Die Schönheit des Himmels

Sarah Biasini

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Beschreibung

Romy Schneiders Tochter erzählt: poetische und intime Einblicke in ihr Leben abseits der Öffentlichkeit

Eine Frau schreibt an ihre neugeborene Tochter. Sie erzählt ihr von ihren Freuden, ihren Leiden, ihren Ängsten und von einer Abwesenden, ihrer eigenen Mutter: der großen und unvergessenen Romy Schneider. Sarah Biasini spürt in ihrem berührenden Buch der Beziehung zu ihrer Mutter nach. Ein poetischer Text, der Fragen aufwirft: Wie wächst man auf, wenn man die Mutter mit vier Jahren verliert? Wie lebt man weiter, wenn einem der Tod so früh so nahekommt? Wie trauert man um eine Mutter, die von der ganzen Welt abgöttisch verehrt wird? Die Antwort findet die Autorin bei sich, bei der Liebe ihrer Familie, ihrer Freunde, bei den Frauen, die ihr die Mutter ersetzt haben. Ein Buch über das Leben, das weitergeht, trotz allem.

Produktdetails

Verkaufsrang 790
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 25.10.2021
Verlag Zsolnay, Paul
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 21/13,5/2,2 cm
Gewicht 300 g
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Theresa Benkert
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-07261-9

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Diffuse Fragmente

Webervogel am 24.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sarah Biasini ist die Tochter der Schauspielerin Romy Schneider und 2018 selbst Mutter geworden. Ihr Buch „Die Schönheit des Himmels“ hat sie für ihre eigene Tochter Anna geschrieben und damit schon vor deren Geburt begonnen. Einer der Gründe ist, dass sie Anna etwas hinterlassen will – so wie es ihr eigener Wunsch gewesen wäre, von ihrer Mutter ein persönliches Dokument hinterlassen zu bekommen. Romy Schneider – Schauspiel-Ikone, unvergessener Filmstar – ist bereits 1982 gestorben; kein ganzes Jahr nach dem tragischen Tod ihres 14-jährigen Sohnes. Sarah Biasini war damals erst viereinhalb Jahre alt und hat kaum eigene Erinnerungen an ihre Mutter. Dafür begegnet sie immer wieder Menschen, die Romy Schneider verehren, behaupten, sie zu lieben oder ganz genau zu wissen, was in ihr vorgegangen ist. Eine große Hypothek für die Tochter, die sie hier fragmentarisch aufarbeitet. Mal geht es um Romy Schneider, mal um Anna, um ihren Lebensgefährten Gilles, ihren Vater und andere Wegbegleiter. Die Autorin schreibt sprunghaft und verweilt bei den meisten Themen nur flüchtig. Dennoch wird sie manchmal so persönlich, dass es mich fast schon irritiert hat – einiges scheint wirklich nur für die eigene Familie bestimmt, wird hier aber in Buchform generell zugänglich gemacht. Manche Gedanken von Biasini fand ich außerdem etwas seltsam: „Ich war immer davon überzeugt, dass das Geschlecht der Kinder vom Charakter der Mutter abhängt […]. Wenn es eine Mutter ist, die Frauen liebt, die keine Angst vor ihnen hat, ganz im Gegenteil, eine Frau, die ihr Geschlecht schätzt und es hochhält, wird sie ein Mädchen haben. […] Gibt man einer Frau wie mir die Möglichkeit, schwanger zu werden, wird sie unweigerlich ein Mädchen bekommen.“ (S. 48-49) Wer hofft, in „Die Schönheit des Himmels“ Neues über Romy Schneider zu erfahren, wird enttäuscht sein – die abwesende Mutter ist zwar omnipräsent, aber dennoch Randfigur in Biasinis Leben. Auf mich hat es zum Teil gewirkt, als würde die Tochter mit diesem Buch eine gewisse Deutungshoheit über ihre Mutter zurückgewinnen wollen; gleichzeitig ein Vermächtnis für ihre Tochter Anna schaffen und das eigene Leben aufarbeiten. Die Einblicke, die sie Fremden dadurch gewährt, sind gleichzeitig oberflächlich und intim, Biasini lässt zum Teil tief in ihre Gefühlswelt blicken und springt dann wieder so von Thema zu Thema, dass Leserinnen und Leser kaum hinterherkommen. Ehrlich gesagt ist mir unklar, wer die Zielgruppe dieses Buches ist; sie bleibt diffus wie der gesamte Text. Dabei ist Biasini eine sympathische Autorin, der man nach der Lektüre einfach alles Gute wünschen möchte.

3/5

Diffuse Fragmente

Webervogel am 24.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sarah Biasini ist die Tochter der Schauspielerin Romy Schneider und 2018 selbst Mutter geworden. Ihr Buch „Die Schönheit des Himmels“ hat sie für ihre eigene Tochter Anna geschrieben und damit schon vor deren Geburt begonnen. Einer der Gründe ist, dass sie Anna etwas hinterlassen will – so wie es ihr eigener Wunsch gewesen wäre, von ihrer Mutter ein persönliches Dokument hinterlassen zu bekommen. Romy Schneider – Schauspiel-Ikone, unvergessener Filmstar – ist bereits 1982 gestorben; kein ganzes Jahr nach dem tragischen Tod ihres 14-jährigen Sohnes. Sarah Biasini war damals erst viereinhalb Jahre alt und hat kaum eigene Erinnerungen an ihre Mutter. Dafür begegnet sie immer wieder Menschen, die Romy Schneider verehren, behaupten, sie zu lieben oder ganz genau zu wissen, was in ihr vorgegangen ist. Eine große Hypothek für die Tochter, die sie hier fragmentarisch aufarbeitet. Mal geht es um Romy Schneider, mal um Anna, um ihren Lebensgefährten Gilles, ihren Vater und andere Wegbegleiter. Die Autorin schreibt sprunghaft und verweilt bei den meisten Themen nur flüchtig. Dennoch wird sie manchmal so persönlich, dass es mich fast schon irritiert hat – einiges scheint wirklich nur für die eigene Familie bestimmt, wird hier aber in Buchform generell zugänglich gemacht. Manche Gedanken von Biasini fand ich außerdem etwas seltsam: „Ich war immer davon überzeugt, dass das Geschlecht der Kinder vom Charakter der Mutter abhängt […]. Wenn es eine Mutter ist, die Frauen liebt, die keine Angst vor ihnen hat, ganz im Gegenteil, eine Frau, die ihr Geschlecht schätzt und es hochhält, wird sie ein Mädchen haben. […] Gibt man einer Frau wie mir die Möglichkeit, schwanger zu werden, wird sie unweigerlich ein Mädchen bekommen.“ (S. 48-49) Wer hofft, in „Die Schönheit des Himmels“ Neues über Romy Schneider zu erfahren, wird enttäuscht sein – die abwesende Mutter ist zwar omnipräsent, aber dennoch Randfigur in Biasinis Leben. Auf mich hat es zum Teil gewirkt, als würde die Tochter mit diesem Buch eine gewisse Deutungshoheit über ihre Mutter zurückgewinnen wollen; gleichzeitig ein Vermächtnis für ihre Tochter Anna schaffen und das eigene Leben aufarbeiten. Die Einblicke, die sie Fremden dadurch gewährt, sind gleichzeitig oberflächlich und intim, Biasini lässt zum Teil tief in ihre Gefühlswelt blicken und springt dann wieder so von Thema zu Thema, dass Leserinnen und Leser kaum hinterherkommen. Ehrlich gesagt ist mir unklar, wer die Zielgruppe dieses Buches ist; sie bleibt diffus wie der gesamte Text. Dabei ist Biasini eine sympathische Autorin, der man nach der Lektüre einfach alles Gute wünschen möchte.

2/5

Ich verstehe nicht, warum die Autorin daraus ein Buch gemacht hat

Elchi130 am 20.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sarah Biasini, die ihre berühmte Mutter, Romy Schneider, im Alter von 4 Jahren verloren hat, erwartet nun ihr erstes Kind. Dabei beschäftigt sie sich mit ihrer Rolle als Tochter und der als Mutter. Um ihrer Tochter etwas zu hinterlassen, fängt sie an, diese Gedanken für ihre Tochter aufzuschreiben. Ich war sehr gespannt darauf, wie es ist, als Tochter eines Stars aufzuwachsen. Besonders neugierig war ich darauf, zu erfahren, was macht es mit dem Mädchen und später der Frau, wenn diese berühmt Mutter früh gestorben ist und die eigenen Erinnerungen kaum vorhanden sind. Doch schnell habe ich gemerkt, dass ich hierauf nur wenige Antworten erhalten werde. Oft muss ich eher zwischen den Zeilen lesen. Sarah Biasini leidet darunter, dass alle Welt sie auf ihre Mutter anspricht. Jeder Mensch scheint eine ganz eigene Beziehung zu Romy Schneider zu haben und ihr diese mitteilen zu wollen. Nur sie, die Tochter, hat kaum Bezüge zur berühmten Mutter. Als Spätgebärende wird die Autorin schwanger und setzt sich daraufhin mit ihrer verstorbenen Mutter, ihrer Großmutter, die sie aufgezogen und geliebt hat wie eine Mutter und mit ihrer eigenen Rolle als Mutter auseinander. Das macht sie in Texten an ihre erst ungeborene und nun kleine Tochter. Diese Texte, die sich lesen wie Tagebucheinträge hat sie nun veröffentlicht. Doch warum tut sie dies, wenn sie doch gerade darunter leidet, dass sie in der Öffentlichkeit ständig auf ihre Mutter angesprochen wird? Warum tut sie dieses Schicksal auch ihrer Tochter an, indem sie die intimen Gedanken für ihre Tochter mit der ganzen Welt teilt? Das ist für mich vollkommen unverständlich. Was verspricht sie sich davon? Doch genauso stelle ich mir die Frage, warum veröffentlicht ein Verlag diese Tagebucheinträge bzw. Briefe an die Tochter? Als Grund kann ich mir nur vorstellen, dass sich das Buch der Tochter einer berühmten Schauspielerin gut verkaufen lässt, egal, um was es geht. Auf dem Buchrücken gibt es auch sofort den Hinweis, dass Sarah Biasini die Tochter von Romy Schneider ist. Genau das hat ja auch mein Interesse an dem Buch geweckt. Ich wollte einfach wissen, wie es ist, im Schatten einer so bekannten Frau aufzuwachsen oder im Verlust dieser Berühmtheit groß zu werden. Das Buch bietet tiefe Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Autorin. Diese sind meiner Ansicht nach für Verlage nur interessant, weil die Autorin eine berühmte Mutter hat. Von keinem Ottonormalbürger würden solche Schriften das Interesse eines Verlages erwecken. Für mich war das Buch leider kaum interessant, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, meine Neugierde nicht gestillt. Das Buch kann man nach meiner Ansicht getrost ungelesen in der Buchhandlung liegen lassen.

2/5

Ich verstehe nicht, warum die Autorin daraus ein Buch gemacht hat

Elchi130 am 20.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sarah Biasini, die ihre berühmte Mutter, Romy Schneider, im Alter von 4 Jahren verloren hat, erwartet nun ihr erstes Kind. Dabei beschäftigt sie sich mit ihrer Rolle als Tochter und der als Mutter. Um ihrer Tochter etwas zu hinterlassen, fängt sie an, diese Gedanken für ihre Tochter aufzuschreiben. Ich war sehr gespannt darauf, wie es ist, als Tochter eines Stars aufzuwachsen. Besonders neugierig war ich darauf, zu erfahren, was macht es mit dem Mädchen und später der Frau, wenn diese berühmt Mutter früh gestorben ist und die eigenen Erinnerungen kaum vorhanden sind. Doch schnell habe ich gemerkt, dass ich hierauf nur wenige Antworten erhalten werde. Oft muss ich eher zwischen den Zeilen lesen. Sarah Biasini leidet darunter, dass alle Welt sie auf ihre Mutter anspricht. Jeder Mensch scheint eine ganz eigene Beziehung zu Romy Schneider zu haben und ihr diese mitteilen zu wollen. Nur sie, die Tochter, hat kaum Bezüge zur berühmten Mutter. Als Spätgebärende wird die Autorin schwanger und setzt sich daraufhin mit ihrer verstorbenen Mutter, ihrer Großmutter, die sie aufgezogen und geliebt hat wie eine Mutter und mit ihrer eigenen Rolle als Mutter auseinander. Das macht sie in Texten an ihre erst ungeborene und nun kleine Tochter. Diese Texte, die sich lesen wie Tagebucheinträge hat sie nun veröffentlicht. Doch warum tut sie dies, wenn sie doch gerade darunter leidet, dass sie in der Öffentlichkeit ständig auf ihre Mutter angesprochen wird? Warum tut sie dieses Schicksal auch ihrer Tochter an, indem sie die intimen Gedanken für ihre Tochter mit der ganzen Welt teilt? Das ist für mich vollkommen unverständlich. Was verspricht sie sich davon? Doch genauso stelle ich mir die Frage, warum veröffentlicht ein Verlag diese Tagebucheinträge bzw. Briefe an die Tochter? Als Grund kann ich mir nur vorstellen, dass sich das Buch der Tochter einer berühmten Schauspielerin gut verkaufen lässt, egal, um was es geht. Auf dem Buchrücken gibt es auch sofort den Hinweis, dass Sarah Biasini die Tochter von Romy Schneider ist. Genau das hat ja auch mein Interesse an dem Buch geweckt. Ich wollte einfach wissen, wie es ist, im Schatten einer so bekannten Frau aufzuwachsen oder im Verlust dieser Berühmtheit groß zu werden. Das Buch bietet tiefe Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Autorin. Diese sind meiner Ansicht nach für Verlage nur interessant, weil die Autorin eine berühmte Mutter hat. Von keinem Ottonormalbürger würden solche Schriften das Interesse eines Verlages erwecken. Für mich war das Buch leider kaum interessant, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, meine Neugierde nicht gestillt. Das Buch kann man nach meiner Ansicht getrost ungelesen in der Buchhandlung liegen lassen.

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Von der Tochter zur Mutter

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Magisch angezogen war ich zunächst tatsächlich von diesem emotionalen Cover. Es zeigt die unvergessene Romy Schneider mit ihrer kleinen Tochter Sarah. Wer hat sie nicht, die Erinnerungen an Romy Schneider als Sissi oder die an Rosalie aus Sautets Film? Sarah ist nicht einmal fünf Jahre alt als sie ihre Mutter verliert. In ihrem autobiografischen Buch schreibt sie für ihre neugeborene Tochter über ihre Ängste, Sorgen, aber auch über die Liebe und Freude. In leisem, unprätentiösem Erzählton erinnert sie sich an eine bewegende, nicht immer einfache Kindheit. Andererseits erzählt sie von der liebevollen Güte ihrer Großmutter väterlicherseits. Sie wandelt sich, wie sie selbst sagt, "von der Tochter von" zur Rolle "in die Mutter von". Ein Akt, der ihr bei der Neustrukturierung ihres Lebens hilft.
5/5

Von der Tochter zur Mutter

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Magisch angezogen war ich zunächst tatsächlich von diesem emotionalen Cover. Es zeigt die unvergessene Romy Schneider mit ihrer kleinen Tochter Sarah. Wer hat sie nicht, die Erinnerungen an Romy Schneider als Sissi oder die an Rosalie aus Sautets Film? Sarah ist nicht einmal fünf Jahre alt als sie ihre Mutter verliert. In ihrem autobiografischen Buch schreibt sie für ihre neugeborene Tochter über ihre Ängste, Sorgen, aber auch über die Liebe und Freude. In leisem, unprätentiösem Erzählton erinnert sie sich an eine bewegende, nicht immer einfache Kindheit. Andererseits erzählt sie von der liebevollen Güte ihrer Großmutter väterlicherseits. Sie wandelt sich, wie sie selbst sagt, "von der Tochter von" zur Rolle "in die Mutter von". Ein Akt, der ihr bei der Neustrukturierung ihres Lebens hilft.

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Sensibel und berührend erzählt

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In ihrem zauberhaften Buch, geschrieben für ihre Tochter Anna, erzählt Sarah Biasini von dem Aufwachsen ohne ihre Mama, die aber doch durch ihre Berühmtheit immer auf die ein oder andere Weise präsent war. Wie erinnert man sich an eine Mutter, die von so vielen Fremden verehrt und vereinnahmt wird? Wie baut man sich ein eigenes Leben auf, wenn die "Gegangene" in so vielen Bildern und Filmen lebendig bleibt? Eine bewegende Auseinandersetzung mit ihrer Kindheit und eine wunderbare Liebeserklärung an ihre Familie. Und eine zärtliche Erzählung drüber, was es bedeutet, Mutter zu sein. Wunderschön!
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Sensibel und berührend erzählt

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In ihrem zauberhaften Buch, geschrieben für ihre Tochter Anna, erzählt Sarah Biasini von dem Aufwachsen ohne ihre Mama, die aber doch durch ihre Berühmtheit immer auf die ein oder andere Weise präsent war. Wie erinnert man sich an eine Mutter, die von so vielen Fremden verehrt und vereinnahmt wird? Wie baut man sich ein eigenes Leben auf, wenn die "Gegangene" in so vielen Bildern und Filmen lebendig bleibt? Eine bewegende Auseinandersetzung mit ihrer Kindheit und eine wunderbare Liebeserklärung an ihre Familie. Und eine zärtliche Erzählung drüber, was es bedeutet, Mutter zu sein. Wunderschön!

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