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Der silberne Elefant

Roman | Ein berührender Roman über drei Frauenschicksale und die Bewältigung traumatischer Erlebnisse

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Der silberne Elefant

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

597 g

Beschreibung

Rezension

Ein berührender Roman über die Bewältigung seelischer Verletzungen und Traumata. ("Flow")
Ein bewegender Appell an den Zusammenhalt unter Frauen. ("HÖRZU")
Ein wunderbarer Roman! ("NDR Kultur")
Ein eindringlicher Roman über drei Frauen und ihr Ringen um den Glauben an sich selbst. ("Für Sie")
Erstaunlich souverän fächert die Debütantin Wayne ihre drei sich reibungslos miteinander verzahnenden Frauenporträts vor uns auf. So erweisen sich ihre subtil ineinander verflochtenen Geschichten unterm Strich als Meditationen über die unverstandene Tiefe menschlicher Gefühlsempfindungen, wie Robert Musil es einst für seine ›Drei Frauen‹ reklamierte. An diesem berührenden Roman hätte der Österreicher zweifellos seine Freude gehabt. ("Deutschlandfunk")
Der Roman führt vor Augen, dass der Weg zum Glück über die Auseinandersetzung mit sich und seinen Abgründen führt. ("myself")
Eine Liebeserklärung an weiblichen Zusammenhalt. ("DONNA")
Dieser Roman ist eloquent, klar, hart, zärtlich, überraschend, konsequent, ungewöhnlich, nahbar, einfach toll. Lest ihn! ("Emotion")
Eine bewegende, feinfühlige Geschichte, die Spuren hinterlässt. ("Börsenblatt Magazin")
Jemma Wayne verbindet nicht nur sehr gelungen die verschiedenen Erzählstränge miteinander, sondern verwebt auch die äußere Handlung hervorragend mit dem Innenleben der Charaktere. Ein großartiges Debüt! ("Gerald Jacobs, The Jewish Chronicle")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

597 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

After Before

Übersetzer

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-105-8

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Konnte mich nur bedingt erreichen, daher nur 2,5 Sterne

PMelittaM aus Köln am 16.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emily, eigentlich Emilienne, ist Überlebende des Genozids an den Tutsi in Ruanda, jetzt lebt sie in London, doch hinter sich gelassen hat sie die Ereignisse von 1994 noch nicht. Vera verlobt sich mit Luke, der sein Christentum sehr ernst nimmt – auch Vera bemüht sich eine gute Christin zu sein, während sie früher vielfältige Erfahrungen mit Sex und Drogen gemacht hat. Lynn ist Lukes Mutter, hat im Endstadium Krebs, und ist sehr verbittert, denn sie bereut, wenig aus ihrem Leben gemacht zu haben, obwohl sie viele Möglichkeiten hatte. Ihren Frust lässt sie gerne an anderen aus. Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, sind die Protagonistinnen dieses Romans. Leider muss ich sagen, dass mich nur Emilys Schicksal wirklich berührt hat. Es ist deutlich tiefergehend als das der beiden anderen, und sie ist auch die einzige, die mir sympathisch ist. Lynn gewinnt zwar im späteren Verlauf der Geschichte an Sympathie, aber nicht so sehr, dass es das vorherige aufwiegen könnte. Und Vera hat zwar auch ein größeres Problem zu bewältigen, aber durch ihre Beziehung mit Luke, der mich einfach nur genervt hat, gerät mir das zu sehr in den Hintergrund. Insgesamt frage ich mich, warum die Autorin ausgerechnet das Schicksal dieser Drei (mehr oder weniger) verknüpft hat. Gerade Emilys Geschichte ist eigentlich zu wichtig, um es so zu vermengen, und hätte durchaus einen eigenständigen Roman verdient, immerhin wird durch sie aber noch einmal auf das Schicksal ihrer Ethnie aufmerksam gemacht. Leider sind die Charaktere, im Grunde auch Emily, nicht sehr tiefgehend gezeichnet, so kann man auch nicht immer ihr Handeln gänzlich nachvollziehen und es wird auch hier viel Potential verschenkt. Das teilweise offene Ende finde ich passend, so kann man noch einmal eigene Überlegungen anstellen. Leider konnte mich der Roman nur bedingt erreichen, Emilys Schicksal hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, Lynn hat letztlich eine wichtige Rolle eingenommen, auch wenn das zunächst nicht abzusehen war, auf Luke und Vera hätte man verzichten können, sie haben den Roman lediglich aufgebläht und nur Bigotterie ins Spiel gebracht, aber wenig Sinn für den Gesamtzusammenhang. Ich vergebe 2,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde. Eine Leseempfehlung möchte ich nicht aussprechen.

Konnte mich nur bedingt erreichen, daher nur 2,5 Sterne

PMelittaM aus Köln am 16.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emily, eigentlich Emilienne, ist Überlebende des Genozids an den Tutsi in Ruanda, jetzt lebt sie in London, doch hinter sich gelassen hat sie die Ereignisse von 1994 noch nicht. Vera verlobt sich mit Luke, der sein Christentum sehr ernst nimmt – auch Vera bemüht sich eine gute Christin zu sein, während sie früher vielfältige Erfahrungen mit Sex und Drogen gemacht hat. Lynn ist Lukes Mutter, hat im Endstadium Krebs, und ist sehr verbittert, denn sie bereut, wenig aus ihrem Leben gemacht zu haben, obwohl sie viele Möglichkeiten hatte. Ihren Frust lässt sie gerne an anderen aus. Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, sind die Protagonistinnen dieses Romans. Leider muss ich sagen, dass mich nur Emilys Schicksal wirklich berührt hat. Es ist deutlich tiefergehend als das der beiden anderen, und sie ist auch die einzige, die mir sympathisch ist. Lynn gewinnt zwar im späteren Verlauf der Geschichte an Sympathie, aber nicht so sehr, dass es das vorherige aufwiegen könnte. Und Vera hat zwar auch ein größeres Problem zu bewältigen, aber durch ihre Beziehung mit Luke, der mich einfach nur genervt hat, gerät mir das zu sehr in den Hintergrund. Insgesamt frage ich mich, warum die Autorin ausgerechnet das Schicksal dieser Drei (mehr oder weniger) verknüpft hat. Gerade Emilys Geschichte ist eigentlich zu wichtig, um es so zu vermengen, und hätte durchaus einen eigenständigen Roman verdient, immerhin wird durch sie aber noch einmal auf das Schicksal ihrer Ethnie aufmerksam gemacht. Leider sind die Charaktere, im Grunde auch Emily, nicht sehr tiefgehend gezeichnet, so kann man auch nicht immer ihr Handeln gänzlich nachvollziehen und es wird auch hier viel Potential verschenkt. Das teilweise offene Ende finde ich passend, so kann man noch einmal eigene Überlegungen anstellen. Leider konnte mich der Roman nur bedingt erreichen, Emilys Schicksal hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, Lynn hat letztlich eine wichtige Rolle eingenommen, auch wenn das zunächst nicht abzusehen war, auf Luke und Vera hätte man verzichten können, sie haben den Roman lediglich aufgebläht und nur Bigotterie ins Spiel gebracht, aber wenig Sinn für den Gesamtzusammenhang. Ich vergebe 2,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde. Eine Leseempfehlung möchte ich nicht aussprechen.

Emily + Lynn + Vera

Kaffeeelse am 20.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte von drei Frauen, in der es um feministische Themen geht, aber ebenso um die Liebe und die Schuld, um den Glauben und um erlittene Traumata, insgesamt ganz interessant, aber auch etwas unstimmig gemacht. Da gibt es einmal Emily, eine junge Frau, die aus Ruanda stammt, eine Tutsi, die dem Völkermord entkommen ist, voller Traumata und Grauen, versucht sich ein normaleres Leben in London aufzubauen und kommt nicht damit klar ein Opfer zu sein. Dann gibt es Lynn, eine junge Frau, auf die eine Heirat wartet, die auf dem besten Wege ist sich ein wunderbares Leben aufzubauen, doch alte Fehler holen sie ein und über ihren Glauben zu Gott versucht sie da herauszufinden. Und als letzte der drei Frauen folgt Vera, eine ältere und kranke Frau, deren Leben zu Ende geht und die auf ihre Zeit zurückschaut und Resümee zieht und ebenso kein Opfer sein will. Alle drei vereint eine gewisse Stärke und alle drei beeinflussen sich. Insgesamt ist dieses Buch gut und spannend zu lesen, aber irgendetwas stört mich an diesem Buch. Ich weiß nicht recht wie ich es formulieren soll. Ich weiß auch nicht was es eigentlich ist. Irgendetwas fühlt sich für mich unrund an. Ist es die Geschichte oder deren Gestaltung? Mäandernde Geschichten finde ich eigentlich richtig gut, aber hier passt dies glaube ich nicht. Wenn diese Geschichte chronologisch aufgebaut worden wäre und mit Emilys Leben in Ruanda begonnen hätte und dies auch ausführlicher erzählt worden wäre und erst später Lynn und Vera dazugekommen wären und deren Leben dann mit Rückblicken versehen gewesen wäre, hätte die Geschichte in meinen Augen ein stimmigeres Bild bekommen. Dennoch empfinde ich diesen meinen Eindruck nicht als Makel, denn 4 Sterne ist mir die Geschichte dennoch wert.

Emily + Lynn + Vera

Kaffeeelse am 20.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte von drei Frauen, in der es um feministische Themen geht, aber ebenso um die Liebe und die Schuld, um den Glauben und um erlittene Traumata, insgesamt ganz interessant, aber auch etwas unstimmig gemacht. Da gibt es einmal Emily, eine junge Frau, die aus Ruanda stammt, eine Tutsi, die dem Völkermord entkommen ist, voller Traumata und Grauen, versucht sich ein normaleres Leben in London aufzubauen und kommt nicht damit klar ein Opfer zu sein. Dann gibt es Lynn, eine junge Frau, auf die eine Heirat wartet, die auf dem besten Wege ist sich ein wunderbares Leben aufzubauen, doch alte Fehler holen sie ein und über ihren Glauben zu Gott versucht sie da herauszufinden. Und als letzte der drei Frauen folgt Vera, eine ältere und kranke Frau, deren Leben zu Ende geht und die auf ihre Zeit zurückschaut und Resümee zieht und ebenso kein Opfer sein will. Alle drei vereint eine gewisse Stärke und alle drei beeinflussen sich. Insgesamt ist dieses Buch gut und spannend zu lesen, aber irgendetwas stört mich an diesem Buch. Ich weiß nicht recht wie ich es formulieren soll. Ich weiß auch nicht was es eigentlich ist. Irgendetwas fühlt sich für mich unrund an. Ist es die Geschichte oder deren Gestaltung? Mäandernde Geschichten finde ich eigentlich richtig gut, aber hier passt dies glaube ich nicht. Wenn diese Geschichte chronologisch aufgebaut worden wäre und mit Emilys Leben in Ruanda begonnen hätte und dies auch ausführlicher erzählt worden wäre und erst später Lynn und Vera dazugekommen wären und deren Leben dann mit Rückblicken versehen gewesen wäre, hätte die Geschichte in meinen Augen ein stimmigeres Bild bekommen. Dennoch empfinde ich diesen meinen Eindruck nicht als Makel, denn 4 Sterne ist mir die Geschichte dennoch wert.

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Der silberne Elefant

von Jemma Wayne

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

'Es ist nicht einfach, Dinge ans Licht zu bringen, die lange verborgen waren'

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte umfasst das Leben von drei Frauen. Emilienne überlebte schwer traumatisiert den Völkermord in Ruanda, wohnt jetzt in London und arbeitet für einen Pflegedienst. Lynn ist unheilbar an Krebs erkrankt und reflektiert ihr Leben. Vera hat eine wilde Vergangenheit hinter sich und hütet ein Geheimnis, in wenigen Monaten wird sie Luke heiraten, Lynns Sohn. Die Britin Jemma Wayne macht unterschiedliche Standpunkte und Gefühle der Frauen erlebbar, schreibt deskriptiv. Vieles kommt zur Sprache, wird analysiert und bewertet, alte Wunden reißen auf. Es geht um Lebensträume, Vergebung, Akzeptanz, Verlust, Abschied und die Dinge oder Menschen an denen das Herz hängt. Der Roman ist vielschichtig, bunt wie das Leben, durchdrungen von Melancholie und sehr gefühlvoll.
4/5

'Es ist nicht einfach, Dinge ans Licht zu bringen, die lange verborgen waren'

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte umfasst das Leben von drei Frauen. Emilienne überlebte schwer traumatisiert den Völkermord in Ruanda, wohnt jetzt in London und arbeitet für einen Pflegedienst. Lynn ist unheilbar an Krebs erkrankt und reflektiert ihr Leben. Vera hat eine wilde Vergangenheit hinter sich und hütet ein Geheimnis, in wenigen Monaten wird sie Luke heiraten, Lynns Sohn. Die Britin Jemma Wayne macht unterschiedliche Standpunkte und Gefühle der Frauen erlebbar, schreibt deskriptiv. Vieles kommt zur Sprache, wird analysiert und bewertet, alte Wunden reißen auf. Es geht um Lebensträume, Vergebung, Akzeptanz, Verlust, Abschied und die Dinge oder Menschen an denen das Herz hängt. Der Roman ist vielschichtig, bunt wie das Leben, durchdrungen von Melancholie und sehr gefühlvoll.

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Thalia Jena - Goethe-Galerie

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

J.Wayne erzählt von drei Frauen und ihren Heimlichkeiten. Ergreifend ist die Vergangenheit von Emilienne aus Ruanda. Die anderen Geheimnisse konnte ich nicht nachvollziehen. Ihre Darstellung wirkt trivial und die Religiosität von Vera und Luk ist zweifelhaft.
3/5

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J.Wayne erzählt von drei Frauen und ihren Heimlichkeiten. Ergreifend ist die Vergangenheit von Emilienne aus Ruanda. Die anderen Geheimnisse konnte ich nicht nachvollziehen. Ihre Darstellung wirkt trivial und die Religiosität von Vera und Luk ist zweifelhaft.

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