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Der Zwillingscode

Thriller über Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Zwillinge

Buch (Taschenbuch)

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Zwillingscode

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

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ab 14,95 €
eBook

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Beschreibung

Rezension

Margit Ruile gelingen tolle Charaktere und gar nicht so ferne Zukunftslandschaften, die frösteln lassen."
Stuttgarter Nachrichten

„Interessant konstruiertes Zukunftsszenario.“
Berliner Morgenpost

„Spannende Schnitzeljagd im virtuellen und echten Leben.“
Straubinger Tagblatt

„Was für Dialoge, was für Settings. Spätestens ab der Mitte legt man dieses Buch nicht mehr weg. Es ist unmöglich.“
Barbara Weitzel, Berliner Zeitung

„Ein exzellenter und schriftstellerisch perfekter SF-Roman, in dem die Geschichte aus unspektakulären Anfängen heraus dynamisch eine unvorhersehbare Entwicklung nimmt.“
Geek!

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

383 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-0324-2

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3.9

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Besser wie gedacht

Bewertung aus Lahr am 01.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DER ZWILLINGSCODE Ich muss gestehen, als ich das Buch in meinen Händen hielt hat mich das Cover in den Bann gezogen, die Inhaltsangabe eher weniger. Ein Buch das in der Zukunft spielt, für mich, wahrlich eine Herausforderung. In dem Buch geht es um Vincent. Er lebt in einer Welt in der die Menschen bewertet werden und in der es künstliche Tiere gibt. Vincent repariert heimlich diese Tiere und als er einmal bei einer Katze die Krallen entfernt, beginnt für ihn ein Abenteuer. Dieses führt in in eine verborgene Zwillingswelt und wenn Vincent die reale Welt erhalten will, dann muss er einen Code finden. Er findet neue Freunde die ihn bei diesem Abenteuer unterstützen, aber letztendlich lauern auch viele Gegner und er weiß nie wem er trauen kann. Bei der Bewertung des Buches tue ich mich etwas schwer. Die Geschichte hat mich mehr gefesselt wie ich gedacht habe, auch der Spannungsbogen war stets hoch. Der Schreibstil war toll, er zauberte mir Bilder vor Augen, aber trotzdem hat mich die Geschichte nicht komplett überzeugen können. Vielleicht lag es daran das mir die einzelnen Charaktere doch ein bissel fremd geblieben sind, das ich Vincent unterwegs verloren habe. Anfangs konnte ich mich noch gut in ihn rein versetzen, mit ihm fühlen aber irgendwann in dieser Parallelwelt habe ich ihn dann verloren. Auch die anderen Protagonisten haben mich nicht einfangen können, die Zeit mit ihnen war zu kurz oder vielleicht auch nicht intensiv genug. In mir herrscht ein Misch-Masch der Gefühle, denn es gab immer wieder Passagen die mich total abgeholt haben, gerade die ersten Seiten fand ich total packend. Es war spannend zu lesen wie Vincent und seine Freunde versuchten die Welt zu retten, den Code zu finden, aber am Ende fehlte mir einfach etwas. Es ist jetzt einige Zeit vergangen seit ich das Buch gelesen habe und wenn ich daran zurück denke dann sind es die ersten Seiten die mir am ehesten ins Gedächtnis zurück kehren. Ein Buch das ich gelesen habe, das mich kurzfristig gut unterhalten hat, aber eben auch eines wo ich mir den zweiten Band nicht kaufen würde weil es mich nicht so gefesselt hat. Ich hätte nicht gedacht das ich das Buch bis zum Ende lesen würde, aber ich habe es geschafft. Es gibt Bücher die ich abbreche, deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne. Ich glaube das ist eines der Bücher die man selbst lesen muss um sich ein Urteil zu bilden.

Besser wie gedacht

Bewertung aus Lahr am 01.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DER ZWILLINGSCODE Ich muss gestehen, als ich das Buch in meinen Händen hielt hat mich das Cover in den Bann gezogen, die Inhaltsangabe eher weniger. Ein Buch das in der Zukunft spielt, für mich, wahrlich eine Herausforderung. In dem Buch geht es um Vincent. Er lebt in einer Welt in der die Menschen bewertet werden und in der es künstliche Tiere gibt. Vincent repariert heimlich diese Tiere und als er einmal bei einer Katze die Krallen entfernt, beginnt für ihn ein Abenteuer. Dieses führt in in eine verborgene Zwillingswelt und wenn Vincent die reale Welt erhalten will, dann muss er einen Code finden. Er findet neue Freunde die ihn bei diesem Abenteuer unterstützen, aber letztendlich lauern auch viele Gegner und er weiß nie wem er trauen kann. Bei der Bewertung des Buches tue ich mich etwas schwer. Die Geschichte hat mich mehr gefesselt wie ich gedacht habe, auch der Spannungsbogen war stets hoch. Der Schreibstil war toll, er zauberte mir Bilder vor Augen, aber trotzdem hat mich die Geschichte nicht komplett überzeugen können. Vielleicht lag es daran das mir die einzelnen Charaktere doch ein bissel fremd geblieben sind, das ich Vincent unterwegs verloren habe. Anfangs konnte ich mich noch gut in ihn rein versetzen, mit ihm fühlen aber irgendwann in dieser Parallelwelt habe ich ihn dann verloren. Auch die anderen Protagonisten haben mich nicht einfangen können, die Zeit mit ihnen war zu kurz oder vielleicht auch nicht intensiv genug. In mir herrscht ein Misch-Masch der Gefühle, denn es gab immer wieder Passagen die mich total abgeholt haben, gerade die ersten Seiten fand ich total packend. Es war spannend zu lesen wie Vincent und seine Freunde versuchten die Welt zu retten, den Code zu finden, aber am Ende fehlte mir einfach etwas. Es ist jetzt einige Zeit vergangen seit ich das Buch gelesen habe und wenn ich daran zurück denke dann sind es die ersten Seiten die mir am ehesten ins Gedächtnis zurück kehren. Ein Buch das ich gelesen habe, das mich kurzfristig gut unterhalten hat, aber eben auch eines wo ich mir den zweiten Band nicht kaufen würde weil es mich nicht so gefesselt hat. Ich hätte nicht gedacht das ich das Buch bis zum Ende lesen würde, aber ich habe es geschafft. Es gibt Bücher die ich abbreche, deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne. Ich glaube das ist eines der Bücher die man selbst lesen muss um sich ein Urteil zu bilden.

Hier fehlte mir leider die Tiefe

Denise aus Wiesbaden am 28.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Was passiert, wenn die Dinge, die wir erschaffen, uns gar nicht mehr brauchen? Vincent ist siebzehn und eine Doppel-C-Seele. Sein Sozialpunktestand ist so niedrig, dass an ein Studium nicht zu denken ist. Stattdessen repariert er heimlich die mechanischen Haustiere der Firma Copypet. Eines Tages bringt eine alte Frau eine Katze zur Reparatur. Und die führt Vincent geradewegs in die Simulation – eine virtuelle Welt, in der alle unsere Gegenstände ihr digitales Leben führen. Verborgen in dieser Zwillingswelt aber liegt ein Code. Vincent muss ihn finden, denn davon hängt die Zukunft der Menschheit ab. Meine Meinung: Die Story hatte auf jeden Fall einige gute Ansätze: Ich finde das Sozialpunktesystem grundlegend sehr spannend, genauso wie die Copypets, die nach und nach die echten Tiere ersetzen. Margit Ruiles Schreibstil ist angenehm aber für meinen Geschmack etwas nüchtern und kühl. Grundlegend kam ich gut durch die Seiten. Ich hätte mir hierzu aber noch mehr Hintergrundwissen gewünscht. Leider bleibt insgesamt alles sehr oberflächlich. Das Punktesystem wird leider nicht näher erläutert (wie bekommt man Punkte, was genau sind die Vorteile, was führt zum Abstieg? etc), sondern nur mit vereinzelten Beispielen angerissen und auch die Bezeichnungen der einzelnen Ränge sind etwas verwirrend (Hier hätte man Bezeichnungen wie CC ruhig weglassen können, da nicht direkt ersichtlich war, ob dies nun besser oder schlechter als C ist). Auch die Backstorys zu den Charakteren fallen sehr dünn aus oder sind teilweise auch gar nicht vorhanden (z.B. Zarah). Dadurch ist es schwer eine Nähe zu ihnen aufzubauen, sie wirken allesamt recht blass. Vincent hat zwar einen schrecklichen Schicksalsschlag hinter sich, aber da der Roman nicht in der Ich-Perspektive verfasst ist, bekommt man nur wenige Einblicke in seine Gefühlswelt. Im Vorfeld hatte ich erwartet, dass die Copypets eine größere Rolle in der Geschichte einnehmen würden, auch weil auf dem Cover die Katze so prominent dargestellt ist. In Wahrheit sind sie aber nur untergeordnet relevant. Das fand ich sehr schade, ist aber nur meiner persönlichen Erwartungshaltung geschuldet. Das Thema künstliche Intelligenz und die Gefahren, die damit einhergehen sind gut deutlich geworden. Aber wie in allen Aspekten dieses Romans hätte ich mir auch hier eine detailreichere Ausgestaltung gewünscht. Das Ende war überraschend anders. Hier hat die Autorin eine Richtung eingeschlagen, die ich so nicht erwartet habe. Das brachte nochmal etwas Spannung rein. Das hat mir tatsächlich sehr gefallen, auch wenn am Schluss noch viele Fragen offen blieben. Das muss man mögen, ich finde es lässt dadurch Raum für eigene Ideen. Ich würde diesen Roman nur (jugendlichen) Leser*innen empfehlen, die noch nichts/nur wenig zum Thema KI gelesen haben. Für diese Leser*innengruppe könne dieser Roman ein guter Einstieg in das Thema bilden, der nicht gleich mit viel Fachwissen erschlägt. Ich selbst habe aber schon viele Romane aus dem Bereich Dystopie/KI gelesen und dafür war mir die Story einfach zu dünn. Ich denke nicht das mir "Der Zwillingscode" lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich vergebe 2,5 Sterne

Hier fehlte mir leider die Tiefe

Denise aus Wiesbaden am 28.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Was passiert, wenn die Dinge, die wir erschaffen, uns gar nicht mehr brauchen? Vincent ist siebzehn und eine Doppel-C-Seele. Sein Sozialpunktestand ist so niedrig, dass an ein Studium nicht zu denken ist. Stattdessen repariert er heimlich die mechanischen Haustiere der Firma Copypet. Eines Tages bringt eine alte Frau eine Katze zur Reparatur. Und die führt Vincent geradewegs in die Simulation – eine virtuelle Welt, in der alle unsere Gegenstände ihr digitales Leben führen. Verborgen in dieser Zwillingswelt aber liegt ein Code. Vincent muss ihn finden, denn davon hängt die Zukunft der Menschheit ab. Meine Meinung: Die Story hatte auf jeden Fall einige gute Ansätze: Ich finde das Sozialpunktesystem grundlegend sehr spannend, genauso wie die Copypets, die nach und nach die echten Tiere ersetzen. Margit Ruiles Schreibstil ist angenehm aber für meinen Geschmack etwas nüchtern und kühl. Grundlegend kam ich gut durch die Seiten. Ich hätte mir hierzu aber noch mehr Hintergrundwissen gewünscht. Leider bleibt insgesamt alles sehr oberflächlich. Das Punktesystem wird leider nicht näher erläutert (wie bekommt man Punkte, was genau sind die Vorteile, was führt zum Abstieg? etc), sondern nur mit vereinzelten Beispielen angerissen und auch die Bezeichnungen der einzelnen Ränge sind etwas verwirrend (Hier hätte man Bezeichnungen wie CC ruhig weglassen können, da nicht direkt ersichtlich war, ob dies nun besser oder schlechter als C ist). Auch die Backstorys zu den Charakteren fallen sehr dünn aus oder sind teilweise auch gar nicht vorhanden (z.B. Zarah). Dadurch ist es schwer eine Nähe zu ihnen aufzubauen, sie wirken allesamt recht blass. Vincent hat zwar einen schrecklichen Schicksalsschlag hinter sich, aber da der Roman nicht in der Ich-Perspektive verfasst ist, bekommt man nur wenige Einblicke in seine Gefühlswelt. Im Vorfeld hatte ich erwartet, dass die Copypets eine größere Rolle in der Geschichte einnehmen würden, auch weil auf dem Cover die Katze so prominent dargestellt ist. In Wahrheit sind sie aber nur untergeordnet relevant. Das fand ich sehr schade, ist aber nur meiner persönlichen Erwartungshaltung geschuldet. Das Thema künstliche Intelligenz und die Gefahren, die damit einhergehen sind gut deutlich geworden. Aber wie in allen Aspekten dieses Romans hätte ich mir auch hier eine detailreichere Ausgestaltung gewünscht. Das Ende war überraschend anders. Hier hat die Autorin eine Richtung eingeschlagen, die ich so nicht erwartet habe. Das brachte nochmal etwas Spannung rein. Das hat mir tatsächlich sehr gefallen, auch wenn am Schluss noch viele Fragen offen blieben. Das muss man mögen, ich finde es lässt dadurch Raum für eigene Ideen. Ich würde diesen Roman nur (jugendlichen) Leser*innen empfehlen, die noch nichts/nur wenig zum Thema KI gelesen haben. Für diese Leser*innengruppe könne dieser Roman ein guter Einstieg in das Thema bilden, der nicht gleich mit viel Fachwissen erschlägt. Ich selbst habe aber schon viele Romane aus dem Bereich Dystopie/KI gelesen und dafür war mir die Story einfach zu dünn. Ich denke nicht das mir "Der Zwillingscode" lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich vergebe 2,5 Sterne

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Der Zwillingscode

von Margit Ruile

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