Was damals geschah

Was damals geschah

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Was damals geschah

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Beschreibung


Es ist dein Zuhause. Pass auf, wen du hineinlässt ... Gänsehautgarantie mit dem Nr.-1-Bestseller aus England!

In einem großen herrschaftlichen Haus in Londons elegantem Stadtteil Chelsea liegt ein Baby in seinem Bettchen. Das kleine Mädchen ist satt und zufrieden, es fehlt ihm an nichts. In der Küche des Hauses liegen drei verwesende Leichen. Neben ihnen eine hastig hingekritzelte Nachricht. Die drei sind seit Tagen tot. Doch wer hat sich dann um das Kind gekümmert? Und wo ist diese Person jetzt?

Fünfundzwanzig Jahre später erhält eine junge Frau namens Libby einen Brief, der sie überraschend zur Erbin des Anwesens erklärt. Die Fragen von damals wurden nie beantwortet. Und schon bald beschleicht Libby das Gefühl, dass sie nicht allein im Haus ist ...

Weitere spannende Romane von Lisa Jewell:

• Der Fremde am Strand

• Weil niemand sie sah

Details

Verkaufsrang

37335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2021

Verlag

Limes

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2021

Verlag

Limes

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,6 cm

Gewicht

505 g

Originaltitel

The Family Upstairs

Übersetzer

Carola Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2732-4

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...was damals geschah

Gedankenlabor am 07.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>>In einem großen herrschaftlichen Haus in Londons elegantem Stadtteil Chelsea liegt ein Baby in seinem Bettchen. Das kleine Mädchen ist satt und zufrieden, es fehlt ihm an nichts. In der Küche des Hauses liegen drei verwesende Leichen. Neben ihnen eine hastig hingekritzelte Nachricht. Die drei sind seit Tagen tot. Doch wer hat sich dann um das Kind gekümmert? Und wo ist diese Person jetzt? Fünfundzwanzig Jahre später erhält eine junge Frau namens Libby einen Brief, der sie überraschend zur Erbin des Anwesens erklärt. Die Fragen von damals wurden nie beantwortet. Und schon bald beschleicht Libby das Gefühl, dass sie nicht allein im Haus ist ... "Was damals geschah" von Lisa Jewell- eine Geschichte, die mich durch die Buchbeschreibung unheimlich neugierig gemacht hatte! Die Autorin konnte mich gleich zu Beginn auch sehr fesseln und man taucht mehr und mehr ein in dieses verworrene Netz aus einzelnen Fäden, die zu einem Ganzen gesponnen, eine thematisch sehr interessante und eindringliche Geschichte ergeben. Tatsächlich habe ich quasi beim Lesen an den Seiten geklebt, da ich unbedingt wissen wollte, wie einzelne Personen und Fäden letztlich zusammen hängen. Im Bezug auf das Haus, seine Bewohner und das was war, hätte ich mir dennoch viel mehr Tiefe gewünscht. Im Bezug darauf blieb mir vieles irgendwie zu kurz besprochen, sodass ich das Gefühl hatte, einfach doch nicht ganz eintauchen zu können, sondern viel mehr lediglich die Oberfläche wund zu kratzen. Alles in allem aber ein Spannungsroman, der es thematisch doch in sich hat.

...was damals geschah

Gedankenlabor am 07.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>>In einem großen herrschaftlichen Haus in Londons elegantem Stadtteil Chelsea liegt ein Baby in seinem Bettchen. Das kleine Mädchen ist satt und zufrieden, es fehlt ihm an nichts. In der Küche des Hauses liegen drei verwesende Leichen. Neben ihnen eine hastig hingekritzelte Nachricht. Die drei sind seit Tagen tot. Doch wer hat sich dann um das Kind gekümmert? Und wo ist diese Person jetzt? Fünfundzwanzig Jahre später erhält eine junge Frau namens Libby einen Brief, der sie überraschend zur Erbin des Anwesens erklärt. Die Fragen von damals wurden nie beantwortet. Und schon bald beschleicht Libby das Gefühl, dass sie nicht allein im Haus ist ... "Was damals geschah" von Lisa Jewell- eine Geschichte, die mich durch die Buchbeschreibung unheimlich neugierig gemacht hatte! Die Autorin konnte mich gleich zu Beginn auch sehr fesseln und man taucht mehr und mehr ein in dieses verworrene Netz aus einzelnen Fäden, die zu einem Ganzen gesponnen, eine thematisch sehr interessante und eindringliche Geschichte ergeben. Tatsächlich habe ich quasi beim Lesen an den Seiten geklebt, da ich unbedingt wissen wollte, wie einzelne Personen und Fäden letztlich zusammen hängen. Im Bezug auf das Haus, seine Bewohner und das was war, hätte ich mir dennoch viel mehr Tiefe gewünscht. Im Bezug darauf blieb mir vieles irgendwie zu kurz besprochen, sodass ich das Gefühl hatte, einfach doch nicht ganz eintauchen zu können, sondern viel mehr lediglich die Oberfläche wund zu kratzen. Alles in allem aber ein Spannungsroman, der es thematisch doch in sich hat.

Düstere Familiengeschichte

Bewertung am 29.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte schon Bücher von Lisa Jewell gelesen, der Klappentext hat mich neugierig gemacht und das Cover ist für mich auch nochmal ein toller Blickfang. Libby Jones bekommt kurz nach ihrem 25.Geburtstag eine Nachricht, die sie zwar schon irgendwie erwartet hat, sie aber trotzdem vom Inhalt her völlig überwältigt und auch verunsichert. Sie erbt ein großes Haus im eleganten Chelsea in London. Sie entschließt sich, nachzuforschen, was es mit dem noblen Haus und den Gerüchten von damals auf sich hatte und nimmt nach einigem Zögern Kontakt zu dem Journalisten auf, der damals vom Haus, den dort vorgefundenen drei Leichen und den Fund eines 10 monatigen, gesunden und gepflegtem Babys berichtet hat. Zusammen mit ihm und ihrer Arbeitskollegin und Freundin Dido begibt sie sich auf Spurensuche. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt und zunächst hatte ich ein wenig Mühe, mich auf diese Sichtweisen immer neu zu konzentrieren. Da ist einmal Libby, dann lernen wir die wohnungslose Lucy kennen, die sich in Frankreich mit ihren zwei Kindern und einem Hund durchschlagen muss und versucht, mit Straßenmusik ein bisschen Geld zu verdienen. Und dann gibt es die Kapitel aus der Vergangenheit, die so nach und nach beschreiben und erklären, was damals im Haus geschah. Diese Kapitel fand ich besonders bewegend und teilweise auch verstörend. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich fand ihn sehr flüssig, intensiv und empathisch, fast melancholisch. Gerade die damaligen Erlebnisse im Haus um Henry und Phin und ihren Familien waren schon sehr bedrückend und die düstere Atmosphäre war für mich regelrecht greifbar. Es werden so einige Themen angesprochen, vielleicht im Ganzen etwas zu viel, ich habe auch das ein oder andere Mal schlucken müssen, weil es nicht so „leicht“ zu lesen war. Ich bin sehr in die Geschichte eingetaucht, und auch wenn ich besonders eine Sache zum Ende hin nicht ganz glaubwürdig fand, hat das meinen Lesefluss und die Spannung nicht gestört! Ich habe mir während des Lesens schon Gedanken gemacht, wie das wohl alles zusammenhängt, aber so einiges hatte ich doch nicht erwartet. Das hat mir sehr gefallen. Es ist für mich auf jeden Fall eine tolle Geschichte, die nachhallt und die ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde!

Düstere Familiengeschichte

Bewertung am 29.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte schon Bücher von Lisa Jewell gelesen, der Klappentext hat mich neugierig gemacht und das Cover ist für mich auch nochmal ein toller Blickfang. Libby Jones bekommt kurz nach ihrem 25.Geburtstag eine Nachricht, die sie zwar schon irgendwie erwartet hat, sie aber trotzdem vom Inhalt her völlig überwältigt und auch verunsichert. Sie erbt ein großes Haus im eleganten Chelsea in London. Sie entschließt sich, nachzuforschen, was es mit dem noblen Haus und den Gerüchten von damals auf sich hatte und nimmt nach einigem Zögern Kontakt zu dem Journalisten auf, der damals vom Haus, den dort vorgefundenen drei Leichen und den Fund eines 10 monatigen, gesunden und gepflegtem Babys berichtet hat. Zusammen mit ihm und ihrer Arbeitskollegin und Freundin Dido begibt sie sich auf Spurensuche. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt und zunächst hatte ich ein wenig Mühe, mich auf diese Sichtweisen immer neu zu konzentrieren. Da ist einmal Libby, dann lernen wir die wohnungslose Lucy kennen, die sich in Frankreich mit ihren zwei Kindern und einem Hund durchschlagen muss und versucht, mit Straßenmusik ein bisschen Geld zu verdienen. Und dann gibt es die Kapitel aus der Vergangenheit, die so nach und nach beschreiben und erklären, was damals im Haus geschah. Diese Kapitel fand ich besonders bewegend und teilweise auch verstörend. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich fand ihn sehr flüssig, intensiv und empathisch, fast melancholisch. Gerade die damaligen Erlebnisse im Haus um Henry und Phin und ihren Familien waren schon sehr bedrückend und die düstere Atmosphäre war für mich regelrecht greifbar. Es werden so einige Themen angesprochen, vielleicht im Ganzen etwas zu viel, ich habe auch das ein oder andere Mal schlucken müssen, weil es nicht so „leicht“ zu lesen war. Ich bin sehr in die Geschichte eingetaucht, und auch wenn ich besonders eine Sache zum Ende hin nicht ganz glaubwürdig fand, hat das meinen Lesefluss und die Spannung nicht gestört! Ich habe mir während des Lesens schon Gedanken gemacht, wie das wohl alles zusammenhängt, aber so einiges hatte ich doch nicht erwartet. Das hat mir sehr gefallen. Es ist für mich auf jeden Fall eine tolle Geschichte, die nachhallt und die ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde!

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Cosima Gläser

Thalia Aurich - Carolinenhof

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Psychothriller der die Abgründe der Menschen aufzeigt. Ein Baby wird in einem Haus mit Leichen gefunden. Was ist passiert? Die Autorin hat sich von einer wahren Begebenheit inspirieren lassen.
5/5

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Ein Psychothriller der die Abgründe der Menschen aufzeigt. Ein Baby wird in einem Haus mit Leichen gefunden. Was ist passiert? Die Autorin hat sich von einer wahren Begebenheit inspirieren lassen.

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