Das Salzfass

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Illustrator

Jorghi Poll

Verlag

Edition Atelier

Seitenzahl

128

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Illustrator

Jorghi Poll

Verlag

Edition Atelier

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/1,5 cm

Gewicht

248 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99065-046-2

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Eine neue, moderne Variante des klassischen Schauerromans

Circlestones Books Blog am 25.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nur dieses Salzfass war hier. Mitten im Lager stand es. Nicht einmal versteckt, ganz so, als hätte er es noch mitnehmen wollen.“ (Zitat Seite 9) Inhalt Als die Antiquitätenhändlerin das Geschäft übernimmt, ist es vollkommen leer, sowohl der Geschäftsraum, als auch das Lager. Nicht ganz, im Lager steht ein einziger Gegenstand, ein altes Salzfass aus englischem Silber und Kobaltglas. Sie beobachtet den Mann, der ihr Geschäft betreten hat, schon seit einer Weile und spürt deutlich sein Interesse an dem Salzfass, also erzählt sie ihm die Geschichte dieses Gegenstandes. Schon sein Vater war Antiquitätenhändler gewesen und nach seinem Tod hat sein Sohn Maurice Demel das Geschäft übernommen. Eines Tages wird ihm ein Nachlass angeboten, das hübsche kleine Salzfass gehört dazu. Doch bald bemerkt Maurice, dass dieser Gegenstand geheimnisvolle Kräfte zu haben scheint, es ist nicht nur ein weißes Geflecht, das er zunächst für Salzreste hielt, das aber die Größe verändern kann und immer mehr auch in seine Gedanken zu dringen scheint und bald sein Leben bestimmt. Er will es verkaufen, notfalls auch verschenken, doch so einfach ist das nicht. Thema und Genre Diese Erzählung spielt im modernen Wien von heute und ist eine eigenwillige Version eines klassischen, phantastischen Schauerromans mit Ereignissen, für die es keine logische Erklärung gibt. Charaktere Maurice Demel ist ein erfolgreicher Antiquitätenhändler, bis sich dieses Salzfass in sein Leben drängt. Seine Hilflosigkeit diesem Phänomen gegenüber erzeugt auch beim Lesenden Beklemmung und gespannt folgen wir seinen Versuchen, sich irgendwie mit dem Ding zu arrangieren und es so rasch als möglich loszuwerden. Handlung und Schreibstil In der Rahmenhandlung begegnen wir einer gesprächigen, engagierten Antiquitätenhändlerin in ihrem ersten eigenen Geschäft in der Wiener Innenstadt. Sie ist überzeugt, sofort zu erkennen, ob ein Kunde kaufen will, oder sich nur umsieht. Als sich ein Kunde für das Salzfass zu interessieren scheint, beginnt sie, ihm die Geschichte ihres Vorgängers Maurice Demel zu erzählen, wobei nicht sicher ist, was sie darüber tatsächlich weiß und was sie erfindet, um das Objekt für den möglichen Kunden spannend zu machen. Diese Geschichte von Maurice, in deren Mittelpunkt das Salzfass steht, ist die Haupthandlung. Der Autor beginnt leise, mit einer Schilderung eines durchaus üblichen Geschäftsvorganges im Antiquitätenhandel. Stetig und rasch steigt dann die Spannung und sorgt für unvorhersehbare Situationen und eine völlig überraschende Wendung. Zahlreiche schwarz-weiße Illustrationen, passend zum Genre, ergänzen die Geschichte. Fazit Die moderne, facettenreiche Version eines klassischen Schauerroman, packend und beklemmend.

Eine neue, moderne Variante des klassischen Schauerromans

Circlestones Books Blog am 25.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nur dieses Salzfass war hier. Mitten im Lager stand es. Nicht einmal versteckt, ganz so, als hätte er es noch mitnehmen wollen.“ (Zitat Seite 9) Inhalt Als die Antiquitätenhändlerin das Geschäft übernimmt, ist es vollkommen leer, sowohl der Geschäftsraum, als auch das Lager. Nicht ganz, im Lager steht ein einziger Gegenstand, ein altes Salzfass aus englischem Silber und Kobaltglas. Sie beobachtet den Mann, der ihr Geschäft betreten hat, schon seit einer Weile und spürt deutlich sein Interesse an dem Salzfass, also erzählt sie ihm die Geschichte dieses Gegenstandes. Schon sein Vater war Antiquitätenhändler gewesen und nach seinem Tod hat sein Sohn Maurice Demel das Geschäft übernommen. Eines Tages wird ihm ein Nachlass angeboten, das hübsche kleine Salzfass gehört dazu. Doch bald bemerkt Maurice, dass dieser Gegenstand geheimnisvolle Kräfte zu haben scheint, es ist nicht nur ein weißes Geflecht, das er zunächst für Salzreste hielt, das aber die Größe verändern kann und immer mehr auch in seine Gedanken zu dringen scheint und bald sein Leben bestimmt. Er will es verkaufen, notfalls auch verschenken, doch so einfach ist das nicht. Thema und Genre Diese Erzählung spielt im modernen Wien von heute und ist eine eigenwillige Version eines klassischen, phantastischen Schauerromans mit Ereignissen, für die es keine logische Erklärung gibt. Charaktere Maurice Demel ist ein erfolgreicher Antiquitätenhändler, bis sich dieses Salzfass in sein Leben drängt. Seine Hilflosigkeit diesem Phänomen gegenüber erzeugt auch beim Lesenden Beklemmung und gespannt folgen wir seinen Versuchen, sich irgendwie mit dem Ding zu arrangieren und es so rasch als möglich loszuwerden. Handlung und Schreibstil In der Rahmenhandlung begegnen wir einer gesprächigen, engagierten Antiquitätenhändlerin in ihrem ersten eigenen Geschäft in der Wiener Innenstadt. Sie ist überzeugt, sofort zu erkennen, ob ein Kunde kaufen will, oder sich nur umsieht. Als sich ein Kunde für das Salzfass zu interessieren scheint, beginnt sie, ihm die Geschichte ihres Vorgängers Maurice Demel zu erzählen, wobei nicht sicher ist, was sie darüber tatsächlich weiß und was sie erfindet, um das Objekt für den möglichen Kunden spannend zu machen. Diese Geschichte von Maurice, in deren Mittelpunkt das Salzfass steht, ist die Haupthandlung. Der Autor beginnt leise, mit einer Schilderung eines durchaus üblichen Geschäftsvorganges im Antiquitätenhandel. Stetig und rasch steigt dann die Spannung und sorgt für unvorhersehbare Situationen und eine völlig überraschende Wendung. Zahlreiche schwarz-weiße Illustrationen, passend zum Genre, ergänzen die Geschichte. Fazit Die moderne, facettenreiche Version eines klassischen Schauerroman, packend und beklemmend.

Mysteriöses altes Salzfass mit Eigenleben

Bewertung aus Hamburg am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Simon Sailers „Salzfass“ handelt es sich um ein kleines Juwel. Die Aufmachung ist sehr hochwertig. Zahlreiche schwarz-weiß Illustrationen von Jorghi Poll ergänzen die schaurig-skurrile Geschichte auf wunderbare Art und Weise. Im Mittelpunkt der Erzählung steht ein altes Salzfass aus Silber und Kobaltglas, in dessen Inneren sich noch Spuren einer weißen Substanz befinden. Schon bald entpuppt sich das Salzfass als äußerst eigensinniges Objekt, das sich immer mehr in Maurices Antiquitätenladen ausbreitet und auf mysteriöse Art und Weise Besitz von Maurice ergreift. Auf die unterschiedlichsten Arten versucht der verzweifelte Antiquitätenhändler das Salzfass loszuwerden und ist schließlich sogar zum Äußersten bereit. Die Erzählung wirkt wie aus einer anderen Welt, reiht sich ein in eine Tradition der Schauergeschichten, ist zuweilen tragisch-komisch, rätselhaft und äußerst skurril. Ich mochte die Atmosphäre sehr gerne und habe noch nichts Vergleichbares gelesen.

Mysteriöses altes Salzfass mit Eigenleben

Bewertung aus Hamburg am 14.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Simon Sailers „Salzfass“ handelt es sich um ein kleines Juwel. Die Aufmachung ist sehr hochwertig. Zahlreiche schwarz-weiß Illustrationen von Jorghi Poll ergänzen die schaurig-skurrile Geschichte auf wunderbare Art und Weise. Im Mittelpunkt der Erzählung steht ein altes Salzfass aus Silber und Kobaltglas, in dessen Inneren sich noch Spuren einer weißen Substanz befinden. Schon bald entpuppt sich das Salzfass als äußerst eigensinniges Objekt, das sich immer mehr in Maurices Antiquitätenladen ausbreitet und auf mysteriöse Art und Weise Besitz von Maurice ergreift. Auf die unterschiedlichsten Arten versucht der verzweifelte Antiquitätenhändler das Salzfass loszuwerden und ist schließlich sogar zum Äußersten bereit. Die Erzählung wirkt wie aus einer anderen Welt, reiht sich ein in eine Tradition der Schauergeschichten, ist zuweilen tragisch-komisch, rätselhaft und äußerst skurril. Ich mochte die Atmosphäre sehr gerne und habe noch nichts Vergleichbares gelesen.

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von Simon Sailer

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