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Band 2

Die Silbermeer-Saga (Band 2) - Die Fließende Karte

Zweiter Band des bildgewaltigen Nordic-Fantasy-Epos

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Silbermeer-Saga (Band 2) - Die Fließende Karte

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

640

Beschreibung

Rezension

Katharina Hartwell erschafft eine Atmosphäre, die ich aus zig Büchern wiedererkennen würde, weil es bildgewaltig ist, detailverliebt und manchmal ein wenig märchenhaft. Dieses Buch lebt nicht nur alleine von seiner Story, sondern ganz klar von dem Schreibstil.“ Lovelyliciousme

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,6/15,6/5,3 cm

Gewicht

904 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-0367-9

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Eine Geschichte voller Wahrheit und um sich darin zu verlieren

Bewertung am 25.02.2023

Bewertungsnummer: 1887611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die ersten beiden Bände habe ich bereits gelesen, auf den dritten bin ich nun sehr gespannt. Natürlich ist Edda nicht wirklich gestorben, so etwas würde keine gute Autorin ihren Lesern antun! Und auch nicht ihrer Geschichte, ihrer Hauptfigur, und all den vielschichtigen Personen, die Edda begleiten oder bekämpfen, ihr hilfreich zur Seite stehen, sie für ihre Zwecke benutzen wollen oder lieben. Nach einem langsamen Anfang nimmt die Geschichte Fahrt auf Im ersten Band ging mir die Handlung ein wenig langsam voran, manches erschien mir nicht ganz schlüssig: Das ewige Rühren in den Bottichen, die folgenlose Verzweiflung über die verschwundenen Kinder, das rätselhafte Verhalten der Dorfbewohner in Bezug auf Talin Brand, Eddas lange Zeit unter den Dachfreien und ihre Rettung durch Infried -- doch das meiste davon klärt sich, fügt sich ineinander im zweiten Band, der ein wenig temporeicher ist. Hier entwickelt Edda ihre Stärken. Sie wird zu einer Heldin, der wir vertrauen können, und auf die auch ihre Begleiter mehr und mehr vertrauen. Eine wunderbare Sprache Ganz besonders viel Spaß hat es mir gemacht, diesen guten Fantasy-Roman in seiner Original-, meiner Muttersprache lesen zu können. All diese Feinheiten genießen zu dürfen: Die Wörter, die genau in diese Welt des Romans gehören wie die "Dachfreien", die "Schmachter", "meerfern" oder der Ausruf "zum Wassermann". Sprache hat in dieser Buchreihe eine ganz besondere Bedeutung, sie ist kostbar in Form der "Alten Sprache", wird als "Altsprech" missbraucht. Kleine Fluchten und Orientierung Damit zeigt Katharina Hartwell, dass Fantasy nicht einfach nur ein minderwertiges Genre voller Blut und Zauberei sein muss, eine Ablenkung vom "richtigen" Leben. Sie führt uns in eine fremde Welt, die in vielem derjenigen ähnelt, in der wir selbst uns zurechtfinden müssen. Sie ermöglicht uns kleine Fluchten und bietet zugleich Orientierung.
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Eine Geschichte voller Wahrheit und um sich darin zu verlieren

Bewertung am 25.02.2023
Bewertungsnummer: 1887611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die ersten beiden Bände habe ich bereits gelesen, auf den dritten bin ich nun sehr gespannt. Natürlich ist Edda nicht wirklich gestorben, so etwas würde keine gute Autorin ihren Lesern antun! Und auch nicht ihrer Geschichte, ihrer Hauptfigur, und all den vielschichtigen Personen, die Edda begleiten oder bekämpfen, ihr hilfreich zur Seite stehen, sie für ihre Zwecke benutzen wollen oder lieben. Nach einem langsamen Anfang nimmt die Geschichte Fahrt auf Im ersten Band ging mir die Handlung ein wenig langsam voran, manches erschien mir nicht ganz schlüssig: Das ewige Rühren in den Bottichen, die folgenlose Verzweiflung über die verschwundenen Kinder, das rätselhafte Verhalten der Dorfbewohner in Bezug auf Talin Brand, Eddas lange Zeit unter den Dachfreien und ihre Rettung durch Infried -- doch das meiste davon klärt sich, fügt sich ineinander im zweiten Band, der ein wenig temporeicher ist. Hier entwickelt Edda ihre Stärken. Sie wird zu einer Heldin, der wir vertrauen können, und auf die auch ihre Begleiter mehr und mehr vertrauen. Eine wunderbare Sprache Ganz besonders viel Spaß hat es mir gemacht, diesen guten Fantasy-Roman in seiner Original-, meiner Muttersprache lesen zu können. All diese Feinheiten genießen zu dürfen: Die Wörter, die genau in diese Welt des Romans gehören wie die "Dachfreien", die "Schmachter", "meerfern" oder der Ausruf "zum Wassermann". Sprache hat in dieser Buchreihe eine ganz besondere Bedeutung, sie ist kostbar in Form der "Alten Sprache", wird als "Altsprech" missbraucht. Kleine Fluchten und Orientierung Damit zeigt Katharina Hartwell, dass Fantasy nicht einfach nur ein minderwertiges Genre voller Blut und Zauberei sein muss, eine Ablenkung vom "richtigen" Leben. Sie führt uns in eine fremde Welt, die in vielem derjenigen ähnelt, in der wir selbst uns zurechtfinden müssen. Sie ermöglicht uns kleine Fluchten und bietet zugleich Orientierung.

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Eine wundervolle Fortführung des ersten Bandes

Skyline Of Books am 01.11.2021

Bewertungsnummer: 1598248

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wundervolle Fortführung des ersten Bandes Klappentext „»Manche von uns müssen durch die Angst gehen, um zu werden, wer sie sind.« Hoch oben im nördlichen Teermeer vermutet Edda ihren kleinen Bruder Tobin, der vom Krähenkönig entführt worden ist. Um ihn zu finden, braucht sie ein Schiff. Und die Fließende Karte. Denn die Lage der Inseln in der Silbersee verändert sich ständig und die Reise in den Norden ist weit und gefährlich. Edda findet heraus, dass die kostbare Karte beim Volk der Irsu auf den Regen-Inseln aufbewahrt wird. Voller Hoffnung bricht sie dorthin auf. Und findet in Pantemin einen Gefährten, der sie fasziniert – und gleichzeitig von ihrem Jugendfreund Teofin entfremdet.“ Gestaltung Die Hintergrundfarbe des zweiten Bandes ist immer noch in einem Blauton gehalten, jedoch ist dieser etwas heller als der des ersten Bandes. Überzogen wird der Farbton von silbrig glänzenden Wellen, die an alte Karten erinnern und die den Reihentitel schön visualisieren. In der oberen Mitte ist ein Kreis zu sehen, welcher eine im Meer liegende Stadt zeigt. Über diesen Kreis springt ein silberner Schwertfisch. Meine Meinung Nach dem ersten Band der „Silbermeer-Saga“ war ich neugierig, wie es mit Edda weitergehen würde. Sie sucht ihren Bruder Tobin und braucht ein Schiff sowie die Fließende Karte, um ihn zu finden. Sie hört, dass sich diese Karte bei den Irsu befinden soll und reist dorthin. So trifft sie schließlich Pantemin und findet in ihm einen neuen Gefährten. Allerdings sorgt ihre Verbundenheit zu ihm auch dafür, dass sie sich von ihrem Freund Teofin entfernt… Froh war ich darüber, dass zu Beginn von „Die Fließende Karte“ immer wieder Rückblenden und Erinnerungen der Geschehnisse des ersten Bandes eingeworfen wurden, wodurch ich mich leichter erinnern und in die Fortsetzung einfinden konnte. Die Handlung geht in diesem Band genauso komplex weiter, da Edda neue Personen trifft, andere Gegenden bereist und dabei auch viel über sich selbst lernt. Ihr Ziel, ihren Bruder zu retten, rückt da manchmal etwas in den Hintergrund, was aber nicht schlimm ist, da die Handlung so gestaltet ist, dass es trotzdem ein Vorankommen gibt. Mit gut 600 Seiten ist das Buch ganz schön dick, aber keineswegs langweilig. Natürlich gibt es zwischendrin ruhigere Passagen, aber sie passen gut ins Gesamtbild. Besonders begeistert hat mich dieser Band aber deswegen, weil er so richtig Fahrt aufnimmt. Ich fieberte bei Eddas Reise mit und hoffte stets, dass sie ihren Weg fortsetzen können würde. Es gab nämlich auch einige Dramatik, die mir teilweise das Blut in den Adern gefrieren lies und die mich mit rasendem Herzen zurückgelassen hat. Es gibt einige Schwierigkeiten und Gefahren, die Edda im Weg stehen und durch die die Geschichte unglaublich spannend wird. Vor allem zwischenmenschlich geht es in diesem Band auch richtig rund, denn mit dem neuen Wegbegleiter Pantemin kommt Unruhe in die Gruppe und dies führt zu Spannungen zwischen Edda und ihrem Freund Teofin. Zudem muss die Gruppe auch den Verlust eines Wegbegleiters verkraften. Auch Edda entwickelt sich weiter, da sie mehr über sich selber erfährt, was ich persönlich sehr spannend fand, da es hier einige Enthüllungen gibt, die überraschen und fesseln. Außerdem mag ich es, dass ich beim Lesen trotz dessen dass es so viele Schauplätze und Figuren gibt, immer das Gefühl habe, gut durchzufinden. Das liegt unter anderem daran, dass die Autorin eine Klarheit und Strukturiertheit in ihre Welt und die Handlung gebracht hat, die es mir ermöglicht, mich schnell zu orientieren und einen guten Überblick zu behalten. Die Welt ist so aufgebaut, dass man sich ihre Grundzüge gut merken kann und man gleichzeitig in ihr abtauchen kann, ohne sich darin zu verlieren. Fazit Mit „Die Fließende Karte“ geht es spannend weiter in der „Silbermeer-Saga“. Die Fortsetzung nimmt richtig Fahrt auf und überzeugt mit einer Handlung, die voller Hürden und Gefahren, aber auch überraschender Enthüllungen ist. Auch bei den Figuren tut sich hier einiges, was ich richtig fesselnd fand, denn es gibt einige Wendungen und Überraschungen. Obwohl das Buch dick ist und es eine Vielzahl an Orten und Personen gibt, findet man sich sehr gut zurecht und taucht so tief in die Geschichte ein, dass es rasend schnell wegliest. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Silbermeer-Saga - Der König der Krähen 2. Die Silbermeer-Saga - Die Fließende Karte 3. ???
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Eine wundervolle Fortführung des ersten Bandes

Skyline Of Books am 01.11.2021
Bewertungsnummer: 1598248
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wundervolle Fortführung des ersten Bandes Klappentext „»Manche von uns müssen durch die Angst gehen, um zu werden, wer sie sind.« Hoch oben im nördlichen Teermeer vermutet Edda ihren kleinen Bruder Tobin, der vom Krähenkönig entführt worden ist. Um ihn zu finden, braucht sie ein Schiff. Und die Fließende Karte. Denn die Lage der Inseln in der Silbersee verändert sich ständig und die Reise in den Norden ist weit und gefährlich. Edda findet heraus, dass die kostbare Karte beim Volk der Irsu auf den Regen-Inseln aufbewahrt wird. Voller Hoffnung bricht sie dorthin auf. Und findet in Pantemin einen Gefährten, der sie fasziniert – und gleichzeitig von ihrem Jugendfreund Teofin entfremdet.“ Gestaltung Die Hintergrundfarbe des zweiten Bandes ist immer noch in einem Blauton gehalten, jedoch ist dieser etwas heller als der des ersten Bandes. Überzogen wird der Farbton von silbrig glänzenden Wellen, die an alte Karten erinnern und die den Reihentitel schön visualisieren. In der oberen Mitte ist ein Kreis zu sehen, welcher eine im Meer liegende Stadt zeigt. Über diesen Kreis springt ein silberner Schwertfisch. Meine Meinung Nach dem ersten Band der „Silbermeer-Saga“ war ich neugierig, wie es mit Edda weitergehen würde. Sie sucht ihren Bruder Tobin und braucht ein Schiff sowie die Fließende Karte, um ihn zu finden. Sie hört, dass sich diese Karte bei den Irsu befinden soll und reist dorthin. So trifft sie schließlich Pantemin und findet in ihm einen neuen Gefährten. Allerdings sorgt ihre Verbundenheit zu ihm auch dafür, dass sie sich von ihrem Freund Teofin entfernt… Froh war ich darüber, dass zu Beginn von „Die Fließende Karte“ immer wieder Rückblenden und Erinnerungen der Geschehnisse des ersten Bandes eingeworfen wurden, wodurch ich mich leichter erinnern und in die Fortsetzung einfinden konnte. Die Handlung geht in diesem Band genauso komplex weiter, da Edda neue Personen trifft, andere Gegenden bereist und dabei auch viel über sich selbst lernt. Ihr Ziel, ihren Bruder zu retten, rückt da manchmal etwas in den Hintergrund, was aber nicht schlimm ist, da die Handlung so gestaltet ist, dass es trotzdem ein Vorankommen gibt. Mit gut 600 Seiten ist das Buch ganz schön dick, aber keineswegs langweilig. Natürlich gibt es zwischendrin ruhigere Passagen, aber sie passen gut ins Gesamtbild. Besonders begeistert hat mich dieser Band aber deswegen, weil er so richtig Fahrt aufnimmt. Ich fieberte bei Eddas Reise mit und hoffte stets, dass sie ihren Weg fortsetzen können würde. Es gab nämlich auch einige Dramatik, die mir teilweise das Blut in den Adern gefrieren lies und die mich mit rasendem Herzen zurückgelassen hat. Es gibt einige Schwierigkeiten und Gefahren, die Edda im Weg stehen und durch die die Geschichte unglaublich spannend wird. Vor allem zwischenmenschlich geht es in diesem Band auch richtig rund, denn mit dem neuen Wegbegleiter Pantemin kommt Unruhe in die Gruppe und dies führt zu Spannungen zwischen Edda und ihrem Freund Teofin. Zudem muss die Gruppe auch den Verlust eines Wegbegleiters verkraften. Auch Edda entwickelt sich weiter, da sie mehr über sich selber erfährt, was ich persönlich sehr spannend fand, da es hier einige Enthüllungen gibt, die überraschen und fesseln. Außerdem mag ich es, dass ich beim Lesen trotz dessen dass es so viele Schauplätze und Figuren gibt, immer das Gefühl habe, gut durchzufinden. Das liegt unter anderem daran, dass die Autorin eine Klarheit und Strukturiertheit in ihre Welt und die Handlung gebracht hat, die es mir ermöglicht, mich schnell zu orientieren und einen guten Überblick zu behalten. Die Welt ist so aufgebaut, dass man sich ihre Grundzüge gut merken kann und man gleichzeitig in ihr abtauchen kann, ohne sich darin zu verlieren. Fazit Mit „Die Fließende Karte“ geht es spannend weiter in der „Silbermeer-Saga“. Die Fortsetzung nimmt richtig Fahrt auf und überzeugt mit einer Handlung, die voller Hürden und Gefahren, aber auch überraschender Enthüllungen ist. Auch bei den Figuren tut sich hier einiges, was ich richtig fesselnd fand, denn es gibt einige Wendungen und Überraschungen. Obwohl das Buch dick ist und es eine Vielzahl an Orten und Personen gibt, findet man sich sehr gut zurecht und taucht so tief in die Geschichte ein, dass es rasend schnell wegliest. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Silbermeer-Saga - Der König der Krähen 2. Die Silbermeer-Saga - Die Fließende Karte 3. ???

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Die Silbermeer-Saga (Band 2) - Die Fließende Karte

von Katharina Hartwell

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Katharina Mohr

Thalia Augsburg

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5/5

Der zweite Band der Silbermeer-Saga

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edda muss auf der Suche nach ihrem Bruder einiges durchstehen: Verlust, Gefahr und Selbstzweifel sind ihre ständigen Begleiter. Und dennoch gibt sie nie auf und tut alles, um ihren Bruder zu retten. Die Fortsetzung der starken Fantasy-Abenteuer Saga voller tiefgehender Charaktere und herzzerreißender Emotionen. Wer den ersten Band mochte, wird den zweiten nicht mehr aus der Hand legen wollen.
5/5

Der zweite Band der Silbermeer-Saga

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edda muss auf der Suche nach ihrem Bruder einiges durchstehen: Verlust, Gefahr und Selbstzweifel sind ihre ständigen Begleiter. Und dennoch gibt sie nie auf und tut alles, um ihren Bruder zu retten. Die Fortsetzung der starken Fantasy-Abenteuer Saga voller tiefgehender Charaktere und herzzerreißender Emotionen. Wer den ersten Band mochte, wird den zweiten nicht mehr aus der Hand legen wollen.

Katharina Mohr
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Georgina Epping

Thalia Kleve

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5/5

Die spannende Fortsetzung der Silbermeersaga!

Bewertet: eBook (ePUB)

Weiterhin such Edda nach Ihrem Bruder Tobin, der vom Krähenkönig entführt wurde. Sie vermutet Ihn hoch oben im nördlichen Teermeer, doch um sich überhaupt aus die Reise dorthin zu machen braucht sie die fließende Karte und ein Schiff. Die Handlung in diesem Teil ist genauso spannend und komplex wie im vorherigen, man hat jedoch trotzdem immer das Gefühl Edda direkt zu begleiten! Ich freue mich schon darauf den 3. Teil zu lesen.
5/5

Die spannende Fortsetzung der Silbermeersaga!

Bewertet: eBook (ePUB)

Weiterhin such Edda nach Ihrem Bruder Tobin, der vom Krähenkönig entführt wurde. Sie vermutet Ihn hoch oben im nördlichen Teermeer, doch um sich überhaupt aus die Reise dorthin zu machen braucht sie die fließende Karte und ein Schiff. Die Handlung in diesem Teil ist genauso spannend und komplex wie im vorherigen, man hat jedoch trotzdem immer das Gefühl Edda direkt zu begleiten! Ich freue mich schon darauf den 3. Teil zu lesen.

Georgina Epping
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Die Silbermeer-Saga (Band 2) - Die Fließende Karte

von Katharina Hartwell

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