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Im Bann der Bären

Mein Leben in Alaska

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Andreas Kieling berichtet über seine Expeditionen zu Eisbären und Grizzlys: Mein Leben in Alaska. Keine Landschaft hat Andreas Kieling so geprägt wie Alaska. Sein Band zeigt die besten Aufnahmen aus 25 Jahren Alaska. Kaum jemand kam ihnen so nah wie Kieling. Er erzählt sehr persönlich von seinen Expeditionen in die Wildnis, die er auch mit seinem Sohn gewagt hat. Gemeinsam erleben sie Abenteuer und entdecken die Schönheit des wilden Nordens. Mit neuem Kapitel zu Kielings aktuellsten Reisen.

Andreas Kieling filmt und fotografiert seit 1990 Tiere auf der ganzen Welt (u.a. für die ZDF-Serie Terra X). Immer wieder zieht es ihn an die entlegensten Orte der Welt auf der Suche nach wilden Tieren in unberührten Landschaften. Bei National Geographic erschienen außerdem seine Bildband-Bestseller »Durch Deutschland wandern«, «Im Bann der Bären« und »Sehnsucht Wald«.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2023

Verlag

National Geographic Deutschland

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2023

Verlag

National Geographic Deutschland

Seitenzahl

192

Maße (L/B)

24,1/16,8 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86690-758-4

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"Wir haben verlernt, uns in der Wildnis sicher zu fühlen und in ihr zu bestehen."

Dr. M. am 07.08.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das Vorwort zu diesem wunderbaren Buch gelesen hat, dann weiß man bereits, dass die Bilder in ihm nicht die ganze Wahrheit erzählen. Dazu sind sie einfach zu schön. Im Vorwort berichtet Andreas Kieling von mehreren Nahtoderfahrungen, von Einamkeit und Entbehrungen, von Ängsten und Gefahren, die er überlebte. Natürlich gibt es für solche Situationen keine Bilder. Da hat man andere Probleme. Aber vergessen sollte man als Betrachter und Leser nicht, was sich hinter den Reiseberichten und Bildern von Kielings Expeditionen an Schwierigkeiten und Gefahren versteckt. Und natürlich kann man das alles nur durchstehen und genießen, wenn man über einen starken Willen und eine enorme Widerstandskraft verfügt. Kieling war schon immer von Alaska fasziniert. Und nachdem er dieses menschenleere Gebiet das erste Mal betreten hatte, konnte er dem Verlangen, immer wieder dorthin zu reisen nicht mehr widerstehen. Dieses Buch besteht aus zahlreichen kurzen Reiseberichten und noch mehr Bildern. Das verwundert nicht, weil es schließlich die Fotografien (und Filme) waren, für die Kieling all die Strapazen auf sich genommen hat. Aus Indianerbüchern kennt man den Grizzly als ein furchterregendes Tier. Begegnungen mit diesem Bären endeten nicht selten mit Kampf und Tod. Doch in diesem Bildband sieht man Kieling in aller Ruhe fotografieren, obwohl Grizzly-Mütter mit ihren Kindern in unmittelbarer Nähe lagern. Kieling erzählt sogar, dass eine Bärin ihr Junges gewissermaßen bei ihm ablieferte, um in Ruhe fischen gehen zu können, weil sie sicher war, dass auf Krawall gebürstete Männchen Kieling meiden und damit ihren Nachwuchs in Ruhe lassen würden. Ein solches Verhalten steht in völligem Widerspruch zu anderen Berichten. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Tiere noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und Kieling so weder als Bedrohung noch als Konkurrenz empfanden. Neben seinen Reisen zu den Bären unternahm Kieling noch viele andere Expeditionen. Zweimal war er mit seiner Frau und später auch mit der ganzen Familie auf dem Yukon unterwegs. Er durchstreifte die kanandische Tundra, war auf dem höchsten Berg Alaskas und an der Nordostküste Kanadas. Man kann seine Expeditionen bewundern, aber auch darüber rätseln, warum ihn sein Schutzengel noch nicht einmal im Stich gelassen hat. Denn in vielen seiner Berichte klingt an, wie oft er auf dem schmalen Grat zwischen Risikobereitschaft und Dummheit kurzzeitig auf die falsche Seite geriet, um sich (oder seinen älteren Sohn) gerade noch retten zu können. Kieling ist selbstverständlich nicht jemand, der im Großen unüberlegt handelt. Gefahr entsteht bei ihm immer aus einem Moment, in dem er das Risiko noch ein klein wenig erhöht, um vielleicht noch schönere Bilder zu bekommen, oder aus Situationen, die (für ihn) nicht vorhersehbar sind, aber zu falschen Augenblicksentscheidungen führen. Man kann ihm nur wünschen, dass sein Glück halten möge. Für den Leser und Betrachter entstehen dagegen aus Kielings Abenteuern tolle Bücher und Filme über Landschaften und Tiere, die man so selbst nie sehen wird, weil sie sich nur Menschen mit seltenen Talenten erschließen, zu denen Kieling zweifellos gehört.

"Wir haben verlernt, uns in der Wildnis sicher zu fühlen und in ihr zu bestehen."

Dr. M. am 07.08.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das Vorwort zu diesem wunderbaren Buch gelesen hat, dann weiß man bereits, dass die Bilder in ihm nicht die ganze Wahrheit erzählen. Dazu sind sie einfach zu schön. Im Vorwort berichtet Andreas Kieling von mehreren Nahtoderfahrungen, von Einamkeit und Entbehrungen, von Ängsten und Gefahren, die er überlebte. Natürlich gibt es für solche Situationen keine Bilder. Da hat man andere Probleme. Aber vergessen sollte man als Betrachter und Leser nicht, was sich hinter den Reiseberichten und Bildern von Kielings Expeditionen an Schwierigkeiten und Gefahren versteckt. Und natürlich kann man das alles nur durchstehen und genießen, wenn man über einen starken Willen und eine enorme Widerstandskraft verfügt. Kieling war schon immer von Alaska fasziniert. Und nachdem er dieses menschenleere Gebiet das erste Mal betreten hatte, konnte er dem Verlangen, immer wieder dorthin zu reisen nicht mehr widerstehen. Dieses Buch besteht aus zahlreichen kurzen Reiseberichten und noch mehr Bildern. Das verwundert nicht, weil es schließlich die Fotografien (und Filme) waren, für die Kieling all die Strapazen auf sich genommen hat. Aus Indianerbüchern kennt man den Grizzly als ein furchterregendes Tier. Begegnungen mit diesem Bären endeten nicht selten mit Kampf und Tod. Doch in diesem Bildband sieht man Kieling in aller Ruhe fotografieren, obwohl Grizzly-Mütter mit ihren Kindern in unmittelbarer Nähe lagern. Kieling erzählt sogar, dass eine Bärin ihr Junges gewissermaßen bei ihm ablieferte, um in Ruhe fischen gehen zu können, weil sie sicher war, dass auf Krawall gebürstete Männchen Kieling meiden und damit ihren Nachwuchs in Ruhe lassen würden. Ein solches Verhalten steht in völligem Widerspruch zu anderen Berichten. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Tiere noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und Kieling so weder als Bedrohung noch als Konkurrenz empfanden. Neben seinen Reisen zu den Bären unternahm Kieling noch viele andere Expeditionen. Zweimal war er mit seiner Frau und später auch mit der ganzen Familie auf dem Yukon unterwegs. Er durchstreifte die kanandische Tundra, war auf dem höchsten Berg Alaskas und an der Nordostküste Kanadas. Man kann seine Expeditionen bewundern, aber auch darüber rätseln, warum ihn sein Schutzengel noch nicht einmal im Stich gelassen hat. Denn in vielen seiner Berichte klingt an, wie oft er auf dem schmalen Grat zwischen Risikobereitschaft und Dummheit kurzzeitig auf die falsche Seite geriet, um sich (oder seinen älteren Sohn) gerade noch retten zu können. Kieling ist selbstverständlich nicht jemand, der im Großen unüberlegt handelt. Gefahr entsteht bei ihm immer aus einem Moment, in dem er das Risiko noch ein klein wenig erhöht, um vielleicht noch schönere Bilder zu bekommen, oder aus Situationen, die (für ihn) nicht vorhersehbar sind, aber zu falschen Augenblicksentscheidungen führen. Man kann ihm nur wünschen, dass sein Glück halten möge. Für den Leser und Betrachter entstehen dagegen aus Kielings Abenteuern tolle Bücher und Filme über Landschaften und Tiere, die man so selbst nie sehen wird, weil sie sich nur Menschen mit seltenen Talenten erschließen, zu denen Kieling zweifellos gehört.

Ein großartiger Bildband als Geschenk und für sich selbst !

Vielgood aus Hamburg am 04.02.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Reise durch Alaska von allen möglichen Seiten aus gesehen. Ein Coffeetable - Book mit tollen Naturaufnahmen ! Durch die zahlreichen Reisen, die der Autor in Alaska gemacht hat, sind ihm z.B. die Bären sehr vertraut geworden und sie lassen ihn ganz nah ran. Er erzählt in diesem prächtigen Bildband von seiner Leidenschaft des Segelns, Wanderns, Kajakens in der Landschaft dieses einzigartigen Landes.

Ein großartiger Bildband als Geschenk und für sich selbst !

Vielgood aus Hamburg am 04.02.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Reise durch Alaska von allen möglichen Seiten aus gesehen. Ein Coffeetable - Book mit tollen Naturaufnahmen ! Durch die zahlreichen Reisen, die der Autor in Alaska gemacht hat, sind ihm z.B. die Bären sehr vertraut geworden und sie lassen ihn ganz nah ran. Er erzählt in diesem prächtigen Bildband von seiner Leidenschaft des Segelns, Wanderns, Kajakens in der Landschaft dieses einzigartigen Landes.

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