Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe
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Gottfried Keller

1. Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe

Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe

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Variante: MP3 Hörspiel, gekürzt

Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Hans Sigl

Spieldauer

3 Stunden und 10 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2017

Hörtyp

Hörspiel

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Hans Sigl

Spieldauer

3 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2017

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

131

Verlag

Sony Music Catalog

Sprache

Deutsch

EAN

4064066715410

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wenn schon der film

Bewertung aus Duderstadt am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 558455

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wenn schon der film so klasse wie gut muss dann das buch sein? das oder so ähnlich dachte ich als ich mir das buch gekauft habe und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. noch spannender als der film und man bekommt gute einblicke in die psyche der personen, was mir teilweise im film etwas gefehlt hat. sehr gutes buch!
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wenn schon der film

Bewertung aus Duderstadt am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 558455
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wenn schon der film so klasse wie gut muss dann das buch sein? das oder so ähnlich dachte ich als ich mir das buch gekauft habe und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. noch spannender als der film und man bekommt gute einblicke in die psyche der personen, was mir teilweise im film etwas gefehlt hat. sehr gutes buch!

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Intelligent, aber nicht mein Fall...

Zitronenblau am 14.06.2021

Bewertungsnummer: 577211

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Musil gilt bei einigen als größter Romancier des 20. Jahrhunderts. Töleß' Verwirrungen werden sehr expressionistisch herausgearbeitet, was ich persönlich nicht leiden kann, da die Handlung sekundär und damit eine eventuelle Spannungskurve im Verlauf flach gehalten wird. Was bleibt nun noch? Die Entwicklung eines sentimentalen, in Ansätzen intellektuellen Jungen, der Homoerotik, Gruppendynamik (hierarchische Konstellationen z.B. zwischen Reiting/Beineberg und den unterdrückten Basini), aber auch Selbstreflexion u.a. kennenlernt. Schön für ihn! Ich persönlich konnte mich damit weniger identifizieren, auch die Unterdrückungsversuche widerten mich an, da Musil diese durch die Charaktere nicht wirklich handlungs- und ergo spannungsgerecht, sondern nüchtern und abstoßend aufbaut à la Perversion ist eo ipso Perversion und damit hat sich jede weitere Entwicklung oder Analyse hiermit erledigt. Das ist zwar in Bezug auf den Protagonisten Törleß gerechtfertigt, da es ja um ihn geht, aber auch seine Verwirrungen sind Dinge, die ich persönlich verstehe, aber eben als notwendig erachte... Die philosophische Sehnsucht nach Antworten deutet eher auf eine anfänglich unheimliche Dämonie hin, die der junge Zögling in sich trägt. Lange Rede, kurzer Sinn: expressionistischer Sprachstil ist Geschmackssache (hatte mal mit Benns "Gehirne" zu tun, furchtbar!!!), dennoch sehr psychologisch und intelligent, die Handlung ist kurz und teilweise abstoßend, da andere Charaktere nicht reflektiert werden und sie damit nicht erklärt wird. Musste mich teilweise sehr durchquälen, denn die Entwicklung des Musil'schen Versuchsobjektes und vor allem seine Erkenntnis bleiben für mich persönlich nur ein Gähnen wert. Vielleicht bin ich zu alt für das Buch, ich bin 23 Jahre, oder aber ich kann mich schlicht und ergreifend nicht damit identifizieren. Für Musil war es wichtig und auch gut so, für mich schon leider eher eine Quälerei...
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Intelligent, aber nicht mein Fall...

Zitronenblau am 14.06.2021
Bewertungsnummer: 577211
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Musil gilt bei einigen als größter Romancier des 20. Jahrhunderts. Töleß' Verwirrungen werden sehr expressionistisch herausgearbeitet, was ich persönlich nicht leiden kann, da die Handlung sekundär und damit eine eventuelle Spannungskurve im Verlauf flach gehalten wird. Was bleibt nun noch? Die Entwicklung eines sentimentalen, in Ansätzen intellektuellen Jungen, der Homoerotik, Gruppendynamik (hierarchische Konstellationen z.B. zwischen Reiting/Beineberg und den unterdrückten Basini), aber auch Selbstreflexion u.a. kennenlernt. Schön für ihn! Ich persönlich konnte mich damit weniger identifizieren, auch die Unterdrückungsversuche widerten mich an, da Musil diese durch die Charaktere nicht wirklich handlungs- und ergo spannungsgerecht, sondern nüchtern und abstoßend aufbaut à la Perversion ist eo ipso Perversion und damit hat sich jede weitere Entwicklung oder Analyse hiermit erledigt. Das ist zwar in Bezug auf den Protagonisten Törleß gerechtfertigt, da es ja um ihn geht, aber auch seine Verwirrungen sind Dinge, die ich persönlich verstehe, aber eben als notwendig erachte... Die philosophische Sehnsucht nach Antworten deutet eher auf eine anfänglich unheimliche Dämonie hin, die der junge Zögling in sich trägt. Lange Rede, kurzer Sinn: expressionistischer Sprachstil ist Geschmackssache (hatte mal mit Benns "Gehirne" zu tun, furchtbar!!!), dennoch sehr psychologisch und intelligent, die Handlung ist kurz und teilweise abstoßend, da andere Charaktere nicht reflektiert werden und sie damit nicht erklärt wird. Musste mich teilweise sehr durchquälen, denn die Entwicklung des Musil'schen Versuchsobjektes und vor allem seine Erkenntnis bleiben für mich persönlich nur ein Gähnen wert. Vielleicht bin ich zu alt für das Buch, ich bin 23 Jahre, oder aber ich kann mich schlicht und ergreifend nicht damit identifizieren. Für Musil war es wichtig und auch gut so, für mich schon leider eher eine Quälerei...

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