Der Hamlet und die Schokolinse

Der Hamlet und die Schokolinse

Vom Kindsein und Schreiben oder: Mein schrecklich-komischer Weg zum Schriftsteller

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Beschreibung

Bernd Mannhardt erzählt von früher:
Als Dreikäsehoch wird er oft bei den Großeltern geparkt, die im Neuköllner Kiez wohnen. Von ebendort schwärmt er nun gedanklich aus zu Stationen seines Lebens, die für die spätere Schriftstellerei prägend sind.
Herausgekommen sind Geschichten, die vom »erzählenden Ursatz« des Kindes über die »Brachial-Lyrik« des Schülers bis hin zu den »launigen Kriminalromanen« des Erwachsenen reichen. Die Gedanken laufen dabei über einen Querfeldein-Parcours: Kein Weg der Erinnerung ist geradlinig im Niemandsland zwischen Wahrheit und Dichtung. (Klappentext)

»Autobiografische Zeitreise - gekonnt humorvoll in Szene gesetzt!«
(Birgit Kleffmann / wir-besprechens.de)

"Zudem sorgen die Berichte zahlreicher Fettnäpfchen, die er erklomm und auch so manch Missgeschick, das ihm widerfuhr, für viel Vergnügen, sodass man das Büchlein eigentlich mit einem Dauergrinsen im Gesicht lesen kann." (Lovelybooks)

Bernd Mannhardt veröffentlichte 1994 seinen ersten Krimi "Solowetz oder: Warte, warte nur ein Weilchen" beim WDR als Hörspiel. Das Roman-Debüt "Schlussakkord", ein Krimi, erschien 2015 beim Be.Bra Verlag als Reihentitel. Es folgten weiter Kriminalromane. Neben Mordsfidele Geschichten für quietschvergnügte Leser schrieb Bernd Mannhardt auch Rezensionen für das Stadtmagazin Zitty, Feature für DeutschlandRadio und Kurzhörspiele für WDR und HR. Zwei Einakter wurden uraufgeführt. Der Autor lebt in Berlin und ist seit vielen Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er ist Mitglied im Syndikat, Autorenvereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur und im VS, Verband deutscher Schriftsteller. Ausführlichere biografische Angaben stehen auf WIKIPEDIA.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.11.2020

Beschreibung

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Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.11.2020

Verlag

Epubli

Seitenzahl

119 (Printausgabe)

Dateigröße

833 KB

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753123080

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Lebensschritte

Bewertung am 15.12.2019

Bewertet: Hörbuch-Download

Bernd Mannhardt erzählt in seinem Büchlein „Der Hamlet und die Schokolinse“ sechs kurze Episoden aus seinem Leben. Sie ranken sich um mehr oder minder prägende Erlebnisse auf seinem Weg des erwachsen werdens. Hier folgt ein Ausschnitt aus der Liveaufnahme der Premierenlesung in Neukölln. In einer ersten Sequenz wie den Knirps Mannhardt schon früh das Außergewöhnliche mehr reizte. Er interessierte sich für die Unterweisung in den "Charlottenburger". Es kommt was kommen muss, der erste Versuch misslingt. Weitere Episoden erzählen von den Erfahrungen mit dem Nachttopf, beim Frisör und auch von einer der üblichen Familienfeiern, die dann aus dem Ruder lief. Im letzten Teil nimmt der Autor die Zuhörer mit zu seiner ersten enttäuschend endenden Liebe und er verrät die Eigenschaften die seinem Sternzeichen geschuldet sind. Schon das Lesen des Büchleins hatte mir viel Freude bereitet.Viele Geschichten konnte ich mit eigenen Erfahrungen belegen. So freute ich mich jetzt auf die Aufnahme. Die Lesung hörte sich sehr gut. Stimmlage und rhetorische Akzentuierung machten den Hörgenuss perfekt. Bernd Mannhardt gelingt es seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Zwischen den vorgetragenen Teilen wurde, der Stimmung entsprechende Musik eingespielt. Dies lockerte den Textvortrag auf, und ließ Raum für eigene Gedanken. Der Ausschnitt aus der Liveaufnahme weckte 100%tig die Lust einmal eine Lesung zu besuchen.

Lebensschritte

Bewertung am 15.12.2019
Bewertet: Hörbuch-Download

Bernd Mannhardt erzählt in seinem Büchlein „Der Hamlet und die Schokolinse“ sechs kurze Episoden aus seinem Leben. Sie ranken sich um mehr oder minder prägende Erlebnisse auf seinem Weg des erwachsen werdens. Hier folgt ein Ausschnitt aus der Liveaufnahme der Premierenlesung in Neukölln. In einer ersten Sequenz wie den Knirps Mannhardt schon früh das Außergewöhnliche mehr reizte. Er interessierte sich für die Unterweisung in den "Charlottenburger". Es kommt was kommen muss, der erste Versuch misslingt. Weitere Episoden erzählen von den Erfahrungen mit dem Nachttopf, beim Frisör und auch von einer der üblichen Familienfeiern, die dann aus dem Ruder lief. Im letzten Teil nimmt der Autor die Zuhörer mit zu seiner ersten enttäuschend endenden Liebe und er verrät die Eigenschaften die seinem Sternzeichen geschuldet sind. Schon das Lesen des Büchleins hatte mir viel Freude bereitet.Viele Geschichten konnte ich mit eigenen Erfahrungen belegen. So freute ich mich jetzt auf die Aufnahme. Die Lesung hörte sich sehr gut. Stimmlage und rhetorische Akzentuierung machten den Hörgenuss perfekt. Bernd Mannhardt gelingt es seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Zwischen den vorgetragenen Teilen wurde, der Stimmung entsprechende Musik eingespielt. Dies lockerte den Textvortrag auf, und ließ Raum für eigene Gedanken. Der Ausschnitt aus der Liveaufnahme weckte 100%tig die Lust einmal eine Lesung zu besuchen.

Viel mehr als nur ein bisschen aus dem Buch vorlesen

Elke Seifried aus Gundelfingen am 13.12.2019

Bewertet: Hörbuch-Download

Bernd Mannhardt präsentiert in seinem Büchlein „Der Hamlet und die Schokoline“ auf knapp 150 Seiten sechs kurze Episoden aus seinem Leben. Allesamt ranken sie sich um jeweils ein oder mehrere prägende Kindheitserlebnisse. Pleiten, Pech und Pannen, aber auch Erfolgserlebnisse und vor allem seine Etappen auf dem Weg zum Schreiben und Dichten sind dort zwischen ganz tiefen Einblicken in Persönliches zu finden. Hier bekommt man in 38 Minuten Liveaufnahme der Premierenlesung in Neukölln Ausschnitte aus zwei Episoden geboten. Man erfährt u.a., dass der Knirps Mannhard schon Prioritäten setzte, was für ihn im Leben wichtig sei. Denn nicht die Informationen, woher der Ku´damm seinen Namen hat, war das für ihn Interessante, sondern vielmehr die eindrucksvolle Unterweisung in den „Charlottenburger“, auch wenn dieser, ich nenne es mal Rotzer, sich beim eigenen Versuch im Jackenärmel verfängt. Zudem bekommt man Erfahrungen mit Nachttopf, beim Friseur oder auch Erlebnisse von einer Familienfeier geboten, die dem Alkohol und der Gier der anderen Familienmitglieder geschuldet, etwas aus dem Ruder gelaufen sind. Offen und ehrlich, lässt er seine Zuhörer auch an der ersten enttäuschten Liebe teilhaben und zudem verrät er noch einiges über seine dem Sternzeichen Krebs geschuldeten Charaktereigenschaften. Ich schätze den Autor, seine Romane, Krimis, Kurzprosa und ganz besonders seine besondere Art von Humor sehr. Wenn dieses Berlin für mich nicht fast am anderen Ende Deutschlands liegen würde, wäre ich schon längst auch einmal bei einer Lesung von ihm gewesen. Deshalb habe ich mich sehr über diese Liveaufnahme gefreut, konnte ich mir doch so zumindest einmal den Hörgenuss zuteilwerden lassen, und mir zudem die Stimmung und seinen Gesichtsausdruck beim Vortragen bildlich vorstellen. Die Lesung hat mir richtig gut gefallen. Einmal ganz abgesehen von seiner sehr angenehmen Stimmlage, gelingt es ihm z.B. ganz vorzüglich bei Abschnitten, die mit Reim versehen sind, diesen ganz besonders zur Geltung zu bringen oder auch die Pointen durch das äußerst geschickte Spiel mit dem Sprachtempo wirklich grandios in Szene zu setzen. Ich sag nur, der missglückte Versuch mit dem Charlottenburger. Interessant fand ich, oder vielmehr Respekt vor dem Autor verlangt mir ab, dass hier trotz der witzigen, teilweise peinlichen Szenen ein so bitterernster Erzählton herrscht, staubtrockener Humor in Perfektion. Ich konnte mir dazu auch ein Gesicht ohne Gefühlsregung, ohne ein Zucken der Mundwinkel nach oben vorstellen. Ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege und Bernd Mannhardt seine Mimik tatsächlich so unter Kontrolle hat, wie ich mir das vorstelle, aber das eher verhaltene Lachen der Zuhörer, das auf mich den Eindruck gemacht hat, als wenn sie sich nicht trauen würden, und das losgelöste Lachen nach dem Schlussakkord, lässt mich das zumindest schwer vermuten. Sehr gut hat mir auch der kleine Ausschnitt im Nachklang gefallen, der von der humorvollen Interaktion mit seinen Gästen zeugt. Eine solche Lesung ist sicher ein Geheimtipp. Erwähnen möchte ich auch noch, dass die Aufnahme fast schon ein wenig Hörspielcharakter hat, was mir gut gefallen hat. Das, salopp ausgedrückt, Klaviergeklimper dazwischen, laut meinen Recherchen Auszüge aus Johannes Brahms "Ungarische Tänze", passt hervorragend zu Kindheitserinnerungen, die schon ein Weilchen zurückliegen. Auch der Sprechgesang des Autors mit Auszügen der Volksweise "Kein schöner Land" und aus dem Kinderlied "Es tanzt der Bibabutzemann", die von den Gästen auf der Familienfeier geträllert werden, sind durch Backgroundsänger, die die Melodie halten, wirklich gut gemacht. Alles in allem auf jeden Fall fünf Sterne und eine Hörbuchempfehlung wert.

Viel mehr als nur ein bisschen aus dem Buch vorlesen

Elke Seifried aus Gundelfingen am 13.12.2019
Bewertet: Hörbuch-Download

Bernd Mannhardt präsentiert in seinem Büchlein „Der Hamlet und die Schokoline“ auf knapp 150 Seiten sechs kurze Episoden aus seinem Leben. Allesamt ranken sie sich um jeweils ein oder mehrere prägende Kindheitserlebnisse. Pleiten, Pech und Pannen, aber auch Erfolgserlebnisse und vor allem seine Etappen auf dem Weg zum Schreiben und Dichten sind dort zwischen ganz tiefen Einblicken in Persönliches zu finden. Hier bekommt man in 38 Minuten Liveaufnahme der Premierenlesung in Neukölln Ausschnitte aus zwei Episoden geboten. Man erfährt u.a., dass der Knirps Mannhard schon Prioritäten setzte, was für ihn im Leben wichtig sei. Denn nicht die Informationen, woher der Ku´damm seinen Namen hat, war das für ihn Interessante, sondern vielmehr die eindrucksvolle Unterweisung in den „Charlottenburger“, auch wenn dieser, ich nenne es mal Rotzer, sich beim eigenen Versuch im Jackenärmel verfängt. Zudem bekommt man Erfahrungen mit Nachttopf, beim Friseur oder auch Erlebnisse von einer Familienfeier geboten, die dem Alkohol und der Gier der anderen Familienmitglieder geschuldet, etwas aus dem Ruder gelaufen sind. Offen und ehrlich, lässt er seine Zuhörer auch an der ersten enttäuschten Liebe teilhaben und zudem verrät er noch einiges über seine dem Sternzeichen Krebs geschuldeten Charaktereigenschaften. Ich schätze den Autor, seine Romane, Krimis, Kurzprosa und ganz besonders seine besondere Art von Humor sehr. Wenn dieses Berlin für mich nicht fast am anderen Ende Deutschlands liegen würde, wäre ich schon längst auch einmal bei einer Lesung von ihm gewesen. Deshalb habe ich mich sehr über diese Liveaufnahme gefreut, konnte ich mir doch so zumindest einmal den Hörgenuss zuteilwerden lassen, und mir zudem die Stimmung und seinen Gesichtsausdruck beim Vortragen bildlich vorstellen. Die Lesung hat mir richtig gut gefallen. Einmal ganz abgesehen von seiner sehr angenehmen Stimmlage, gelingt es ihm z.B. ganz vorzüglich bei Abschnitten, die mit Reim versehen sind, diesen ganz besonders zur Geltung zu bringen oder auch die Pointen durch das äußerst geschickte Spiel mit dem Sprachtempo wirklich grandios in Szene zu setzen. Ich sag nur, der missglückte Versuch mit dem Charlottenburger. Interessant fand ich, oder vielmehr Respekt vor dem Autor verlangt mir ab, dass hier trotz der witzigen, teilweise peinlichen Szenen ein so bitterernster Erzählton herrscht, staubtrockener Humor in Perfektion. Ich konnte mir dazu auch ein Gesicht ohne Gefühlsregung, ohne ein Zucken der Mundwinkel nach oben vorstellen. Ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege und Bernd Mannhardt seine Mimik tatsächlich so unter Kontrolle hat, wie ich mir das vorstelle, aber das eher verhaltene Lachen der Zuhörer, das auf mich den Eindruck gemacht hat, als wenn sie sich nicht trauen würden, und das losgelöste Lachen nach dem Schlussakkord, lässt mich das zumindest schwer vermuten. Sehr gut hat mir auch der kleine Ausschnitt im Nachklang gefallen, der von der humorvollen Interaktion mit seinen Gästen zeugt. Eine solche Lesung ist sicher ein Geheimtipp. Erwähnen möchte ich auch noch, dass die Aufnahme fast schon ein wenig Hörspielcharakter hat, was mir gut gefallen hat. Das, salopp ausgedrückt, Klaviergeklimper dazwischen, laut meinen Recherchen Auszüge aus Johannes Brahms "Ungarische Tänze", passt hervorragend zu Kindheitserinnerungen, die schon ein Weilchen zurückliegen. Auch der Sprechgesang des Autors mit Auszügen der Volksweise "Kein schöner Land" und aus dem Kinderlied "Es tanzt der Bibabutzemann", die von den Gästen auf der Familienfeier geträllert werden, sind durch Backgroundsänger, die die Melodie halten, wirklich gut gemacht. Alles in allem auf jeden Fall fünf Sterne und eine Hörbuchempfehlung wert.

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