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"Was für ein Buch! Es rührt an unsere geheimsten Ängste. Dabei tröstet es uns, klug und zärtlich zugleich – wie ein Freund, der unsere Not erkennt." Gabriele von Arnim

Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

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Ein wunderbares Buch

Bewertung aus Le Prese am 28.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr schön geschrieben, einfühlsam und ehrlich. Viele kluge Gedanken zum Thema Freundschaft.

Ein wunderbares Buch

Bewertung aus Le Prese am 28.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr schön geschrieben, einfühlsam und ehrlich. Viele kluge Gedanken zum Thema Freundschaft.

Allein

leseratte1310 am 26.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im normalen Leben spürt man es kaum, dass man alleine ist und sich einsam fühlt, doch in dieser Zeit der Pandemie hat sich vieles verändert. Zuerst war man verunsichert und hielt Distanz, dann wurde sie seitens der Politik verordnet und der Lockdown hat uns gezwungen zu Hause zu bleiben und die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Doch was macht das mit einem Menschen? Der Autor Daniel Schreiber erzählt in diesem Buch von seinen eigenen Erfahrungen. Dabei greift er auch immer wieder auf theoretische Abhandlungen zurück. Das fand ich manchmal etwas schwierig zu lesen. Ich habe also Zeit gebraucht, um mich mit diesem Buch zu beschäftigen, das mit 160 Seiten gar nicht einmal so umfangreich ist. Die Entscheidung alleine zu leben, wird meist nicht bewusst gefällt, sondern ergibt sich durch die Lebensumstände. Es kann also durchaus sein, dass es einem gefällt, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und sein Leben fr3ei zu gestalten. Aber es wird auch immer wieder Momente geben, in denen man sich nach Liebe und Gemeinsamkeit sehnt. Nicht immer können Freunde einem das geben, was man sich erwünscht. Während der Pandemie hat man viel stärker verspürt, wie einem das Zusammensein mit anderen Menschen fehlt. Je länger diese Phase dauert, umso schwieriger ist, sich wieder hinaus in die Welt zu wagen. Der Autor hat versucht sich selbst zu therapieren, aber auch Hilfe in Anspruch genommen. Jeder erlebt wohl das Alleinsein und die Einsamkeit anders. Schreiber will nicht den einen Weg aufzeigen, sondern sich mit dem Thema auseinandersetzen. Das Buch ist interessant und stimmt nachdenklich.

Allein

leseratte1310 am 26.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im normalen Leben spürt man es kaum, dass man alleine ist und sich einsam fühlt, doch in dieser Zeit der Pandemie hat sich vieles verändert. Zuerst war man verunsichert und hielt Distanz, dann wurde sie seitens der Politik verordnet und der Lockdown hat uns gezwungen zu Hause zu bleiben und die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Doch was macht das mit einem Menschen? Der Autor Daniel Schreiber erzählt in diesem Buch von seinen eigenen Erfahrungen. Dabei greift er auch immer wieder auf theoretische Abhandlungen zurück. Das fand ich manchmal etwas schwierig zu lesen. Ich habe also Zeit gebraucht, um mich mit diesem Buch zu beschäftigen, das mit 160 Seiten gar nicht einmal so umfangreich ist. Die Entscheidung alleine zu leben, wird meist nicht bewusst gefällt, sondern ergibt sich durch die Lebensumstände. Es kann also durchaus sein, dass es einem gefällt, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und sein Leben fr3ei zu gestalten. Aber es wird auch immer wieder Momente geben, in denen man sich nach Liebe und Gemeinsamkeit sehnt. Nicht immer können Freunde einem das geben, was man sich erwünscht. Während der Pandemie hat man viel stärker verspürt, wie einem das Zusammensein mit anderen Menschen fehlt. Je länger diese Phase dauert, umso schwieriger ist, sich wieder hinaus in die Welt zu wagen. Der Autor hat versucht sich selbst zu therapieren, aber auch Hilfe in Anspruch genommen. Jeder erlebt wohl das Alleinsein und die Einsamkeit anders. Schreiber will nicht den einen Weg aufzeigen, sondern sich mit dem Thema auseinandersetzen. Das Buch ist interessant und stimmt nachdenklich.

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Thalia Gotha

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Alleinsein ist (k)ein Makel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist ein Zoon politikon, ein soziales Wesen, dass nicht für das Alleinsein geschaffen ist und die Gemeinschaft sucht. Die Einsamkeit dagegen verabscheut er, sie macht ihn krank und lässt ihn früher sterben. Doch Alleinsein bedeutet keinesfalls Einsamkeit, beide Begriffe können nicht als Synonym füreinander verwendet werden, wie uns Daniel Schreiber beweist. In seinem Essay »Allein« setzte er sich beeindruckend ehrlich mit diesem manchmal nötigen, aber oftmals unangenehmen und für viele schwer aushaltbaren Gefühl auseinander. Das besondere an Schreibers Text ist dabei, dass er eigene Erfahrungen mit denen philosophischer, soziologischer und literarischer Lektüren mischt und immer genau den/die Autor:in zitiert, deren Gedanken zu seiner jeweiligen Lebenssituation passt. In den Fokus seines Essays stellt Schreiber besonders die Erfahrungen während der pandemiebedingten Lockdowns, welche nicht nur ihn in eine Krise gestürzt und eine existenzielle Einsamkeit hervorgebracht haben - die er erfolgreich meisterte und überstand. In Daniel Schreibers sympathischem biografischem Essay werden sich viele Leser:innen wiederfinden, ist Alleinsein doch ein Gefühl, dass wir alle kennen. Dass wir manchmal lieben, meistens jedoch hassen. Doch »Allein« beweist uns, dass ein Leben ohne Partner:in kein Makel ist und trotzdem einiges an Qualität zu bieten hat. Denn ein Leben allein bedeutet eben nicht, dass man zwangsläufig einsam ist oder unter dem Single-Dasein leidet. Dieser Essay ist ein unglaublich lesenswertes und Hoffnung spendendes Buch, welches definitiv zu den Highlights des Literaturjahres 2021 gehört. Ein Buch das bleiben wird.
5/5

Alleinsein ist (k)ein Makel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist ein Zoon politikon, ein soziales Wesen, dass nicht für das Alleinsein geschaffen ist und die Gemeinschaft sucht. Die Einsamkeit dagegen verabscheut er, sie macht ihn krank und lässt ihn früher sterben. Doch Alleinsein bedeutet keinesfalls Einsamkeit, beide Begriffe können nicht als Synonym füreinander verwendet werden, wie uns Daniel Schreiber beweist. In seinem Essay »Allein« setzte er sich beeindruckend ehrlich mit diesem manchmal nötigen, aber oftmals unangenehmen und für viele schwer aushaltbaren Gefühl auseinander. Das besondere an Schreibers Text ist dabei, dass er eigene Erfahrungen mit denen philosophischer, soziologischer und literarischer Lektüren mischt und immer genau den/die Autor:in zitiert, deren Gedanken zu seiner jeweiligen Lebenssituation passt. In den Fokus seines Essays stellt Schreiber besonders die Erfahrungen während der pandemiebedingten Lockdowns, welche nicht nur ihn in eine Krise gestürzt und eine existenzielle Einsamkeit hervorgebracht haben - die er erfolgreich meisterte und überstand. In Daniel Schreibers sympathischem biografischem Essay werden sich viele Leser:innen wiederfinden, ist Alleinsein doch ein Gefühl, dass wir alle kennen. Dass wir manchmal lieben, meistens jedoch hassen. Doch »Allein« beweist uns, dass ein Leben ohne Partner:in kein Makel ist und trotzdem einiges an Qualität zu bieten hat. Denn ein Leben allein bedeutet eben nicht, dass man zwangsläufig einsam ist oder unter dem Single-Dasein leidet. Dieser Essay ist ein unglaublich lesenswertes und Hoffnung spendendes Buch, welches definitiv zu den Highlights des Literaturjahres 2021 gehört. Ein Buch das bleiben wird.

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Thalia Hilden

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4/5

Hochaktuell in einer Gesellschaft, die Partnerschaft als ultimatives Lebensziel ansieht

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein literarisches Essay über den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit und über die Bedeutung von Freundschaft und Partnerschaft. Daniel Schreiber verknüpft persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Quellen und philosophischen Texten zu einem nachdenklichen, hoffnungsvollen Gesamtwerk. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und in einer Gesellschaft, in der Individualität gefordert, Ehe und Familie aber als ultimative Lebensziele angesehen werden. Berührend und teils schonungslos regt der Text zum Nachdenken an und schafft es, so etwas wie Hoffnung zu vermitteln. Empfehlenswert hauptsächlich für Alleinstehende, die sich eine Partnerschaft wünschen, aber auch für deren Freunde sowie für alle, die am Thema Freundschaft aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht interessiert sind.
4/5

Hochaktuell in einer Gesellschaft, die Partnerschaft als ultimatives Lebensziel ansieht

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein literarisches Essay über den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit und über die Bedeutung von Freundschaft und Partnerschaft. Daniel Schreiber verknüpft persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Quellen und philosophischen Texten zu einem nachdenklichen, hoffnungsvollen Gesamtwerk. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und in einer Gesellschaft, in der Individualität gefordert, Ehe und Familie aber als ultimative Lebensziele angesehen werden. Berührend und teils schonungslos regt der Text zum Nachdenken an und schafft es, so etwas wie Hoffnung zu vermitteln. Empfehlenswert hauptsächlich für Alleinstehende, die sich eine Partnerschaft wünschen, aber auch für deren Freunde sowie für alle, die am Thema Freundschaft aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht interessiert sind.

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