Die letzte Melderin

Die letzte Melderin

II. - Die Melderin

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Die letzte Melderin

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Beschreibung

Nach ihrer Flucht aus der Siedlung stellt sich Dan der Regierung. Im Tausch gegen Informationen wird ihr Straffreiheit gewährt und sie darf zusammen mit Jonas ein Leben als Bürger Europas führen.
Sami Virtanen, Mitglied der Kommission zur Aufklärung der Ereignisse, gibt sich ihnen als Anführer der geöffneten Hände zu erkennen. Mit seiner Hilfe kommen Dan und Jonas nicht nur den Hintergründen der Säuberungen auf die Spur: Sie erkennen einen perfiden Plan, der vielleicht die Existenz des verbliebenen Europas bedroht.
Doch die Drahtzieher haben ungeahnte Möglichkeiten. Und so gerät Danielle abermals in ein gefährliches und tödliches Spiel.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,7 cm

Gewicht

502 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-076-1

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Tolle Fortsetzung

Bewertung aus Calbe am 27.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ich war sehr schnell wieder in der Geschichte drin. Dieser hatte mich schon beim 1. Teil überzeugt. Dan ist wieder sehr authentisch dargestellt und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Erstmals werden hier die Dinge beim Namen genannt und man bekommt ein rundes Bild vom Geschehen. Im 1. Teil wurde vieles nur angedeutet und bekommt nun hier Hand und Fuß. Der Autor hat hier geschickte Wendungen eingebaut und ich wusste nie so richtig wer Gut und wer Böse ist. In Dan's Umfeld ergeben sich neue und alte Freunde, aber eben auch Verräter. Neben Action und Spannung gibt es auch sehr emotionale Stellen, die mir sehr gefallen haben und Dan noch authentischer wirken lassen. Am Ende wartet ein fieser Cliffhanger und macht neugierig auf den finalen Teil. Das Buch sollte lieber nicht ohne den 1. Teil zu kennen gelesen werden, da sonst doch einiges nicht nachvollziehbar erscheint.

Tolle Fortsetzung

Bewertung aus Calbe am 27.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ich war sehr schnell wieder in der Geschichte drin. Dieser hatte mich schon beim 1. Teil überzeugt. Dan ist wieder sehr authentisch dargestellt und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Erstmals werden hier die Dinge beim Namen genannt und man bekommt ein rundes Bild vom Geschehen. Im 1. Teil wurde vieles nur angedeutet und bekommt nun hier Hand und Fuß. Der Autor hat hier geschickte Wendungen eingebaut und ich wusste nie so richtig wer Gut und wer Böse ist. In Dan's Umfeld ergeben sich neue und alte Freunde, aber eben auch Verräter. Neben Action und Spannung gibt es auch sehr emotionale Stellen, die mir sehr gefallen haben und Dan noch authentischer wirken lassen. Am Ende wartet ein fieser Cliffhanger und macht neugierig auf den finalen Teil. Das Buch sollte lieber nicht ohne den 1. Teil zu kennen gelesen werden, da sonst doch einiges nicht nachvollziehbar erscheint.

Packende und fesselnde Fortsetzung um die letzte Melderin!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 13.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, spannend und fesselnd, macht Spaß. Das Cover zeigt diesmal Dan in den Straßenschluchten von Dublin. Passt ganz wunderbar zum Inhalt. Der Klappentext macht neugierig auf einen Fortsetzungsband zu einer neuen Dystopie Reihe. Fazit: Dan und Jonas ist die Flucht aus der Siedlung geglückt und die Regierung gewährt ihnen Straffreiheit. Aber nur im Tausch gegen Informationen. Danach kann sie Bürgerin werden und ein Leben mit Jonas führen. Es zeigt sich aber das Dan zwischen die Fronten gerät und in einen Sumpf von Lug und Trug, ein gefährliches und tödliches Spiel. Das nicht nur ihre beiden Existenzen bedroht, sondern den Frieden und Erhalt des verbliebenen Europas. Denn die Ideologie um blonde und blauäugige Menschen scheint nicht zu Ende zu sein (geschockt – hatten wir das nicht schon mal im 3.Reich unter Hitler. Reine arische Menschen). Die Säuberungen scheinen weiter zu gehen. Der Autor konnte mich schon mit dem ersten Band seiner Dystopie Reihe begeistern. Band 2 legt echt noch eine Schippe drauf. Spannen, fesselnd und realitätsnah. Gerade auch wo bei uns immer wieder Volksgruppen: andere Religion oder Ausrichtung der Sexualität trotz des Gleichbehandlungsgesetzes – aktuell wie nie sind! Kann man sich gut in Danielle und die anderen Mitprotagonisten: Tina (ihre beste Freundin), Gregor (Ausbilder), Jonas (Ausbilder und Freund), Mick (Bruder von Tina und ein guter Freund) hineinversetzen. Man trauert, bangt und hofft mit ihnen - schöpft Hoffnung. Für mich vollkommen verdiente 5 Sterne und ich bin gespannt auf Band 3 Die letzte Melderin, den nach diesem Ende scheint doch noch einiges offen zu sein.

Packende und fesselnde Fortsetzung um die letzte Melderin!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 13.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, spannend und fesselnd, macht Spaß. Das Cover zeigt diesmal Dan in den Straßenschluchten von Dublin. Passt ganz wunderbar zum Inhalt. Der Klappentext macht neugierig auf einen Fortsetzungsband zu einer neuen Dystopie Reihe. Fazit: Dan und Jonas ist die Flucht aus der Siedlung geglückt und die Regierung gewährt ihnen Straffreiheit. Aber nur im Tausch gegen Informationen. Danach kann sie Bürgerin werden und ein Leben mit Jonas führen. Es zeigt sich aber das Dan zwischen die Fronten gerät und in einen Sumpf von Lug und Trug, ein gefährliches und tödliches Spiel. Das nicht nur ihre beiden Existenzen bedroht, sondern den Frieden und Erhalt des verbliebenen Europas. Denn die Ideologie um blonde und blauäugige Menschen scheint nicht zu Ende zu sein (geschockt – hatten wir das nicht schon mal im 3.Reich unter Hitler. Reine arische Menschen). Die Säuberungen scheinen weiter zu gehen. Der Autor konnte mich schon mit dem ersten Band seiner Dystopie Reihe begeistern. Band 2 legt echt noch eine Schippe drauf. Spannen, fesselnd und realitätsnah. Gerade auch wo bei uns immer wieder Volksgruppen: andere Religion oder Ausrichtung der Sexualität trotz des Gleichbehandlungsgesetzes – aktuell wie nie sind! Kann man sich gut in Danielle und die anderen Mitprotagonisten: Tina (ihre beste Freundin), Gregor (Ausbilder), Jonas (Ausbilder und Freund), Mick (Bruder von Tina und ein guter Freund) hineinversetzen. Man trauert, bangt und hofft mit ihnen - schöpft Hoffnung. Für mich vollkommen verdiente 5 Sterne und ich bin gespannt auf Band 3 Die letzte Melderin, den nach diesem Ende scheint doch noch einiges offen zu sein.

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von Michael G. Spitzer

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