Erkül Bwaroo fischt im Trüben
Erkül Bwaroo ermittelt Band 7

Erkül Bwaroo fischt im Trüben

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Erkül Bwaroo fischt im Trüben

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Beschreibung

Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo wäre nicht Bwaroo, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Und so findet er sich in einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und allerlei, so illustre wie seltsame, Gäste beherbergt.
Als zu deren Unterhaltung ein Mörderspiel geplant wird, in dem der Elfendetektiv ermitteln soll, ist er wenig davon begeistert. Doch dann geschieht ein wirklicher Mord, und Bwaroos brillante kleine grauen Zellen sind gefragt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2020

Illustrator

Christine Schlicht

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2020

Illustrator

Christine Schlicht

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2 cm

Gewicht

409 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947832-01-9

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Der Fischer und Erkül Bwaroo

Michèle Schmidt aus Krefeld am 20.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Kriminalfall im Märchenland Inhalt: Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo wäre nicht Bwaroo, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Und so findet er sich in einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und allerlei seltsame Gäste beherbergt. Meinung: Die Bücher von Ruth M. Fuchs sind immer eine liebevolle Mischung aus Krimis á la Agatha Christie (der Name des Elfendetektivs kommt nicht von ungefähr) und mehr oder weniger bekannten Märchen. Dieses Mal steht das Märchen vom Fischer und seiner Frau im Vordergrund. Die Figuren sind wieder herrlich schräg und haben viele lustige Eigenheiten. Das bringt ordentlich trubel und durcheinander in den Fall. Und jeder hat so seine kleinen Geheimnisse. Untermalt werden die Ermittlungen von detailreich beschrieben Schauplätzen. Das Kopfkino setzt sofort ab der ersten Seite ein. Wie man es vom literarischen Vorbild kennt, beginnt man auch sofort mit dem Elfendetektiv zu ermitteln. Vielleicht kommt der Leser ja doch vor dem Profi auf die Lösung… Wie immer lässt sich das Buch flüssig lesen und es ist gut verständlich erzählt. Einzig über Bwaroos Angewohnheit französisch zu sprechen kann den Leser hin und wieder stolpern. Aber entweder sind seine Redewendungen nicht entscheidend für die Handlung oder er übersetzt sie im nächsten Satz selbst. Also alles kein Problem. Fazit: Ein lustiger und spannender Cosy-Krimi, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Hier ist was für Fans von klassischen Krimis und Fantasy dabei. Ich mag die Reihe sehr und würde bei jedem weiteren band zugreifen.

Der Fischer und Erkül Bwaroo

Michèle Schmidt aus Krefeld am 20.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Kriminalfall im Märchenland Inhalt: Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo wäre nicht Bwaroo, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Und so findet er sich in einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und allerlei seltsame Gäste beherbergt. Meinung: Die Bücher von Ruth M. Fuchs sind immer eine liebevolle Mischung aus Krimis á la Agatha Christie (der Name des Elfendetektivs kommt nicht von ungefähr) und mehr oder weniger bekannten Märchen. Dieses Mal steht das Märchen vom Fischer und seiner Frau im Vordergrund. Die Figuren sind wieder herrlich schräg und haben viele lustige Eigenheiten. Das bringt ordentlich trubel und durcheinander in den Fall. Und jeder hat so seine kleinen Geheimnisse. Untermalt werden die Ermittlungen von detailreich beschrieben Schauplätzen. Das Kopfkino setzt sofort ab der ersten Seite ein. Wie man es vom literarischen Vorbild kennt, beginnt man auch sofort mit dem Elfendetektiv zu ermitteln. Vielleicht kommt der Leser ja doch vor dem Profi auf die Lösung… Wie immer lässt sich das Buch flüssig lesen und es ist gut verständlich erzählt. Einzig über Bwaroos Angewohnheit französisch zu sprechen kann den Leser hin und wieder stolpern. Aber entweder sind seine Redewendungen nicht entscheidend für die Handlung oder er übersetzt sie im nächsten Satz selbst. Also alles kein Problem. Fazit: Ein lustiger und spannender Cosy-Krimi, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Hier ist was für Fans von klassischen Krimis und Fantasy dabei. Ich mag die Reihe sehr und würde bei jedem weiteren band zugreifen.

Ein etwas anderer Urlaub

Bewertung am 21.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erkül Bwaroo sehnt sich nach etwas Erholung und macht sich mit seinem treuen Diener Orges auf den Weg nach Torrenne. Unterwegs haben sie allerdings eine Autopanne und stranden bei Sebastian Timpetee. Der Fischer verweist die beiden an das Schloss, wo man ihnen mit ihrem Automobil sicher weiter helfen kann. Mit Erstaunen muss Erkül feststellen, dass die Schlossherrin die Frau des Fischers ist. Auf dem Schloss angekommen, findet der Elfendetektiv eine sehr illustre Gästeschar vor, die auf Kosten der Hausherrin dem Müßiggang fröhnen. Die Ankunft des bekannten Detektivs bringt alle auf die Idee, man könnte ein fingiertes Mörderspiel abhalten, bei dem der Elfendetektiv mit seiner Gabe glänzen kann. Doch sehr schnell wird aus Spiel blutiger Ernst und Erkül muss einmal mehr seine kleinen grauen Zellen bemühen, um den Fall zu lösen. Als Kind habe ich Märchen geliebt, aber selten hinterfragt. Eine Prinzessin,die ohne Nahrung oder Getrönke 100 Jahre schlafen kann, ein Wolf, der 2 Personen verschlingt, die das ganze dann auch überleben, ein Pfefferkuchenhaus mitten im Wald, oder ein Fisch, der Wünsche erfüllt – das war eben so, dafür waren es ja Märchen und keine realen Geschichten. Als Erwachsene macht man sich darüber erst recht keine Gedanken mehr. Die Autorin Ruth M. Fuchs aber schon. Daraus entwickelt sie dann immer neue Fälle für ihren Protagonisten Erkül Bwaroo. „Erkül Bwaroo fischt im Trüben“ ist bereits der 7. Band um den schrulligen kleinen Elfendetektiven und zugleich wieder einmal mehr eine wunderbare Hommage an die „Queen of crime“ Agatha Christie, nach deren weltbekannten Hercule Poirot der Elfendetektiv angelegt wurde. Die Autorin muss sich hinter dem weltberühmten Vorbild auch nicht verstecken. Viel Figuren, jeder mit dem einen oder anderen Geheimnis und geschickt platzierte „Red Herings“ sorgen dafür, dass der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt. Als Leser tappt man bis ziemlich zum Schluss im Dunkeln, wer und warum der Bösewicht ist. Die zuvor erwähnten Unglaubwürdigkeiten, die Märchen so mitbringen können, wurden, zumindest für mich, zufriedenstellend gelöst. Und ein Happy End gab es auch noch. Perfekter kann man kein Buch zum Abschluss beingn. Ich freue mich jedenfalls schon auf Band 8 der Reihe.

Ein etwas anderer Urlaub

Bewertung am 21.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erkül Bwaroo sehnt sich nach etwas Erholung und macht sich mit seinem treuen Diener Orges auf den Weg nach Torrenne. Unterwegs haben sie allerdings eine Autopanne und stranden bei Sebastian Timpetee. Der Fischer verweist die beiden an das Schloss, wo man ihnen mit ihrem Automobil sicher weiter helfen kann. Mit Erstaunen muss Erkül feststellen, dass die Schlossherrin die Frau des Fischers ist. Auf dem Schloss angekommen, findet der Elfendetektiv eine sehr illustre Gästeschar vor, die auf Kosten der Hausherrin dem Müßiggang fröhnen. Die Ankunft des bekannten Detektivs bringt alle auf die Idee, man könnte ein fingiertes Mörderspiel abhalten, bei dem der Elfendetektiv mit seiner Gabe glänzen kann. Doch sehr schnell wird aus Spiel blutiger Ernst und Erkül muss einmal mehr seine kleinen grauen Zellen bemühen, um den Fall zu lösen. Als Kind habe ich Märchen geliebt, aber selten hinterfragt. Eine Prinzessin,die ohne Nahrung oder Getrönke 100 Jahre schlafen kann, ein Wolf, der 2 Personen verschlingt, die das ganze dann auch überleben, ein Pfefferkuchenhaus mitten im Wald, oder ein Fisch, der Wünsche erfüllt – das war eben so, dafür waren es ja Märchen und keine realen Geschichten. Als Erwachsene macht man sich darüber erst recht keine Gedanken mehr. Die Autorin Ruth M. Fuchs aber schon. Daraus entwickelt sie dann immer neue Fälle für ihren Protagonisten Erkül Bwaroo. „Erkül Bwaroo fischt im Trüben“ ist bereits der 7. Band um den schrulligen kleinen Elfendetektiven und zugleich wieder einmal mehr eine wunderbare Hommage an die „Queen of crime“ Agatha Christie, nach deren weltbekannten Hercule Poirot der Elfendetektiv angelegt wurde. Die Autorin muss sich hinter dem weltberühmten Vorbild auch nicht verstecken. Viel Figuren, jeder mit dem einen oder anderen Geheimnis und geschickt platzierte „Red Herings“ sorgen dafür, dass der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt. Als Leser tappt man bis ziemlich zum Schluss im Dunkeln, wer und warum der Bösewicht ist. Die zuvor erwähnten Unglaubwürdigkeiten, die Märchen so mitbringen können, wurden, zumindest für mich, zufriedenstellend gelöst. Und ein Happy End gab es auch noch. Perfekter kann man kein Buch zum Abschluss beingn. Ich freue mich jedenfalls schon auf Band 8 der Reihe.

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