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Es war einmal in Hollywood

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Es war einmal in Hollywood

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ab 19,95 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/3,8 cm

Gewicht

605 g

Beschreibung

Rezension

»[D]as Faszinierende ist, wie der Autor Tarantino ein Brennglas auf diese faszinierende Zeit Ende der 1970er-Jahre wirft. Dabei verbindet er Menschen der Zeitgeschichte miteinander. [...] Besonders beeindruckend: Wer einmal Tarantino gesehen hat, der merkt auch, wer da schreibt. Coole Dialoge [...] inklusive.« ("Die Glocke")
»[E]in Geniestreich sondergleichen! Die Lektüre von Quentin Tarantinos Debüt ist eines der aufregendsten Dinge, die man in seinem Leserleben erfahren kann. Ab der ersten Seite steht einem der Mund vor Staunen offen, denn der US amerikanische Kultregisseur kann nicht nur Filme perfekt komponieren, sondern ist auch als Autor ein Ausnahmetalent. Sein Können begeistert den Leser über alle Maßen. Dieser flippt ob solch ungewöhnlicher, außerdem grandiosester Literatur schier aus!« ("literaturmarkt.info")
»›Es war einmal in Hollywood‹ wird so auch zum Lehrstück, das uns einen einmaligen, und, klar, imaginierten, dafür aber umso fühlbareren Zugang zur Geschichte, zu Amerikas Mythologie und Populärkultur verschafft.« ("Filmbulletin")
»[Der Roman ist] gefüllt mit amüsanten Anekdoten und kenntnisreich Erfundenem. [...] ›Es war einmal in Hollywood‹ ist kein Roman zum Film, sondern eine Neuerzählung, die ihre literarischen Mittel gekonnt auszukosten weiß.« ("Märkische Oderzeitung")
»Und ja, ›Es war einmal in Hollywood‹ gab’s von ihm 2019 schon als Film, [...] aber das Buch ist anders, eine aufregende Abkehr von der Filmfassung, frisch, kurzweilig und von Seite 1 bis 411 einfach grandios.« ("freundederkuenste.de")
»Ein kurzweiliger Groschenroman, oder Pulp Fiction, wie man auf Englisch sagen würde. [...] Wer vom Film nicht genug hatte, wird seinen Spaß haben. Er wird einen spannenden Roman bekommen, der sich leicht liest.« ("Augsburger Allgemeine")
»Im Kern hat Quentin Tarantino aber ein hoch amüsantes Vexierspiel im Stil von Peter Greenaway geschaffen, bei dem die Rückgriffe und das Spiel mit den Zeichen und Verweisen der Kunstgeschichte durch die Filmgeschichte und ihre Querbezüge ersetzt ist.« ("APA Austria Presse Agentur")
»Auch als Buch-zum-Film-Autor macht es Tarantino Spaß, mit Konventionen und Erwartungen zu spielen. Die gelungensten Pointen bestehen darin, dass etwas, das man erwartet, entweder gar nicht oder ganz anders oder wenigstens in einem veränderten Blickwinkel erscheint.« ("Die Zeit")
»Pulpy, nostalgisch, nerdy.« ("Papierstau Podcast")
»Tarantino hat aus seinem Film ›Es war einmal in Hollywood‹ einen bemerkenswerten Roman gestrickt, der spielerisch mit der Geschichte umgeht.« ("Freie Presse")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/3,8 cm

Gewicht

605 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Once Upon A Time in Hollywood

Übersetzer

  • Thomas Melle
  • Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00228-7

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Hollywood History

JessSoul aus Bad Lauterberg am 20.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich durfte kürzlich dieses Buch sowie „Cinema Speculation“ lesen und kann wirklich empfehlen beide nacheinander zu lesen. Angefangen habe ich mit “Cinema Speculation“, in welchem Tarantino über einige Hollywood-Filme der 70er schreibt (und was er ggf. dabei anders gemacht hätte) und parallel erzählt, wie er schon als Kind seine Faszination für Kino entwickelte und seine jungen Jahre in Los Angeles erlebt hat. Das Buch zeigt auch auf, wie #kino die Gesellschaft prägte - und umgekehrt. Dabei habe ich gemerkt, dass ich noch einiges an Hollywoodgeschichte und alten Filmklassikern nachholen muss, da es manchmal nicht ganz einfach war, wenn man die Filme nicht kennt, über die er schreibt, aber ich betrachte es jetzt als Leitfaden für die zukünftige Filmauswahl Interessant war es allemal und es gibt sehr lesenswerte Einblicke ins Hollywood der 60er und 70er Jahre, genau wie „Es war einmal in Hollywood“: Viele werden den Film kennen (ich liebe ihn!) und trotzdem kann man das Buch auf jeden Fall nochmal lesen, es ist stellenweise etwas anders und ich fand es total interessant, dass es irgendwie so geschrieben ist, wie man den Film anschaut (ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll, ich glaube ihr müsst es selbst testen). Für Hollywood-Fans, die sich besonders für New Hollywood, Exploitation sowie Blaxploitation interessieren sowie für Tarantino-Fans, sind sie eigentlich beide ein Muss! Für mich war es eine tolle Erweiterung meines Tinseltown-Wissens, das sich sonst eher auf die 20er/30er Jahre konzentrierte (u.a. dank der tollen Krimi-Reihe um Hardy Engel von Christof Weigold, deren erste drei Teile ebenfalls im KiWi-Verlag erschienen sind). Jetzt muss ich nur noch die 40er, 50er und 80er nachholen Vielen Dank an den Verlag Kiepenheuer und Witsch für die beiden kostenlosen Leseexemplare!

Hollywood History

JessSoul aus Bad Lauterberg am 20.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich durfte kürzlich dieses Buch sowie „Cinema Speculation“ lesen und kann wirklich empfehlen beide nacheinander zu lesen. Angefangen habe ich mit “Cinema Speculation“, in welchem Tarantino über einige Hollywood-Filme der 70er schreibt (und was er ggf. dabei anders gemacht hätte) und parallel erzählt, wie er schon als Kind seine Faszination für Kino entwickelte und seine jungen Jahre in Los Angeles erlebt hat. Das Buch zeigt auch auf, wie #kino die Gesellschaft prägte - und umgekehrt. Dabei habe ich gemerkt, dass ich noch einiges an Hollywoodgeschichte und alten Filmklassikern nachholen muss, da es manchmal nicht ganz einfach war, wenn man die Filme nicht kennt, über die er schreibt, aber ich betrachte es jetzt als Leitfaden für die zukünftige Filmauswahl Interessant war es allemal und es gibt sehr lesenswerte Einblicke ins Hollywood der 60er und 70er Jahre, genau wie „Es war einmal in Hollywood“: Viele werden den Film kennen (ich liebe ihn!) und trotzdem kann man das Buch auf jeden Fall nochmal lesen, es ist stellenweise etwas anders und ich fand es total interessant, dass es irgendwie so geschrieben ist, wie man den Film anschaut (ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll, ich glaube ihr müsst es selbst testen). Für Hollywood-Fans, die sich besonders für New Hollywood, Exploitation sowie Blaxploitation interessieren sowie für Tarantino-Fans, sind sie eigentlich beide ein Muss! Für mich war es eine tolle Erweiterung meines Tinseltown-Wissens, das sich sonst eher auf die 20er/30er Jahre konzentrierte (u.a. dank der tollen Krimi-Reihe um Hardy Engel von Christof Weigold, deren erste drei Teile ebenfalls im KiWi-Verlag erschienen sind). Jetzt muss ich nur noch die 40er, 50er und 80er nachholen Vielen Dank an den Verlag Kiepenheuer und Witsch für die beiden kostenlosen Leseexemplare!

Eine Ode an das "alte Hollywood"

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich bereits den Film gesehen hatte und dieser mir sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Umsetzung des Buches gespannt gewesen. Leider komme ich zu der Überzeugung, dass bis auf wenige Passagen, dass Buch identisch mit dem Film ist und somit keine neuen Erkenntnisse dazugewonnen wurden. Das Cover ist in bunt gestaltet. Hinter einem pinken Hintergrund ist in schwarzer Farbe der Titel des Buches aufgedruckt. Der Klappentext ist mehr ein Personenverzeichnis als ein kurzer Einführungstext und nach meiner Meinung nicht gut. Im Zentrum der Erzählung steht der Schauspieler Rick Dalton welcher in einer Schaffenskrise steckt. Er versucht sich mit seinen Rollen einen aufwändigen Lebensstil zu finanzieren und schwelgt immer noch in der Vergangenheit, als er in bedeutsamen Filmen vermeintliche Hauptrollen nur ganz knapp versäumt hatte. Ihm zur Seite steht Cliff Booth, sein bester Freund und gleichzeitig sein Stuntdouble, welcher eine dubiose Vergangenheit aufzeigt. Beide Darsteller überzeugen ähnlich wie auf der Leinwand mit ihren Charaktereigenschaften. Rick Daltons sehr melancholische fast selbst-zerstörenden Art ist im Buch sehr gut umgesetzt, kommt aber im Film durch Leonardo di Caprio noch impulsiver herüber. Cliff Booth ist ein typischer Antiheld, welcher mit seinen Ecken und Kanten sehr gut überzeugt. Neben Roman Polanski treten auch die Schauspielerin Sharon Tate sowie der spätere Serienmörder Charles Manson als Nebendarsteller in Erscheinung. Die Geschichte spielt im Hollywood der späten 60iger Jahre und lebt von der Spannung zwischen den Ereignissen um Rich und Cliff, sowie den Vorgängen auf der Spahn Movie Ranch dem „Hauptquartier“ von Charles Mansion. Der Aufbau der Geschichte ist (relativ) logisch. Etwas verwirrend sind die Schauspielszenen der Filmaufnahmen zu dem neuen Western von Rick Dalton. Der Leser fühlt sich dabei in eine andere Zeitzone versetzt, obwohl die Erzählung nur von den Filmaufnahmen handelt. Der Schreibstil ist dialogorientiert und mit einigen Kraftausdrücken, ähnlich wie im Film, versetzt. Hier versucht der Autor ein klischeehaftes Verhalten im typologisierten Hollywood-Jargon zu implementieren. Dies ist für mich in Ordnung aber nicht für jeden Leser erhaben. Das Buch richtet sich an Fans von Quentin Tarantino, sowie Anhänger vom Film und Freunde der Geschichte Hollywoods. Das Fazit ist etwas gemischt. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings hätte ich mir eine etwas andere Geschichte als im Film gewünscht, welche leider bist auf das gut formulierte Ende (welches zum Film abweicht) identisch ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher den Film noch nicht gesehen hat ansonsten würde ich den Film vorziehen.

Eine Ode an das "alte Hollywood"

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich bereits den Film gesehen hatte und dieser mir sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Umsetzung des Buches gespannt gewesen. Leider komme ich zu der Überzeugung, dass bis auf wenige Passagen, dass Buch identisch mit dem Film ist und somit keine neuen Erkenntnisse dazugewonnen wurden. Das Cover ist in bunt gestaltet. Hinter einem pinken Hintergrund ist in schwarzer Farbe der Titel des Buches aufgedruckt. Der Klappentext ist mehr ein Personenverzeichnis als ein kurzer Einführungstext und nach meiner Meinung nicht gut. Im Zentrum der Erzählung steht der Schauspieler Rick Dalton welcher in einer Schaffenskrise steckt. Er versucht sich mit seinen Rollen einen aufwändigen Lebensstil zu finanzieren und schwelgt immer noch in der Vergangenheit, als er in bedeutsamen Filmen vermeintliche Hauptrollen nur ganz knapp versäumt hatte. Ihm zur Seite steht Cliff Booth, sein bester Freund und gleichzeitig sein Stuntdouble, welcher eine dubiose Vergangenheit aufzeigt. Beide Darsteller überzeugen ähnlich wie auf der Leinwand mit ihren Charaktereigenschaften. Rick Daltons sehr melancholische fast selbst-zerstörenden Art ist im Buch sehr gut umgesetzt, kommt aber im Film durch Leonardo di Caprio noch impulsiver herüber. Cliff Booth ist ein typischer Antiheld, welcher mit seinen Ecken und Kanten sehr gut überzeugt. Neben Roman Polanski treten auch die Schauspielerin Sharon Tate sowie der spätere Serienmörder Charles Manson als Nebendarsteller in Erscheinung. Die Geschichte spielt im Hollywood der späten 60iger Jahre und lebt von der Spannung zwischen den Ereignissen um Rich und Cliff, sowie den Vorgängen auf der Spahn Movie Ranch dem „Hauptquartier“ von Charles Mansion. Der Aufbau der Geschichte ist (relativ) logisch. Etwas verwirrend sind die Schauspielszenen der Filmaufnahmen zu dem neuen Western von Rick Dalton. Der Leser fühlt sich dabei in eine andere Zeitzone versetzt, obwohl die Erzählung nur von den Filmaufnahmen handelt. Der Schreibstil ist dialogorientiert und mit einigen Kraftausdrücken, ähnlich wie im Film, versetzt. Hier versucht der Autor ein klischeehaftes Verhalten im typologisierten Hollywood-Jargon zu implementieren. Dies ist für mich in Ordnung aber nicht für jeden Leser erhaben. Das Buch richtet sich an Fans von Quentin Tarantino, sowie Anhänger vom Film und Freunde der Geschichte Hollywoods. Das Fazit ist etwas gemischt. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings hätte ich mir eine etwas andere Geschichte als im Film gewünscht, welche leider bist auf das gut formulierte Ende (welches zum Film abweicht) identisch ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher den Film noch nicht gesehen hat ansonsten würde ich den Film vorziehen.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Quentin Tarantino ist als genialer Regisseur bekannt, nun hat er seinen ersten Roman verfasst und auch das gelingt ihm großartig! In "Es war einmal in Hollywood" erkundet er das Innenleben seiner Charaktere und zeigt vollkommen neue Facetten seiner Geschichte. Für mich fehlt das furiose Ende des Films, das im Roman leider weggelassen wurde, ansonsten ist das Buch eine hervorragende Ergänzung zum Film oder eine eigenständige Studie über Hollywood in den 60er Jahren. Lesenswert!
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Es war einmal in Hollywood

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Quentin Tarantino ist als genialer Regisseur bekannt, nun hat er seinen ersten Roman verfasst und auch das gelingt ihm großartig! In "Es war einmal in Hollywood" erkundet er das Innenleben seiner Charaktere und zeigt vollkommen neue Facetten seiner Geschichte. Für mich fehlt das furiose Ende des Films, das im Roman leider weggelassen wurde, ansonsten ist das Buch eine hervorragende Ergänzung zum Film oder eine eigenständige Studie über Hollywood in den 60er Jahren. Lesenswert!

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Mehr als nur ein Buch zum Film

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser erste Roman von Quentin Tarentino ist mehr als nur eine Ergänzung zum gleichnamigen Film. So ungeschönt und ähnlich erzählt, wie Tarantinos Filme, nimmt diese Geschichte den Leser mit in die wilden Siebziger Jahre in Hollywood. Sprachlich teils grob, aber längst nicht so brutal wie beispielsweise "Kill Bill". Man lernt die Hauptcharaktere Booth und Dalton besser kennen und es gibt interessante Hintergrundinformationen. Ich habe viel gelacht und das Buch von vorne bis hinten genossen. Eine Empfehlung nicht nur für Fans
4/5

Mehr als nur ein Buch zum Film

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser erste Roman von Quentin Tarentino ist mehr als nur eine Ergänzung zum gleichnamigen Film. So ungeschönt und ähnlich erzählt, wie Tarantinos Filme, nimmt diese Geschichte den Leser mit in die wilden Siebziger Jahre in Hollywood. Sprachlich teils grob, aber längst nicht so brutal wie beispielsweise "Kill Bill". Man lernt die Hauptcharaktere Booth und Dalton besser kennen und es gibt interessante Hintergrundinformationen. Ich habe viel gelacht und das Buch von vorne bis hinten genossen. Eine Empfehlung nicht nur für Fans

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