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Das Glück des Wolfes

Roman − Vom Autor des Bestsellers "Acht Berge"

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,5 cm

Gewicht

317 g

Originaltitel

La felicità del lupo

Übersetzer

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60203-3

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Sinnlich

Tanja aus Feldkirchen am 16.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderbares Buch der Liebe in denn Bwrgen, und er spricht dir aus der Seele. Mann hätte trotzdem mehr heraus holen können

Sinnlich

Tanja aus Feldkirchen am 16.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderbares Buch der Liebe in denn Bwrgen, und er spricht dir aus der Seele. Mann hätte trotzdem mehr heraus holen können

Auf der Suche

Gabi S aus Franken am 25.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel Raum zum Denken und zum Nachsinnen schenkt der Roman Paolo Cognetti gewährt in seiner Erzählung viel Platz für eigene Gedanken und Erkenntnisse. Auch in diesem Roman merkt man seine tiefe Leidenschaft für die Alpen, die grandiose Bergwelt des Aostatals steht im Mittelpunkt. Die Protagonisten werden fast zu Statisten in dieser Geschichte und bleiben meist im Hintergrund. Fausto und Silvia, beide sind auf der Suche nach Geborgenheit, Stille und Neuorientierung. In dem kleinen Bergdorf Fontana Fredda finden sie während der Skisaison im Winter eine Anstellung. Der 40jährige Fausto als Koch und die wesentliche jüngere Silva als Kellnerin. Sehr bald haben sie Liebesbeziehung - jedoch auch sehr unterschiedliche Denkweisen, Wünsche und Hoffnungen. Der eine gemeinsame Winter hat sie zwar verändert, aber sie sind sich nicht näher gekommen. In 36 sehr kurzen Kapitel wird ihre Geschichte, aber auch die von Babette, der Wirtin der Berghütte und von Santorso, dem Pistenarbeiter erzählt. Hätte gerne noch mehr von ihnen erfahren, Cognetti gewährt leider nur kurze Einblicke Dennoch war es bereichernd dieses Buch zu lesen - ein sinnliches Lesevergnügen

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Gabi S aus Franken am 25.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel Raum zum Denken und zum Nachsinnen schenkt der Roman Paolo Cognetti gewährt in seiner Erzählung viel Platz für eigene Gedanken und Erkenntnisse. Auch in diesem Roman merkt man seine tiefe Leidenschaft für die Alpen, die grandiose Bergwelt des Aostatals steht im Mittelpunkt. Die Protagonisten werden fast zu Statisten in dieser Geschichte und bleiben meist im Hintergrund. Fausto und Silvia, beide sind auf der Suche nach Geborgenheit, Stille und Neuorientierung. In dem kleinen Bergdorf Fontana Fredda finden sie während der Skisaison im Winter eine Anstellung. Der 40jährige Fausto als Koch und die wesentliche jüngere Silva als Kellnerin. Sehr bald haben sie Liebesbeziehung - jedoch auch sehr unterschiedliche Denkweisen, Wünsche und Hoffnungen. Der eine gemeinsame Winter hat sie zwar verändert, aber sie sind sich nicht näher gekommen. In 36 sehr kurzen Kapitel wird ihre Geschichte, aber auch die von Babette, der Wirtin der Berghütte und von Santorso, dem Pistenarbeiter erzählt. Hätte gerne noch mehr von ihnen erfahren, Cognetti gewährt leider nur kurze Einblicke Dennoch war es bereichernd dieses Buch zu lesen - ein sinnliches Lesevergnügen

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Chiara Seul

Thalia Bonn

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5/5

Ein wunderbares Buch für alle, die die Natur und die Berge lieben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Glück des Wolfes" ist mein erstes Buch von Paolo Cognetti. Das Cover ist mir sofort positiv aufgefallen. Es beinhaltet die Liebesgeschichte von Silvia und Fausto in dem kleinen Bergdorf Frontana Fredda und beschäftigt sich außerdem mit den bedeutsamen Fragen des Lebens: Wer möchten wir sein? Wo gehören wir hin? Am meisten beeindruckt hat mich der Stil und die poetische, bildhafte Sprache des Autors. Als ich las, dass Paolo Cognetti selbst seine Zeit am liebsten im Gebirge verbringt, wurde mir seine Liebe für die Natur noch klarer. Seine Art, wie er über die Landschaften schreibt, hat mich mehr als fasziniert. Allerdings waren die Protagonisten nicht wirklich tiefgehend. Da ich mich durch seine Worte in diese beeindruckende Bergwelt, die Gletscher, die Gipfel, die kraftvolle und stille Natur mit allem Leben darin verlieben konnte, bekommt sein Buch definitiv meine Empfehlung.
5/5

Ein wunderbares Buch für alle, die die Natur und die Berge lieben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Glück des Wolfes" ist mein erstes Buch von Paolo Cognetti. Das Cover ist mir sofort positiv aufgefallen. Es beinhaltet die Liebesgeschichte von Silvia und Fausto in dem kleinen Bergdorf Frontana Fredda und beschäftigt sich außerdem mit den bedeutsamen Fragen des Lebens: Wer möchten wir sein? Wo gehören wir hin? Am meisten beeindruckt hat mich der Stil und die poetische, bildhafte Sprache des Autors. Als ich las, dass Paolo Cognetti selbst seine Zeit am liebsten im Gebirge verbringt, wurde mir seine Liebe für die Natur noch klarer. Seine Art, wie er über die Landschaften schreibt, hat mich mehr als fasziniert. Allerdings waren die Protagonisten nicht wirklich tiefgehend. Da ich mich durch seine Worte in diese beeindruckende Bergwelt, die Gletscher, die Gipfel, die kraftvolle und stille Natur mit allem Leben darin verlieben konnte, bekommt sein Buch definitiv meine Empfehlung.

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Tobias Groß

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4/5

Eine Sinnsuche in den Bergen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit jeher üben Berge eine schier unbeschreibliche Faszination auf den Menschen aus. Dementsprechend sind sie auch ein beliebtes literarisches Motiv, wie unzählige Romane beweisen, welche die wunderschöne, aber auch oft raue Welt der Berge als zentrales Element besitzen. Paolo Cognetti, einer der bekanntesten zeitgenössischen Autoren Italiens, gehört zu den Schriftsteller:innen, die in ihren Geschichten thematisch immer wieder in die Berge zurückkehren und deren Protagonist:innen sich in einer innigen Beziehungen mit diesen Naturwundern befinden. So auch in seinem inoffiziellen Nachfolgeroman zum großartigen »Acht Berge«. In »Das Glück des Wolfes« begeben wir uns ein weiteres Mal in die Hochgebirgswelt des italienischen Nordens, indem wir verschiedene Charaktere über einen Winter begleiten. Zum einen sind da der sich nach Stille und Frieden sehnende Fausto und die lebenshungrige Silvia, welche während der Saisonarbeit auf einer alpinen Hütte zueinander finden – nur um am Ende wieder getrennte Wege zu gehen. Zum anderen der knurrige Santorso und die Wirtin Babette, welche verheiratet waren und deren Wege sich immer wieder im Bergdorf Fontana Fredda kreuzen. Alle vier haben gemein, das sie auf der Suche nach etwas sind, dass ihrem Leben einen Sinn gibt. Doch wie so oft, stellt sich diese Suche als Herkulesaufgabe heraus. Paolo Cognetti hat mit »Das Glück des Wolfes« wieder einen für ihn typischen Roman geschrieben, welcher eindeutig von den poetischen Naturbeschreibungen der alpinen Welt Norditaliens lebt. Cognetti schafft es immer wieder fantastische Bilder und eine intensive Stimmung zu erzeugen, welche das unwirkliche Szenario greifbar machen. Leider bleiben die Figuren blass und deren Charakterisierung ist oberflächlich, sodass es der multiperspektivischen Liebesgeschichte an Tiefe fehlt. Trotzdem ist »Das Glück des Wolfes« ein berührender und hervorragend übersetzter Roman, dessen Lektüre die Fantasie anregt und die Lesenden sehnsuchtsvoll zurücklässt.
4/5

Eine Sinnsuche in den Bergen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit jeher üben Berge eine schier unbeschreibliche Faszination auf den Menschen aus. Dementsprechend sind sie auch ein beliebtes literarisches Motiv, wie unzählige Romane beweisen, welche die wunderschöne, aber auch oft raue Welt der Berge als zentrales Element besitzen. Paolo Cognetti, einer der bekanntesten zeitgenössischen Autoren Italiens, gehört zu den Schriftsteller:innen, die in ihren Geschichten thematisch immer wieder in die Berge zurückkehren und deren Protagonist:innen sich in einer innigen Beziehungen mit diesen Naturwundern befinden. So auch in seinem inoffiziellen Nachfolgeroman zum großartigen »Acht Berge«. In »Das Glück des Wolfes« begeben wir uns ein weiteres Mal in die Hochgebirgswelt des italienischen Nordens, indem wir verschiedene Charaktere über einen Winter begleiten. Zum einen sind da der sich nach Stille und Frieden sehnende Fausto und die lebenshungrige Silvia, welche während der Saisonarbeit auf einer alpinen Hütte zueinander finden – nur um am Ende wieder getrennte Wege zu gehen. Zum anderen der knurrige Santorso und die Wirtin Babette, welche verheiratet waren und deren Wege sich immer wieder im Bergdorf Fontana Fredda kreuzen. Alle vier haben gemein, das sie auf der Suche nach etwas sind, dass ihrem Leben einen Sinn gibt. Doch wie so oft, stellt sich diese Suche als Herkulesaufgabe heraus. Paolo Cognetti hat mit »Das Glück des Wolfes« wieder einen für ihn typischen Roman geschrieben, welcher eindeutig von den poetischen Naturbeschreibungen der alpinen Welt Norditaliens lebt. Cognetti schafft es immer wieder fantastische Bilder und eine intensive Stimmung zu erzeugen, welche das unwirkliche Szenario greifbar machen. Leider bleiben die Figuren blass und deren Charakterisierung ist oberflächlich, sodass es der multiperspektivischen Liebesgeschichte an Tiefe fehlt. Trotzdem ist »Das Glück des Wolfes« ein berührender und hervorragend übersetzter Roman, dessen Lektüre die Fantasie anregt und die Lesenden sehnsuchtsvoll zurücklässt.

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