Frau Helbing und der tote Fagottist

Kriminalroman

Eberhard Michaely

(18)
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Beschreibung

Ein allergischer Schock durch drei Wespenstiche? Frau Helbing ist sich sicher, dass ihr freundlicher Nachbar, der namhafte Fagottist Henning von Pohl, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die pensionierte Fleischereifachverkäuferin mag zwar von klassischer Musik ebenso wenig verstehen wie von moderner Technik, aber mit Mordfällen kennt sie sich aus: Seit Hermanns Tod, mit dem sie vierzig Jahre lang eine eigene Metzgerei im Hamburger Grindelviertel geführt hat, liest sie in ihrer Freizeit am liebsten Kriminalromane. Leider hält nicht nur ihre exzentrische Freundin Heide ihren Verdacht für ein Hirngespinst, sondern auch die hochnäsige Kriminalkommissarin Schneider. Nur der Schneider Herr Aydin hat ein offenes Ohr für Frau Helbing und ermutigt sie, ihrem Instinkt zu folgen. Allerdings birgt so ein Kriminalfall im echten Leben auch einige Gefahren …

EBERHARD MICHAELY, geboren 1967 in Saarbrücken, studierte Jazz-Saxophon an der Musikhochschule Köln, hatte Engagements in verschiedenen Jazzprojekten und Musical-Produktionen und komponierte für eigene Bands. Seit er 2014 auf einer Pilgerreise die Liebe zum Schreiben entdeckt hat, lässt er seine Kreativität statt in die Musik in seine Kriminalromane fließen. Außerdem ist Michaely als Busfahrer für die Hamburger Hochbahn tätig. Seine Pausen und die ruhigen Minuten kurz nach Feierabend nutzt er, um in sein Notizbuch zu schreiben, denn was könnte besser zu Schauplätzen und Figuren inspirieren als seine täglichen Runden durch die Straßen der Hansestadt, mit den unterschiedlichsten Fahrgästen an Bord? Frau Helbing ist ihm übrigens in der Linie 5 begegnet, da kam sie gerade von ihrem Wocheneinkauf auf dem Isemarkt. Frau Helbing und der tote Fagottist ist Eberhard Michaelys erster Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.02.2021
Verlag OKTOPUS bei Kampa
Seitenzahl 240
Maße 20,2/12,1/2,3 cm
Gewicht 314 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-311-30008-3

Buchhändler-Empfehlungen

Birgit Druffel, Thalia-Buchhandlung Wesel

Ein leichter, heiterer Krimi für ein nicht allzu ernstes und schweres Lesevergnügen. Die Figuren, vor allem unsere Top-Ermittlerin Frau Helbing, sind unheimlich sympathisch. Man rätselt mit, und wenn man den Krimi aus der Hand legt, ist die Welt wieder in Ordnung. Wirklich gut!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Nicht nur für Hamburger: Fleischer-Witwe Helbing ist die Einzige, die im Todesfall ihres freundlichen Musiker-Nachbarn ein Verbrechen wittert. Daher muss die plietsche Krimileserin höchstselbst ermitteln. Hanseatisch-zurückhaltender Wortwitz, amüsante Plotverläufe. Lesespaß pur

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Wunderbarer Hamburger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wismar am 07.03.2021

In seinem Debütroman stellt uns Eberhard Michaely die liebenswerte Frau Helbing vor. Der Krimi ist spannend und zeichnet sich durch eine sehr gepflegten Schreibstil aus. Es ist leicht mit den Protagonisten zu symphatisieren, haben sie doch, jeder für sich, liebenswerte Schrullen. Nebenbei lernt man viel über Hamburger Besonderhe... In seinem Debütroman stellt uns Eberhard Michaely die liebenswerte Frau Helbing vor. Der Krimi ist spannend und zeichnet sich durch eine sehr gepflegten Schreibstil aus. Es ist leicht mit den Protagonisten zu symphatisieren, haben sie doch, jeder für sich, liebenswerte Schrullen. Nebenbei lernt man viel über Hamburger Besonderheiten. Das Erstlingswerk macht Lust auf mehr Fälle von Frau Helbing.

Witziger Krimi mit Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 18.02.2021

Frau Helbing lebt seit dem Tod ihres Mannes allein. Sie kocht gerne, hält ihre Wohnung sauber und liest alle paar Tage einen Krimi. Auch den Tatort schaut sie sich gerne an. Als dann in der Wohnung über ihr der sympathische Fagottist Henning van Pohl zu Tode kommt, und der Metzgerswitwe auf diese Weise ein echter Fall praktisc... Frau Helbing lebt seit dem Tod ihres Mannes allein. Sie kocht gerne, hält ihre Wohnung sauber und liest alle paar Tage einen Krimi. Auch den Tatort schaut sie sich gerne an. Als dann in der Wohnung über ihr der sympathische Fagottist Henning van Pohl zu Tode kommt, und der Metzgerswitwe auf diese Weise ein echter Fall praktisch vor die Tür gelegt wird, kann sie da erworbene Wissen endlich brauchen. Ihr fallen einige Details auf, von der die Polizei keine Notiz nimmt und als sie darüber sprechen will, winkt die Kommissarin nur ab. Da bleibt Frau Helbing nichts anderes übrig, als selber zu ermitteln. Nicht ungefährlich für die Seniorin, die sich aber zu helfen weiss. Ein witziger Krimi mit einer charmanten Heldin. Warum der Mann umgebracht wurde, wissen geübte KrimileserInnen schon bald, aber ich finde, das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.


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