nicht daran denkt, der günstige Babysitter für die Enkel zu sein. Schon während Band 1 hat Penny viele neue Freunde gewonnen die sie unterstützen. Penny schwärmt für den Bürgermeister. Als sie endlich ein Date mit ihm hat, passiert es, der Künstler Roland Doncaster wird ermordet. Da ist natürlich Pennys Spürnase gefragt. Ich habe diesen Roman nicht als Krimi wahrgenommen, eher als Frauenroman mit einer kleinen Prise Krimi. Das liegt vermutlich daran, dass Penny schon ohne das „Herumschnüffeln“ voll ausgelastet scheint. Sie renoviert ihr Haus, spielt Cello und schließt sich im Laufe des Romans einer Gruppe von Musikern an, spielt sogar ein Konzert mit ihnen. Das Essen und einige sozialen Events spielen auch eine sehr wichtige Rolle, neben Selbstzweifeln wie z.B. Figurproblemen. Und eigentlich steht das ganze „Drumherum“ im Mittelpunkt des Romans, nicht der Mord oder ihre Ermittlungen. Lesespaß hat sich bei mir nicht eingestellt, Dieses viele Drumherum hat mich eher dazu verführt Absätze einfach zu überspringen, auch die Figuren haben dazu nichts beigetragen, sie waren irgendwie zu flach, außer Pennys beste Freundin die zu Besuch kommt, war eine gelungene Abwechslung. Clemence die Immobilienmaklerin mit der sich Penny schon in Band1 angefreundet hat ist der Prototyp der arroganten Französin die immer etwas an Pennys Kleidung auszusetzen hat. Ich habe auf den Franzosen im Ringelshirt, der mit Barett und Baguette unter dem Arm um die Ecke kommt, gewartet. Hat man sich durch den Roman gekämpft, wird man mit einer eher dürftigen Auflösung belohnt. Dürftig weil Lückenhaft und daher nicht unbedingt nachvollziehbar. Mein Fazit: Als Frauenroman ok und dürfte auch bei einigen ganz gut ankommen, aber einfach kein Krimi. Vielleicht 15% Krimi 85% leichte Unterhaltung die auf Frauen abgestimmt ist.

Morde gewürzt mit den Kräutern der Provence

Claudia aus Aachen am 11.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Information vorab: Die ist mein erster Cozy-Krimi, der in Frankreich spielt, sonst kenne ich da nur Maigret. Dies ist der 2. Roman des Autorenduos unter dem Pseudomym Serena Kent, über die Hobby Detektivin und ehemalige Sekretärin eines Gerichtsmediziners (in London) Penny. Den ersten Band habe ich nicht gelesen. Penny ist Britin, sie liebt jedoch ihr neues Leben in der Provence, auch wenn ihre Kinder nicht davon begeistert sind, dass ihre Mutter ihren Lebensabend Südfrankreich verbringen will und nicht daran denkt, der günstige Babysitter für die Enkel zu sein. Schon während Band 1 hat Penny viele neue Freunde gewonnen die sie unterstützen. Penny schwärmt für den Bürgermeister. Als sie endlich ein Date mit ihm hat, passiert es, der Künstler Roland Doncaster wird ermordet. Da ist natürlich Pennys Spürnase gefragt. Ich habe diesen Roman nicht als Krimi wahrgenommen, eher als Frauenroman mit einer kleinen Prise Krimi. Das liegt vermutlich daran, dass Penny schon ohne das „Herumschnüffeln“ voll ausgelastet scheint. Sie renoviert ihr Haus, spielt Cello und schließt sich im Laufe des Romans einer Gruppe von Musikern an, spielt sogar ein Konzert mit ihnen. Das Essen und einige sozialen Events spielen auch eine sehr wichtige Rolle, neben Selbstzweifeln wie z.B. Figurproblemen. Und eigentlich steht das ganze „Drumherum“ im Mittelpunkt des Romans, nicht der Mord oder ihre Ermittlungen. Lesespaß hat sich bei mir nicht eingestellt, Dieses viele Drumherum hat mich eher dazu verführt Absätze einfach zu überspringen, auch die Figuren haben dazu nichts beigetragen, sie waren irgendwie zu flach, außer Pennys beste Freundin die zu Besuch kommt, war eine gelungene Abwechslung. Clemence die Immobilienmaklerin mit der sich Penny schon in Band1 angefreundet hat ist der Prototyp der arroganten Französin die immer etwas an Pennys Kleidung auszusetzen hat. Ich habe auf den Franzosen im Ringelshirt, der mit Barett und Baguette unter dem Arm um die Ecke kommt, gewartet. Hat man sich durch den Roman gekämpft, wird man mit einer eher dürftigen Auflösung belohnt. Dürftig weil Lückenhaft und daher nicht unbedingt nachvollziehbar. Mein Fazit: Als Frauenroman ok und dürfte auch bei einigen ganz gut ankommen, aber einfach kein Krimi. Vielleicht 15% Krimi 85% leichte Unterhaltung die auf Frauen abgestimmt ist.

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Erinnert mich immer wieder an "Agatha Raisin", nur dass es in Südfrankreich und nicht in England spielt. Für Liebhaber/innen der gepflegten Krimiunterhaltung genau das Richtige, man liest es und möchte sich direkt was zu trinken eingießen. Und Hauptfigur Penny ist wirklich nett.
4/5

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Erinnert mich immer wieder an "Agatha Raisin", nur dass es in Südfrankreich und nicht in England spielt. Für Liebhaber/innen der gepflegten Krimiunterhaltung genau das Richtige, man liest es und möchte sich direkt was zu trinken eingießen. Und Hauptfigur Penny ist wirklich nett.

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