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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

Wie immer ist ein Roman von Anja Januleit ein Garant für gute Recherche, exzellente Erzählkunst und große Unterhaltung. Kieler Magazin 20220111

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15/3,6 cm

Gewicht

642 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28281-9

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Leben der Isdal-Frau!

Bewertung am 12.03.2022

Bewertungsnummer: 1673672

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buchcover schaut meiner Meinung nach eher wie ein klassischer Liebesroman aus, was es aber eigentlich nicht ist. Im Roman "Das letzte Bild" von Anja Jonuleit geht es um das Leben einer Frau, die 1970 in Norwegen ums Leben gekommen ist. Jahre später, das Buch spielt zum Teil in der heutigen Zeit, wird diese Frau von ihrer Nichte durch einen Zufall identifiziert. Diese Nichte, welche Autorin ist, fängt nun an das Leben der toten Isdal-Frau zu rekonstruieren und reist dazu von Deutschland nach Norwegen. Anfangs fand ich es schwierig in den Roman reinzukommen, da alle paar Seiten ein Zeitsprung ist und die erzählende Person wechselt. Außerdem tauchen im Verlauf des Buches immer mehr verschiedene Personen und Namen auf, was mich teilweise etwas verwirrt hat. Jedoch hat mich die Geschichte, nachdem ich rein gekommen bin, sehr gefesselt und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Spannend fand ich auch, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Fall der Isdal-Frau konnte im echten Leben nie vollständig aufgeklärt werden. Aber Anja Jonuleit hat anhand der bestehenden Fakten und Wissensständen eine spannende, logische Aufklärung beschrieben, die das Leben und den Tod der Frau erklären könnte. Ich würde das Buch jedem und jeder weiterempfehlen, die True-Crime interessiert. Zudem spielt das Buch in der NS-Zeit, was auch eine sehr große Rolle spielt.
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Leben der Isdal-Frau!

Bewertung am 12.03.2022
Bewertungsnummer: 1673672
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buchcover schaut meiner Meinung nach eher wie ein klassischer Liebesroman aus, was es aber eigentlich nicht ist. Im Roman "Das letzte Bild" von Anja Jonuleit geht es um das Leben einer Frau, die 1970 in Norwegen ums Leben gekommen ist. Jahre später, das Buch spielt zum Teil in der heutigen Zeit, wird diese Frau von ihrer Nichte durch einen Zufall identifiziert. Diese Nichte, welche Autorin ist, fängt nun an das Leben der toten Isdal-Frau zu rekonstruieren und reist dazu von Deutschland nach Norwegen. Anfangs fand ich es schwierig in den Roman reinzukommen, da alle paar Seiten ein Zeitsprung ist und die erzählende Person wechselt. Außerdem tauchen im Verlauf des Buches immer mehr verschiedene Personen und Namen auf, was mich teilweise etwas verwirrt hat. Jedoch hat mich die Geschichte, nachdem ich rein gekommen bin, sehr gefesselt und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Spannend fand ich auch, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Fall der Isdal-Frau konnte im echten Leben nie vollständig aufgeklärt werden. Aber Anja Jonuleit hat anhand der bestehenden Fakten und Wissensständen eine spannende, logische Aufklärung beschrieben, die das Leben und den Tod der Frau erklären könnte. Ich würde das Buch jedem und jeder weiterempfehlen, die True-Crime interessiert. Zudem spielt das Buch in der NS-Zeit, was auch eine sehr große Rolle spielt.

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Spannende Nachforschungen

Bewertung am 01.03.2022

Bewertungsnummer: 1666747

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2018. Als Schriftstellerin Eva in der BILD-Zeitung das Foto einer seit 47 Jahren vermissten Frau entdeckt, die damals als verkohlter Leichnam ohne bekannte Identität im norwegischen Isdal gefunden wurde, ist der Schock groß, denn die Frau sieht aus wie ihre eigene Mutter. Ein Gespräch mit ihrer Mutter bringt nicht viel, denn diese blockt das Thema gleich ab. Erst durch Nachbohren gibt sie zu, eine Zwillingsschwester gehabt zu haben, die während des Zweiten Weltkrieges verschwunden sei. Eva lässt das Foto nicht los und ahnt, dass sich dahinter ein Geheimnis verbirgt. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und erfährt bald durch einen DNA-Test, dass sie mit der unbekannten Toten verwandt ist. Eva reist nach Norwegen, um vor Ort in Bergen mehr herauszufinden und die Identität der Frau offenzulegen… Der flüssige und bildhafte Erzählstil stellt den Leser an Evas Seite, wo er mit ihr gemeinsam nach und nach deren Familiengeschichte ausgräbt, die Eva bis dahin unbekannt war. Über zwei Zeitebenen und wechselnde Perspektiven lädt die Autorin den Leser ein, mal die Gegenwart an der Seite von Eva zu erleben, mal in der Vergangenheit von Margaret/Marguerite, die als kleines Mädchen 1944 nach einem Streit in die Wälder flüchtet, ihre Familie nie wiedersieht, im Waisenhaus landet und erst als junge Frau 1970 in der Lage ist, nach ihrer Familie zu suchen. Eine sehr spannende und prickelnde Geschichte zwischen Roman und Krimi.
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Spannende Nachforschungen

Bewertung am 01.03.2022
Bewertungsnummer: 1666747
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2018. Als Schriftstellerin Eva in der BILD-Zeitung das Foto einer seit 47 Jahren vermissten Frau entdeckt, die damals als verkohlter Leichnam ohne bekannte Identität im norwegischen Isdal gefunden wurde, ist der Schock groß, denn die Frau sieht aus wie ihre eigene Mutter. Ein Gespräch mit ihrer Mutter bringt nicht viel, denn diese blockt das Thema gleich ab. Erst durch Nachbohren gibt sie zu, eine Zwillingsschwester gehabt zu haben, die während des Zweiten Weltkrieges verschwunden sei. Eva lässt das Foto nicht los und ahnt, dass sich dahinter ein Geheimnis verbirgt. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und erfährt bald durch einen DNA-Test, dass sie mit der unbekannten Toten verwandt ist. Eva reist nach Norwegen, um vor Ort in Bergen mehr herauszufinden und die Identität der Frau offenzulegen… Der flüssige und bildhafte Erzählstil stellt den Leser an Evas Seite, wo er mit ihr gemeinsam nach und nach deren Familiengeschichte ausgräbt, die Eva bis dahin unbekannt war. Über zwei Zeitebenen und wechselnde Perspektiven lädt die Autorin den Leser ein, mal die Gegenwart an der Seite von Eva zu erleben, mal in der Vergangenheit von Margaret/Marguerite, die als kleines Mädchen 1944 nach einem Streit in die Wälder flüchtet, ihre Familie nie wiedersieht, im Waisenhaus landet und erst als junge Frau 1970 in der Lage ist, nach ihrer Familie zu suchen. Eine sehr spannende und prickelnde Geschichte zwischen Roman und Krimi.

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Das letzte Bild

von Anja Jonuleit

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Linda Papajewski

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5/5

Die Geschichte der Isdal-Frau

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1944 läuft ein kleines Mädchen davon.... 1970 wird die Leiche einer Frau gefunden, deren Identität nicht geklärt werden konnte... Und 2018 stellt ein DNA Ergebnis das Leben von 2 Frauen völlig auf den Kopf. Nachdem ich den Fall im Podcast "Zeit Verbrechen" gehört habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen! Anja Jonuleit schafft es mit dem Fall der Isdal-Frau die Lesenden so zu fesseln, dass man sich erst wieder in die reale Welt einfinden muss. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite! Besonders gut gefällt mir der ausführliche Anhang zur Entstehungsgeschichte, zu Quellen und Ermittlungsergebnissen des realen Verbrechens. Jonuleit thematisiert mit ihrer Spurensuche bewusstes und unbewusstes Erinnern, das Schicksal von Kriegskindern, den Umgang mit Kriegsschuld sowie Gründe für Verdrängung. "Das letzte Bild" Wirklichkeit und Fiktion... Absolut lesenwert!
5/5

Die Geschichte der Isdal-Frau

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1944 läuft ein kleines Mädchen davon.... 1970 wird die Leiche einer Frau gefunden, deren Identität nicht geklärt werden konnte... Und 2018 stellt ein DNA Ergebnis das Leben von 2 Frauen völlig auf den Kopf. Nachdem ich den Fall im Podcast "Zeit Verbrechen" gehört habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen! Anja Jonuleit schafft es mit dem Fall der Isdal-Frau die Lesenden so zu fesseln, dass man sich erst wieder in die reale Welt einfinden muss. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite! Besonders gut gefällt mir der ausführliche Anhang zur Entstehungsgeschichte, zu Quellen und Ermittlungsergebnissen des realen Verbrechens. Jonuleit thematisiert mit ihrer Spurensuche bewusstes und unbewusstes Erinnern, das Schicksal von Kriegskindern, den Umgang mit Kriegsschuld sowie Gründe für Verdrängung. "Das letzte Bild" Wirklichkeit und Fiktion... Absolut lesenwert!

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Gerda Schlecker

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5/5

Teil der Familie oder nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1970 wurde in Isdal, Norwegen die Leiche einer Frau mit merkwürdigem Gepäck entdeckt. Bis heute ist ihre Identität ungeklärt. Um diesen Fall hat Anja Jonuleit eine Geschichte gesponnen, die unglaublich fesselnd zu lesen ist. Was eigentlich die Erzählung über die Vergangenheit und Gegenwart einer Familie ist, wird zum spannenden Kriminalroman.
5/5

Teil der Familie oder nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1970 wurde in Isdal, Norwegen die Leiche einer Frau mit merkwürdigem Gepäck entdeckt. Bis heute ist ihre Identität ungeklärt. Um diesen Fall hat Anja Jonuleit eine Geschichte gesponnen, die unglaublich fesselnd zu lesen ist. Was eigentlich die Erzählung über die Vergangenheit und Gegenwart einer Familie ist, wird zum spannenden Kriminalroman.

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