Unheilbar
Band 1
Unheilbar - Jage nicht, was du nicht töten kannst Band 1

Unheilbar

Jage nicht, was du nicht töten kannst

Buch (Taschenbuch)

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Unheilbar

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Beschreibung

Romeo ist mehr tot als lebendig, als Liv ihn in einer Seitengasse findet. Von Anfang an fühlt sie sich zu dem gefährlichen Fremden hingezogen, entspinnt sich doch in den wenigen Augenblicken, bis der Notarzt kommt, eine Nähe zwischen den beiden, die nur aus der Verzweiflung des Augenblicks geboren sein kann.
Unheilbar- erzählt die Geschichte von Romeo La Terra und Liv van Mar, die beide auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit sind. Liv vor den grausamen Taten ihres Exfreundes, der ihr näher auf den Fersen ist, als sie ahnt und Romeo vor den Machenschaften der Cosa Nostra, der sizilianischen Mafia, die ihn für vogelfrei erklärt hat. Romeo fürchtet nicht den Tod. Er fürchtet nur, seinen Erzfeind und Mafia-Boss, Marco De Santis nicht zuvor ins Jenseits befördern zu können. Aus gesundheitlichen Gründen ist er an Livs Nähe gebunden und bringt sie allein durch seine Anwesenheit zusehends in Gefahr. Es gibt nur einen Ausweg aus dieser prekären Lage: Romeo muss zurück nach Italien, um dort seine Pläne dem Ziel zuzuführen. Aber zuvor muss er Liv, in deren mutiges Herz er sich zu verlieben beginnt in Sicherheit bringen...

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2021

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

274

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2021

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/2,5 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-978-7

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5.0

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unfassbar schön

Leseliebe am 13.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Unheilbar‘ ist der Beweis, dass Gefühle keine Worte brauchen. Liv und Romeos Verbindung spürte ich bereits vom ersten Aufeinandertreffen. Auch wenn es nicht greifbar und mit Worte zu erklären ist, aber das Gefühl kam mehr als an. Die beiden Protagonisten haben die gleiche Tiefe, Stärke und Düsternis in sich, die eine so schöne Stimmung zwischen ihnen schafft. Ich war fasziniert von den ganzen Rätseln, den Geheimnissen und der actiongeladenen Stimmung, die von der ersten bis zur letzten Seite herrschte. In diesem Buch steckt so unfassbar viel Liebe und Leidenschaft, die sich durch die Sprache, die Wortwahl, den Schreibstil, bis hin zur Namensgebung fortzog. Silvia Maria de Jong hat eine schöne, gewählte und außergewöhnliche Art zu schreiben. Viele Passagen glichen einem Gedicht und bringen mich jetzt noch zum träumen, wenn ich durch die zahlreichen Markierungen lese. Schlichtweg schön sind auch die mit Hingabe zur Handlung gewählten Zitate, die ein jedes Kapitel einleiten. Nicht allein der Cliffhanger am Ende, sondern das ganze Buch macht schlichtweg süchtig nach mehr.

unfassbar schön

Leseliebe am 13.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Unheilbar‘ ist der Beweis, dass Gefühle keine Worte brauchen. Liv und Romeos Verbindung spürte ich bereits vom ersten Aufeinandertreffen. Auch wenn es nicht greifbar und mit Worte zu erklären ist, aber das Gefühl kam mehr als an. Die beiden Protagonisten haben die gleiche Tiefe, Stärke und Düsternis in sich, die eine so schöne Stimmung zwischen ihnen schafft. Ich war fasziniert von den ganzen Rätseln, den Geheimnissen und der actiongeladenen Stimmung, die von der ersten bis zur letzten Seite herrschte. In diesem Buch steckt so unfassbar viel Liebe und Leidenschaft, die sich durch die Sprache, die Wortwahl, den Schreibstil, bis hin zur Namensgebung fortzog. Silvia Maria de Jong hat eine schöne, gewählte und außergewöhnliche Art zu schreiben. Viele Passagen glichen einem Gedicht und bringen mich jetzt noch zum träumen, wenn ich durch die zahlreichen Markierungen lese. Schlichtweg schön sind auch die mit Hingabe zur Handlung gewählten Zitate, die ein jedes Kapitel einleiten. Nicht allein der Cliffhanger am Ende, sondern das ganze Buch macht schlichtweg süchtig nach mehr.

Sehr spannen und emotional

Leseschnecke Susi aus Duisburg am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir richtig gut, denn es sagt so viel aus. Ich war sofort in den Bann gezogenen von dieser Geschichte. Liv trifft in aller letzten Sekunde auf einen zu Tode geprügelten Mann. Eigentlich stirbt er in ihren Armen und nur deshalb verrät sie ihm ihren Namen. Was das für Auswirkungen hat, wird ihr erst bewusst, als sie sich nach ihm erkundigt. Tja, es gibt niemanden, der ihn vermisst. Doch ausgerechnet ihren Namen flüstert er, bevor er ins Koma fällt. Wie geht es weiter, na neugierig? Dann lest dieses Buch! Wow, was ein ergreifender erster Teil, den die Autorin hier geschrieben hat. Ja, ich kenne schon Bücher von ihr und genau das ist es auch gewesen, warum ich dieses Buch lesen wollte. Sie hat einen tollen Schreibstil. So tiefgründig, dass er bis in die Seele geht. Auch dieses Mal hat sie es geschafft. Keine normale Lovestory, nein hier lest ihr so viel mehr, es geht darum zu überleben und um zwei kaputte Seelen, die sich vielleicht retten können. Doch die Gefahr lauert still im dunkel der Nacht. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich die Liedtexte oder Zitate am Anfang eines jeden Kapitels lese. Da steckt so viel Wahrheit drin. Einfach toll. Ich für meinen Teil, kann euch dieses, so auch die anderen Bücher dieser Autorin, wärmstens empfehlen. Neu ist nur, das sie jetzt ihre Leser nicht bis zum Ende führt, sondern diese bösen Wörter "Fortsetzung folgt "benutzt. Es gibt von mir 5 Sterne für diesen ersten Teil und ich warte jetzt sehnsüchtig auf Teil 2. LG Susi

Sehr spannen und emotional

Leseschnecke Susi aus Duisburg am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir richtig gut, denn es sagt so viel aus. Ich war sofort in den Bann gezogenen von dieser Geschichte. Liv trifft in aller letzten Sekunde auf einen zu Tode geprügelten Mann. Eigentlich stirbt er in ihren Armen und nur deshalb verrät sie ihm ihren Namen. Was das für Auswirkungen hat, wird ihr erst bewusst, als sie sich nach ihm erkundigt. Tja, es gibt niemanden, der ihn vermisst. Doch ausgerechnet ihren Namen flüstert er, bevor er ins Koma fällt. Wie geht es weiter, na neugierig? Dann lest dieses Buch! Wow, was ein ergreifender erster Teil, den die Autorin hier geschrieben hat. Ja, ich kenne schon Bücher von ihr und genau das ist es auch gewesen, warum ich dieses Buch lesen wollte. Sie hat einen tollen Schreibstil. So tiefgründig, dass er bis in die Seele geht. Auch dieses Mal hat sie es geschafft. Keine normale Lovestory, nein hier lest ihr so viel mehr, es geht darum zu überleben und um zwei kaputte Seelen, die sich vielleicht retten können. Doch die Gefahr lauert still im dunkel der Nacht. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich die Liedtexte oder Zitate am Anfang eines jeden Kapitels lese. Da steckt so viel Wahrheit drin. Einfach toll. Ich für meinen Teil, kann euch dieses, so auch die anderen Bücher dieser Autorin, wärmstens empfehlen. Neu ist nur, das sie jetzt ihre Leser nicht bis zum Ende führt, sondern diese bösen Wörter "Fortsetzung folgt "benutzt. Es gibt von mir 5 Sterne für diesen ersten Teil und ich warte jetzt sehnsüchtig auf Teil 2. LG Susi

Unsere Kund*innen meinen

Unheilbar

von Silvia Maria de Jong

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EinsDie Nacht hat ihre Kerzen ausgebranntWilliam ShakespeareEndlichkeitIch bin dem Tod so oft begegnet, dass er für mich jeglichen Schrecken verloren hat. Grausam und gewalttätig, aber auch sanft und auf leisen Sohlen. Gleichgültig wie, der Tod hat immer ein einnehmendes Wesen. Er lässt nichts zurück, sondern verleibt sich alles ein, was der Sterbende zu geben hat. Auch diesmal wird es genauso verlaufen. Mit nur einem Unterschied: Diesmal bin ich es, der dem Tod von Angesicht zu Angesicht gegenüber steht.Die Nacht ist mild und sternenklar, doch ich friere bis tief in das Knochenmark hinein. In der Ferne kann ich die wummernden Bässe der Musik vernehmen, die vom Hafen herüberklingt. Jedes Hämmern verursacht eine neue Schmerzwelle, die meinen Körper durchläuft.Gequält schließe ich die Augen, bemühe mich, die Atmung flach zu halten, um der Körperqual entgegenzuwirken. Doch mein Unterfangen ist sinnlos. In Feuerschüben jagt der Schmerz mir durch den Leib und scheint mich in zwei Hälften reißen zu wollen. Im Stillen verfluche ich mich für meine Unachtsamkeit. Ich hätte wissen müssen, dass sie mir einen Schritt voraus sind. Immer. Egal, wie achtsam ich bin.De Santis scheint über telepathische Fähigkeiten zu verfügen. Ich hätte ahnen können, dass selbst der sicherste Hafen nicht sicher genug ist, was diesen Mann betrifft. Dass ich nicht einfach in der treibenden Masse untertauchen kann, gleichgültig wie viele Kilometer mich von dieser Kreatur trennen mögen.Und nun liege ich hier, sterbend neben einem überquellenden Müllcontainer, abgelegt wie ein Stück Dreck in einer dunklen, abseitigen Gasse und warte darauf, dass sich der Tod endlich meiner erbarmt. Blut rinnt mir zähflüssig die Kehle hinab und verursacht einen Würgereiz, der meinen Brustkorb erschüttert wie ein Erdbeben. Der unmittelbar folgende grelle Schmerz raubt mir sekundenlang die Sinne und trübt das Bewusstseinsfeld weitestgehend ein, sodass sich die Dunkelheit, welche mich umgibt, drastisch vertieft.Das Geräusch eines nahenden Motors reißt mich aus der gnädigen Betäubung zurück in die scharfe Körperqual hinein und bringt die ohnehin abflachende Atmung ins Stocken. Sekundenlang versuche ich meine Sinne zu schärfen und mich darauf zu konzentrieren, aus welcher Richtung das Fahrzeug kommt. Lichtkegel tanzen über das Mauerwerk und ich weiß sicher, sie sind zurückgekehrt, um das zu beenden, was sie begonnen haben.Bei Gott, nichts ersehne ich mehr als ein schnelles Ende. Mein Körper schmerzt, als sei eine Dampfwalze darüber hinweggerollt. Nicht ein Knochen scheint noch an dem anderen zu sein. Wenn es nicht die inneren Blutungen sind, dann die schweren Kopfverletzungen, die mich hinraffen werden.Langsam und beständig rollt das Auto näher. Das Knistern des Asphalts unter den Reifen und das sanftmütige Gurgeln des Dieselmotors üben sekundenlang eine derartige Beruhigung auf mich aus, die an das Schlaflied meiner Mutter erinnert, welches die Schrecken der Nacht mit zuverlässiger Sicherheit verscheucht hat.Es stimmt also, durchfährt es mich, mühsam die Erkenntnis sortierend, während der Mercedes langsam zum Stehen und die Scheinwerfer zur Ruhe kommen: Die letzten Gedanken eines Mannes kurz bevor er das Zeitliche segnet, gehören der eigenen Mutter. Oft genug habe ich sie winseln hören, gestandene Männer, die in den Momenten tiefster Not den Namen ihrer Mutter hinausschreien, und dennoch habe ich es für ein Märchen gehalten. Ist es nicht eher so, dass man in Momenten wie diesen Freud und Leid, Reue und Liebe gegeneinander aufwiegt? Vielleicht liegt es auch an der Art, wie man stirbt?Mein Geist ist so erfüllt von dem Schmerz, der meinen Körper penetriert, dass wenig Platz für andere Gefühle bleibt. Und dennoch, wenn ich einen Wunsch frei hätte, so würde ich erflehen, nicht allein sterben zu müssen. Allein in dieser dunklen Straßenschlucht, die den Blick auf ein schmales Stück Himmel üb
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