Die Ingenieurin von Brooklyn

Tracey Enerson Wood

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Beschreibung


Die Geschichte der Frau, die die Brooklyn Bridge erbaut hat.

Der internationale Bestseller jetzt auf Deutsch.



Während Emilys Weggefährtinnen für das Frauenwahlrecht auf die Straßen gehen, muss sie einen guten Eindruck bei der gehobenen New Yorker Gesellschaft machen. Denn ihr Ehemann Walsh verfolgt eine spektakuläre Vision: Er will die längste Hängebrücke der Welt über den East River bauen. Aber bereits im zweiten Jahr der Arbeiten an der Brücke erkrankt Walsh schwer. Fast erblindet und auf einen Rollstuhl angewiesen, macht er Emily zu seinem Statthalter auf der Baustelle. Und was als kaum zu bewältigende Bürde begann, erfüllt die tatkräftige junge Frau schon bald ganz und gar. Doch die Widerstände gegen eine Frau an der Spitze des Großprojekts häufen sich, und Walsh zieht sich immer stärker zurück. Emily muss entscheiden, was sie will – und was sie bereit ist, dafür zu opfern …

»Ein herausragender historischer Roman.«

Stewart O'Nan

»Dieser wichtige historische Roman erweckt eine Frau zum Leben, die von Männern überschattet und von Geschichtsbüchern vergessen wurde.«

Booklist

»Woods fantastischer historischer Roman bleibt der Epoche treu und hat gleichzeitig einen starken Bezug zum heutigen Alltag von Frauen.«

Publishers Weekly

»Das ist toll beschrieben und macht Spaß zu lesen. Süffig, wie eine gute Flasche Wein!« WDR, 14.07.2021

Tracey Enerson Wood hat schon immer geschrieben, ob Kochbücher, Zeitschriftenartikel oder Bühnenstücke. Sie ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin und Mutter zweier Kinder. »Die Frau des Ingenieurs« ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.05.2021
Verlag HarperCollins
Seitenzahl 464
Maße 21,3/13,5/4,1 cm
Gewicht 570 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Engineer's Wife
Übersetzer Janine Malz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7499-0142-5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Die Ingenieurin von Brooklyn
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 05.10.2021

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Start in die Geschichte schwer fiel. Zum einen mag das an den Namen der Figuren liegen, dazu kommt noch die Vielzahl an Informationen, die man auf den ersten Seiten erhält. Und auch die Sprache war gewöhnungsbedürftig und ich habe einige Zeit gebraucht, um mich damit anzufreunden. Das alle... Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Start in die Geschichte schwer fiel. Zum einen mag das an den Namen der Figuren liegen, dazu kommt noch die Vielzahl an Informationen, die man auf den ersten Seiten erhält. Und auch die Sprache war gewöhnungsbedürftig und ich habe einige Zeit gebraucht, um mich damit anzufreunden. Das alles hat dazu geführt, dass ich mich anfangs ein wenig durch die Handlung gequält habe und ich mit dem Lesen nicht so gut vorangekommen bin, wie ich es mir erhofft hatte. Es brauchte zahlreiche Seiten, um mich an die Geschichte zu gewöhnen, die Protagonisten einigermaßen zuordnen zu können und um mich mit der Sprache vertraut zu machen. Als dies dann einmal geschehen war, bin ich mit dem Lesen zwar etwas flüssiger vorangekommen, aber es war an keiner Stelle im Buch so, dass sich die Handlung zu einem Pageturner entwickelt hat... Schwierigkeiten beim Verständnis traten bei mir immer dann auf, wenn es um den Brückenbau ging. Hier hat man zwar gemerkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt, aber es ist ihr nicht gut gelungen, ihr Wissen niederzuschreiben und an den Leser zu vermitteln. Ganz häufig saß ich da und konnte mir nicht mal ansatzweise vorstellen, was gerade gemeint ist und ich muss zugeben, dass ich irgendwann auch nicht mehr versucht habe, über die Baufortschritte nachzudenken. Es war für mich schlicht und einfach nicht nachvollziehbar, was gerade beschrieben wurde und das ist sehr schade. Deswegen habe ich für den Roman auch gut eine Woche gebraucht, ich hatte häufig nicht die Lust dazu, das Buch in die Hand zu nehmen und etwas zu lesen, was ich eh nicht verstehe. Und jeden kleinen Schritt im Internet zu suchen, um mir die Fortschritte vorzustellen, war mir zu mühsam und dadurch wäre jedes Mal mein Lesefluss unterbrochen wurden. Ich denke daher, dass vielleicht kleine Skizzen im Anhang ganz angebracht sind, so kann man bei Bedarf darauf zurückgreifen und das Gelesene lässt sich wohl auch besser nachvollziehen. Für mich gab es an keiner Stelle im Buch einen Moment, den ich als unglaublich spannend und mitreißend empfand. Die Handlung geht sehr geradlinig und normal vorwärts, es gibt keine Begebenheiten, die neuen Schwung reinbringen oder mich in irgendeiner Weise überraschen. Es ist dafür eigentlich ausreichend Potenzial vorhanden, welches aber leider nicht ausgeschöpft wurde und daher entsteht der Eindruck, dass die Handlung häufig vor sich hin plätschert. Für mich hätte sich wirklich ein Personenverzeichnis angeboten. Einfach eine kleine, feine Auflistung mit den Namen und den jeweiligen Jobbezeichnungen. Das hätte mir ausgereicht, weil ich finde, dass ziemlich viele Figuren auftreten, bei denen ich mir einfach nicht immer merken konnte, wer wer ist, wer welche Position zum Brückenbau bezieht und welchem Beruf nachgeht. Ansonsten finde ich, dass die Darstellung der Figuren gut ist. Ihre Ziele und Aussagen lassen sich nachvollziehen, sie treten lebendig und abwechslungsreich auf . Man trifft auf komplett unterschiedliche Typen, was interessant ist und für den Roman sehr wichtig ist. Vielleicht wäre es allerdings noch sinnvoll gewesen, ihre Charaktere nicht immer nur auf einen bestimmten Aspekt zu reduzieren, sondern ihnen mehrere Gesichter zu verleihen, damit sie noch tiefer und komplexer wirken. Fazit Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass ich viel mehr erwartet hätte und irgendwie enttäuscht wurde. Ich hatte mit einer spannenden Geschichte gerechnet, die viele Fakten und Hintergrundinfos zur Brooklyn Bridge und deren Entstehung beinhaltet. Diese waren zwar vorhanden, allerdings oft schwer verständlich geschildert und mit zu vielen Fachbegriffen versehen, die leider nicht genauer erklärt werden. Das zusammen mit der nicht vorhandenen Spannung und der etwas schwierigen Sprache hat mir das Lesen leider erschwert. Von der Idee und einigen Umsetzungspunkten bin ich angetan, bei der Umsetzung hapert es leider bei einigen Punkten...

von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2021
Bewertet: anderes Format

Starke Frauen, auch wenn die Thematik toll ist gibt es meiner Meinung nach einfach schon zu viele solcher Bücher. Der Stil und die Geschichte waren gut aber eben nicht mehr interessant, weil es einfach schon so viele gibt.

Eine unglaubliche Frau
von NB aus Bietigheim-Bissingen am 22.08.2021

Das sehr gelungene Buchcover lädt die Leser*in zu einer biografischen Geschichte einer unglaublichen Frau ein. Ich habe bereits mehrere historische Romane, meist unbekannten Frauen der Geschichte, gelesen und bin ein absoluter Fan dieser Romane. Die Geschichte von Emily Roebling wird aus der Ich-Perspektive erzählt und lässt d... Das sehr gelungene Buchcover lädt die Leser*in zu einer biografischen Geschichte einer unglaublichen Frau ein. Ich habe bereits mehrere historische Romane, meist unbekannten Frauen der Geschichte, gelesen und bin ein absoluter Fan dieser Romane. Die Geschichte von Emily Roebling wird aus der Ich-Perspektive erzählt und lässt die Leser*in somit direkt in die Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen. Die Anstrengungen und Rückschläge der damaligen Zeit, wie auch die harte Arbeit der Bauarbeiter geht einem sehr nahe und lässt die Brücke noch imposanter erscheinen als sie eh schon ist. Als Frau versucht sie, gegen alle Widerstände der damaligen Zeit und mit großen Opfern, den Traum ihres Mannes zu vollenden. Eine wunderbare Lektüre für alle Liebhaber historischer Romane und den starken Frauen dieser Zeit.


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