Blick in den Tod

Liebeskrimi

Jacky Herrmann

(3)
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Beschreibung

Valentina Adelsberger tritt ihren neuen Job in einem renommierten Schweizer Pharmaunternehmen in Frankfurt am Main an. Ihr Chef ist sehr umgänglich, die Kollegen sind sympathisch und die Aufgaben spannend. Wäre nur nicht dieser attraktive Tommy Evans, dessen Anziehungskraft sie schon nach kurzer Zeit um den Verstand bringt.

Das ist längst nicht alles: Gegenüber von ihrem Büro wohnt eine junge Frau, die es darauf anlegt, beobachtet zu werden. Sie präsentiert sich halbnackt in ihrer Wohnung und hat regelmäßig Besuch von verschiedenen Männern. Valentina ist auf seltsame Weise von dieser Unbekannten fasziniert und beobachtet sie heimlich. Bis die Frau plötzlich tot in ihrer Wohnung liegt.

Kommissar Martin Smeets von der Frankfurter Kripo ermittelt mit seinem Team in sämtliche Richtungen. Die Spur führt schnell zum Pharmaunternehmen und Valentina ist dem Täter näher als sie glaubt.

Jacky Herrmann, 1982 geboren, fing bereits in jungen Jahren mit dem Schreiben an. Sie verfolgte diese Leidenschaft zunächst nicht weiter. Erst Mitte Zwanzig begann sie, an ihrem ersten Roman zu arbeiten - nur sporadisch, mit langen Leerläufen und vielen Schreibpausen. Deshalb dauerte es ganze zehn Jahre, bis sie ihren ersten Liebeskrimi im Jahr 2016 veröffentlichte. Der zweite Roman wurde wieder ein Liebeskrimi, denn sie hat eine besondere Vorliebe für die Mischung aus Love & Crime.

Jacky Herrmann lebt seit 2001 in Frankfurt am Main und ist im Personalwesen tätig.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 26.02.2021
Verlag Tredition
Seitenzahl 428 (Printausgabe)
Dateigröße 3898 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783734534140

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Blick in den Tod
von Nicole Aufderheide am 18.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Blick in den Tod" ist das erste Buch für mich das ich von der Autorin gelesen habe. Ich habe die Autorin durch die sozialen Medien kennenlernen dürfen und war doch neugierig was ich unter einem Liebeskrimi verstehen darf. Hm, ja. Ich hätte mir eigentlich doch etwas anderes darunter vorgestellt. Für mich ist es eine Lieb... "Blick in den Tod" ist das erste Buch für mich das ich von der Autorin gelesen habe. Ich habe die Autorin durch die sozialen Medien kennenlernen dürfen und war doch neugierig was ich unter einem Liebeskrimi verstehen darf. Hm, ja. Ich hätte mir eigentlich doch etwas anderes darunter vorgestellt. Für mich ist es eine Liebesgeschichte und ein Krimi, zwei Geschichten in einer die im Grunde nicht viel miteinander zu tun haben. Der Krimi in diesem Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war spannend und unvorhersehbar. Der Kommissar und sein Team waren mir sehr sympathisch. Ich würde mich freuen wenn es evtl. eine neue Geschichte geben würde bei dem da Team wieder ermitteln darf. Die Liebesgeschichte wiederum war mich sehr vorhersehbar und leider auch nicht so prickelnd. Mir hätte nichts gefehlt, wenn es sie nicht gegeben hätte. Schade eigentlich... Nachdem sich die ersten Seiten wirklich in die Länge zogen und ich mich manchmal gefragt habe wann denn jetzt etwas passiert, wurde ich dann doch noch sehr gut unterhalten. Dieses Buch bekommt von mir 3,5 von 5 . Dankeschön das ich es lesen durfte. Valentina fängt einen neuen Job in einem Pharmaunternehmen an und kommt mit den meisten ihrer neuen Kollegen gut klar. Gegenüber von ihrem Büro im Wohnhaus wohnt eine junge Frau die sich gerne wenig bekleidet an ihrem Fenster zeigt. Plötzlich wird sie Tod aufgefunden und die Kripo ermittelt auch in ihrem Unternehmen...

Exzellenter Krimi, Liebesgeschichte ohne Feuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf „Blick in den Tod“ von Jacky Herrmann wurde ich durch LovelyBooks aufmerksam. Was ist ein Liebeskrimi, fragte ich mich. Im Prinzip hat die Autorin zwei Handlungen miteinander verwoben. Einerseits tritt Valentina ihren neuen Job in einem Pharmaunternehmen an, wo sie und ihr Kollege Tommy sich ineinander verlieben. Anderersei... Auf „Blick in den Tod“ von Jacky Herrmann wurde ich durch LovelyBooks aufmerksam. Was ist ein Liebeskrimi, fragte ich mich. Im Prinzip hat die Autorin zwei Handlungen miteinander verwoben. Einerseits tritt Valentina ihren neuen Job in einem Pharmaunternehmen an, wo sie und ihr Kollege Tommy sich ineinander verlieben. Andererseits geschieht in dem Wohnhaus gegenüber jenem Bürohaus, wo Valentina arbeitet, ein Mordfall. Anfangs plätschert die Handlung mit Schilderungen von Valentinas Büroalltag sowie den ersten zaghaften Annäherungsversuchen der Verliebten eher so dahin. Erst nach Auffinden der Leiche steigt die Spannung zusehends, die Ermittlungen bringen unerwartete Beziehungen und Verbindungen der Toten zu Mitarbeitern des Pharmaunternehmens zutage, eine Vielzahl von Verdächtigen, von Spuren und schließlich eine überraschende Entlarvung des Mörders. Der Schreibstil liest sich flüssig und flott, man kommt auch sofort in die Story hinein, muss sich allerdings mit den Namen unzähliger Mitarbeiter des Unternehmens zurechtfinden. Die Charaktere, insbesondere jene des Ermittlerteams sind gut gezeichnet. Für mich stehen die Kommissare im Mittelpunkt, das Liebespaar empfand ich eher als roten Faden und als Nebendarsteller. Die Liebesgeschichte tritt gegenüber der ausgezeichnet konstruierten Krimihandlung in den Hintergrund, könnte romantischer, etwas erotischer sein, der Funke der angeblichen Leidenschaft sprang leider nicht auf mich über. Von der Krimihandlung war ich begeistert. Vielleicht bleibt dies ja nicht der erste und letzte Fall, in dem die Autorin Kommissar Smeets und sein Team ermitteln lässt!? Würde mich freuen. Da mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugt hat, vergebe ich nur 4 Sterne.

ein Liebeskrimi - gelungene Mischung
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2021

Valentina Abelsberger gelingt der Einstieg in ihrer neuen Firma - einem renommierten Schweizer Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main sehr gut. Obwohl ihr Chef sie ins kalte Wasser schubst meistert sie die Herausforderung. Beruflich scheint sie am Ziel zu sein, doch da ist noch der attraktive Kollege Tommy Evans, der Va... Valentina Abelsberger gelingt der Einstieg in ihrer neuen Firma - einem renommierten Schweizer Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main sehr gut. Obwohl ihr Chef sie ins kalte Wasser schubst meistert sie die Herausforderung. Beruflich scheint sie am Ziel zu sein, doch da ist noch der attraktive Kollege Tommy Evans, der Valentinas Gefühlsleben durcheinander wirbelt. Im Haus gegenüber lebt eine junge Frau, die es darauf anlegt beobachtet zu werden - halbnackt und beim Besuch verschiedener Männer. Viele Kollegen beobachten diese Frau und sie ist Tagegespräch in der Mittagspause. Als dieses junge Frau plötzlich tot in ihrer Wohnung liegt, ermittelt die Kripo. Auch das Pharmaunternehmen scheint involviert zu sein in diesen Fall und Valentinas Spürsinn ist geweckt. Jacky Herrmann bezeichnet ihr Werk als Liebeskrimi und trifft den Kern der Geschichte damit genau auf den Punkt. Die Story beginnt als eher klassischer Liebesroman mit einigen spannenden Elementen, nach etwa 100 Seiten kommt die Geschichte jedoch in Fahrt und der Spannungsbogen nimmt deutlich zu. Die bildreiche Beschreibung der Gefühle der Protagonistin und anderer handelnder Personen trägt dazu bei, dass sich der Leser in der Geschichte wohlfühlt. Die Situation, in der sich Valentinas als ungewollte Voyeurin befindet kann man gut nachvollziehen. Durch die Befriedigung der eigenen Neugier gerät Valentina in eine Situation, die ihre Handlungen bald bestimmt. Die Situation in einer solch großen Firma mit ihren Möglichkeiten und der Konkurrenz der Mitarbeiter untereinander ist sehr gut geschildert. Der Autorin ist es mit diesem Liebeskrimi gelungen die Genres Liebesroman und Krimi miteinander zu verbinden. Ich vergebe 5 Sterne.

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