Die Scherben seiner Seele

Band 2

Jayden V. Reeves

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Beschreibung

Drama. Empfohlen ab 18 Jahren.

Fast zehn Monate nach dem schrecklichen Ereignis, welches Riley Buchanans Leben abrupt in ein namenloses dunkles Nichts gestürzt hat, ist dieser nach Irland geflohen, um sich dort mit den nun quälenden Vorwürfen seiner eigenen Schuld auseinanderzusetzen. Doch der junge Mann ist hoch traumatisiert und läuft rasch Gefahr, sich selbst zu verlieren. Schließlich treibt ihn sein Gewissen zu der Entscheidung, dass er die Jagd auf den Mann eröffnen muss, welchem seit jenem Tag nichts als sein blanker Hass entgegenschlägt.
Stück für Stück stiehlt sich Riley daraufhin als verlogene Kopie seiner Selbst in eine ihm fremd gewordene Welt zurück und setzt alles an die Umsetzung eines bitteren Rachefeldzuges, bis er jäh daran erinnert wird, dass ein alter Bekannter noch eine Rechnung mit ihm zu begleichen hat.
Er sieht nur einen Ausweg: Er muss seinem Feind ein letztes Mal entgegentreten und den Kampf zu Ende bringen.

»Riley ist der Typ Mensch, der in seinem eigens errichteten Labyrinth aus Mauern und Grenzen regelrecht verloren gegangen ist.«
Lena M. Brand | Autorin

Anmerkung des Verlages:
In diesem Buch werden eine schwere Traumatisierung und deren mögliche Auswirkungen auf die menschliche Psyche thematisiert. Weiterhin werden explizite Inhalte von massiver physischer, psychischer und sexueller Gewalt sowie fiktive erotische Fantasien geschildert.

Es handelt sich um die Fortsetzung des Romans ›Der steinerne Garten‹, welcher 2017 im Rediroma-Verlag erschienen ist. Um die Geschehnisse im vorliegenden Band zu verstehen, ist das Lesen von Band 1 unerlässlich. Der Roman ist als Hardcover, Softcover und E-Book im Handel erhältlich.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Erscheinungsdatum 04.12.2020
Verlag Rediroma-Verlag
Seitenzahl 580
Maße (L/B/H) 21/14,8/3,9 cm
Gewicht 850 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96103-982-1

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Feinzeichnung verleiht dieser Geschichte ihren Herzschlag

Bewertung am 02.02.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Nachdem der erste Band dieser Dilogie, "Der steinerne Garten", ein dramatisches Ende nahm, dem man als Leser fassungslos gegenüber stehen musste, ist man natürlich extrem gespannt, was einen in dieser Fortsetzung erwartet. Im Debut durfte man die beiden faszinierenden jungen Männer Riley Buchanan und Nathanyel Pritchard, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch so viel gemeinsam haben, ein Stück ihres Lebens begleiten, ein Leben, das für beide bis dahin weniger Licht als Schatten geboten hat. Was hier in Band II geschieht, raubt einem schier den Atem und ist kaum in Worte zu fassen. Die Handlung bewegt sich in einem Spektrum, welches von sehr weichen, hellen, bis zu den dunkelsten Grautönen reicht, die man beim Lesen mehr als deutlich wahrnimmt, was der perfekten Wortwahl, die den Erzählstil dieses Autors so eigen macht, zuzuschreiben ist. Mit großer Befriedigung stellt man fest, dass auch dieser Band wieder aus Rileys Sicht erzählt wird, was einen klaren Blick auf seine verstörenden Gefühlsregungen zulässt. Er zerrt einen in seiner Erzählung förmlich mit in einen berauschenden Sog aus scheinheiliger Normalität, tiefster menschlicher Abgründigkeit, brutalster Kriminalität und filigraner Intimität. Konnte man in Band I noch häufig über Rileys Zwiegespräche lächeln, erkennt man hier schnell, dass er sich sehr verändert hat. Von der einstigen Naivität ist nichts mehr zu spüren. Durch sein traumatisierendstes Erlebnis wurde er in weniger als einem Tag mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 in ein anderes Ich katapultiert, in dem er seitdem selbstzerstörerisch und ohnmächtig durch ein Leben taumelt, welches von Schuldgefühlen, Selbsthass und Lethargie geprägt ist. Als Leser wird man Teilhaber an seiner Zwiespältigkeit und an den erbitterten Kämpfen die er mit sich austrägt. Seine innere Unruhe und seine Zerrissenheit übertragen sich beim Lesen, und man verspürt das starke Bedürfnis, ihn zu packen und mit festem Griff zu halten, um ihn sanft aber unnachgiebig auf einen Weg zu leiten, auf dem ihm weder Abweichungen nach links oder rechts, noch ein paar Schritte zurück gestattet sind. Dass es ihm tatsächlich aus eigener Kraft gelingt, einen solchen Weg zu finden, spürt man sehr intensiv, als ihn in einem bedeutsamen Moment die Emotionen überwältigen, und sein gut gehütetes Innerstes nach außen sprudelt. Die dunklen Mauern bekommen Risse und beginnen zu bröckeln. Riley entdeckt eine völlig neue Seite an sich, die er unsicher und zaghaft zu erkunden beginnt, und mit deren Hilfe er sich, trotz eines um ihn herum tobenden Orkans dramatischer Ereignisse, bemüht, weitere schwerwiegende "Einschnitte" behutsam abzuwenden. Er, der sich bis vor gar nicht langer Zeit am wenigsten vertraut hat und dessen Selbstzeifel immer mal wieder wie kleine Flämmchen auflodern, ist es nun, der eine Basis des Vertrauens und einer damit verbundenen Sicherheit schafft. Er ist jetzt der ganz besondere, wichtige Punkt. Zwar kein besonderer, dafür aber ein besonders wunder Punkt ist er hingegen nach wie vor im Leben diverser zwielichtiger Personen, die ihn aus seiner, nicht immer lupenreinen, Vergangenheit bis ins Jetzt verfolgen. Zwischen der Vorbereitung und der Umsetzung eines Plans, der ihn in eine morbide Unterwelt führt, gibt Riley sich lange verleugneten Empfindungen hin und lernt diese mit allen Sinnen zu genießen. In seinem Bestreben, sich vom Ballast seiner Vergangenheit zu befreien und das zu schützen, was ihm am wichtigsten geworden ist, erbringt er größte Opfer und blickt dabei dem leibhaftigen Bösen tief ins Auge. Als Geisel des Verbrechens sieht er bald, trotz seines immer wieder aufkeimenden irischen Temperaments, welches ihm bisher oftmals schlagkräftig zur Seite stand, resigniert seine Hoffnungen schwinden und gedemütigt seine endgültige Kapitulation unmittelbar bevorstehen. Während man ihn völlig entsetzt seinen selbstlosen Kampf verlieren sieht, nimmt der Orkan der Ereignisse Höchstgeschwindigkeit auf, ebbt ganz langsam wieder ab, um schlussendlich in eine wohltuende Stille. Der Schreibstil des Autors ist so unglaublich detailreich, dass man in etlichen Szenen das Gefühl hat, dass er sie im Zeitlupentempo geschehen lässt, ganz bewusst, um dem Leser die Möglichkeit zu geben, auch wirklich die komplette Kulisse zu erkennen und die kleinste Emotion wahrzunehmen, um die gewichtige Bedeutung der jeweiligen Szene zu verstehen. Durch diese Feinheiten entstehen beim Lesen klar konturierte Bilder. Sie geben einem das Gefühl, dass dieses Buch lebt. Ebendiese Feinheiten sind es aber auch, die den Leser die körperlichen und psychischen Schmerzen, die Reeves seinen Charakteren beibringt, eindringlich spüren lassen. Wie bereits in Band I, kratzt der Autor mit Hilfe seines unverkennbaren Schreibstils auch in Band II wieder massiv an der Psyche des Lesers. Beim Lesen dieses Romans trifft man, mehr oder weniger erfreut, auf viele "alte" Bekannte aus Band I, die, genau wie in Band l, maßgeblich an der Handlung beteiligt sind. Einige von Ihnen stehen Riley in seiner Dunkelheit haltgebend zur Seite und zeigen dem Leser auf, welch große Bedeutung die Begriffe "Familie" und "Freundschaft" haben. Andere wiederum lassen nichts unversucht, Riley immer weiter in seine erdrückende Dunkelheit zu drängen. Anders als in Band I ist aber, dass man hier das Gefühl hat, die Szenerie nicht "nur" als Beobachter zu erleben, sondern als Riley selbst. Der noch ausgefeiltere Schreibstil des Autors lässt einen glauben, alles was hier geschieht mit Rileys Augen zu sehen. Dadurch bekommt man einerseits eine etwaige Ahnung davon, wie geschunden seine Seele tatsächlich ist, und wie schwer die Schuld ist, die auf ihm lastet und ihm, wie ein bleiernes Gewicht, fast die Luft zum Atmen nimmt, andererseits darf man so aber auch mit ihm seine Veränderung durchleben, bisher unterdrückte Gefühle entdecken und die unterschiedlichsten Emotionen teilen, Emotionen von denen man auch beim Lesen dieses Romans wieder einmal deutlich mehr als nur vier erfahren darf. Wer als Leser gewillt ist, sich, in einer außergewöhnlich detailreichen Beschreibung, nicht nur tragisch schönen Momenten hinzugeben, sondern auch den kalten Fängen einer imaginären Unterwelt auszuliefern, der darf sich diesen Lesegenuss keinesfalls entgehen lassen. Reeves gewährt dem Leser mit seinen Romanen einen Einblick in eine andere, nicht ganz so heile Welt, durch den man die darin lebenden, ungewöhnlich starken, "hellen" Charaktere auf über 1100 Seiten begleiten und nach und nach kennen und verstehen lernen darf. Ein (Kennen-) Lernprozess, der nicht immer leicht ist, der einen während des Lesens fordert, und der einen nachhaltig berührt.

Feinzeichnung verleiht dieser Geschichte ihren Herzschlag

Bewertung am 02.02.2021
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Nachdem der erste Band dieser Dilogie, "Der steinerne Garten", ein dramatisches Ende nahm, dem man als Leser fassungslos gegenüber stehen musste, ist man natürlich extrem gespannt, was einen in dieser Fortsetzung erwartet. Im Debut durfte man die beiden faszinierenden jungen Männer Riley Buchanan und Nathanyel Pritchard, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch so viel gemeinsam haben, ein Stück ihres Lebens begleiten, ein Leben, das für beide bis dahin weniger Licht als Schatten geboten hat. Was hier in Band II geschieht, raubt einem schier den Atem und ist kaum in Worte zu fassen. Die Handlung bewegt sich in einem Spektrum, welches von sehr weichen, hellen, bis zu den dunkelsten Grautönen reicht, die man beim Lesen mehr als deutlich wahrnimmt, was der perfekten Wortwahl, die den Erzählstil dieses Autors so eigen macht, zuzuschreiben ist. Mit großer Befriedigung stellt man fest, dass auch dieser Band wieder aus Rileys Sicht erzählt wird, was einen klaren Blick auf seine verstörenden Gefühlsregungen zulässt. Er zerrt einen in seiner Erzählung förmlich mit in einen berauschenden Sog aus scheinheiliger Normalität, tiefster menschlicher Abgründigkeit, brutalster Kriminalität und filigraner Intimität. Konnte man in Band I noch häufig über Rileys Zwiegespräche lächeln, erkennt man hier schnell, dass er sich sehr verändert hat. Von der einstigen Naivität ist nichts mehr zu spüren. Durch sein traumatisierendstes Erlebnis wurde er in weniger als einem Tag mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 in ein anderes Ich katapultiert, in dem er seitdem selbstzerstörerisch und ohnmächtig durch ein Leben taumelt, welches von Schuldgefühlen, Selbsthass und Lethargie geprägt ist. Als Leser wird man Teilhaber an seiner Zwiespältigkeit und an den erbitterten Kämpfen die er mit sich austrägt. Seine innere Unruhe und seine Zerrissenheit übertragen sich beim Lesen, und man verspürt das starke Bedürfnis, ihn zu packen und mit festem Griff zu halten, um ihn sanft aber unnachgiebig auf einen Weg zu leiten, auf dem ihm weder Abweichungen nach links oder rechts, noch ein paar Schritte zurück gestattet sind. Dass es ihm tatsächlich aus eigener Kraft gelingt, einen solchen Weg zu finden, spürt man sehr intensiv, als ihn in einem bedeutsamen Moment die Emotionen überwältigen, und sein gut gehütetes Innerstes nach außen sprudelt. Die dunklen Mauern bekommen Risse und beginnen zu bröckeln. Riley entdeckt eine völlig neue Seite an sich, die er unsicher und zaghaft zu erkunden beginnt, und mit deren Hilfe er sich, trotz eines um ihn herum tobenden Orkans dramatischer Ereignisse, bemüht, weitere schwerwiegende "Einschnitte" behutsam abzuwenden. Er, der sich bis vor gar nicht langer Zeit am wenigsten vertraut hat und dessen Selbstzeifel immer mal wieder wie kleine Flämmchen auflodern, ist es nun, der eine Basis des Vertrauens und einer damit verbundenen Sicherheit schafft. Er ist jetzt der ganz besondere, wichtige Punkt. Zwar kein besonderer, dafür aber ein besonders wunder Punkt ist er hingegen nach wie vor im Leben diverser zwielichtiger Personen, die ihn aus seiner, nicht immer lupenreinen, Vergangenheit bis ins Jetzt verfolgen. Zwischen der Vorbereitung und der Umsetzung eines Plans, der ihn in eine morbide Unterwelt führt, gibt Riley sich lange verleugneten Empfindungen hin und lernt diese mit allen Sinnen zu genießen. In seinem Bestreben, sich vom Ballast seiner Vergangenheit zu befreien und das zu schützen, was ihm am wichtigsten geworden ist, erbringt er größte Opfer und blickt dabei dem leibhaftigen Bösen tief ins Auge. Als Geisel des Verbrechens sieht er bald, trotz seines immer wieder aufkeimenden irischen Temperaments, welches ihm bisher oftmals schlagkräftig zur Seite stand, resigniert seine Hoffnungen schwinden und gedemütigt seine endgültige Kapitulation unmittelbar bevorstehen. Während man ihn völlig entsetzt seinen selbstlosen Kampf verlieren sieht, nimmt der Orkan der Ereignisse Höchstgeschwindigkeit auf, ebbt ganz langsam wieder ab, um schlussendlich in eine wohltuende Stille. Der Schreibstil des Autors ist so unglaublich detailreich, dass man in etlichen Szenen das Gefühl hat, dass er sie im Zeitlupentempo geschehen lässt, ganz bewusst, um dem Leser die Möglichkeit zu geben, auch wirklich die komplette Kulisse zu erkennen und die kleinste Emotion wahrzunehmen, um die gewichtige Bedeutung der jeweiligen Szene zu verstehen. Durch diese Feinheiten entstehen beim Lesen klar konturierte Bilder. Sie geben einem das Gefühl, dass dieses Buch lebt. Ebendiese Feinheiten sind es aber auch, die den Leser die körperlichen und psychischen Schmerzen, die Reeves seinen Charakteren beibringt, eindringlich spüren lassen. Wie bereits in Band I, kratzt der Autor mit Hilfe seines unverkennbaren Schreibstils auch in Band II wieder massiv an der Psyche des Lesers. Beim Lesen dieses Romans trifft man, mehr oder weniger erfreut, auf viele "alte" Bekannte aus Band I, die, genau wie in Band l, maßgeblich an der Handlung beteiligt sind. Einige von Ihnen stehen Riley in seiner Dunkelheit haltgebend zur Seite und zeigen dem Leser auf, welch große Bedeutung die Begriffe "Familie" und "Freundschaft" haben. Andere wiederum lassen nichts unversucht, Riley immer weiter in seine erdrückende Dunkelheit zu drängen. Anders als in Band I ist aber, dass man hier das Gefühl hat, die Szenerie nicht "nur" als Beobachter zu erleben, sondern als Riley selbst. Der noch ausgefeiltere Schreibstil des Autors lässt einen glauben, alles was hier geschieht mit Rileys Augen zu sehen. Dadurch bekommt man einerseits eine etwaige Ahnung davon, wie geschunden seine Seele tatsächlich ist, und wie schwer die Schuld ist, die auf ihm lastet und ihm, wie ein bleiernes Gewicht, fast die Luft zum Atmen nimmt, andererseits darf man so aber auch mit ihm seine Veränderung durchleben, bisher unterdrückte Gefühle entdecken und die unterschiedlichsten Emotionen teilen, Emotionen von denen man auch beim Lesen dieses Romans wieder einmal deutlich mehr als nur vier erfahren darf. Wer als Leser gewillt ist, sich, in einer außergewöhnlich detailreichen Beschreibung, nicht nur tragisch schönen Momenten hinzugeben, sondern auch den kalten Fängen einer imaginären Unterwelt auszuliefern, der darf sich diesen Lesegenuss keinesfalls entgehen lassen. Reeves gewährt dem Leser mit seinen Romanen einen Einblick in eine andere, nicht ganz so heile Welt, durch den man die darin lebenden, ungewöhnlich starken, "hellen" Charaktere auf über 1100 Seiten begleiten und nach und nach kennen und verstehen lernen darf. Ein (Kennen-) Lernprozess, der nicht immer leicht ist, der einen während des Lesens fordert, und der einen nachhaltig berührt.

Intensives Leseerlebnis

Bewertung am 02.02.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Das lange Warten hat sich gelohnt, die „Scherben seiner Seele“ stehen dem ersten Teil „Der steinerne Garten“ in nichts nach, ganz im Gegenteil, dieser zweite Teil vervollständigt, ergänzt, intensiviert den ersten Teil. Alle offenen Fragen werden beantwortet, alle losen Fäden verknüpft. Was habe ich mit Riley gelitten, um ihn gebangt, bin mit ihm durch die Hölle und habe immer wieder mit ihm gehofft, auch wenn es ab und an sehr schwerfiel, die Hoffnung zu bewahren. Jayden V. Reeves schafft es auch in den „Scherben seiner Seele“ immer wieder mich umzuhauen, mich mitzunehmen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, mich abstürzen zu lassen und mir wieder die Hand zu reichen. Wie in „Der steinerne Garten“ konnte ich auch hier oft nicht weiterlesen, weil ich die Worte erst verarbeiten, mich mit ihnen auseinandersetzen wollte. Jayden V. Reeves Figuren leben, sie wachsen über sich hinaus, wenn es notwendig ist, geben Halt, überraschen durch neue Einsichten, sind umeinander besorgt, in Freundschaft und Liebe verbunden. Doch es gibt auch die dunkle Seite, Figuren, die ich so sehr hasse, dass ich ihnen alles Schlechte wünsche, abgrundtief schlecht, verachtenswürdig, voller Hass und gnadenlos. Bücher, die solche Emotionen auslösen, sind Bücher, die man niemals vergisst, die Einsichten gewähren, die man braucht, um über den Tellerrand zu schauen, die man unbedingt lesen muss, an denen man selbst wächst. Sätze, die mich lange begleiten werden, Worte, die nachhallen, Bilder, die bleiben. Es fiel mir sehr schwer Riley und die seinen gehen zu lassen, habe ihnen in Gedanken nachgehangen, Szenen wiederholt und ausgemalt. Es bleibt ein „Bleib“, der „Duft nach frisch geschnittenem Gras“, ein außergewöhnliches bedeutungsvolles Tattoo, ein „Du bist hell“ und andere ganz besondere Liebeserklärungen. Danke Jayden V. Reeves für Stunden voller Leidenschaft, Anteilnahme, Sehnsucht, Liebe. Ich kann „Die Scherben seiner Seele“ jedem ans Herz legen. Per aspera ad astra

Intensives Leseerlebnis

Bewertung am 02.02.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Das lange Warten hat sich gelohnt, die „Scherben seiner Seele“ stehen dem ersten Teil „Der steinerne Garten“ in nichts nach, ganz im Gegenteil, dieser zweite Teil vervollständigt, ergänzt, intensiviert den ersten Teil. Alle offenen Fragen werden beantwortet, alle losen Fäden verknüpft. Was habe ich mit Riley gelitten, um ihn gebangt, bin mit ihm durch die Hölle und habe immer wieder mit ihm gehofft, auch wenn es ab und an sehr schwerfiel, die Hoffnung zu bewahren. Jayden V. Reeves schafft es auch in den „Scherben seiner Seele“ immer wieder mich umzuhauen, mich mitzunehmen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, mich abstürzen zu lassen und mir wieder die Hand zu reichen. Wie in „Der steinerne Garten“ konnte ich auch hier oft nicht weiterlesen, weil ich die Worte erst verarbeiten, mich mit ihnen auseinandersetzen wollte. Jayden V. Reeves Figuren leben, sie wachsen über sich hinaus, wenn es notwendig ist, geben Halt, überraschen durch neue Einsichten, sind umeinander besorgt, in Freundschaft und Liebe verbunden. Doch es gibt auch die dunkle Seite, Figuren, die ich so sehr hasse, dass ich ihnen alles Schlechte wünsche, abgrundtief schlecht, verachtenswürdig, voller Hass und gnadenlos. Bücher, die solche Emotionen auslösen, sind Bücher, die man niemals vergisst, die Einsichten gewähren, die man braucht, um über den Tellerrand zu schauen, die man unbedingt lesen muss, an denen man selbst wächst. Sätze, die mich lange begleiten werden, Worte, die nachhallen, Bilder, die bleiben. Es fiel mir sehr schwer Riley und die seinen gehen zu lassen, habe ihnen in Gedanken nachgehangen, Szenen wiederholt und ausgemalt. Es bleibt ein „Bleib“, der „Duft nach frisch geschnittenem Gras“, ein außergewöhnliches bedeutungsvolles Tattoo, ein „Du bist hell“ und andere ganz besondere Liebeserklärungen. Danke Jayden V. Reeves für Stunden voller Leidenschaft, Anteilnahme, Sehnsucht, Liebe. Ich kann „Die Scherben seiner Seele“ jedem ans Herz legen. Per aspera ad astra

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