• Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden
  • Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden
Die Rabbi-und-Kommissar-Reihe Band 1

Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

11,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Henry Silberbaum ist kein Rabbi, wie er im Buche steht. Er liebt Kriminalromane, Polohemden, seine Espressomaschine und sein Rennrad. Aber auch seine Schüler und die Bewohner des Jüdischen Seniorenstifts in Frankfurt liegen ihm am Herzen. Als eine alte Dame überraschend stirbt, ist sich der Rabbi sicher: Das war Mord! Doch keiner glaubt ihm. Kann er den brummigen Kommissar Berking davon überzeugen, der ihn kürzlich verhaftet hat? Henry riskiert seinen Job, um die Wahheit zu finden. Und plötzlich befinden sich der Rabbi und der Kommissar mitten in einem lebensgefährlichen Mordkomplott.

»Ich bin begeistert.« ("Wladimir Kaminer")
»Es ist ein sehr unterhaltsames, spannendes Buch mit vielen witzigen Dialogen.« ("Almut Engelien, NDR Info ,Schabat Schalom'")
»Die beste Voraussetzung für den Start einer interessanten Serie.« ("Stefan Keim, WDR 4")
»Aber vor allem, und das ist das Besondere an diesem [...] Buch, dominiert [es] von Humor, Selbstironie [und] Schalk.« ("Ingrid Müller-Münch, WDR 5 Scala")
»Dies beschert dem Leser ein wahres Lesevergnügen.« ("Jüdische Rundschau")
»Ein Mordsvergnügen« ("Laura")
»Autor Michel Bergmann überzeugt mit seinem ersten Krimi auf Anhieb.« ("Schweizer Familie")
»Eine neue Farbe in der Krimilandschaft! Wer Harry Kemelmans legendäre Krimireihe mit Rabbi David Small so schätzt wie ich, der wird wie ich auch von Michel Bergmanns Krimi „Der Rabbi und der Kommissar“ begeistert sein. Denn auch er nimmt uns an die Hand und führt uns mit einer elegant gesponnenen Krimigeschichte und exakt gezeichneten Figuren und mit feinem Humor liebevoll in das uns leider viel zu wenig bekannte Milieu einer jüdischen Gemeinde, der in Frankfurt. Das darf kein Krimifan versäumen!« ("Fred Breinersdorfer")

Michel Bergmann, geboren in Basel, Kinderjahre in Paris, Jugendjahre in Frankfurt am Main, lebt heute in Berlin. Nach Studium und Job bei der »Frankfurter Rundschau« landete er beim Film: zuerst als Producer, dann als Regisseur, zuletzt als Drehbuchautor u.a. »Otto –Der Katastrofenfi lm«, »Es war einmal in Deutschland«. Seit 2010 ist er auch Romanautor: u.a. »Die Teilacher«, »Herr Klee und Herr Feld«, »Weinhebers Koffer«. Mit der Reihe um den ermittelnden Rabbi Henry Silberbaum tritt er erstmals als Krimiautor in Erscheinung.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,6/2,7 cm

Gewicht

275 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44129-3

Weitere Bände von Die Rabbi-und-Kommissar-Reihe

Das meinen unsere Kund*innen

4.4

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gebote gelten für alle Religionen

Eliza am 30.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Locker leicht erzählt und spannend kommt dieser Debütroman daher. Ich konnte mich schon nach wenigen Seiten mit Henry Silberbaum sehr gut identifizieren. Das Cover ist bunt gedruckt. Der Leser erkennt einen gezeichneten Fahrradfahrer, welcher einen Berg hinunterfährt. Hinter diesem mit kleinem Abstand folgt ein Hund. Der Klappentext gibt eine sehr gute Einführung in den aktuellen Fall, ohne zu viele Details zu verraten. In der Handlung geht es um den Rabbiner Henry Silberbaum, welcher vom Tod einer ihm bekannten wohlhabenden Dame erfährt. Schnell ist dieser sich sicher, dass dieser Tod keinen natürlichen Ursprung hat. Trotz der Vorbehalte von seinem Arbeitgeber, sowie den Bedenken der Polizei von Frankfurt ermittelt er auf „eigene Faust“ und stößt schon sehr bald auf sehr wichtige Indizien. Der Hauptdarsteller ist eine eigenbrötlerische, aber auf der anderen Seite auch weltgewandte Persönlichkeit. Er hat Humor und einen sehr großen Gerechtigkeitssinn. Seine Liebe für Krimis tut sein Übriges. Sehr schnell durschaut er die Machenschaften und beweist einen starken Charakter gegenüber allem Widerstand, welcher ihm im Zuge seiner Ermittlungen entgegenschlägt. Die wesentlichen Nebendarsteller der Geschichte sind Hauptkommissar Berking, Miriam Fajyner die Tochter des Mordopfers, Herr Axelrath der zweite Ehemann des Mordopfers, Frau Simon, eine Rechtsanwältin sowie Rafael Reichenberger, ein weiterer Rechtsanwalt. Mir hat am besten Hauptkommissar Berking gefallen. Am Anfang kommt dieser sehr mürrisch und menschlich unbeweglich daher. Im Laufe der Geschichte baut dieser immer mehr Vorbehalte gegenüber bestimmten Personen ab und entwickelt sich durchaus zu einer Bereicherung der Handlung. Der Aufbau der Handlung ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Die Story spielt in der heutigen Zeit in Frankfurt am Main und ist somit sehr gut nachvollziehbar. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich gleichmäßig und wird erst am Ende aufgelöst. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, humorvoll und dialogorientiert. Als Besonderheit der Erzählung sind mir die vielen jiddischen bzw. hebräischen Begriffe aufgefallen, welche am Ende des Romans sehr ausführlich in einem Glossar erläutert werden. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen und die Erzählung bekommt somit einen sehr guten „Na-Ost-Touch“. Der Leser taucht hinein in die jüdische Kultur und wird Zeuge von sehr detailreichen Besonderheiten. Ein Zitat aus dem Buch möchte ich in diesem Zusammenhang mal aufgreifen. Auf Seite 199 heißt es zum jüdischen Glauben: „Während alle Religionen eine auf dem Glauben begründete Weltauffassung diktieren und alle ihre Gläubigen gleichmachen wollen, ist das Judentum eher eine Lebensform, die sich weder nach innen noch nach außen angleicht, sondern sich bewusst unterscheiden will“. Dieser Satz lässt tief blicken und zeigt, dass gerade das Judentum eine Lebensphilosophie ist, welche man lebt, anstatt sie sich einfach wie einen Mantel überzustülpen. Der Roman richtet sich an alle Krimifreunde egal welchen Alters oder Geschlechtes. Das Fazit ist positiv. Lustig und spannend kommt dieser Auftakt daher. Ich kann diesen Krimi allen nur wärmstens ans Herz legen und freue mich bereits auf eine Fortsetzung.

Gebote gelten für alle Religionen

Eliza am 30.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Locker leicht erzählt und spannend kommt dieser Debütroman daher. Ich konnte mich schon nach wenigen Seiten mit Henry Silberbaum sehr gut identifizieren. Das Cover ist bunt gedruckt. Der Leser erkennt einen gezeichneten Fahrradfahrer, welcher einen Berg hinunterfährt. Hinter diesem mit kleinem Abstand folgt ein Hund. Der Klappentext gibt eine sehr gute Einführung in den aktuellen Fall, ohne zu viele Details zu verraten. In der Handlung geht es um den Rabbiner Henry Silberbaum, welcher vom Tod einer ihm bekannten wohlhabenden Dame erfährt. Schnell ist dieser sich sicher, dass dieser Tod keinen natürlichen Ursprung hat. Trotz der Vorbehalte von seinem Arbeitgeber, sowie den Bedenken der Polizei von Frankfurt ermittelt er auf „eigene Faust“ und stößt schon sehr bald auf sehr wichtige Indizien. Der Hauptdarsteller ist eine eigenbrötlerische, aber auf der anderen Seite auch weltgewandte Persönlichkeit. Er hat Humor und einen sehr großen Gerechtigkeitssinn. Seine Liebe für Krimis tut sein Übriges. Sehr schnell durschaut er die Machenschaften und beweist einen starken Charakter gegenüber allem Widerstand, welcher ihm im Zuge seiner Ermittlungen entgegenschlägt. Die wesentlichen Nebendarsteller der Geschichte sind Hauptkommissar Berking, Miriam Fajyner die Tochter des Mordopfers, Herr Axelrath der zweite Ehemann des Mordopfers, Frau Simon, eine Rechtsanwältin sowie Rafael Reichenberger, ein weiterer Rechtsanwalt. Mir hat am besten Hauptkommissar Berking gefallen. Am Anfang kommt dieser sehr mürrisch und menschlich unbeweglich daher. Im Laufe der Geschichte baut dieser immer mehr Vorbehalte gegenüber bestimmten Personen ab und entwickelt sich durchaus zu einer Bereicherung der Handlung. Der Aufbau der Handlung ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Die Story spielt in der heutigen Zeit in Frankfurt am Main und ist somit sehr gut nachvollziehbar. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich gleichmäßig und wird erst am Ende aufgelöst. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, humorvoll und dialogorientiert. Als Besonderheit der Erzählung sind mir die vielen jiddischen bzw. hebräischen Begriffe aufgefallen, welche am Ende des Romans sehr ausführlich in einem Glossar erläutert werden. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen und die Erzählung bekommt somit einen sehr guten „Na-Ost-Touch“. Der Leser taucht hinein in die jüdische Kultur und wird Zeuge von sehr detailreichen Besonderheiten. Ein Zitat aus dem Buch möchte ich in diesem Zusammenhang mal aufgreifen. Auf Seite 199 heißt es zum jüdischen Glauben: „Während alle Religionen eine auf dem Glauben begründete Weltauffassung diktieren und alle ihre Gläubigen gleichmachen wollen, ist das Judentum eher eine Lebensform, die sich weder nach innen noch nach außen angleicht, sondern sich bewusst unterscheiden will“. Dieser Satz lässt tief blicken und zeigt, dass gerade das Judentum eine Lebensphilosophie ist, welche man lebt, anstatt sie sich einfach wie einen Mantel überzustülpen. Der Roman richtet sich an alle Krimifreunde egal welchen Alters oder Geschlechtes. Das Fazit ist positiv. Lustig und spannend kommt dieser Auftakt daher. Ich kann diesen Krimi allen nur wärmstens ans Herz legen und freue mich bereits auf eine Fortsetzung.

nicht schlecht, jedoch nicht ganz meins…

Booksandcatsde am 10.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Mich hat das Buch bzw. der Titel sofort angesprochen. Ich habe tatsächlich noch kein Buch gelesen, in dem ein Rabbi eine Hauptrolle gespielt hat. Ich habe mich auch auf die Zusammenarbeit zwischen dem Rabbi und dem Kommissar gefreut, da ich mit einigen Komplikationen bzw. Meinungsverschiedenheiten gerechnet habe. Das Buch bzw. die Geschichte liest sich gut, aber für mich nicht immer flüssig. Es kommen unheimlich viele Begriffe aus dem Jiddischen vor. Manche davon waren mir bekannt, einige jedoch nicht. Diese habe ich dann im Glossar am Ende des Buches nachgeschaut. Dieses Stoppen und Nachschlagen hat doch das ein oder andere Mal meinen Lesefluss gestört. Der brummige Kommissar Berking konnte direkt bei mir punkten, dem Rabbi gelang das nicht so schnell. Ich kann das gar nicht richtig erklären oder an irgendetwas festmachen. Manchmal sagen einem ja bestimmte Personen eher zu als andere. Der Fall selbst ist eher ruhig. Wer Action sucht, wird hier für mein Verständnis nicht fündig werden. Es geht hier eher um die beiden Ermittler und ihre Gespräche, auch und vor allem über die jüdische Religion. Diese Stellen haben mir gut gefallen, erklären sie doch einiges. Viele andere Bewertungen betonen gerade den gut verteilten Humor in diesem Krimi. Mein Humor war es nicht. Mir haben die Sprüche und Diskussionen ganz gut gefallen, konnte mich aber nicht zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringen. Insgesamt empfinde ich dieses Buch als lesenswert, da es sicherlich vom Ermittlerteam her etwas Neues ist. Mir war die Geschichte aber nicht mitreißend und auch nicht spannend genug. Das merke ich immer daran, dass ich das Buch problemlos aus der Hand legen und auch mehrere Tage liegen lassen konnte. Einen weiteren Fall mit den beiden werde ich nicht mehr lesen.

nicht schlecht, jedoch nicht ganz meins…

Booksandcatsde am 10.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Mich hat das Buch bzw. der Titel sofort angesprochen. Ich habe tatsächlich noch kein Buch gelesen, in dem ein Rabbi eine Hauptrolle gespielt hat. Ich habe mich auch auf die Zusammenarbeit zwischen dem Rabbi und dem Kommissar gefreut, da ich mit einigen Komplikationen bzw. Meinungsverschiedenheiten gerechnet habe. Das Buch bzw. die Geschichte liest sich gut, aber für mich nicht immer flüssig. Es kommen unheimlich viele Begriffe aus dem Jiddischen vor. Manche davon waren mir bekannt, einige jedoch nicht. Diese habe ich dann im Glossar am Ende des Buches nachgeschaut. Dieses Stoppen und Nachschlagen hat doch das ein oder andere Mal meinen Lesefluss gestört. Der brummige Kommissar Berking konnte direkt bei mir punkten, dem Rabbi gelang das nicht so schnell. Ich kann das gar nicht richtig erklären oder an irgendetwas festmachen. Manchmal sagen einem ja bestimmte Personen eher zu als andere. Der Fall selbst ist eher ruhig. Wer Action sucht, wird hier für mein Verständnis nicht fündig werden. Es geht hier eher um die beiden Ermittler und ihre Gespräche, auch und vor allem über die jüdische Religion. Diese Stellen haben mir gut gefallen, erklären sie doch einiges. Viele andere Bewertungen betonen gerade den gut verteilten Humor in diesem Krimi. Mein Humor war es nicht. Mir haben die Sprüche und Diskussionen ganz gut gefallen, konnte mich aber nicht zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringen. Insgesamt empfinde ich dieses Buch als lesenswert, da es sicherlich vom Ermittlerteam her etwas Neues ist. Mir war die Geschichte aber nicht mitreißend und auch nicht spannend genug. Das merke ich immer daran, dass ich das Buch problemlos aus der Hand legen und auch mehrere Tage liegen lassen konnte. Einen weiteren Fall mit den beiden werde ich nicht mehr lesen.

Unsere Kund*innen meinen

Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden

von Michel Bergmann

4.4

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Pia Buchhorn

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Pia Buchhorn

Mayersche Wesel

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein erfrischender Krimi mit einer tollen Hauptfigur! Mal ernst, mal voller Sarkasmus oder schwarzem Humor, Rabbi Henry ist einfach kein normaler Rabbi und der Todesfall erst recht nicht. Ich hoffe, es kommen noch mehr Fälle für Henry Silberbaum! Einfach großartig.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein erfrischender Krimi mit einer tollen Hauptfigur! Mal ernst, mal voller Sarkasmus oder schwarzem Humor, Rabbi Henry ist einfach kein normaler Rabbi und der Todesfall erst recht nicht. Ich hoffe, es kommen noch mehr Fälle für Henry Silberbaum! Einfach großartig.

Pia Buchhorn
  • Pia Buchhorn
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Kerstin Hahne

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rabbi Small und Rabbi Klein haben Konkurrenz bekommen, auch wenn Michael Bergmanns Henry Silberbaum eine etwas modernere Variante des jüdischen Gelehrten verkörpert. Ausgestattet mit einem ausgeprägtem Gerechtigskeitssinn versucht er der Polizei auf die Sprünge zu helfen... Nett!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rabbi Small und Rabbi Klein haben Konkurrenz bekommen, auch wenn Michael Bergmanns Henry Silberbaum eine etwas modernere Variante des jüdischen Gelehrten verkörpert. Ausgestattet mit einem ausgeprägtem Gerechtigskeitssinn versucht er der Polizei auf die Sprünge zu helfen... Nett!

Kerstin Hahne
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden

von Michel Bergmann

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden
  • Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht morden