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Gesuino Némus

1. Süße Versuchung

Ein-Sardinien-Krimi Band 1

Die Theologie des Wildschweins

Lesung

Hörbuch (MP3-CD)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 1 MP3-CD (2021)

Die Theologie des Wildschweins

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Beschreibung

Juli 1969. Im beschaulichen sardischen Bergdorf Telévras kommt Unruhe auf, als einer seiner Bewohner erst verschwindet und dann ermordet aufgefunden wird. Carabiniere De Stefani, ein Piemonteser, der es als Neuling in der verschworenen Gemeinschaft ohnehin schon schwer genug hat, versucht verzweifelt, die ungeschriebenen Gesetze und gut gehüteten Geheimnisse des sardischen Bergdorfs zu lüften. Dabei ist er dringend auf die Hilfe des Dorfpfarrers Don Cossu angewiesen – doch am Ende kommt die Auflösung von gänzlich unerwarteter Seite ... Ein originell und vielstimmig erzählter Krimi voller sardischer Gerüche, Geschmäcker und üppigem Lokalkolorit, der ein traditionelles Sardinien an der Schwelle zur Moderne zeigt und mit Humor und Ironie seinen skurrilen Bewohnern ein Denkmal setzt.

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Maximilian Laprell

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

United Soft Media

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Maximilian Laprell

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

United Soft Media

Anzahl

1

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783803292575

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zu komplex strukturiert und unglaubwürdiges Finale

Martine H am 24.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes sardisches Bergdorf, dem seine Bewohner mehr und mehr entschwinden und für das sich nicht mal ein Bürgermeister findet, wird von zwei Morden heimgesucht. Stehen diese in Verbindung mit der Ausschreibung für den Bau eines Gefängnisses in diesem verlorenen Eck der Welt? Die Dorfbewohner werden unruhig. Als dann auch noch der Polizeiinspektor Marzio Boccinu vom Dienst suspendiert wird, wird es immer undurchsichtiger. Die Handlung an sich hat das Potential einer guten und interessanten Geschichte. Jedoch beginnt sich bereits am Anfang das Ganze ein wenig zu verlieren. Es erweist sich als teils schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten und zu übersehen, wer mit wem, wie verbandelt ist. Der Mittelteil zieht sich lange hin, was nicht einmal störend ist. Jedoch dann so empfunden wird, wenn es zum Schluss noch einmal zu einem Wirrwarr von Charakteren kommt und das Finale relativ schnell und unlogisch abgehandelt wird. Sicherlich findet die Geschichte schon alleine durch die leidenschaftliche Erzählung der italienischen Lebensart Publikum. Jedoch konnte sie mich durch eine zu komplizierte Strukturierung und zu hochgestochenes und deshalb unglaubwürdiges Finale nicht überzeugen.

zu komplex strukturiert und unglaubwürdiges Finale

Martine H am 24.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes sardisches Bergdorf, dem seine Bewohner mehr und mehr entschwinden und für das sich nicht mal ein Bürgermeister findet, wird von zwei Morden heimgesucht. Stehen diese in Verbindung mit der Ausschreibung für den Bau eines Gefängnisses in diesem verlorenen Eck der Welt? Die Dorfbewohner werden unruhig. Als dann auch noch der Polizeiinspektor Marzio Boccinu vom Dienst suspendiert wird, wird es immer undurchsichtiger. Die Handlung an sich hat das Potential einer guten und interessanten Geschichte. Jedoch beginnt sich bereits am Anfang das Ganze ein wenig zu verlieren. Es erweist sich als teils schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten und zu übersehen, wer mit wem, wie verbandelt ist. Der Mittelteil zieht sich lange hin, was nicht einmal störend ist. Jedoch dann so empfunden wird, wenn es zum Schluss noch einmal zu einem Wirrwarr von Charakteren kommt und das Finale relativ schnell und unlogisch abgehandelt wird. Sicherlich findet die Geschichte schon alleine durch die leidenschaftliche Erzählung der italienischen Lebensart Publikum. Jedoch konnte sie mich durch eine zu komplizierte Strukturierung und zu hochgestochenes und deshalb unglaubwürdiges Finale nicht überzeugen.

Ein bittersüßer Kriminalroman

Magnolia am 20.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Sardinien-Krimi-Reihe aus der Feder von Gesuino Némus liegt in deutscher Übersetzung vor. „Süße Versuchung“ ist ein Regionalkrimi mit etwas schrulligen Charakteren, die in ihrem kleinen Örtchen Telévras ihr Dasein fristen. Kein Tourist will sich hierher verirren, was der örtliche Heimatverein gerne ändern möchte. Ein Unfall versetzt alle in Aufruhr, eine junge Frau war mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und in eine Schlucht gestürzt. Der Busfahrer meldet den Unfall und bald darauf wird dieser erschossen aufgefunden. Keiner glaubt so recht an einen Selbstmord, auch wenn dies auf den ersten Blick so aussehen mag. Französin war die Verunfallte, ansonsten ist nichts bekannt über sie, also verbleibt sie erst mal im Kühlhaus. Hauptkommissar Marzio Boccinu ermittelt. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, konnte aber problemlos mit Teil zwei losstarten. Charaktere, wie man sich die etwas abseits gelegenen Dorfbewohner vorstellt, sind aufs Trefflichste gezeichnet. Allesamt sind sie „Typen“, lassen sich nicht mehr verbiegen. Schon die Beschreibung der Protagonisten ist es wert, diesen Krimi zu lesen. Wie etwa Michelangelo Ambéssi, der nur 153cm große, ehemalige Jockey, der alles über Pferde weiß oder Donamìnu Stracciu, Dichter seines Zeichens. Sie sind ebenso vertreten wie Titina Inganìa, die es dem Inspektor angetan hat. Ein Mix aus kriminalistischen Elementen und Privatem ergeben zusammen eine „Süße Versuchung“ der etwas eigenwilligen Art. Bittersüß, wie schon der Titel und das Cover vermuten lassen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, die sardische Stimmung tut ein Übriges. Die Auflösung ist überraschend, aber dennoch schlüssig. Ein lesenswerter Krimi mit viel Lokalkolorit.

Ein bittersüßer Kriminalroman

Magnolia am 20.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Sardinien-Krimi-Reihe aus der Feder von Gesuino Némus liegt in deutscher Übersetzung vor. „Süße Versuchung“ ist ein Regionalkrimi mit etwas schrulligen Charakteren, die in ihrem kleinen Örtchen Telévras ihr Dasein fristen. Kein Tourist will sich hierher verirren, was der örtliche Heimatverein gerne ändern möchte. Ein Unfall versetzt alle in Aufruhr, eine junge Frau war mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und in eine Schlucht gestürzt. Der Busfahrer meldet den Unfall und bald darauf wird dieser erschossen aufgefunden. Keiner glaubt so recht an einen Selbstmord, auch wenn dies auf den ersten Blick so aussehen mag. Französin war die Verunfallte, ansonsten ist nichts bekannt über sie, also verbleibt sie erst mal im Kühlhaus. Hauptkommissar Marzio Boccinu ermittelt. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, konnte aber problemlos mit Teil zwei losstarten. Charaktere, wie man sich die etwas abseits gelegenen Dorfbewohner vorstellt, sind aufs Trefflichste gezeichnet. Allesamt sind sie „Typen“, lassen sich nicht mehr verbiegen. Schon die Beschreibung der Protagonisten ist es wert, diesen Krimi zu lesen. Wie etwa Michelangelo Ambéssi, der nur 153cm große, ehemalige Jockey, der alles über Pferde weiß oder Donamìnu Stracciu, Dichter seines Zeichens. Sie sind ebenso vertreten wie Titina Inganìa, die es dem Inspektor angetan hat. Ein Mix aus kriminalistischen Elementen und Privatem ergeben zusammen eine „Süße Versuchung“ der etwas eigenwilligen Art. Bittersüß, wie schon der Titel und das Cover vermuten lassen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, die sardische Stimmung tut ein Übriges. Die Auflösung ist überraschend, aber dennoch schlüssig. Ein lesenswerter Krimi mit viel Lokalkolorit.

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Süße Versuchung (Ein-Sardinien-Krimi 2)

von Gesuino Némus

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Kerstin Hahne

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3/5

Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.
3/5

Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.

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