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Kleine Engel

Thriller

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Kleine Engel

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Beschreibung


Ein Kind, das zu früh stirbt.

Zwei Ermittler, die nicht dasselbe Ziel verfolgen.

Und die Frage, ob Mord jemals gerecht sein kann …

»Kleine Engel« ist ein düster-abgründiger Psychothriller um eine Mord-Serie in einem Kinderhospiz.

Kommissar Simon Winter kann nicht glauben, dass die todkranke kleine Lilli ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt haben soll. Obwohl seine Vorgesetzten den Fall bald als Suizid zu den Akten legen, bleibt der Kommissar hartnäckig, unterstützt nur noch von der ebenso attraktiven wie ehrgeizigen Kriminalpsychologin Nadja Bergendahl. Denn Nadja ist überzeugt, es mit einem ganz besonderen Serientäter zu tun zu haben.

Doch als sich tatsächlich herausstellt, dass noch in mindestens einem anderen Kinderhospiz ein weiteres Kind unerwartet früh gestorben ist, stehen Simon und Nadja vor einer Frage, die sie entzweit: War es wirklich Mord?

Die Grundidee für Daniel Kohlhaasʼ abgründigen Psychothriller um eine Mord-Serie in einem Kinderhospiz beruht auf einem wahren Fall. Mit dem Konzept für »Kleine Engel« hat er die Thriller-Schule von Sebastian Fitzek gewonnen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,4 cm

Gewicht

264 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52661-3

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Ein gelungener, ruhiger Thriller.

buecher.lesen.verbindet am 06.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufmerksam und neugierig wurde ich auf das Buch durch Bookstagram. Erschienen ist das Buch bereits letztes Jahr im Sommer 2021. Es geht um Kinderhospiz, Suizid, Sterbehilfe, Mord. Daniel Kohlhaas hat die Themen aber in meinen Augen sehr respektvoll und mit viel Tiefe bearbeitet. Der Autor hat einen angenehmen, leichten und flüssigen Schreibstil. Die Seiten fliegen so dahin. Erzählt wird in der Perspektive von Kommisar Winter, True-Crime Podcaster*in Nadja und Helge sowie vom Täter. Gleich am Anfang erfahren wir, was mit Lilli aus dem Kinderhospiz passiert. Daraufhin beginnt Kommisar Winter mit seinen Ermittlungen - der zufällig auf Lillis tödlichen Sturz aufmerksam wurde. Er hat so ein Gefühl, dass es sich hier nicht um Selbstmord handelt. War es Selbstmord oder doch Mord? Nur der Leser weißt das. Auch wenn man denkt, dass nimmt die Spannung, so ist das hier nicht der Fall. Es geht um die Jagd nach dem Mörder und der Frage warum? Die Charaktere sind allesamt sympathisch und authentisch. Die Kapitel angenehm kurz und dadurch sehr gut zu lesen. Der Perspektivenwechsel sorgt für die notwendige Spannung. Da ich bereits Bücher zum Thema Kinderhospiz gelesen habe, waren einige Dinge für mich nicht neu und nicht mehr ganz so erschreckend. Dennoch ist es immer wieder schlimm und traurig zu lesen, dass bereits Kinder sich mit dem Thema Selbstmord auseinandersetzen. So Jung, verstehen sie die Tragweite dessen noch nicht. Erschreckend sind die Gedanken auch vom Täter. Was ist richtig, was ist falsch? "Der Tod ist ein Dieb. Aber keiner hat das Recht, Schicksal zu spielen." Ich will hier nicht zuviel Spoilern, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Wir erfahren in dem Thriller einiges über die Vergangenheit des Täters und von Kommissar Winter. Wir bekommen Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder, die aufgrund ihrer Erkrankung sterben und den Prozess verkürzen wollen (Suizid). Zudem spielt das Thema Sterbehilfe eine Große Rolle und ob nicht auch Kinder ein Anrecht darauf haben. Erschreckenderweise basiert die Idee auf einer wahren Mord-Reihe. Ein gelungener, ruhiger Thriller, der das Thema Sterbehilfe/Suizid sehr gut aufgreift. Ganz zu 100% konnte es mich aber nicht packen. Vermutlich weil die Thematik für mich nicht fremd war.

Ein gelungener, ruhiger Thriller.

buecher.lesen.verbindet am 06.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufmerksam und neugierig wurde ich auf das Buch durch Bookstagram. Erschienen ist das Buch bereits letztes Jahr im Sommer 2021. Es geht um Kinderhospiz, Suizid, Sterbehilfe, Mord. Daniel Kohlhaas hat die Themen aber in meinen Augen sehr respektvoll und mit viel Tiefe bearbeitet. Der Autor hat einen angenehmen, leichten und flüssigen Schreibstil. Die Seiten fliegen so dahin. Erzählt wird in der Perspektive von Kommisar Winter, True-Crime Podcaster*in Nadja und Helge sowie vom Täter. Gleich am Anfang erfahren wir, was mit Lilli aus dem Kinderhospiz passiert. Daraufhin beginnt Kommisar Winter mit seinen Ermittlungen - der zufällig auf Lillis tödlichen Sturz aufmerksam wurde. Er hat so ein Gefühl, dass es sich hier nicht um Selbstmord handelt. War es Selbstmord oder doch Mord? Nur der Leser weißt das. Auch wenn man denkt, dass nimmt die Spannung, so ist das hier nicht der Fall. Es geht um die Jagd nach dem Mörder und der Frage warum? Die Charaktere sind allesamt sympathisch und authentisch. Die Kapitel angenehm kurz und dadurch sehr gut zu lesen. Der Perspektivenwechsel sorgt für die notwendige Spannung. Da ich bereits Bücher zum Thema Kinderhospiz gelesen habe, waren einige Dinge für mich nicht neu und nicht mehr ganz so erschreckend. Dennoch ist es immer wieder schlimm und traurig zu lesen, dass bereits Kinder sich mit dem Thema Selbstmord auseinandersetzen. So Jung, verstehen sie die Tragweite dessen noch nicht. Erschreckend sind die Gedanken auch vom Täter. Was ist richtig, was ist falsch? "Der Tod ist ein Dieb. Aber keiner hat das Recht, Schicksal zu spielen." Ich will hier nicht zuviel Spoilern, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Wir erfahren in dem Thriller einiges über die Vergangenheit des Täters und von Kommissar Winter. Wir bekommen Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder, die aufgrund ihrer Erkrankung sterben und den Prozess verkürzen wollen (Suizid). Zudem spielt das Thema Sterbehilfe eine Große Rolle und ob nicht auch Kinder ein Anrecht darauf haben. Erschreckenderweise basiert die Idee auf einer wahren Mord-Reihe. Ein gelungener, ruhiger Thriller, der das Thema Sterbehilfe/Suizid sehr gut aufgreift. Ganz zu 100% konnte es mich aber nicht packen. Vermutlich weil die Thematik für mich nicht fremd war.

Sehr spannend

Bücherträumerin am 27.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Kleine Engel"... ein unfassbar gelungener Thriller, der mich direkt catchen konnte. Allgemein lese ich zwischendurch immer gerne mal einen guten Thriller und dieser hier hat mich angenehm überrascht. Daniel Kohlhaas schafft es auf wenigen Seiten, alles was man braucht zu Papier zu bringen. Mir hat sowohl der Perspektivenwechsel gefallen. Man bekam Einblicke in die Ermittlungsarbeiten vom Winter, aber auch in die Gedankenwelt des Täters - an dieser Stelle warne ich vor: es ist nie die Person, die man gerade vermuten mag. Zumindest war dies bei mir der Fall. Und erschreckender Weise - basiert die Idee wohl auf einer wahren Mord-Reihe :o Der Autor schafft eine angenehm, schaurige Atmosphäre und fesselt den Leser somit direkt. Der Thriller selbst startet direkt mit dem Tod eines jungen Mädchens. Selbstmord? So scheint es auf den ersten Blick aber der Ermittler, Winter scheint mehr dahinter zu sehen und bleibt am Ball. Als Leser erhält man viele Einblicke also in besagte Ermittlungsarbeit, die Gedankengänge haben mir besonders gut gefallen - wirklich sehr interessant. Aber was den Thriller hier zum Thriller macht waren die sehr schaurigen Einblicke in den unbekannten Täter. Das war insgeheim was ich am meisten am Buch mochte, neben dem Schreibstil des Autors, der stets die passende Atmosphäre hervorbrachte. Fazit: schaurig schöner Thriller und nichts für schwache Nerven

Sehr spannend

Bücherträumerin am 27.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Kleine Engel"... ein unfassbar gelungener Thriller, der mich direkt catchen konnte. Allgemein lese ich zwischendurch immer gerne mal einen guten Thriller und dieser hier hat mich angenehm überrascht. Daniel Kohlhaas schafft es auf wenigen Seiten, alles was man braucht zu Papier zu bringen. Mir hat sowohl der Perspektivenwechsel gefallen. Man bekam Einblicke in die Ermittlungsarbeiten vom Winter, aber auch in die Gedankenwelt des Täters - an dieser Stelle warne ich vor: es ist nie die Person, die man gerade vermuten mag. Zumindest war dies bei mir der Fall. Und erschreckender Weise - basiert die Idee wohl auf einer wahren Mord-Reihe :o Der Autor schafft eine angenehm, schaurige Atmosphäre und fesselt den Leser somit direkt. Der Thriller selbst startet direkt mit dem Tod eines jungen Mädchens. Selbstmord? So scheint es auf den ersten Blick aber der Ermittler, Winter scheint mehr dahinter zu sehen und bleibt am Ball. Als Leser erhält man viele Einblicke also in besagte Ermittlungsarbeit, die Gedankengänge haben mir besonders gut gefallen - wirklich sehr interessant. Aber was den Thriller hier zum Thriller macht waren die sehr schaurigen Einblicke in den unbekannten Täter. Das war insgeheim was ich am meisten am Buch mochte, neben dem Schreibstil des Autors, der stets die passende Atmosphäre hervorbrachte. Fazit: schaurig schöner Thriller und nichts für schwache Nerven

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A. Ferreira

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4/5

Moralethik vs. Individualrecht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante "neue" Geschichte mit realistisch wirkenden Ermittlern und Beteiligten. Besonders gefallen tun die kleinen Wendungen und das Ende hat echt schockiert. Manche Stellen waren meiner Meinung sehr gewagt (steckt da nun Mysogenie dahinter oder war das ungewollt?). Man kann die Gedankengänge des Ermittlers gut nachvollziehen und wird von einigen "gemischten" Charakteren überrascht bzw. enttäuscht, je nachdem wie man die Dynamik des Buches feiert oder auch nicht. Moral und Individualität geben sich hier ein heftiges Kampfspiel. Man merkt, dass der Autor bei Fitzek gelernt hat (positiv).
4/5

Moralethik vs. Individualrecht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine interessante "neue" Geschichte mit realistisch wirkenden Ermittlern und Beteiligten. Besonders gefallen tun die kleinen Wendungen und das Ende hat echt schockiert. Manche Stellen waren meiner Meinung sehr gewagt (steckt da nun Mysogenie dahinter oder war das ungewollt?). Man kann die Gedankengänge des Ermittlers gut nachvollziehen und wird von einigen "gemischten" Charakteren überrascht bzw. enttäuscht, je nachdem wie man die Dynamik des Buches feiert oder auch nicht. Moral und Individualität geben sich hier ein heftiges Kampfspiel. Man merkt, dass der Autor bei Fitzek gelernt hat (positiv).

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