Fritz und Emma
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Barbara Leciejewski

1. Fritz und Emma

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Barbara Leciejewski

1. Fritz und Emma - Teil 001

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Barbara Leciejewski

1. Fritz und Emma - Teil 087

Fritz und Emma

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3026

Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3026

Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957132277

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4.7

148 Bewertungen

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Gutes Thema

Bewertung aus Hamburg am 03.10.2023

Bewertungsnummer: 2035682

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Thema ist wirklich gut und kann nicht genug erzählt werden. Die Lyrik - naja manchmal etwas "flach spießig" - für mich leider keine große (Welt)Literatur - das Thema hätte es verdient. Die Sterne für die Idee und das Thema , die fehlenden Sterne für die .... Lyrik.
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Gutes Thema

Bewertung aus Hamburg am 03.10.2023
Bewertungsnummer: 2035682
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Thema ist wirklich gut und kann nicht genug erzählt werden. Die Lyrik - naja manchmal etwas "flach spießig" - für mich leider keine große (Welt)Literatur - das Thema hätte es verdient. Die Sterne für die Idee und das Thema , die fehlenden Sterne für die .... Lyrik.

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Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur

Bewertung am 19.09.2023

Bewertungsnummer: 2025613

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!
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Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur

Bewertung am 19.09.2023
Bewertungsnummer: 2025613
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!

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Fritz und Emma

von Barbara Leciejewski

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Petra Beukmann

Thalia Minden

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4/5

70 Jahre Schweigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist mit Fritz und Emma passiert? Warum reden die beiden seit fast 70 Jahren nicht mehr miteinander, obwohl sie im selben Dorf in der Hinterpfalz praktisch Tür an Tür leben. Geschickt verbindet Barbara Leciejewski die Geschichte der beiden alten Menschen mit dem Leben der Menschen in einem verschlafenen Dorf. Die Rückblenden in die Nachkriegszeit sind sehr überzeugend, haben mich mehr beeindruckt als die Darstellung des Dorflebens in der jetzigen Zeit.
4/5

70 Jahre Schweigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist mit Fritz und Emma passiert? Warum reden die beiden seit fast 70 Jahren nicht mehr miteinander, obwohl sie im selben Dorf in der Hinterpfalz praktisch Tür an Tür leben. Geschickt verbindet Barbara Leciejewski die Geschichte der beiden alten Menschen mit dem Leben der Menschen in einem verschlafenen Dorf. Die Rückblenden in die Nachkriegszeit sind sehr überzeugend, haben mich mehr beeindruckt als die Darstellung des Dorflebens in der jetzigen Zeit.

Petra Beukmann
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Monika Föckeler

Mayersche Castrop-Rauxel

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5/5

Marie und die Geschichte über Fritz und Emma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fritz und Emma sind beide über 90 Jahre alt, kennen sich seit ihrer Kindheit und waren füreinander bestimmt, bis ein Schicksalsschlag dafür gesorgt hat, dass sie nun seit über 70 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Sie leben beide in einem kleinen Dorf, in dem das Leben dem alltäglichen Trott verfällt. Doch nun steht das Jubiläum an, und die Pfarrersfrau Marie wird gebeten, sich mit um die Vorbereitungen zu kümmern. Eigentlich möchte Marie so schnell wie möglich wieder in die Stadt ziehen, doch erstmal lenkt sie ein und gibt dem Dorf noch eine Chance. Bei den Vorbereitungen lernt sie die Dorfbewohner und ihr Leben kennen, interessiert sich aber ganz besonders für die Geschichte um Fritz und Emma. Beim Lesen versinkt man immer tiefer in den Erzählungen auf zwei Zeitebenen und ist gespannt darauf, zu erfahren, ob Marie hinter das Geheimnis der beiden Alten kommt und ob sie vielleicht doch als Pfarrersfrau in diesem kleinen Dorf glücklich werden könnte.
5/5

Marie und die Geschichte über Fritz und Emma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fritz und Emma sind beide über 90 Jahre alt, kennen sich seit ihrer Kindheit und waren füreinander bestimmt, bis ein Schicksalsschlag dafür gesorgt hat, dass sie nun seit über 70 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Sie leben beide in einem kleinen Dorf, in dem das Leben dem alltäglichen Trott verfällt. Doch nun steht das Jubiläum an, und die Pfarrersfrau Marie wird gebeten, sich mit um die Vorbereitungen zu kümmern. Eigentlich möchte Marie so schnell wie möglich wieder in die Stadt ziehen, doch erstmal lenkt sie ein und gibt dem Dorf noch eine Chance. Bei den Vorbereitungen lernt sie die Dorfbewohner und ihr Leben kennen, interessiert sich aber ganz besonders für die Geschichte um Fritz und Emma. Beim Lesen versinkt man immer tiefer in den Erzählungen auf zwei Zeitebenen und ist gespannt darauf, zu erfahren, ob Marie hinter das Geheimnis der beiden Alten kommt und ob sie vielleicht doch als Pfarrersfrau in diesem kleinen Dorf glücklich werden könnte.

Monika Föckeler
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