Tote Vögel singen nicht

Tote Vögel singen nicht

Buch (Taschenbuch)

14,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Tote Vögel singen nicht

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Ein rasant geschriebener Thriller, Spannung bis zur letzten Seite!
Cosinus Gauß ist als Anwalt trotz seiner Tricksereien nicht zu Reichtum gekommen. Er ist ein Mann in den besten Jahren, aber beziehungsunfähig, weil er aufgrund der tyrannischen Erziehung seines Vaters keine Empathie empfindet. An POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom) leidend, ereilen ihn plötzliche Ohnmachten in den unpassendsten Momenten.
Als er eines Morgens in einem Hotel neben der blutüberströmten Leiche einer jungen Frau erwacht, versucht er krampfhaft die Geschehnisse des Vorabends in einem Club zu rekonstruieren. Er verschwindet unerkannt, aber eine unscharfe Aufnahme einer Überwachungskamera des Hotels taucht in den Medien auf. Die Polizei sucht jedoch vorerst nach einem abgetauchten Immobilientycoon, der Gauß ähnelt.

Christian Klinger, geboren irgendwann in Wien, wollte schon immer mit der Schriftstellerei reich werden und sah sich schon früh in den Bestsellerlisten. Unter dem Pseudonym Daniel Fehlmann verfasste er das Manuskript  "Die Vernetzung der Welt", doch dann kam ein anderer und schnappte ihm mit ähnlichem Namen und Titel den Erfolg weg. Dasselbe Schicksal ereilte ihn, als er unter dem Pseudonym Stan Crown einen Thriller mit dem Titel "Der Michelangelo Code" schrieb, doch wieder war ein anderer schneller. Als dann nach dem Manuskript "Der Lockvogel" das Ibiza Video auftauchte, war er knapp davor aufzugeben, hat dann aber sein Buch komplett umgeschrieben. Er hat die Handlung von Ibiza nach Wien verlegt und die Namen der Schuldigen, soweit möglich, ausgetauscht. 

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2021

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2021

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,4 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9005-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.6

45 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Buch überzeugte mich nicht

Bewertung aus Hattingen am 12.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Buchtitel und die Aufmachung - eine tote Blaumeise auf weissen Blumen - machten mich neugierig. Die Leseprobe versprach eine eine spannende interessante Geschichte und ich freute mich aufs Weiterlesen. Die Hauptperson Cosinus Gauss wacht morgens neben einer Leiche in einem Hotelzimmer auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Danach gerät alles ausser Kontrolle. Er leidet unter ständiger Geldnot und gerät von einer prekären Situation in die nächste. Bis er selbst verhaftet wird und eine weitere Leiche auftaucht. Der Inhalt des Buches war mir zu wirr und mir fehlte oft ein Zusammenhang oder eine tiefergehende Beschreibung der Situation. Dieses Buch ist als Thriller beschrieben. Mir fehlt die richtige Spannung. Ich hatte mir von der Handlung mehr erhofft. Die Hauptperson wurde mir immer unsympathischer. Die derbe Sprache und sexistische Gedanken gefielen mir nicht. Leider eine schwache Geschichte, die ich nicht weiter empfehlen kann.

Buch überzeugte mich nicht

Bewertung aus Hattingen am 12.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Buchtitel und die Aufmachung - eine tote Blaumeise auf weissen Blumen - machten mich neugierig. Die Leseprobe versprach eine eine spannende interessante Geschichte und ich freute mich aufs Weiterlesen. Die Hauptperson Cosinus Gauss wacht morgens neben einer Leiche in einem Hotelzimmer auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Danach gerät alles ausser Kontrolle. Er leidet unter ständiger Geldnot und gerät von einer prekären Situation in die nächste. Bis er selbst verhaftet wird und eine weitere Leiche auftaucht. Der Inhalt des Buches war mir zu wirr und mir fehlte oft ein Zusammenhang oder eine tiefergehende Beschreibung der Situation. Dieses Buch ist als Thriller beschrieben. Mir fehlt die richtige Spannung. Ich hatte mir von der Handlung mehr erhofft. Die Hauptperson wurde mir immer unsympathischer. Die derbe Sprache und sexistische Gedanken gefielen mir nicht. Leider eine schwache Geschichte, die ich nicht weiter empfehlen kann.

Ibiza ist überall

alem aus Moosdorf am 07.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cosinus ist keine mathematische Formel, sondern der sexbesessene und spielsüchtige Spross eines Mathematikers. Er ist ein zwielichtiger Anwalt, der bei einem seiner vielen erotischen Abenteuer in eine Falle tappt. Obwohl er es mit der Rechtstreue nicht so ganz ernst nimmt, mit Mord hat er allerdings nichts am Hut. Um nicht für einen Mord zur Verantwortung gezogen zu werden, den er nicht begangen hat, macht er sich selber auf die Suche nach den Schuldigen. Dabei stößt er auf eine Treuetestagentur, deren Angestellte die ermordete Tote war. Als er den privaten Laptop „von Schneewittchen“, wie er die Tote beim intimen Zusammensein genannt hat, findet, - und dort auf eine versteckte Datei unter dem Titel „Pensionsvorsorge“ stößt, taucht er in eine Welt von Korruption, Betrug, rechte Partei und Erpressung ein. Dann wird ein noch der Agenturchef tot gefunden, dessen Zunge an einem Kalender festgeklammert war. Nebenbei muss er sich auch noch mit seinem verhassten Bruder Sino (von Sinus), seinem „vertrottelten“ Vater und seiner duckmäuserischen Mutter auseinander setzen. Aufgrund seiner Spielsucht und der damit verbundenen chronischen Geldnot, lässt er sich zudem noch mit einem „gefährlichen“ Kredithai ein, der ihm seine Schläger auf den Hals hetzt. Obwohl in diesem zwielichtigen Sumpf viele Menschen mit Tatmotiven vorhanden wären, seinen Täter findet er dort nicht. Letztendlich kann Cosinus die Tat aufklären und sich somit aus der Schusslinie der Mordermittler befreien. Ob es allerdings möglich ist, sich und seine verhasste Familie mit Sauerstoff und einer Kerze in die Luft zu sprengen, lässt der Autor offen. Eine pechschwarze Krimisatire, deren nicht zimperliche Wortwahl an das Milieu angepasst ist, in dem sie spielt – und die Erkenntnis: „Ibiza ist überall“. Absolut spannend und lesenswert.

Ibiza ist überall

alem aus Moosdorf am 07.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cosinus ist keine mathematische Formel, sondern der sexbesessene und spielsüchtige Spross eines Mathematikers. Er ist ein zwielichtiger Anwalt, der bei einem seiner vielen erotischen Abenteuer in eine Falle tappt. Obwohl er es mit der Rechtstreue nicht so ganz ernst nimmt, mit Mord hat er allerdings nichts am Hut. Um nicht für einen Mord zur Verantwortung gezogen zu werden, den er nicht begangen hat, macht er sich selber auf die Suche nach den Schuldigen. Dabei stößt er auf eine Treuetestagentur, deren Angestellte die ermordete Tote war. Als er den privaten Laptop „von Schneewittchen“, wie er die Tote beim intimen Zusammensein genannt hat, findet, - und dort auf eine versteckte Datei unter dem Titel „Pensionsvorsorge“ stößt, taucht er in eine Welt von Korruption, Betrug, rechte Partei und Erpressung ein. Dann wird ein noch der Agenturchef tot gefunden, dessen Zunge an einem Kalender festgeklammert war. Nebenbei muss er sich auch noch mit seinem verhassten Bruder Sino (von Sinus), seinem „vertrottelten“ Vater und seiner duckmäuserischen Mutter auseinander setzen. Aufgrund seiner Spielsucht und der damit verbundenen chronischen Geldnot, lässt er sich zudem noch mit einem „gefährlichen“ Kredithai ein, der ihm seine Schläger auf den Hals hetzt. Obwohl in diesem zwielichtigen Sumpf viele Menschen mit Tatmotiven vorhanden wären, seinen Täter findet er dort nicht. Letztendlich kann Cosinus die Tat aufklären und sich somit aus der Schusslinie der Mordermittler befreien. Ob es allerdings möglich ist, sich und seine verhasste Familie mit Sauerstoff und einer Kerze in die Luft zu sprengen, lässt der Autor offen. Eine pechschwarze Krimisatire, deren nicht zimperliche Wortwahl an das Milieu angepasst ist, in dem sie spielt – und die Erkenntnis: „Ibiza ist überall“. Absolut spannend und lesenswert.

Unsere Kund*innen meinen

Tote Vögel singen nicht

von Christian Klinger

3.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Tote Vögel singen nicht