Reise mit zwei Unbekannten

Reise mit zwei Unbekannten

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,8 cm

Gewicht

565 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

L’habit ne fait pas le moineau

Übersetzer

Monika Buchgeister

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0056-6

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Unterhaltsam, aber zu viel des Unwahrscheinlichen passiert

Deidree C. aus Altmünster am 13.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maxine und Alex erleben auf ihrer Reise, die nur zwei Tage dauert, so viel unwahrscheinliches, dass es die Geschichte unrund wirken lässt. Zu konstruiert, zu gewollt. Eigentlich würde mir die Idee dahinter ja sehr gut gefallen, doch dieses zu viel bezieht sich nicht nur auf die Ereignisse, sonder auch auf den Charakter der beiden Protagonisten. Alex ist doch sehr depressiv gezeichnet, auch wenn es das durchaus gibt, nur würde er dann wahrscheinlich keine alte Dame mit auf seine Fahrt nehmen. Maxine ist überdreht, voll mit Energie und Lebenslust und gerade sie macht sich auf um ihr Ableben zu beschließen? Das passt nicht ganz zusammen. „Reise mit zwei Unbekannten“ liest sich einfach, wenn auch nicht immer flüssig. Schwierig hat es für mich gemacht, dass ständig von einem Absatz zum nächsten aus der Sicht von Alex zu Maxines und umgekehrt gewechselt wird. Zoe Brisby wollte in meinen Augen zu viele eher unmögliche Möglichkeiten in ihrem Buch verarbeiten. Entstanden ist ein Roman, der zwar unterhält und trotzdem nicht authentisch wirkt.

Unterhaltsam, aber zu viel des Unwahrscheinlichen passiert

Deidree C. aus Altmünster am 13.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maxine und Alex erleben auf ihrer Reise, die nur zwei Tage dauert, so viel unwahrscheinliches, dass es die Geschichte unrund wirken lässt. Zu konstruiert, zu gewollt. Eigentlich würde mir die Idee dahinter ja sehr gut gefallen, doch dieses zu viel bezieht sich nicht nur auf die Ereignisse, sonder auch auf den Charakter der beiden Protagonisten. Alex ist doch sehr depressiv gezeichnet, auch wenn es das durchaus gibt, nur würde er dann wahrscheinlich keine alte Dame mit auf seine Fahrt nehmen. Maxine ist überdreht, voll mit Energie und Lebenslust und gerade sie macht sich auf um ihr Ableben zu beschließen? Das passt nicht ganz zusammen. „Reise mit zwei Unbekannten“ liest sich einfach, wenn auch nicht immer flüssig. Schwierig hat es für mich gemacht, dass ständig von einem Absatz zum nächsten aus der Sicht von Alex zu Maxines und umgekehrt gewechselt wird. Zoe Brisby wollte in meinen Augen zu viele eher unmögliche Möglichkeiten in ihrem Buch verarbeiten. Entstanden ist ein Roman, der zwar unterhält und trotzdem nicht authentisch wirkt.

Reise mit zwei Unbekannten

Bewertung am 21.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir ist das schrille Titelbild mit dem wilden Wellenmuster und den beiden in grau gehaltenen Personen auf dem Twingo aufgefallen, von der Autorin Zoe Brisby hatte ich bisher nichts gehört oder gelesen. Es handelt sich um einen ungewöhnlichen Roadtrip, den zwei völlig fremde Menschen miteinander erfahren, erleben. Die "etwas über 90-Jährige" Maxine, die ihren Tod aufgrund Alzheimer plant, wird Mitfahrerin bei Alex, dem Mittzwanziger Studenten, der sich seiner Depression aus Liebeskummer sehr sicher ist. Zusammen brechen sie auf nach Brüssel. Schon das erste Zusammentreffen ist auf Missverständnissen aufgebaut, weil jede/r sich den anderen komplett anders vorgestellt hat. Trotzdem geht die Fahrt los, untermalt von einer sehr guten Playlist, die am Ende des Buches nochmal aufgeführt ist. Ich kenne alle Titel, beim Lesen hat man den Rhythmus im Ohr, sehr gut ausgesucht! Maxine ist zwar eine "alte Frau", aber eine kleine, große, starke Persönlichkeit, die es mit Sprichwörtern und Redewendungen nicht so genau nimmt und Alex sichtlich in den Wahnsinn treibt. Er ist auch eine Nummer für sich, man muss beide einfach gern haben und sie kommen doch prima miteinander aus, als hätten sie sich gesucht und gefunden. Sei es die Übernachtung in der Jurte (sicherlich eine Erfahrung wert!), Selfies beim Jahrmarkt, einem aussergewöhnlichen Tankstellenaufenthalt - und schließlich landen beide in der Klinik... Es warten einige Überraschungen auf Alex und Maxine, nicht nur die Polizei hat die Fahndung aufgenomemn... Ich kann dieses wirklich Buch empfehlen, es hat eine eigene Art von Humor, mit dem man zurechtkommen muss - ich fand es toll zu lesen und mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Von mir bekommen die "zwei Unbekannten" und ihre Reise 4 Sterne.

Reise mit zwei Unbekannten

Bewertung am 21.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir ist das schrille Titelbild mit dem wilden Wellenmuster und den beiden in grau gehaltenen Personen auf dem Twingo aufgefallen, von der Autorin Zoe Brisby hatte ich bisher nichts gehört oder gelesen. Es handelt sich um einen ungewöhnlichen Roadtrip, den zwei völlig fremde Menschen miteinander erfahren, erleben. Die "etwas über 90-Jährige" Maxine, die ihren Tod aufgrund Alzheimer plant, wird Mitfahrerin bei Alex, dem Mittzwanziger Studenten, der sich seiner Depression aus Liebeskummer sehr sicher ist. Zusammen brechen sie auf nach Brüssel. Schon das erste Zusammentreffen ist auf Missverständnissen aufgebaut, weil jede/r sich den anderen komplett anders vorgestellt hat. Trotzdem geht die Fahrt los, untermalt von einer sehr guten Playlist, die am Ende des Buches nochmal aufgeführt ist. Ich kenne alle Titel, beim Lesen hat man den Rhythmus im Ohr, sehr gut ausgesucht! Maxine ist zwar eine "alte Frau", aber eine kleine, große, starke Persönlichkeit, die es mit Sprichwörtern und Redewendungen nicht so genau nimmt und Alex sichtlich in den Wahnsinn treibt. Er ist auch eine Nummer für sich, man muss beide einfach gern haben und sie kommen doch prima miteinander aus, als hätten sie sich gesucht und gefunden. Sei es die Übernachtung in der Jurte (sicherlich eine Erfahrung wert!), Selfies beim Jahrmarkt, einem aussergewöhnlichen Tankstellenaufenthalt - und schließlich landen beide in der Klinik... Es warten einige Überraschungen auf Alex und Maxine, nicht nur die Polizei hat die Fahndung aufgenomemn... Ich kann dieses wirklich Buch empfehlen, es hat eine eigene Art von Humor, mit dem man zurechtkommen muss - ich fand es toll zu lesen und mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Von mir bekommen die "zwei Unbekannten" und ihre Reise 4 Sterne.

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Anna-Lena Würtenberger

Thalia Kaufbeuren

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5/5

Ein Roadtrip, der Leben verändert

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem sie jeweils eine niederschmetternde Diagnose bekommen haben finden sich zwei Fremde in einem Twingo auf dem Weg nach Brüssel. Vorschnelle Annahmen, schlechte Menschenkenntnisse und einige witzige Diskussionen sorgen für unterhaltsame Lesestunden, nach denen man mit einem positiven Gefühl zurückbleibt. Ein lebensbejahendes Buch, das wirklich jeder lesen sollte!
5/5

Ein Roadtrip, der Leben verändert

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem sie jeweils eine niederschmetternde Diagnose bekommen haben finden sich zwei Fremde in einem Twingo auf dem Weg nach Brüssel. Vorschnelle Annahmen, schlechte Menschenkenntnisse und einige witzige Diskussionen sorgen für unterhaltsame Lesestunden, nach denen man mit einem positiven Gefühl zurückbleibt. Ein lebensbejahendes Buch, das wirklich jeder lesen sollte!

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Lesereise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der letzten Zeit gibt es jede Menge gute Roadtrip-Geschichten - beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, dass diese Zunahme mit den Corona-Reisebeschränkungen zusammenhängt. Und weil es sich mit Musik bekanntlich besser reist, gibt’s auch hier eine Playlist. Aber sei’s drum - und viel wichtiger ist: In dem Roman „Reise mit zwei Unbekannten“ konnte ich mich verlieren und ein paar Seiten später schmunzelnd wiederfinden. Der Schreibstil geht runter wie Sahne, der warmherzige, optimistische Inhalt berührt ohne jegliche Sentimentalität und die pfiffigen Dialoge zaubern stets ein Lächeln ins Gesicht. Zum Inhalt: Aus der Seniorenresidenz entwischt, braucht die exzentrische Seniorin Maxine nur noch eine Mitfahrgelegenheit nach Brüssel, dort möchte sie selbstbestimmt ihr Leben beenden. Der unglücklich verliebte, bedröppelte Student Alex will einfach nur raus aus seinem Alltag und macht sich auf den Weg nach Brüssel. Gemeinsam begeben sie sich auf eine verrückte Reise, gleich einer abenteuerlichen Flucht - Polizei, Medien und wohlmeinende Menschen sind ihnen dicht auf den Fersen. Unterwegs erzählen sie von ihrem Leben, beide wollen den anderen von Lebensmüdigkeit befreien, den Lauf der Dinge ändern…
4/5

Lesereise

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In der letzten Zeit gibt es jede Menge gute Roadtrip-Geschichten - beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, dass diese Zunahme mit den Corona-Reisebeschränkungen zusammenhängt. Und weil es sich mit Musik bekanntlich besser reist, gibt’s auch hier eine Playlist. Aber sei’s drum - und viel wichtiger ist: In dem Roman „Reise mit zwei Unbekannten“ konnte ich mich verlieren und ein paar Seiten später schmunzelnd wiederfinden. Der Schreibstil geht runter wie Sahne, der warmherzige, optimistische Inhalt berührt ohne jegliche Sentimentalität und die pfiffigen Dialoge zaubern stets ein Lächeln ins Gesicht. Zum Inhalt: Aus der Seniorenresidenz entwischt, braucht die exzentrische Seniorin Maxine nur noch eine Mitfahrgelegenheit nach Brüssel, dort möchte sie selbstbestimmt ihr Leben beenden. Der unglücklich verliebte, bedröppelte Student Alex will einfach nur raus aus seinem Alltag und macht sich auf den Weg nach Brüssel. Gemeinsam begeben sie sich auf eine verrückte Reise, gleich einer abenteuerlichen Flucht - Polizei, Medien und wohlmeinende Menschen sind ihnen dicht auf den Fersen. Unterwegs erzählen sie von ihrem Leben, beide wollen den anderen von Lebensmüdigkeit befreien, den Lauf der Dinge ändern…

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