• Die zwei Päpste
detebe Band 24580

Die zwei Päpste

Franziskus und Benedikt und die Entscheidung, die alles veränderte

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Inhalt und Details

Am 28. Februar 2013 macht Papst Benedikt XVI. eine sensationelle Ankündigung: Er tritt zurück. Sein Nachfolger wird der Armenprediger Jorge Bergoglio aus Argentinien. Heute wohnen sie im Vatikan fast Tür an Tür: Benedikt XVI. und Franziskus, so ähnlich und doch so verschieden. Beide fühlten sich moralisch für ein Amt ungeeignet; beide sind voller innerer Widersprüche. Und das zu einer Zeit, in der der Vatikan mit Skandalen zu kämpfen hat. Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland, schrieb als 25-Jähriger mit Stephen Sinclair den Theaterhit ›Ladies Night‹. Es folgten Romane und Drehbücher (u.a. zu den von ihm auch mitproduzierten internationalen Filmen ›The Theory of Everything‹ und ›Darkest Hour‹ mit Gary Oldman). Er lebt in London.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.08.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L)

    18/11,4/2,5 cm

  • Gewicht

    290 g

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.08.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L)

    18/11,4/2,5 cm

  • Gewicht

    290 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Originaltitel The Pope
  • Übersetzer

    Stefanie Schäfer

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-24580-6

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2 Sterne

1 Sterne

4/5

Spannend

Andrea Karminrot aus Berlin am 14.04.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die zwei Päpste ist ein Buch aus dem Diogenes Verlag. Und ich finde, das Bücher aus diesem Verlag schon immer einen ziemlich hohen Anspruch haben. Schon auf den ersten Seiten kam ich ins straucheln. So viele Begriffe und Situationen aus der Welt der Kirche, die mich etwas überforderten. Doch nach einigen Seiten gab es sich dann und ich fand mich in einer Art Biografie der letzten zwei Päpste wieder. Aber wie kamen die beiden Päpste eigentlich zu ihrer Ernennung? Wie geschah es, dass Benedikt am 28. Februar 2013 zurücktrat und den Weg für den intelligenten und charmanten Jorge Bergoglio aus Argentinien beziehungsweise Papst Franziskus frei machte. Genau das erzählt uns auf 400 Seiten der Autor Anthony McCarten. Tatsächlich handelt es sich (wirklich) um ein Sachbuch, das aber so aufgebaut ist, dass es spannend genug ist und man einfach immer weiter lesen möchte. Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Die Geschichte der beiden Männer so unterschiedlich. So wie es das Leben eben schreibt. Es kam ja bisher nicht oft vor, dass es gleichzeitig zwei Päpste gab. Normalerweise muss erst ein Papst sterben, bevor der nächste gewählt werden kann. Allerdings gibt es einen Präzedenzfall, wo schon einmal ein Papst zurückgetreten ist. Den führte Benedikt an, um seinen Platz frei zu machen. Die beiden Päpste sind so gegensätzlich. In ihrem Handeln und Denken unterscheiden sie sich sehr. Genauso ist ihr Handeln als Oberhaupt der Kirche geprägt. In dem Buch werden die beiden Männer vorgestellt, wie sie dazu kamen sich in der Kirche zu etablieren, was sie zu dem machte, was sie heute darstellen. Ihr Werdegang, welche Umwege sie machen mussten, um zu dem zu werden, was sie heute sind. Jorge Bergoglio kommt aus Argentinien, hat dort so manches erlebt, das in dem Buch beschrieben wird. Auch in welche Verstrickungen der junge Priester gelangt war. Es gibt scheinbar noch einiges, das nicht nachzuvollziehen ist und woraus dem Papst Franziskus ein Fallstrick gedreht werden kann. Aber auch Benedikt steht nicht unbescholten da. Auch ihm wird einiges vorgeworfen, das erörtert wird. Die Hintergründe zu lesen, fand ich spannend und wirft ein ganz neues Bild auf die Vorstände der katholischen Kirche. Auch fand ich es interessant, wie es in einer Konklave zugeht. Wie ein Papst gewählt wird. Unter welchen Maßstäben ein Oberhaupt gewählt wird. Auch wenn es sich um ein Sachbuch handelt, sehr spannend und informativ.

4/5

Spannend

Andrea Karminrot aus Berlin am 14.04.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die zwei Päpste ist ein Buch aus dem Diogenes Verlag. Und ich finde, das Bücher aus diesem Verlag schon immer einen ziemlich hohen Anspruch haben. Schon auf den ersten Seiten kam ich ins straucheln. So viele Begriffe und Situationen aus der Welt der Kirche, die mich etwas überforderten. Doch nach einigen Seiten gab es sich dann und ich fand mich in einer Art Biografie der letzten zwei Päpste wieder. Aber wie kamen die beiden Päpste eigentlich zu ihrer Ernennung? Wie geschah es, dass Benedikt am 28. Februar 2013 zurücktrat und den Weg für den intelligenten und charmanten Jorge Bergoglio aus Argentinien beziehungsweise Papst Franziskus frei machte. Genau das erzählt uns auf 400 Seiten der Autor Anthony McCarten. Tatsächlich handelt es sich (wirklich) um ein Sachbuch, das aber so aufgebaut ist, dass es spannend genug ist und man einfach immer weiter lesen möchte. Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Die Geschichte der beiden Männer so unterschiedlich. So wie es das Leben eben schreibt. Es kam ja bisher nicht oft vor, dass es gleichzeitig zwei Päpste gab. Normalerweise muss erst ein Papst sterben, bevor der nächste gewählt werden kann. Allerdings gibt es einen Präzedenzfall, wo schon einmal ein Papst zurückgetreten ist. Den führte Benedikt an, um seinen Platz frei zu machen. Die beiden Päpste sind so gegensätzlich. In ihrem Handeln und Denken unterscheiden sie sich sehr. Genauso ist ihr Handeln als Oberhaupt der Kirche geprägt. In dem Buch werden die beiden Männer vorgestellt, wie sie dazu kamen sich in der Kirche zu etablieren, was sie zu dem machte, was sie heute darstellen. Ihr Werdegang, welche Umwege sie machen mussten, um zu dem zu werden, was sie heute sind. Jorge Bergoglio kommt aus Argentinien, hat dort so manches erlebt, das in dem Buch beschrieben wird. Auch in welche Verstrickungen der junge Priester gelangt war. Es gibt scheinbar noch einiges, das nicht nachzuvollziehen ist und woraus dem Papst Franziskus ein Fallstrick gedreht werden kann. Aber auch Benedikt steht nicht unbescholten da. Auch ihm wird einiges vorgeworfen, das erörtert wird. Die Hintergründe zu lesen, fand ich spannend und wirft ein ganz neues Bild auf die Vorstände der katholischen Kirche. Auch fand ich es interessant, wie es in einer Konklave zugeht. Wie ein Papst gewählt wird. Unter welchen Maßstäben ein Oberhaupt gewählt wird. Auch wenn es sich um ein Sachbuch handelt, sehr spannend und informativ.

5/5

Zwei Päpste, zwei Ansichten

Buecherseele79 am 04.02.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Durch die Werbung dass es einen Film bei Netflix geben soll der sich um die 2 aktuellen Päpste dreht wurde ich doch sehr neugierig auf dieses Buch. Ich denke aber dass eines ganz sicher ist – das Buch hat einen ganz anderen Aufbau als es der Film haben wird, das vorweg. Der Autor erzählt in diesem Buch kein Gespräch zwischen den zwei Päpsten (was auch eher mit viel Fantasie umgesetzt werden könnte) sondern führt die Allgemeine Problematik der katholischen Kirche vor und wer dieses zwei Päpste sind. Denn eines lernt man sehr schnell – eigentlich gibt es zur Lebzeit nur einen Papst. Natürlich kam diese 2-3x schon vor, aber dieses Amt ist der Stellvertreter Gottes auf Erden, da kann es nur einen geben und der trägt das „Kreuz“ bis zu seinem Tode. Dieses Mal ist es anders und wir haben zwei noch lebende Päpste – Benedikt XVI hat abgedankt, aktuell ist Papst Franziskus Kirchenoberhaupt. Nein, ich bin kein Glaubensmensch und nach vielen Schiffbrüchen der Kirche geht es vielen Menschen wohl so ähnlich. Der große Missbrauchsskandal hat die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert, aber auch geheime Geschäfte, Prunk und Luxus haben ein unschönes Bild auf die Glaubensgemeinschaft im Vatikan geworfen. Der Kirche rennen die Schäfchen weg und nun soll es ein Papst wieder richten und mal ehrlich – ich bin, wie gesagt, überhaupt kein Glaubensmensch, aber selbst ich bin Fan von Papst Franziskus. Er spricht Themen zumindest an und redet nichts schön, aber man weiss dass hinter den schweigenden Mauern des Vatikans nicht unbedingt der Papst die Kirche lenkt... leider. So, der Autor erwähnt natürlich die ganzen Umstände warum die Kirche eben gerade Schiffbruch erleidet und stellt hier die zwei Päpste vor – Benedikt und Franziskus. Man sollte schon etwas Kirchenfest sein, sich mit der ein oder anderen Thematik beschäftigt haben bzw. die aktuellen Berichterstattungen verfolgen, sich für das „System Vatikan und Kirche“ interessieren. Sonst wird das Buch für den in oder anderen Leser eher ein Reinfall. Auch lohnt es sich an diesem Buch dran zu bleiben damit man den Überblick nicht so leicht verliert. Es fordert Konzentration, ja, aber bei solch umfangreichen Themen ist dies nicht zu ignorieren. Der Autor bedient sich keiner Effekthascherei sondern bindet viele Berichte und Geschehnisse ein die auch durch die öffentlichen Medien gelaufen sind. Womöglich wird es den ein oder anderen Fan doch aufregen, aber man kann es nicht allen Recht machen. Nicht nur die zwei Oberhäupter werden in diesem Buch erwähnt, sondern eben auch wie eine Konklave abläuft, wer die Anwärter bei beiden Wahlen zum Papst waren, wo sind ihre Sympathien, wo sind sie aber eher abzulehnen. Beide Werdegänge werden verfolgt – der von Benedikt und Franziskus. Sind beide in ihrem Wesen so unterschiedlich? Hat nur einer eine weise Weste und der andere nicht? Wer wäre der wirklich bessere Papst? Wie hat der Vatikan auf ihre Wahl, auf ihr Handeln und Reden reagiert? Steht die Glaubensgemeinschaft hinter ihrem Papst? Welche Skandale haben die Menschen aus den Kirchen getrieben und warum? Ich finde beide Päpste interessant dargestellt, der Autor beginnt wirklich bei der Kindheit von beiden, wie sie ihren Weg zum Glauben gefunden haben und wie unterschiedlich sie doch in ihrem Handeln und Denken geworden sind. Ein Papst der früher tolerant war wird ein „Glaubens-Hardliner“ und ein Hardliner wird zu einem sehr toleranten Papst. Was hat diesen Umschwung, dieses Umdenken gefördert? Unter dem Strich bin ich mit dem Autor einer Meinung – auch wenn beide Päpste aktuell unterschiedlich erscheinen, so haben sie doch viele Gemeinsamkeiten in ihrer Vergangenheit und sind damit unterschiedlich umgegangen. Und auch wenn die Welt meint dass ein Papst eine weise Weste hat, so sollte man immer noch einen zweiten Blick riskieren und genauer hinschauen, auch die hinteren Kulissen nicht ausser Acht lassen. Im Grunde zählt aber nun was der aktuell Papst verkündet, wie er handelt, wie er auf gewisse Themen agiert. Das Buch zeigt ebenso auf welche große Bürde einem älteren Mann auferlegt wird der Papst werden soll, dass hier eine Verantwortung auf den Schultern lastet die ein älterer Mensch des öfteren meint gar nicht stemmen zu können. Nach diesem Buch hat man doch einen hohen Respekt vor diesen Menschen die in ihrem Glauben trotzdem so unerschütterlich sind und sich dieser Verantwortung stellen, diese bis zu ihrem Tode ausführen. „Schwer ruht das Haupt, das eine Krone drückt“. (Seite 235) Ich bin mir sehr sicher dass dieses Buch wieder viele Anregungen und vor allem Diskussionen hervorrufen wird, aber ich persönlich fand diesen Blick hinter die Kulissen, den Blick auf die zwei Päpste und warum zwei lebende Päpste nicht so gern gesehen werden, unheimlich spannend und interessant. Und wer sich dafür interessiert und etwas Zeit mitbringt wird von diesem Buch auch nicht enttäuscht werden. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter!

5/5

Zwei Päpste, zwei Ansichten

Buecherseele79 am 04.02.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Durch die Werbung dass es einen Film bei Netflix geben soll der sich um die 2 aktuellen Päpste dreht wurde ich doch sehr neugierig auf dieses Buch. Ich denke aber dass eines ganz sicher ist – das Buch hat einen ganz anderen Aufbau als es der Film haben wird, das vorweg. Der Autor erzählt in diesem Buch kein Gespräch zwischen den zwei Päpsten (was auch eher mit viel Fantasie umgesetzt werden könnte) sondern führt die Allgemeine Problematik der katholischen Kirche vor und wer dieses zwei Päpste sind. Denn eines lernt man sehr schnell – eigentlich gibt es zur Lebzeit nur einen Papst. Natürlich kam diese 2-3x schon vor, aber dieses Amt ist der Stellvertreter Gottes auf Erden, da kann es nur einen geben und der trägt das „Kreuz“ bis zu seinem Tode. Dieses Mal ist es anders und wir haben zwei noch lebende Päpste – Benedikt XVI hat abgedankt, aktuell ist Papst Franziskus Kirchenoberhaupt. Nein, ich bin kein Glaubensmensch und nach vielen Schiffbrüchen der Kirche geht es vielen Menschen wohl so ähnlich. Der große Missbrauchsskandal hat die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert, aber auch geheime Geschäfte, Prunk und Luxus haben ein unschönes Bild auf die Glaubensgemeinschaft im Vatikan geworfen. Der Kirche rennen die Schäfchen weg und nun soll es ein Papst wieder richten und mal ehrlich – ich bin, wie gesagt, überhaupt kein Glaubensmensch, aber selbst ich bin Fan von Papst Franziskus. Er spricht Themen zumindest an und redet nichts schön, aber man weiss dass hinter den schweigenden Mauern des Vatikans nicht unbedingt der Papst die Kirche lenkt... leider. So, der Autor erwähnt natürlich die ganzen Umstände warum die Kirche eben gerade Schiffbruch erleidet und stellt hier die zwei Päpste vor – Benedikt und Franziskus. Man sollte schon etwas Kirchenfest sein, sich mit der ein oder anderen Thematik beschäftigt haben bzw. die aktuellen Berichterstattungen verfolgen, sich für das „System Vatikan und Kirche“ interessieren. Sonst wird das Buch für den in oder anderen Leser eher ein Reinfall. Auch lohnt es sich an diesem Buch dran zu bleiben damit man den Überblick nicht so leicht verliert. Es fordert Konzentration, ja, aber bei solch umfangreichen Themen ist dies nicht zu ignorieren. Der Autor bedient sich keiner Effekthascherei sondern bindet viele Berichte und Geschehnisse ein die auch durch die öffentlichen Medien gelaufen sind. Womöglich wird es den ein oder anderen Fan doch aufregen, aber man kann es nicht allen Recht machen. Nicht nur die zwei Oberhäupter werden in diesem Buch erwähnt, sondern eben auch wie eine Konklave abläuft, wer die Anwärter bei beiden Wahlen zum Papst waren, wo sind ihre Sympathien, wo sind sie aber eher abzulehnen. Beide Werdegänge werden verfolgt – der von Benedikt und Franziskus. Sind beide in ihrem Wesen so unterschiedlich? Hat nur einer eine weise Weste und der andere nicht? Wer wäre der wirklich bessere Papst? Wie hat der Vatikan auf ihre Wahl, auf ihr Handeln und Reden reagiert? Steht die Glaubensgemeinschaft hinter ihrem Papst? Welche Skandale haben die Menschen aus den Kirchen getrieben und warum? Ich finde beide Päpste interessant dargestellt, der Autor beginnt wirklich bei der Kindheit von beiden, wie sie ihren Weg zum Glauben gefunden haben und wie unterschiedlich sie doch in ihrem Handeln und Denken geworden sind. Ein Papst der früher tolerant war wird ein „Glaubens-Hardliner“ und ein Hardliner wird zu einem sehr toleranten Papst. Was hat diesen Umschwung, dieses Umdenken gefördert? Unter dem Strich bin ich mit dem Autor einer Meinung – auch wenn beide Päpste aktuell unterschiedlich erscheinen, so haben sie doch viele Gemeinsamkeiten in ihrer Vergangenheit und sind damit unterschiedlich umgegangen. Und auch wenn die Welt meint dass ein Papst eine weise Weste hat, so sollte man immer noch einen zweiten Blick riskieren und genauer hinschauen, auch die hinteren Kulissen nicht ausser Acht lassen. Im Grunde zählt aber nun was der aktuell Papst verkündet, wie er handelt, wie er auf gewisse Themen agiert. Das Buch zeigt ebenso auf welche große Bürde einem älteren Mann auferlegt wird der Papst werden soll, dass hier eine Verantwortung auf den Schultern lastet die ein älterer Mensch des öfteren meint gar nicht stemmen zu können. Nach diesem Buch hat man doch einen hohen Respekt vor diesen Menschen die in ihrem Glauben trotzdem so unerschütterlich sind und sich dieser Verantwortung stellen, diese bis zu ihrem Tode ausführen. „Schwer ruht das Haupt, das eine Krone drückt“. (Seite 235) Ich bin mir sehr sicher dass dieses Buch wieder viele Anregungen und vor allem Diskussionen hervorrufen wird, aber ich persönlich fand diesen Blick hinter die Kulissen, den Blick auf die zwei Päpste und warum zwei lebende Päpste nicht so gern gesehen werden, unheimlich spannend und interessant. Und wer sich dafür interessiert und etwas Zeit mitbringt wird von diesem Buch auch nicht enttäuscht werden. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter!

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Die zwei Päpste

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Monika Olk

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5/5

Keine leichte Strandlektüre

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

McCarten gibt in seinem Buch das faszinierend detaillierte Portrait zweier Kirchenväter wieder und schildert die Persönlichkeit und den von Konflikten und Widersprüchlichkeiten gezeichneten Werdegang von Benedikt, dem XVI. und Franziskus, dem II. Wahrlich keine entspannende Lektüre, die sowohl Gläubige als auch Nichtgläubige mit Fragen nach (Kirchen-)Recht und Gerechtigkeit, Menschenverachtung und Nächstenliebe konfrontiert. Sehr empfehlenswert für alle, die ihren Weg durch jenen undurchschaubaren Dschungel dessen suchen, was die katholische Amtskirche heute präsentiert.
5/5

Keine leichte Strandlektüre

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McCarten gibt in seinem Buch das faszinierend detaillierte Portrait zweier Kirchenväter wieder und schildert die Persönlichkeit und den von Konflikten und Widersprüchlichkeiten gezeichneten Werdegang von Benedikt, dem XVI. und Franziskus, dem II. Wahrlich keine entspannende Lektüre, die sowohl Gläubige als auch Nichtgläubige mit Fragen nach (Kirchen-)Recht und Gerechtigkeit, Menschenverachtung und Nächstenliebe konfrontiert. Sehr empfehlenswert für alle, die ihren Weg durch jenen undurchschaubaren Dschungel dessen suchen, was die katholische Amtskirche heute präsentiert.

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Zwei Päpste, der eine kann nicht mehr, der andere will noch nicht - aber auch zwei alte Männer, die sich gegenseitig Kraft geben und Vergebung erteilen, um nicht zuletzt den Verfehlungen ihrer Kirche zu begegnen. Rührend, reflektiert und sehr schön zu lesen. Tolll für Vatikanfans
4/5

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