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Band 1

Black Widow - Neustart

Bd. 1: Neues Glück

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Black Widow - Neustart

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1

Originaltitel

Black Widow (2020) #1-#5

Übersetzt von

Carolin Hidalgo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2207-6

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Die neue Serie von Kelly Thompson

Bewertung aus Herborn am 30.06.2021

Bewertungsnummer: 1520889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kelly Thompson hat sich in den letzten Monaten von einer extrem guten Autoren zu einer der Superstars bei Marvel entwickelt. Passend zum Film sollte sie nun auch eine Black Widow Serie starten, was durch die Corona Pandemie etwas anders verlief. Der Film hat sich verschoben aber für die deutsche Veröffentlichung von Panini kommt die neue Serie gerade recht. Natasha kommt nach einem Job den sie für Cap erledigt hat nach Hause und da stimmt etwas nicht. Jemand hat sie überraschen können und das will was heißen. Nach ein paar Monaten entdecken Clint und Bucky sie in San Francisco aber deutlich verändert. Sie ist verlobt, hat ein Kind und scheint sich an nichts aus ihrem vorherigen Leben zu erinnern. Thomson schafft es auch hier wieder den Charakter innerhalb kurzer Zeit mit Leben zu füllen und das eben weit über das „eiskalte Killerin“ hinaus. Gerade der Ansatz der Mutter und Verlobten die Pläne für die Zukunft macht funktioniert erstaunlich gut. Es ist eine andere Seite von Natasha aber eben immer noch die Black Widow die wir aus dem Comics kennen. Für Humor sorgen Bucky und Clint als „Dynamisches Duo“ die gemeinsam dem Geheimnis auf die Spur kommen wollen aber eben auch beide als Ex Liebhaber von Nat grundsätzliche Vorbehalte haben was die eigene Motivation (und die des jeweils anderen) angeht. Hinzu kommt das Casagrande genial zeichnet. Seien es die „normalen“ Familienmomente oder die knallharte Action von „Agent Romanov“ immer stimmt das Tempo, der Blickwinkel und die Übergänge. Die Farben sind dezent gehalten und tragen so dazu bei das alles sehr glaubwürdig wirkt.
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Die neue Serie von Kelly Thompson

Bewertung aus Herborn am 30.06.2021
Bewertungsnummer: 1520889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kelly Thompson hat sich in den letzten Monaten von einer extrem guten Autoren zu einer der Superstars bei Marvel entwickelt. Passend zum Film sollte sie nun auch eine Black Widow Serie starten, was durch die Corona Pandemie etwas anders verlief. Der Film hat sich verschoben aber für die deutsche Veröffentlichung von Panini kommt die neue Serie gerade recht. Natasha kommt nach einem Job den sie für Cap erledigt hat nach Hause und da stimmt etwas nicht. Jemand hat sie überraschen können und das will was heißen. Nach ein paar Monaten entdecken Clint und Bucky sie in San Francisco aber deutlich verändert. Sie ist verlobt, hat ein Kind und scheint sich an nichts aus ihrem vorherigen Leben zu erinnern. Thomson schafft es auch hier wieder den Charakter innerhalb kurzer Zeit mit Leben zu füllen und das eben weit über das „eiskalte Killerin“ hinaus. Gerade der Ansatz der Mutter und Verlobten die Pläne für die Zukunft macht funktioniert erstaunlich gut. Es ist eine andere Seite von Natasha aber eben immer noch die Black Widow die wir aus dem Comics kennen. Für Humor sorgen Bucky und Clint als „Dynamisches Duo“ die gemeinsam dem Geheimnis auf die Spur kommen wollen aber eben auch beide als Ex Liebhaber von Nat grundsätzliche Vorbehalte haben was die eigene Motivation (und die des jeweils anderen) angeht. Hinzu kommt das Casagrande genial zeichnet. Seien es die „normalen“ Familienmomente oder die knallharte Action von „Agent Romanov“ immer stimmt das Tempo, der Blickwinkel und die Übergänge. Die Farben sind dezent gehalten und tragen so dazu bei das alles sehr glaubwürdig wirkt.

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Fing stark an und ließ stark nach

Hemeraner am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135117

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halbjährlich erschien die Black Widow-Version von Kelly Thompson und Elena Casagrande. Den Start machte „Neues Glück“ im Juni 2021, gefolgt von „Spionin mit gebrochenem Herzen“ (Ende Dezember 2021). Nunmehr liegt der dritte und überraschend letzte Teil „Das Schwert der Vergangenheit“ vor. Die Storyline hat 2021 den Eisner Award abgeräumt. Mit Casagrandes Zeichenstil werde ich allerdings nicht warm. Die Charaktere sehen viel zu jung auf. Das fällt insbesondere im vorliegenden Band am Anfang auf. Man könnte meinen, man hätte High School Teenager vor sich und keine Erwachsenen Menschen in ihren 30ern (oder noch älter). In Band 1 haben wir miterlebt, wie Nat gelinkt wurde und ihr eine Familie suggeriert wurde, ja sogar ein Kind hatte man ihr untergejubelt. Unter dieser Erfahrung hat die Heldin ganz schön zu knapsen gehabt und es zieht sich durch die Story wie ein roter Faden. War Nat ohnehin schon in sich zurückgezogen, hat die Erfahrung hier einen drauf gesetzt. In Band 2 hatte sie in kritischen Situationen schließlich mehr als einmal Rückblenden auf ihr heiles Familienleben. Der Abschlussband kam für mich plötzlich und überraschend. Ich dachte, es gab da jetzt noch irgendeine übergeordnete Storyline. Stattdessen enthält der Band eigentlich nur eine Geschichte. Im ersten Teil geht es um einen Informanten. Über den erfährt Nat nicht nur was über Zwillinge eines Zirkus und nicht so nette Vorgänge die dort vor sich gehen sondern sie kann es wieder nicht lassen und fragt nach ihrem „Ehemann“ und ihrem Kind und bittet, diese aufzuspüren. Der zweite Teil geht bis zum Ende um eine alte Nemesis. Und wenn man schon im ersten Teil bemängelt hat, dass Nat hier als so eine Art Supermensch dargestellt wird, die alles plättet, so müsste man hier noch mehr Kreisenaugen bekommen, denn ihr Gegner Living Blade schlitzt sie auf wie sonst was und verletzt sie mehr als einmal schwer, sowohl in Vergangenheit und Zukunft. Eigentlich unwahrscheinlich, dass ein Mensch, wenn auch mit extrem guter Körperbeherrschung, aber eben kein Superheld, das aushält. Die Serie wirkt etwas übereilt abgeschlossen und kann daher insbesondere im letzten Band nicht mehr überzeugen. Schade eigentlich.
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Fing stark an und ließ stark nach

Hemeraner am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135117
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halbjährlich erschien die Black Widow-Version von Kelly Thompson und Elena Casagrande. Den Start machte „Neues Glück“ im Juni 2021, gefolgt von „Spionin mit gebrochenem Herzen“ (Ende Dezember 2021). Nunmehr liegt der dritte und überraschend letzte Teil „Das Schwert der Vergangenheit“ vor. Die Storyline hat 2021 den Eisner Award abgeräumt. Mit Casagrandes Zeichenstil werde ich allerdings nicht warm. Die Charaktere sehen viel zu jung auf. Das fällt insbesondere im vorliegenden Band am Anfang auf. Man könnte meinen, man hätte High School Teenager vor sich und keine Erwachsenen Menschen in ihren 30ern (oder noch älter). In Band 1 haben wir miterlebt, wie Nat gelinkt wurde und ihr eine Familie suggeriert wurde, ja sogar ein Kind hatte man ihr untergejubelt. Unter dieser Erfahrung hat die Heldin ganz schön zu knapsen gehabt und es zieht sich durch die Story wie ein roter Faden. War Nat ohnehin schon in sich zurückgezogen, hat die Erfahrung hier einen drauf gesetzt. In Band 2 hatte sie in kritischen Situationen schließlich mehr als einmal Rückblenden auf ihr heiles Familienleben. Der Abschlussband kam für mich plötzlich und überraschend. Ich dachte, es gab da jetzt noch irgendeine übergeordnete Storyline. Stattdessen enthält der Band eigentlich nur eine Geschichte. Im ersten Teil geht es um einen Informanten. Über den erfährt Nat nicht nur was über Zwillinge eines Zirkus und nicht so nette Vorgänge die dort vor sich gehen sondern sie kann es wieder nicht lassen und fragt nach ihrem „Ehemann“ und ihrem Kind und bittet, diese aufzuspüren. Der zweite Teil geht bis zum Ende um eine alte Nemesis. Und wenn man schon im ersten Teil bemängelt hat, dass Nat hier als so eine Art Supermensch dargestellt wird, die alles plättet, so müsste man hier noch mehr Kreisenaugen bekommen, denn ihr Gegner Living Blade schlitzt sie auf wie sonst was und verletzt sie mehr als einmal schwer, sowohl in Vergangenheit und Zukunft. Eigentlich unwahrscheinlich, dass ein Mensch, wenn auch mit extrem guter Körperbeherrschung, aber eben kein Superheld, das aushält. Die Serie wirkt etwas übereilt abgeschlossen und kann daher insbesondere im letzten Band nicht mehr überzeugen. Schade eigentlich.

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Black Widow - Neustart

von Kelly Thompson, Elena Casagrande, Rafael De Latorre, Carlos Gomez

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