Berauscht vom Leben

Berauscht vom Leben

Die Freiheit, nicht zu trinken

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Beschreibung

Sie suchen nach Klarheit und Bewusstheit, aber Askese ist Ihnen zu anstrengend? Sie lieben das Abenteuer, und jeder Tag soll zählen? Sie möchten das Leben in seiner Fülle auskosten und den Moment in vollen Zügen genießen? Schlagen Sie dieses Buch auf, und tauchen Sie ein in einen Kosmos, in dem weniger mehr ist: weniger Alkohol, mehr Hier und Jetzt, mehr Rock ’n’ Roll. Jardine Libaire, geboren 1973 in New York, ist Absolventin des Skidmore Colleges und hat einen MFA in Creative Writing der University of Michigan. Sie lebt in Austin, Texas, wo sie ehrenamtlich für Truth Be Told arbeitet, ein Hilfsprogramm für Frauen im Gefängnis.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    27.10.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    416

  • Maße (L/B/H)

    20/12,3/2,4 cm

  • Gewicht

    390 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    27.10.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    416

  • Maße (L/B/H)

    20/12,3/2,4 cm

  • Gewicht

    390 g

  • Auflage

    1

  • Originaltitel The Sober Lush
  • Übersetzer

    Conny Lösch

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-30083-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

28 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Sehr persönliche Geschichten aus einem Leben ohne Alkohol

Eine Kundin/ein Kunde aus Nürnberg am 22.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieso ist unser Leben standardmäßig alkoholisiert, ohne dass wir irgendetwas davon hinterfragen? Mich beschäftigt diese Frage schon eine ganze Weile und setzt man sich erst einmal mit dem Thema auseinander, merkt man schnell, dass man mit etwas abgeänderten Ansichten nicht allein ist. So haben sich auch die beiden Autorinnen mit dieser und ähnlichen Fragen auseinandergesetzt und sich dazu entschieden, ein beflügeltes Leben zu leben, ohne sich dabei mit Alkohol zu berauschen. Ihre Gedanken dazu, oder viel mehr die Situationen, die Ihnen dazu ins Gedächtnis kommen, teilen sie als kurze, mal unterhaltsame, mal nachdenkliche Geschichten. Da es sich dabei um sehr persönliche Erinnerungen und Erfahrungen handelt, erinnert das Buch oft an eine Art für Sie selbst geschriebenes Tagebuch. Ein Austausch unter Freundinnen mit Geschichten über ihr Leben ohne Alkohol. Die Message des Buches, dass auch ein Leben ohne Alkohol berauschend sein kann, ist in den Geschichten mal mehr, mal weniger zu finden. Interessant fand ich persönlich, die Gedanken darüber, wohin der Weg der Abstinenz einen führt. Viel mehr geht es jedoch darum neue Dinge oder bekannte Dinge neu für sich zu entdecken, bei denen Alkohol nicht zwangsläufig eine Rolle spielt oder andere Dinge die Rolle des Alkohols einnehmen sollen. Einige Anekdoten aus den Geschichten sind lehrreich und erkenntnisweckend, zudem jedes Mal sehr persönliche Erinnerungen und Gedanken aus dem Leben der Autorinnen.

3/5

Sehr persönliche Geschichten aus einem Leben ohne Alkohol

Eine Kundin/ein Kunde aus Nürnberg am 22.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieso ist unser Leben standardmäßig alkoholisiert, ohne dass wir irgendetwas davon hinterfragen? Mich beschäftigt diese Frage schon eine ganze Weile und setzt man sich erst einmal mit dem Thema auseinander, merkt man schnell, dass man mit etwas abgeänderten Ansichten nicht allein ist. So haben sich auch die beiden Autorinnen mit dieser und ähnlichen Fragen auseinandergesetzt und sich dazu entschieden, ein beflügeltes Leben zu leben, ohne sich dabei mit Alkohol zu berauschen. Ihre Gedanken dazu, oder viel mehr die Situationen, die Ihnen dazu ins Gedächtnis kommen, teilen sie als kurze, mal unterhaltsame, mal nachdenkliche Geschichten. Da es sich dabei um sehr persönliche Erinnerungen und Erfahrungen handelt, erinnert das Buch oft an eine Art für Sie selbst geschriebenes Tagebuch. Ein Austausch unter Freundinnen mit Geschichten über ihr Leben ohne Alkohol. Die Message des Buches, dass auch ein Leben ohne Alkohol berauschend sein kann, ist in den Geschichten mal mehr, mal weniger zu finden. Interessant fand ich persönlich, die Gedanken darüber, wohin der Weg der Abstinenz einen führt. Viel mehr geht es jedoch darum neue Dinge oder bekannte Dinge neu für sich zu entdecken, bei denen Alkohol nicht zwangsläufig eine Rolle spielt oder andere Dinge die Rolle des Alkohols einnehmen sollen. Einige Anekdoten aus den Geschichten sind lehrreich und erkenntnisweckend, zudem jedes Mal sehr persönliche Erinnerungen und Gedanken aus dem Leben der Autorinnen.

4/5

Ändern der Sichtweise

Eine Kundin/ein Kunde aus St.Margarethen a.d.Sierning am 21.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Autorinnen sammeln in diesem Buch ihre Gedanken zur Abstinenz, erklären den beschwerlichen Weg dorthin und erzählen von der Freiheit ohne Alkohol. Es ist eine Sammlung von kurzen Anekdoten, Gedanken und Tipps, wie man damit umgeht. Es ist aber auch ein Protokoll eines Lebens, welches Verständnis schafft für Freunde und Verwandte. Das Buch zeigt die Veränderung deren Leben und die Auswirkungen auf ihren Alltag aber auch auf ihre neu gewonnene Erlebnisse. Es ist in sehr kurze Kapitel unterteilt. Der Sprachstil ist flüssig und eingehend. Sehr ansprechend zu lesen für alle jene, die davon direkt oder indirekt betroffen sind, aber auch für alle jene, die Verständnis für Betroffene aufbringen wollen.

4/5

Ändern der Sichtweise

Eine Kundin/ein Kunde aus St.Margarethen a.d.Sierning am 21.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Autorinnen sammeln in diesem Buch ihre Gedanken zur Abstinenz, erklären den beschwerlichen Weg dorthin und erzählen von der Freiheit ohne Alkohol. Es ist eine Sammlung von kurzen Anekdoten, Gedanken und Tipps, wie man damit umgeht. Es ist aber auch ein Protokoll eines Lebens, welches Verständnis schafft für Freunde und Verwandte. Das Buch zeigt die Veränderung deren Leben und die Auswirkungen auf ihren Alltag aber auch auf ihre neu gewonnene Erlebnisse. Es ist in sehr kurze Kapitel unterteilt. Der Sprachstil ist flüssig und eingehend. Sehr ansprechend zu lesen für alle jene, die davon direkt oder indirekt betroffen sind, aber auch für alle jene, die Verständnis für Betroffene aufbringen wollen.

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Berauscht vom Leben

von Jardine Libaire, Amanda Eyre Ward

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