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Ministerium der Träume

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2021

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Vielleicht sind wir mit Hengameh Yaghoobifarah schon einen Schritt weiter.
Spiel und Ästhetik gehören genauso dazu wie Kartoffeln und Annikas. Das
mag nicht jedem gefallen. Aber jede Generation bekommt die Popstars, die
sie verdient.« ("Der SPIEGEL")
»Insgesamt ein lesenswerter Roman, der so schnell nichts von seiner Aktualität einbüßen wird.« ("Fachzeitschrift /-magazin")
»Das ›Ministerium der Träume‹ ist eine Familiengeschichte mit politischen Koordinaten, eine Identitätssuche voll Schmerz, das Psychogramm einer queeren Türsteherin.« ("BR Podcast")
»Der Literatur gelingt das, woran andere gesellschaftliche Kommunikationssysteme im Kampf der Identitätspolitiken scheitern: Empathie und Verständnis für die Subjektivität des*der Anderen zu erzeugen.« ("WDR 5")
»Das Ganze wirkt wie ein Soundtrack für die Suche nach Antworten und entfaltet einen Sog, der die Leserinnen und Leser erst auf der letzten Seite des Buches entlässt.« ("SR 2 Kulturradio")
»Und dann ist da natürlich die unverwechselbare Sprache, in der sich Queer-Slang und Butch-Attitüde mit verspieltester Orientalistik verbinden, gut abgemischt mit einer Fülle kunstvollster Anglizismen.« ("DIE ZEIT")
»Ein kraftvolles Buch, temporeich und überdreht, irgendwo zwischen Zoran Drvenkar, Fatma Aydemir, Ocean Vuong und Olivia Wenzel.« ("Deutschlandfunk")
»Manche Bücher lassen einen Welten erleben, zu denen man sonst keinen Zugang hätte. ›Ministerium der Träume‹ von Hengameh Yaghoobifarah ist so ein Buch, es lässt einen eintauchen in ein Leben ohne Zugehörigkeiten.« ("ARD ttt - titel, thesen, temperamente")
»Eine sprachliche Melange aus Ansage, Akademismus und Authentizitätswunsch.« ("Die WELT")
»Yaghoobifarahs Buch ist poppig und ernst, traurig und direkt. ›Ministerium der Träume‹ öffnet eine Welt, von der man zu wenig Ahnung hat, die aber vor unseren Haustüren liegt, die sich in den Wohnungen in unseren Straßen abspielt. Der Roman zeigt uns, dass wir alle genauer hinsehen sollten, weil wir alle in dieser Welt leben.« ("SWR 2")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2021

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,8 cm

Gewicht

555 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05087-0

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Wichtige und spannende Themen – leider ohne überzeugender Handlung

blerta am 04.10.2021

Bewertungsnummer: 1579310

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nas’ Welt bricht zusammen als sie erfährt, dass ihre Schwester tot ist. Die Polizei sagt, es sei ein Autounfall, aber Nas ist überzeugt, dass es Suizid war. Sie fühlt sich verraten von ihrer Schwester – trotzdem nimmt sie ihre trauernde Nichte bei sich auf und entdeckt, dass ihre Schwester Nushin viele Geheimnisse vor ihr hatte … Meine Meinung Als ich zuerst den Prolog gelesen habe, war ich sofort in der Geschichte drin. Ich habe mich gefragt, was wohl alles auf mich zukommt. Vor allem aber waren es die Verwirrung und Hektik, die mein Interesse erweckten, denn ich fühlte sie durch die Zeilen hindurch. Mir gefiel, wie Hengameh Yaghoobifarah die Gefühle der Protagonistin Nasrin so real rübergebracht hat. Ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen, weshalb die Charaktere auf mich im ersten Moment einen sehr authentischen Eindruck machten. Ich hatte das Gefühl, sie schon nach wenigen Seiten zu kennen – und da kommt dann auch schon meine Kritik, dass die Charaktere trotz der realen und greifbaren Probleme etwas vorhersehbar waren. Sie wirken auf mich nicht so komplex, wie ich es mir bei solch einem Buch eigentlich wünsche, sondern mehr so ausgelegt, als würden sie in der Geschichte eine gewisse Aufgabe haben, die sie erfüllen müssten. Den Schreibstil von Hengameh Yaghoobifarah mochte ich trotzdem sehr gerne. Er war sehr flüssig zu lesen und die Sätze waren klar verständlich. Vor allem fand ich es beeindruckend, wie sie alltägliche Dinge mit Metaphern ausgeschmückt hat, die wiederum auch so alltäglich wirkten, dass man sie fast überlas. Der Roman beinhaltet so viele wichtige Themen: Die Suche nach der Identität, die Suche nach der Heimat, Verluste, familiäre Probleme und politische Debatten. Deshalb finde ich es so schade, dass im Buch nie so richtig Spannung aufkam. Ich denke, das liegt zum Teil an den Rückblicken. Sie waren spannend, lehrreich und teils auch erschreckend, keine Frage, aber sie störten meinen Lesefluss. Natürlich verstehe ich auch, dass Hengameh Yaghoobifarah den Wert auf die oben genannten Themen gelegt hat, aber wenn mich am Verlauf der Handlung nichts wirklich packen kann, dann kann ich mich auch nicht mit Begeisterung den damit zusammenhängenden Themen widmen. Vor allem nach der ersten Hälfte ging die Geschichte nur langsam voran. Dafür kam im letzten Drittel dann auch endlich ein wenig Spannung auf, was damit zusammenhing, dass nach und nach gewisse Geheimnisse ans Licht kamen, die man so nicht unbedingt erwartet. Das Finale wurde also Stück für Stück aufgebaut; es wurde fesselnder und man erwartete ein dazu passendes Ende, das einem leider vorenthalten wurde. Das Ende kann man nicht wirklich als Abschluss bezeichnen, da es mehr Fragen aufwirft als dass diese beantwortet werden. Dementsprechend hat es mich leider enttäuscht. Fazit Es gab Stellen im Buch, die mich schockieren und zum Nachdenken anregen konnten. Aber leider bleibt die wichtige Thematik aufgrund der fehlenden Spannung in der Handlung etwas auf der Strecke. Für mich ist die Handlung im Vergleich zu den behandelnden Themen zu schwach. Das Buch konnte leider nicht so sehr zu mir durchdringen, wie es eigentlich sollte.
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Wichtige und spannende Themen – leider ohne überzeugender Handlung

blerta am 04.10.2021
Bewertungsnummer: 1579310
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nas’ Welt bricht zusammen als sie erfährt, dass ihre Schwester tot ist. Die Polizei sagt, es sei ein Autounfall, aber Nas ist überzeugt, dass es Suizid war. Sie fühlt sich verraten von ihrer Schwester – trotzdem nimmt sie ihre trauernde Nichte bei sich auf und entdeckt, dass ihre Schwester Nushin viele Geheimnisse vor ihr hatte … Meine Meinung Als ich zuerst den Prolog gelesen habe, war ich sofort in der Geschichte drin. Ich habe mich gefragt, was wohl alles auf mich zukommt. Vor allem aber waren es die Verwirrung und Hektik, die mein Interesse erweckten, denn ich fühlte sie durch die Zeilen hindurch. Mir gefiel, wie Hengameh Yaghoobifarah die Gefühle der Protagonistin Nasrin so real rübergebracht hat. Ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen, weshalb die Charaktere auf mich im ersten Moment einen sehr authentischen Eindruck machten. Ich hatte das Gefühl, sie schon nach wenigen Seiten zu kennen – und da kommt dann auch schon meine Kritik, dass die Charaktere trotz der realen und greifbaren Probleme etwas vorhersehbar waren. Sie wirken auf mich nicht so komplex, wie ich es mir bei solch einem Buch eigentlich wünsche, sondern mehr so ausgelegt, als würden sie in der Geschichte eine gewisse Aufgabe haben, die sie erfüllen müssten. Den Schreibstil von Hengameh Yaghoobifarah mochte ich trotzdem sehr gerne. Er war sehr flüssig zu lesen und die Sätze waren klar verständlich. Vor allem fand ich es beeindruckend, wie sie alltägliche Dinge mit Metaphern ausgeschmückt hat, die wiederum auch so alltäglich wirkten, dass man sie fast überlas. Der Roman beinhaltet so viele wichtige Themen: Die Suche nach der Identität, die Suche nach der Heimat, Verluste, familiäre Probleme und politische Debatten. Deshalb finde ich es so schade, dass im Buch nie so richtig Spannung aufkam. Ich denke, das liegt zum Teil an den Rückblicken. Sie waren spannend, lehrreich und teils auch erschreckend, keine Frage, aber sie störten meinen Lesefluss. Natürlich verstehe ich auch, dass Hengameh Yaghoobifarah den Wert auf die oben genannten Themen gelegt hat, aber wenn mich am Verlauf der Handlung nichts wirklich packen kann, dann kann ich mich auch nicht mit Begeisterung den damit zusammenhängenden Themen widmen. Vor allem nach der ersten Hälfte ging die Geschichte nur langsam voran. Dafür kam im letzten Drittel dann auch endlich ein wenig Spannung auf, was damit zusammenhing, dass nach und nach gewisse Geheimnisse ans Licht kamen, die man so nicht unbedingt erwartet. Das Finale wurde also Stück für Stück aufgebaut; es wurde fesselnder und man erwartete ein dazu passendes Ende, das einem leider vorenthalten wurde. Das Ende kann man nicht wirklich als Abschluss bezeichnen, da es mehr Fragen aufwirft als dass diese beantwortet werden. Dementsprechend hat es mich leider enttäuscht. Fazit Es gab Stellen im Buch, die mich schockieren und zum Nachdenken anregen konnten. Aber leider bleibt die wichtige Thematik aufgrund der fehlenden Spannung in der Handlung etwas auf der Strecke. Für mich ist die Handlung im Vergleich zu den behandelnden Themen zu schwach. Das Buch konnte leider nicht so sehr zu mir durchdringen, wie es eigentlich sollte.

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Ein grandioser Roman, genauso vielfältig wie das Leben

Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1535422

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nasrin formt das Wort "Hilfe", doch der Polizist findet nichts auffällig an einer Gruppe von Migrant*innen, die von fünf Neonazis in eine dunkle Ecke gedrängt wird - Rechtsextremismus, Missbrauch, Diversität, Freundschaft, Familie, Verlust - bei diesen Themen halten die Schwestern Nasrin und Nushin zusammen. Als Nushin stirbt, bleiben viele Fragen offen und Nasrin versucht, die Biographie ihrer Schwester zu vervollständigen. Zeitgleich kümmert sie sich um ihre pubertierende Nichte, die ihre Fragen auch endlich beantwortet haben möchte. Hengameh Yaghoobifarah hat hiermit einen grandiosen Roman abgeliefert, der genauso vielfältig ist, wie das Leben eben ist.
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Ein grandioser Roman, genauso vielfältig wie das Leben

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1535422
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nasrin formt das Wort "Hilfe", doch der Polizist findet nichts auffällig an einer Gruppe von Migrant*innen, die von fünf Neonazis in eine dunkle Ecke gedrängt wird - Rechtsextremismus, Missbrauch, Diversität, Freundschaft, Familie, Verlust - bei diesen Themen halten die Schwestern Nasrin und Nushin zusammen. Als Nushin stirbt, bleiben viele Fragen offen und Nasrin versucht, die Biographie ihrer Schwester zu vervollständigen. Zeitgleich kümmert sie sich um ihre pubertierende Nichte, die ihre Fragen auch endlich beantwortet haben möchte. Hengameh Yaghoobifarah hat hiermit einen grandiosen Roman abgeliefert, der genauso vielfältig ist, wie das Leben eben ist.

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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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5/5

Voller Sprachgewalt und Emotionen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow, wow, wow. Von Seite eins hat mich der Roman gefesselt. Die Sprachgewalt und Poesie, mit der Yaghoobifarah schreibt, ist einfach der Hammer. Man spürt die Emotionen, versinkt richtig in ihnen. Themen wie Familie, Queerness, Heimat, Identität werden hier behandelt ebenso wie Rassismus und Missbrauch. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Wahnsinnig gut!
5/5

Voller Sprachgewalt und Emotionen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow, wow, wow. Von Seite eins hat mich der Roman gefesselt. Die Sprachgewalt und Poesie, mit der Yaghoobifarah schreibt, ist einfach der Hammer. Man spürt die Emotionen, versinkt richtig in ihnen. Themen wie Familie, Queerness, Heimat, Identität werden hier behandelt ebenso wie Rassismus und Missbrauch. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Wahnsinnig gut!

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Tanja Wambach

Thalia Ludwigsburg – Breuningerland

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5/5

Eindrucksvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das "Minusterium der Träume' hat mich auf eine Seite des Lebens geholt, die ich sonst in Reportagen verfolge oder über die ich in Magazinen lese... Eine Welt, die ich von außen betrachte, weil ich sie selbst so nicht fühle, nicht erlebe. Protagonistin Nasrin steigt mit uns durch ihre (Alp-)Traumwelt in ihre Geschichte ein. Die Bilder flimmern nur so an unserem Leser:innen-Auge vorbei, wir befinden uns in einer Art Rausch und landen unsanft in Nasrins knallharter Realität. Es dauert, bis wir verstehen, was passiert ist und was gerade passiert. Nach und nach erfahren wir mehr über Nasrin, ihre Vergangenheit und auch ihre Traumata. Traumata, die auf Verlust, auf emotionaler und körperlicher Gewalt, fehlenden Wurzeln und erlebtem Rassismus beruhen. Und wir erfahren mehr über die Nasrin, deren Liebe und Loyalität zur ihrer Schwester nicht größer sein könnte. In Rückblenden bis in die späten 80er Jahre wird uns Lesern ungeschönt vor Augen geführt, wie Menschen ihr Leben Extremen hingeben, wenn sie von klein auf den Extremen selbst ausgeliefert sind, wenn das Leben ein einziger (Überlebens-)Kampf zu sein scheint. Teils gewollt überzogen, teils schmerzhaft real ist Hengameh Yaghoobifarah ein eindrucksvolles Debüt gelungen, das mich nicht zuletzt mit seiner authentischen und gleichzeitig bildhaften Sprache überzeugt hat.
5/5

Eindrucksvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das "Minusterium der Träume' hat mich auf eine Seite des Lebens geholt, die ich sonst in Reportagen verfolge oder über die ich in Magazinen lese... Eine Welt, die ich von außen betrachte, weil ich sie selbst so nicht fühle, nicht erlebe. Protagonistin Nasrin steigt mit uns durch ihre (Alp-)Traumwelt in ihre Geschichte ein. Die Bilder flimmern nur so an unserem Leser:innen-Auge vorbei, wir befinden uns in einer Art Rausch und landen unsanft in Nasrins knallharter Realität. Es dauert, bis wir verstehen, was passiert ist und was gerade passiert. Nach und nach erfahren wir mehr über Nasrin, ihre Vergangenheit und auch ihre Traumata. Traumata, die auf Verlust, auf emotionaler und körperlicher Gewalt, fehlenden Wurzeln und erlebtem Rassismus beruhen. Und wir erfahren mehr über die Nasrin, deren Liebe und Loyalität zur ihrer Schwester nicht größer sein könnte. In Rückblenden bis in die späten 80er Jahre wird uns Lesern ungeschönt vor Augen geführt, wie Menschen ihr Leben Extremen hingeben, wenn sie von klein auf den Extremen selbst ausgeliefert sind, wenn das Leben ein einziger (Überlebens-)Kampf zu sein scheint. Teils gewollt überzogen, teils schmerzhaft real ist Hengameh Yaghoobifarah ein eindrucksvolles Debüt gelungen, das mich nicht zuletzt mit seiner authentischen und gleichzeitig bildhaften Sprache überzeugt hat.

Tanja Wambach
  • Tanja Wambach
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