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Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Beschreibung


Platz 1 der Phantastik-Bestenliste!

Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhrmacher begegnete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Das Buch nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und es eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat... 

Details

Verkaufsrang

1999

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,9 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1999

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/3,9 cm

Gewicht

618 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Watchmaker of Filigree Street

Übersetzer

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98475-0

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Eine Taschenuhr, eine Bombe und mysteriöse Verwicklungen

Uwe Tächl aus Bremen am 09.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man eine goldene Taschenuhr auf seinem Kopfkissen findet und diese nicht mehr loswerden kann, so kann man sich sicher sein, dass einen das Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Genau das passiert Thaniel Steepleton. Dieser ist Angestellter im Innenministerium und hat einen geregelten Tagesablauf, bis er im Oktober 1883 in London die besagte Taschenuhr findet. Erst sechs Monate später rettet diese ihn vor der Explosion einer Bombe und er stößt auf den japanischen Uhrmacher Keita Mori, dessen geheime Machenschaften alles nur noch verkomplizieren. Natasha Pulley hat mit dem viktorianischen London einen Ort gewählt, über den ich sehr gerne Geschichten lese. Es gibt einen kleinen steampunkigen Einschlag, die Orte und Ereignisse werden detailliert beschrieben und mit Grace gibt es noch eine tolle weibliche Hauptcharakterin, die eine spannende Rolle spielt. Die Handlung treibt manchmal eher plätschernd vor sich hin und man fragt sich, ob die eine oder andere Begebenheit denn unbedingt sein muss, aber gerade beim Hörspiel hat mich das nicht weiter gestört. Gelesen wird das Buch von Jonas Minthe, bei dem die 12 ½ Stunden Handlung problemlos verfliegen. Insgesamt ist es ein tolles Debüt, das an einigen Stellen straffer, geradliniger erzählt werden könnte, dessen Charaktere ein bisschen mehr Tiefe nicht geschadet hätten und Handlungsorten in Oxford, London und Tokio, die glaubhaft vor den Augen der Leser mit Leben gefüllt werden. Trotzdem eine Empfehlung für alle, die Geschichten aus dieser Zeit lieben und sich von der Werbung für das Buch nicht täuschen lassen. Es ist um einiges ruhiger als erwartet, anders als man vermuten könnte und trotzdem für sich selbst stehen ein lohnenswertes Buch um das Geheimnis einer goldenen Taschenuhr gespickt mit ein paar phantastischen Elementen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte ihre Fortsetzung in „The Lost Future of Pepperharrow“ finden wird.

Eine Taschenuhr, eine Bombe und mysteriöse Verwicklungen

Uwe Tächl aus Bremen am 09.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man eine goldene Taschenuhr auf seinem Kopfkissen findet und diese nicht mehr loswerden kann, so kann man sich sicher sein, dass einen das Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Genau das passiert Thaniel Steepleton. Dieser ist Angestellter im Innenministerium und hat einen geregelten Tagesablauf, bis er im Oktober 1883 in London die besagte Taschenuhr findet. Erst sechs Monate später rettet diese ihn vor der Explosion einer Bombe und er stößt auf den japanischen Uhrmacher Keita Mori, dessen geheime Machenschaften alles nur noch verkomplizieren. Natasha Pulley hat mit dem viktorianischen London einen Ort gewählt, über den ich sehr gerne Geschichten lese. Es gibt einen kleinen steampunkigen Einschlag, die Orte und Ereignisse werden detailliert beschrieben und mit Grace gibt es noch eine tolle weibliche Hauptcharakterin, die eine spannende Rolle spielt. Die Handlung treibt manchmal eher plätschernd vor sich hin und man fragt sich, ob die eine oder andere Begebenheit denn unbedingt sein muss, aber gerade beim Hörspiel hat mich das nicht weiter gestört. Gelesen wird das Buch von Jonas Minthe, bei dem die 12 ½ Stunden Handlung problemlos verfliegen. Insgesamt ist es ein tolles Debüt, das an einigen Stellen straffer, geradliniger erzählt werden könnte, dessen Charaktere ein bisschen mehr Tiefe nicht geschadet hätten und Handlungsorten in Oxford, London und Tokio, die glaubhaft vor den Augen der Leser mit Leben gefüllt werden. Trotzdem eine Empfehlung für alle, die Geschichten aus dieser Zeit lieben und sich von der Werbung für das Buch nicht täuschen lassen. Es ist um einiges ruhiger als erwartet, anders als man vermuten könnte und trotzdem für sich selbst stehen ein lohnenswertes Buch um das Geheimnis einer goldenen Taschenuhr gespickt mit ein paar phantastischen Elementen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte ihre Fortsetzung in „The Lost Future of Pepperharrow“ finden wird.

Eintauchen ins viktorianische London

Bewertung aus Belm am 09.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat... Was für ein schönes Buch hinter diesem wunderbaren Cover liegt, welches den Leser ganz ins London der viktorianischen Zeit eintauchen lässt! Themen wie die frühen Londoner U-Bahnen, Bomben, aber auch mechanisches Spielzeug lassen einen ganz in diese faszinierende Zeit eintauchen! Die Charaktere im Buch sind sehr gut gezeichnet und äußerst sympathisch und nach einiger Zeit hatte ich sie alle lieb gewonnen, ob den Uhrmacher Mr. Mori, oder Thaniel selbst. Ich fand die Handlung einerseits spannend wie zum Beispiel den Bombenangriff, aber es gab auch immer wieder faszinierende Dinge wenn es um physikalisches oder mechanisches ging. Auch die politischen Ereignisse, egal ob in England oder Japan, kommen nicht zu kurz und runden die Handlung einfach zu einer sehr schönen, abenteuerlichen und faszinierenden Geschichte ab. Fazit: Wer einmal ins geheimnisvolle viktorianische London mit all seinen Uhren und mechanischen Spielzeugen eintauchen möchte, der ist hier richtig! Gern empfehle ich das Buch weiter.

Eintauchen ins viktorianische London

Bewertung aus Belm am 09.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat... Was für ein schönes Buch hinter diesem wunderbaren Cover liegt, welches den Leser ganz ins London der viktorianischen Zeit eintauchen lässt! Themen wie die frühen Londoner U-Bahnen, Bomben, aber auch mechanisches Spielzeug lassen einen ganz in diese faszinierende Zeit eintauchen! Die Charaktere im Buch sind sehr gut gezeichnet und äußerst sympathisch und nach einiger Zeit hatte ich sie alle lieb gewonnen, ob den Uhrmacher Mr. Mori, oder Thaniel selbst. Ich fand die Handlung einerseits spannend wie zum Beispiel den Bombenangriff, aber es gab auch immer wieder faszinierende Dinge wenn es um physikalisches oder mechanisches ging. Auch die politischen Ereignisse, egal ob in England oder Japan, kommen nicht zu kurz und runden die Handlung einfach zu einer sehr schönen, abenteuerlichen und faszinierenden Geschichte ab. Fazit: Wer einmal ins geheimnisvolle viktorianische London mit all seinen Uhren und mechanischen Spielzeugen eintauchen möchte, der ist hier richtig! Gern empfehle ich das Buch weiter.

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Charlotte Kubitz

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Viktorianisches London trifft auf Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fans von Kraken, London und liebenswerten Charakteren aufgepasst: Hier werdet ihr fündig! Eine komplexe Story und der mysteriöse Uhrmacher Keita Mori mischen das Leben von Nathaniel auf, einem kleinen Beamten, der sich plötzlich in mitten einer Ermittlung wiederfindet. Und dann soll er auch noch beim Hauptverdächtigen einziehen. Wie gebannt hing ich an den Seiten und wollte wissen, wie sich die Beziehung der beiden entwickelt. Denn auch aus den verzwicktesten Situationen kann Freundschaft entstehen... oder vielleicht sogar noch mehr? Eine klare Empfehlung und eines meiner neuen Lieblingsbücher. Ich freue mich schon auf Teil 2! Leider sind die Fantasy-Elemente eher spärlich, doch das stört nicht, wenn man wie hier so viel anderes geboten bekommt.
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Rita Berhausen

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Mein neues Lieblingsbuch

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Dieses Buch ist nicht nur von aussen so wunderschön. Das Setting (viktorianische Zeit in London und Japan), die Atmosphäre, der Steampunk-Anklang, die wunderbaren Charaktere, die rätselhafte Geschichte, der eingestreute Humor machen "Der Uhrmacher in der Filigree Street" für mich zu einem Highlight des Jahres. Eine Geschichte mit genau dem richtigen Maß an Magie und Spannung, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Wie gerne würde ich einen Oktopus in der Sockenschublade finden oder mit Thaniel und Keita in der Filigree Street Tee trinken - egal, ob schwarzen oder grünen.
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Mein neues Lieblingsbuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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