Prefix of Death

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Beschreibung

Unter dem Pseudonym Tambear zockt Tamara erfolgreich das Internetspiel Prefix of Death.
Die Einladung in ein Elite-Gamerteam ist für sie die Gelegenheit, ihr langweiliges Leben hinter sich zu lassen. Das Problem nur: Die Mitglieder akzeptieren keine Frauen.

Getarnt als Mann schafft Tamara es trotzdem in die Gruppe und wird in einen Strudel aus Eifersucht, Gier und knallharten Interessenskonflikten gesogen. Dass sie sich auch noch in den eigenwilligen Teamgründer James verliebt, macht es nicht leichter.

Der anfängliche Traum wandelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3,5 cm

Gewicht

718 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-055-6

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Top Story die spannend umgesetzt wurde und einen ohne wenn und aber mitnimmt in die Welt des Gamings.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzmeinung: Spannend von Anfang bis Ende mit der richtingen Mischung aus Gaming, Freundschaft, Tabus und ein Spiel ohne Grenzen, das Lust macht gleich weiterzulesen. Darum geht’s: In dieser Story, lernen wir Tamara kennen, die es liebt, dass Internetspiel Prefix of Death zu zocken. Unter ihrem Psyeudonym TamBear wissen die meisten nicht, bis auf ihren besten Freund Myc, dass sie ein Mädchen ist. An sich kein Thema, wenn es nicht zu Sexismus innerhalb der GamingSzene kommen würde. Bei einem ihrer Multplayer-Online-Battle-Games, wird Tamara plötzlich zu einem Spielercasting eingeladen, bei den besten Gamern der Szene, deren Aufnahme Prozedere besagt, dass sie keine Frauen aufnehmen. Tamara ist geknickt aber ihre Sturheit siegt, denn einer ihrer Wünsche ist es mit dem Gaming Geld zu verdienen. Dabei muss Tamara aufpassen. Denn James Farck ist der Teamgründer und bester Spieler der Gaming Szene, der genau diese Regel aufgestellt haben soll. Genau vor ihm muss sie die Fassade eines verkleideten Mädchens aufrecht erhalten um nicht erwischt zu werden. Dabei kommen sich die beiden näher und Tamara muss sich entscheiden. Denn außer dieser Regel braut sich ein Spiel aus Lügen und Intrigen zusammen, das alles vernichten könnte. Der erste Blick: Neugierig, was es mit dem düsteren Cover so auf sich hat. Leider ist es für mich kein Eyecatcher. Auf den zweiten Blick, sieht man ein Buch und darauf einen Pfotenabdruck wie von einem Bären und ein Messer. Der Titel dazu und auch, dass es ein E-Sport-Thriller ist haben dazu ihr übriges getan, dass ich mich dazu entschied es mir näher anzuschauen und bei der Fark 2019 mitzunehmen, denn die Kurzbeschreibung macht Lust auf mehr. Meine Meinung Der Einstieg mit dem Prolog gefällt mir und da kann ich mich sehr gut hineinversetzen wenn man am zocken ist und in der Welt des Games abtaucht. Dazu noch den Charakter TumbleBear, der gleich zu Anfang im Buch abgebildet ist wurde hier klasse umgesetzt. Man lernt eine junge Protagonistin kennen mit Träumen und Wünschen. Einer davon ist es Geld zu verdienen mit dem Zocken, denn das liebt sie und geht voll darin auf. Allerdings ein professioneller Gamer zu werden der auch noch Geld verdient ist schwierig. Was mir hier gefällt ist, dass auch wenn die Protagonistin Tamara jung ist, sie ihren eigenen Kopf hat und auch stur sein kann. Denn manche, wie man hier merkt und ja, dass habe ich auch im realen Leben schon mitbekommen denken ,ein Game wäre eine Online Partnerbörse und deshalb verschweige ich gern eauch meine Identität hinter Usernamen. Dazu kommt, dass manche Männer der vollsten Überzeugung sind, dass Frauen nicht zocken können. Sehr gut dargestellt und umgesetzt, so dass ich von Anfang bis Ende Kopfkino bei der Story hatte. Dazu die Gamer Elite die man hier kennelernt und auch, dass es manches mal mehr Schein als Sein ist und vor allem, dass nicht der erste Eindruck immer der richtge ist. Wenn ihr ins Buch schaut werdet ihr merken was ich damit meine. Ein toller Einstieg der Autorin die mich hier absolut begeistert und geflasht hat und auf deren Fortsetzung ich mich schon freue.

Top Story die spannend umgesetzt wurde und einen ohne wenn und aber mitnimmt in die Welt des Gamings.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzmeinung: Spannend von Anfang bis Ende mit der richtingen Mischung aus Gaming, Freundschaft, Tabus und ein Spiel ohne Grenzen, das Lust macht gleich weiterzulesen. Darum geht’s: In dieser Story, lernen wir Tamara kennen, die es liebt, dass Internetspiel Prefix of Death zu zocken. Unter ihrem Psyeudonym TamBear wissen die meisten nicht, bis auf ihren besten Freund Myc, dass sie ein Mädchen ist. An sich kein Thema, wenn es nicht zu Sexismus innerhalb der GamingSzene kommen würde. Bei einem ihrer Multplayer-Online-Battle-Games, wird Tamara plötzlich zu einem Spielercasting eingeladen, bei den besten Gamern der Szene, deren Aufnahme Prozedere besagt, dass sie keine Frauen aufnehmen. Tamara ist geknickt aber ihre Sturheit siegt, denn einer ihrer Wünsche ist es mit dem Gaming Geld zu verdienen. Dabei muss Tamara aufpassen. Denn James Farck ist der Teamgründer und bester Spieler der Gaming Szene, der genau diese Regel aufgestellt haben soll. Genau vor ihm muss sie die Fassade eines verkleideten Mädchens aufrecht erhalten um nicht erwischt zu werden. Dabei kommen sich die beiden näher und Tamara muss sich entscheiden. Denn außer dieser Regel braut sich ein Spiel aus Lügen und Intrigen zusammen, das alles vernichten könnte. Der erste Blick: Neugierig, was es mit dem düsteren Cover so auf sich hat. Leider ist es für mich kein Eyecatcher. Auf den zweiten Blick, sieht man ein Buch und darauf einen Pfotenabdruck wie von einem Bären und ein Messer. Der Titel dazu und auch, dass es ein E-Sport-Thriller ist haben dazu ihr übriges getan, dass ich mich dazu entschied es mir näher anzuschauen und bei der Fark 2019 mitzunehmen, denn die Kurzbeschreibung macht Lust auf mehr. Meine Meinung Der Einstieg mit dem Prolog gefällt mir und da kann ich mich sehr gut hineinversetzen wenn man am zocken ist und in der Welt des Games abtaucht. Dazu noch den Charakter TumbleBear, der gleich zu Anfang im Buch abgebildet ist wurde hier klasse umgesetzt. Man lernt eine junge Protagonistin kennen mit Träumen und Wünschen. Einer davon ist es Geld zu verdienen mit dem Zocken, denn das liebt sie und geht voll darin auf. Allerdings ein professioneller Gamer zu werden der auch noch Geld verdient ist schwierig. Was mir hier gefällt ist, dass auch wenn die Protagonistin Tamara jung ist, sie ihren eigenen Kopf hat und auch stur sein kann. Denn manche, wie man hier merkt und ja, dass habe ich auch im realen Leben schon mitbekommen denken ,ein Game wäre eine Online Partnerbörse und deshalb verschweige ich gern eauch meine Identität hinter Usernamen. Dazu kommt, dass manche Männer der vollsten Überzeugung sind, dass Frauen nicht zocken können. Sehr gut dargestellt und umgesetzt, so dass ich von Anfang bis Ende Kopfkino bei der Story hatte. Dazu die Gamer Elite die man hier kennelernt und auch, dass es manches mal mehr Schein als Sein ist und vor allem, dass nicht der erste Eindruck immer der richtge ist. Wenn ihr ins Buch schaut werdet ihr merken was ich damit meine. Ein toller Einstieg der Autorin die mich hier absolut begeistert und geflasht hat und auf deren Fortsetzung ich mich schon freue.

spannende Unterhaltung

Beate am 08.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr gespannt auf das Buch der Autorin Jill H. Heinrichs, denn der Klappentext sprach mich auf Anhieb an. Ich selbst gehöre nicht zu den Zockern, konnte aber gut den beschriebenen Spielszenen folgen. Für alle Nicht-Gamer gibt es extra auf den letzten Seiten ein Noobikon, ein Lexikon für Noods – sprich Neulinge in der Spielewelt. Auch die Handlung des Buchs konnte mich einnehmen. Ein paar Startschwierigkeiten hatte ich allerdings mit der Protagonistin Tamara. Ich empfand sie als unglaublich anstrengend und zickig, um nicht zu sagen als unausstehlich. Ich weiß, dass Pubertierende alles andere als pflegeleicht sind, ich habe selbst zwei davon, aber Tamara kann sich in meinen Augen getrost die Krone der nervigsten Jugendlichen anziehen. Ich muss aber auch sagen, dass sie eine Entwicklung durchmacht, die mir gefällt und am Ende des Buchs konnte ich sogar eine Verbindung zu ihr aufbauen. Leider erst zum Schluss hin, so dass ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen möchte. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze oder ungelenke Satzstellungen, was es mir einfach machte, mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Erzählt wird in der Ich-Form aus Sicht von Tamara. Einerseits bekommen wir so hautnah ihre Gedanken und Gefühle mit, andererseits fand ich sie wie eben schon erwähnt, zu anstrengend. Stellenweise hätte ich mir mehr Informationen und Ausführlichkeit gewünscht, zumindest hatte ich das Gefühl, mir erschließt sich nicht alles oder anders gesagt, die Erzählung war mir nicht schlüssig genug. Dennoch hatte ich eine spannende Lesezeit und fühlte mich gut unterhalten. Die Idee ist gut durchdacht, den Verlauf konnte ich so jedenfalls nicht voraussehen und überraschte mich. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht. Von mir gibt es drei Sterne und eine Leseempfehlung für Leser, die vor einer dominanten Liebesgeschichte nicht zurückschrecken.

spannende Unterhaltung

Beate am 08.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr gespannt auf das Buch der Autorin Jill H. Heinrichs, denn der Klappentext sprach mich auf Anhieb an. Ich selbst gehöre nicht zu den Zockern, konnte aber gut den beschriebenen Spielszenen folgen. Für alle Nicht-Gamer gibt es extra auf den letzten Seiten ein Noobikon, ein Lexikon für Noods – sprich Neulinge in der Spielewelt. Auch die Handlung des Buchs konnte mich einnehmen. Ein paar Startschwierigkeiten hatte ich allerdings mit der Protagonistin Tamara. Ich empfand sie als unglaublich anstrengend und zickig, um nicht zu sagen als unausstehlich. Ich weiß, dass Pubertierende alles andere als pflegeleicht sind, ich habe selbst zwei davon, aber Tamara kann sich in meinen Augen getrost die Krone der nervigsten Jugendlichen anziehen. Ich muss aber auch sagen, dass sie eine Entwicklung durchmacht, die mir gefällt und am Ende des Buchs konnte ich sogar eine Verbindung zu ihr aufbauen. Leider erst zum Schluss hin, so dass ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen möchte. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze oder ungelenke Satzstellungen, was es mir einfach machte, mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Erzählt wird in der Ich-Form aus Sicht von Tamara. Einerseits bekommen wir so hautnah ihre Gedanken und Gefühle mit, andererseits fand ich sie wie eben schon erwähnt, zu anstrengend. Stellenweise hätte ich mir mehr Informationen und Ausführlichkeit gewünscht, zumindest hatte ich das Gefühl, mir erschließt sich nicht alles oder anders gesagt, die Erzählung war mir nicht schlüssig genug. Dennoch hatte ich eine spannende Lesezeit und fühlte mich gut unterhalten. Die Idee ist gut durchdacht, den Verlauf konnte ich so jedenfalls nicht voraussehen und überraschte mich. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht. Von mir gibt es drei Sterne und eine Leseempfehlung für Leser, die vor einer dominanten Liebesgeschichte nicht zurückschrecken.

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