MATTHEW CORBETT und der Fluss der Seelen
Band 7
Matthew Corbett Band 7

MATTHEW CORBETT und der Fluss der Seelen

Historischer Thriller

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MATTHEW CORBETT und der Fluss der Seelen

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ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,6 cm

Gewicht

522 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,6 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1

Originaltitel

The River of Souls

Übersetzer

Nicole Lischewski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-601-6

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Mythen oder Wahrheit?

booksurfer aus Ludwigshafen am 28.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Highlight im Herbst ist immer der neue Band aus der Matthew Corbett Reihe. Inzwischen ist Band 5 erschienen und auch dieser hört sich wieder unglaublich spannend an: Matthew Corbett hat einen lukrativen, wenn auch ungewöhnlichen Fall angenommen: Er soll eine schöne Frau zu einem Kostümball eskortieren. Was als angenehme Abwechslung beginnt, verwandelt sich jedoch schnell zu einem Mordfall. Ein sechzehnjähriges Mädchen wurde auf einer der örtlichen Plantagen erstochen, und ihr mutmaßlicher Mörder – ein Sklave – ist in den Schutz der nahe gelegenen trügerischen Sümpfe geflohen … Von einigen Widersprüchen geplagt und entschlossen, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen, schließt sich Matthew Corbett der Jagd nach dem entflohenen Sklaven an. Die Reise führt ihn den »Fluss der Seelen« hinauf, wo etwas aus dem Sumpf beginnt, Jagd auf die Jäger zu machen... Als großer Fan der Reihe ist es immer wieder ein bisschen wie nach Hause kommen, wenn man sich auf ein neues Abenteuer mit Matthew Corbett einlässt. Das liegt besonders an dem genialen Setting des historischen New York, das der Autor immer eindrucksvoll zum Leben erweckt. Doch auch, wenn die Stadt floriert, werden hier auch die Schattenseiten wie Armut und Sklaverei gezeigt. Diesmal entführt uns die Geschichte nach Charles Town, in die Wildnis, auf Plantagen und unheimliche Sümpfe mit all ihren Gefahren und dunklen Geheimnissen und mitten drin natürlich unser Protagonist Matthew Corbett. Unser Problemlöser Matthew steckt ganz unerwartet in einer Mordermittlung und auch diesmal muss er all seinen Mut und seinen Intellekt nutzen, um den Fall zu lösen. Mit jedem Band wirkt Matthew ein klein bisschen reifer, was angesichts seiner Erlebnisse nicht verwunderlich ist und deshalb auch gut nachvollziehbar ist. Der Fluss der Seelen verlangt Matthew einiges ab und er muss herausfinden, welche Mythen über den Fluss wahr sind und welche nur der Fantasie entspringen. Ich finde die Entwicklungen, die er in diesem Band durchmacht richtig gut und bin gespannt wie er mit dem Erlebten umgehen wird, denn auch dieses Abenteuer geht nicht spurlos an ihm vorbei. Die Geschichte ist wieder sehr bildhaft und atmosphärisch dicht geschrieben. Im Unterschied zu den Vorgängern aber deutlich kompakter gehalten und trotzdem gelingt es dem Autor, die wunderbare Stimmung der Vorgänger beizubehalten. Zu Beginn braucht die Geschichte etwas bis sie in Fahrt kommt, aber die Kapitel im Sumpf sorgen dann für unheimliche Spannung und sogar etwas grusel. Die Geschichte lässt einen bis zum schockierenden Finale nicht mehr los. Der Fluss der Seelen ist wieder ein unglaublich toller Mix aus Abenteuer, Thriller und Mystery. Die Geschichte besticht wie immer mit ihrem tollen Setting, dem sympathischen Protagonisten und einem wunderbaren Schreibstil der einen direkt in die Kolonialzeit befördert. Nach dem spannenden Ende freu ich mich schon auf den nächsten Band der Reihe. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte diese unbedingt lesen. Eine absolute Leseempfehlung! 4,5 von 5 Sternen

Mythen oder Wahrheit?

booksurfer aus Ludwigshafen am 28.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Highlight im Herbst ist immer der neue Band aus der Matthew Corbett Reihe. Inzwischen ist Band 5 erschienen und auch dieser hört sich wieder unglaublich spannend an: Matthew Corbett hat einen lukrativen, wenn auch ungewöhnlichen Fall angenommen: Er soll eine schöne Frau zu einem Kostümball eskortieren. Was als angenehme Abwechslung beginnt, verwandelt sich jedoch schnell zu einem Mordfall. Ein sechzehnjähriges Mädchen wurde auf einer der örtlichen Plantagen erstochen, und ihr mutmaßlicher Mörder – ein Sklave – ist in den Schutz der nahe gelegenen trügerischen Sümpfe geflohen … Von einigen Widersprüchen geplagt und entschlossen, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen, schließt sich Matthew Corbett der Jagd nach dem entflohenen Sklaven an. Die Reise führt ihn den »Fluss der Seelen« hinauf, wo etwas aus dem Sumpf beginnt, Jagd auf die Jäger zu machen... Als großer Fan der Reihe ist es immer wieder ein bisschen wie nach Hause kommen, wenn man sich auf ein neues Abenteuer mit Matthew Corbett einlässt. Das liegt besonders an dem genialen Setting des historischen New York, das der Autor immer eindrucksvoll zum Leben erweckt. Doch auch, wenn die Stadt floriert, werden hier auch die Schattenseiten wie Armut und Sklaverei gezeigt. Diesmal entführt uns die Geschichte nach Charles Town, in die Wildnis, auf Plantagen und unheimliche Sümpfe mit all ihren Gefahren und dunklen Geheimnissen und mitten drin natürlich unser Protagonist Matthew Corbett. Unser Problemlöser Matthew steckt ganz unerwartet in einer Mordermittlung und auch diesmal muss er all seinen Mut und seinen Intellekt nutzen, um den Fall zu lösen. Mit jedem Band wirkt Matthew ein klein bisschen reifer, was angesichts seiner Erlebnisse nicht verwunderlich ist und deshalb auch gut nachvollziehbar ist. Der Fluss der Seelen verlangt Matthew einiges ab und er muss herausfinden, welche Mythen über den Fluss wahr sind und welche nur der Fantasie entspringen. Ich finde die Entwicklungen, die er in diesem Band durchmacht richtig gut und bin gespannt wie er mit dem Erlebten umgehen wird, denn auch dieses Abenteuer geht nicht spurlos an ihm vorbei. Die Geschichte ist wieder sehr bildhaft und atmosphärisch dicht geschrieben. Im Unterschied zu den Vorgängern aber deutlich kompakter gehalten und trotzdem gelingt es dem Autor, die wunderbare Stimmung der Vorgänger beizubehalten. Zu Beginn braucht die Geschichte etwas bis sie in Fahrt kommt, aber die Kapitel im Sumpf sorgen dann für unheimliche Spannung und sogar etwas grusel. Die Geschichte lässt einen bis zum schockierenden Finale nicht mehr los. Der Fluss der Seelen ist wieder ein unglaublich toller Mix aus Abenteuer, Thriller und Mystery. Die Geschichte besticht wie immer mit ihrem tollen Setting, dem sympathischen Protagonisten und einem wunderbaren Schreibstil der einen direkt in die Kolonialzeit befördert. Nach dem spannenden Ende freu ich mich schon auf den nächsten Band der Reihe. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte diese unbedingt lesen. Eine absolute Leseempfehlung! 4,5 von 5 Sternen

Möge diese Reihe nie zu Ende gehen!

Endlose Seiten am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die »Matthew Corbett«-Reihe von Robert McCammon steht schon seit langem auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich mein Vorhaben, diese Reihe zu lesen, endlich in die Tat umgesetzt und den siebten Band »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« gelesen. Damit verstoße ich zwar wieder gegen meine selbstauferlegte Regel, eine Reihe stets in der Reihenfolge zu lesen, aber Regel sind ja bekanntlich dazu da, um gebrochen zu werden und abgesehen davon, bin ich gern dazu bereit, für Matthew Corbett meine Lese-Prinzipien über Bord zu werfen :-D Als der junge Problemlöser Matthew Corbett sich in ein neues Abenteuer stürzt, befinden wir uns im Jahr 1703. Im Zuge seines neuen Auftrags reist Corbett von New York nach Charles Town, um eine Frau zum Kostümball zu begleiten. Schon bald wird Matthew klar, dass nichts wieder einmal so ist, wie es scheint. Kaum, dass er sich versieht, steckt Corbett mitten in einer Mordermittlung und ist auf dem legendenumwobenen „Fluss der Seelen“ unterwegs. „Er war älter als seine Jahre auf dieser Welt, und erfahrener als das, was er erlebt hatte.“ – Zitat (Seite 16, »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« von Robert McCammon) Nachdem ich »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« gelesen habe, kann ich bestätigen, dass die oben genannte Beschreibung wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. Für seine vierundzwanzig Jahre ist Matthew sehr weise und wirkt immer wie jemand, der schon viel älter ist. Aber anders kann das wahrscheinlich auch nicht sein, da der junge Mann schon viel erlebt und gesehen hat. Sein Einfallsreichtum rettet ihn aus einigen prekären Situationen und sein Drang ein Problem zu lösen, sorgt dafür, dass Corbett der Wahrheit immer auf den Grund geht. Sümpfe, Plantagen, Sklaven - das Setting wird sehr atmosphärisch beschrieben und man fühlt sich sofort in das koloniale Nordamerika des 18. Jahrhunderts versetzt. In McCammons Buch lauert die Gefahr an jeder Ecke, weshalb die Spannung permanent aufrechterhalten bleibt. Man fragt sich ständig, ob die Legenden um den »Fluss der Seelen« der Wahrheit entsprechen oder ob sie nur das Produkt von Aberglaube und Einfallsreichtum sind, wodurch die Geschichte noch unheimlicher wirkt. Fazit »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« von Robert McCammon ist ein perfekter Mix aus Mystery, Abenteuer, Krimi und Thriller. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und freue mich schon auf weitere Bände aus dieser Reihe.

Möge diese Reihe nie zu Ende gehen!

Endlose Seiten am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die »Matthew Corbett«-Reihe von Robert McCammon steht schon seit langem auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich mein Vorhaben, diese Reihe zu lesen, endlich in die Tat umgesetzt und den siebten Band »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« gelesen. Damit verstoße ich zwar wieder gegen meine selbstauferlegte Regel, eine Reihe stets in der Reihenfolge zu lesen, aber Regel sind ja bekanntlich dazu da, um gebrochen zu werden und abgesehen davon, bin ich gern dazu bereit, für Matthew Corbett meine Lese-Prinzipien über Bord zu werfen :-D Als der junge Problemlöser Matthew Corbett sich in ein neues Abenteuer stürzt, befinden wir uns im Jahr 1703. Im Zuge seines neuen Auftrags reist Corbett von New York nach Charles Town, um eine Frau zum Kostümball zu begleiten. Schon bald wird Matthew klar, dass nichts wieder einmal so ist, wie es scheint. Kaum, dass er sich versieht, steckt Corbett mitten in einer Mordermittlung und ist auf dem legendenumwobenen „Fluss der Seelen“ unterwegs. „Er war älter als seine Jahre auf dieser Welt, und erfahrener als das, was er erlebt hatte.“ – Zitat (Seite 16, »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« von Robert McCammon) Nachdem ich »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« gelesen habe, kann ich bestätigen, dass die oben genannte Beschreibung wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. Für seine vierundzwanzig Jahre ist Matthew sehr weise und wirkt immer wie jemand, der schon viel älter ist. Aber anders kann das wahrscheinlich auch nicht sein, da der junge Mann schon viel erlebt und gesehen hat. Sein Einfallsreichtum rettet ihn aus einigen prekären Situationen und sein Drang ein Problem zu lösen, sorgt dafür, dass Corbett der Wahrheit immer auf den Grund geht. Sümpfe, Plantagen, Sklaven - das Setting wird sehr atmosphärisch beschrieben und man fühlt sich sofort in das koloniale Nordamerika des 18. Jahrhunderts versetzt. In McCammons Buch lauert die Gefahr an jeder Ecke, weshalb die Spannung permanent aufrechterhalten bleibt. Man fragt sich ständig, ob die Legenden um den »Fluss der Seelen« der Wahrheit entsprechen oder ob sie nur das Produkt von Aberglaube und Einfallsreichtum sind, wodurch die Geschichte noch unheimlicher wirkt. Fazit »Matthew Corbett und der Fluss der Seelen« von Robert McCammon ist ein perfekter Mix aus Mystery, Abenteuer, Krimi und Thriller. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und freue mich schon auf weitere Bände aus dieser Reihe.

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