Umwelthormone – das alltägliche Gift

Umwelthormone – das alltägliche Gift

Warum sie uns schaden, wo sie enthalten sind und wie wir uns schützen können

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

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Umwelthormone – das alltägliche Gift

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Beschreibung

Als »Zeitbomben für die menschliche Gesellschaft« bezeichnen führende Wissenschaftler die »Endokrinen Disruptoren« – jene Schadstoffe, die im Körper wie Hormone wirken und die inzwischen überall enthalten sind. Diese Schadstoffe schaden uns Menschen und werden für Fettleibigkeit, Diabetes, Krebs und Unfruchtbarkeit verantwortlich gemacht. Was sie so gefährlich macht: Sie sind in unserer Umwelt und unserem Alltag omnipräsent: Verpackungen, Lebensmittel, Kosmetik, Waschmittel, Textilien … die gefährlichen Schadstoffe stecken fast überall, und es ist kaum möglich, ihnen zu entgehen.

Doch es gibt Möglichkeiten, den Kontakt zu reduzieren. Katharina Heckendorf liefert wertvolle Hilfestellungen, wie man die Gifte im Alltag vermeiden kann. Dabei sind alle Tipps selbst erprobt und getestet – vom Deo bis zum Waschmittel.

»Katharina Heckendorf fasst das aktuelle Wissen zusammen und gibt jede Menge von ihr selbst erprobte Tipps.« ("Brigitte")
»Warum Umwelthormone so gefährlich sind und wie man sie im Alltag vermeiden kann.« ("Green Lifestyle")
»Zahlreiche Stoffe greifen in das Hormonsystem ein. Katharina Heckendorf gibt Tipps, sie zu vermeiden.« ("Vital")

Details

Verkaufsrang

15081

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

240

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15081

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12,8/2,2 cm

Gewicht

248 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-17916-9

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Einstieg leicht erklärt

geheimerEichkater aus Essen am 08.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die freie Journalistin Katharina Heckendorf hat Filme gesehen, Bücher gelesen und Gespräche geführt um für sich aufzudecken, worin Umwelthormone enthalten sind, wie sie dem Menschen und der Umwelt schaden und wie man sie umgehen oder vermeiden könnte. 24 Monate hat sie so recherchiert und Bereiche ihres Lebens verändert. Davon berichtet sie hier in diesem Taschenbuch, aber auch von Gedanken und Forderungen, die sie gemacht oder aufgestellt ha und eigenen Rezepten sowie Daumenregeln – das alles auf 222 Seiten, aufgeteilt in Vorwort und ganze zehn Kapitel. Die Autorin schreibt mit Fleiß, leider nur Altbekanntes, zu hormonwirksamen Chemikalien, denen wir tagtäglich ausgestzt sind, in Lebensmittelumverpackungen, Kosmetikprodukten, Plastikgeschirr, Kunststoffmöbeln und -bodenbelägen, Medikamentenrückständen im Trinkwasser, Reifenabrieb im Feinstaub, Kleidung aus Kunstfaser und mehr. Sie erklärt, dass Microplastik dadurch ins Meer gelange…, geht auch auf die Problematik der erhöhten Gülleversprühung ein, schrbt vieles kurz an, häufig auch in Wiederholungen. Sie gibt Gespräche mit anderen wieder und zitiert einzelne Passagen, gibt immer wieder Verweise auf andere Kapitel – und ich fühle mich schon fast in ein Buch der 1000 Gefahren versetzt (mehr dazu in Kapitel 7 und 8). Sehr oberfkächlich finde ich auch die Kapitel zur Lobbyarbeit und, warum unser Staat versagt hat. Die Forderungen an die Gestzgebung und die Firmen sind gut aufgelistet, aber auch nicht neu. Bücher, Experimente und Filme (u.a. Jenke Experiment „Wie das Plastik uns krank macht“) werden nacherzählt. Eigene Beschreibungen, wie die Autorin die Plastikflaschen in Küche und Bad per Codecheck überprüft hat und immer wieder noch verstörter und schockiert war, waren mir viel zu viel enthalten, auch die Erklärung der Codechek-App, die jeder kennen dürfte, und die Erwähnung der App, geschätzte 50mal im ganzen Buch. Als Abschluß erhält der Leser von der Autorin entwickelte Rezepte für Spülmittel, Shampoo, saure Rinse (Essig in Wasser) oder eine Gesichtsmaske (Heilerde mit Wasser angerührt), für ein Trockenshampoo, Peeling oder Shampoopaste aus angerührter Heilerde; statt parfümiertem Duschgel empfieht sich geruchslose Seife. Sie erklärt Hygienetassen und, wie man Stoffbinden selber näht oder in entsprechenden Läden kaufen kann, beschreibt auch, wie man in Unverpacktläden einkauft oder Zutaten für die eigene Kosmetikherstellung online bestellen kann. Die Beschreibungen einzelner Schadstoffe finde ich ausreichend und als erste Information vollkommen ausreichen, ebenso die Darstellung der (meist immer gleichen) Auswirkungen auf Körper und Umwelt. Das Thema finde ich sehr interessant und ich war auf neue Erkenntnisse gespannt; leider, das räume ich am besten direkt ein, bin ich mit dem Buch samt Inhalt nicht so wirklich warm geworden. Das liegt zum einen daran, dass die aufgedeckten Inhalte sich auf allgemein bekannte seit den 50er Jahren beziehen und ich für mich nichts Neues entdecken konnte; beispielsweise dass die Hormone der Antibabypille nicht aus dem Trinkwasser gefiltert werden können, sondern sich, zusammen mit anderen Medikamenten im Trinkwasser anreichern, wird schon seit den 70er Jahren in den Schule gelehrt. Manche der Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, die in diesem Buch aneinandergeriht wurden, sind inzwischen schon überholt, wie die Behauptung, dass Bio immer gesünder wäre und keine Schadstoffe, beispielsweise auf der Schale, enthalte; auch hierzu gab es ein Jenke-Experiment. Die beschriebenen Bilder von Plastikteppichen im Meer oder Möven, die mit einem plastikgefüllten Magen verhungert sind, kennt wohl jeder. Und dann stört mich noch die Überheblichkeit, die mir das erste Mal auf Seite eins des ersten Kapitels auffiel: „Den allerwenigsten dürfte bewußt sein, dass Coffee-to-go-Becher oder Pizzakartons mit einer dünnen Plastikschicht überzogen sind.“ oder „dass aus vielen neuen Kleidungsstücken die Überreste der giftigen Färbemittel austreten“. Ich bin entsetzt, für wie bildungsfern aufgewachsen Frau Heckendorf ihre Leserschaft hält, auch bei vielen anderen Ausführungen. So gibt sie dem unerfahrenen Leser Daumenregeln mit an die Hand, beispielsweise auf S. 40: „Wenn Sie ein weiches und biegsames Produkt aus PVC besitzen, können Sie davon ausgehen, dass es Phtalate enthält.“ (die allseits bekannten Weichmacher für Kunststoff). Oder, wie Frau Heckendorf stolz erzählt, wie sie es in einem Restaurant genossen hat, die Bedienung in Verlegenheit gebracht zu haben als sie nach Gerichten ohne endokrinen Disruptoren fragte. Ehrlicherweise schreibt die Autorin, dass eigentlich vieles von ihr geschriebene schon seit den 90er Jahren bekannt ist. Die Rezepte, von denen sie angibt, sie selber entwickelt zu haben, finden sich seit ungefähr zehn Jahren vielfältig online und in unzähligen Büchern. Für meinen Geschmack kommt dieses Buch also mindestens ein Jahrzehnt zu spät und ich wundere mich über Rezensionen Begeisterter, die angeben, so viel Neues gelernt zu haben. Ehrlich gesagt, schockiert mich das etwas, denn ich war fest davon überzeugt, dass man diesen Informationen nicht entgehen konnte, selbst ohne einschlägige Literatur darüber zu lesen, sondern einfach nur durch Schlagzeilen oder Nachrichten im Fernsehen oder Produktrückrufen, Berichten über Greenpeace-Aktionen, DIY-Projekten, Sendungen wie „Das Jenke-Projekt“, die „Hobbythek“….. Die angesprochenen Themen sind und waren doch genaugenommen täglich allgegenwärtig, für jeden, egal welchen Alters. Anscheinend liege ich mit meiner Meinung knapp daneben und das Buch erreicht Personen, die sich mit der Thematik bis heute noch gar nicht auseinander gesetzt haben. Für diese halte ich das Buch dann selbstverständlich für sehr anschaulich, einfach und gut erklärt und würde es ihnen auch empfehlen.

Einstieg leicht erklärt

geheimerEichkater aus Essen am 08.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die freie Journalistin Katharina Heckendorf hat Filme gesehen, Bücher gelesen und Gespräche geführt um für sich aufzudecken, worin Umwelthormone enthalten sind, wie sie dem Menschen und der Umwelt schaden und wie man sie umgehen oder vermeiden könnte. 24 Monate hat sie so recherchiert und Bereiche ihres Lebens verändert. Davon berichtet sie hier in diesem Taschenbuch, aber auch von Gedanken und Forderungen, die sie gemacht oder aufgestellt ha und eigenen Rezepten sowie Daumenregeln – das alles auf 222 Seiten, aufgeteilt in Vorwort und ganze zehn Kapitel. Die Autorin schreibt mit Fleiß, leider nur Altbekanntes, zu hormonwirksamen Chemikalien, denen wir tagtäglich ausgestzt sind, in Lebensmittelumverpackungen, Kosmetikprodukten, Plastikgeschirr, Kunststoffmöbeln und -bodenbelägen, Medikamentenrückständen im Trinkwasser, Reifenabrieb im Feinstaub, Kleidung aus Kunstfaser und mehr. Sie erklärt, dass Microplastik dadurch ins Meer gelange…, geht auch auf die Problematik der erhöhten Gülleversprühung ein, schrbt vieles kurz an, häufig auch in Wiederholungen. Sie gibt Gespräche mit anderen wieder und zitiert einzelne Passagen, gibt immer wieder Verweise auf andere Kapitel – und ich fühle mich schon fast in ein Buch der 1000 Gefahren versetzt (mehr dazu in Kapitel 7 und 8). Sehr oberfkächlich finde ich auch die Kapitel zur Lobbyarbeit und, warum unser Staat versagt hat. Die Forderungen an die Gestzgebung und die Firmen sind gut aufgelistet, aber auch nicht neu. Bücher, Experimente und Filme (u.a. Jenke Experiment „Wie das Plastik uns krank macht“) werden nacherzählt. Eigene Beschreibungen, wie die Autorin die Plastikflaschen in Küche und Bad per Codecheck überprüft hat und immer wieder noch verstörter und schockiert war, waren mir viel zu viel enthalten, auch die Erklärung der Codechek-App, die jeder kennen dürfte, und die Erwähnung der App, geschätzte 50mal im ganzen Buch. Als Abschluß erhält der Leser von der Autorin entwickelte Rezepte für Spülmittel, Shampoo, saure Rinse (Essig in Wasser) oder eine Gesichtsmaske (Heilerde mit Wasser angerührt), für ein Trockenshampoo, Peeling oder Shampoopaste aus angerührter Heilerde; statt parfümiertem Duschgel empfieht sich geruchslose Seife. Sie erklärt Hygienetassen und, wie man Stoffbinden selber näht oder in entsprechenden Läden kaufen kann, beschreibt auch, wie man in Unverpacktläden einkauft oder Zutaten für die eigene Kosmetikherstellung online bestellen kann. Die Beschreibungen einzelner Schadstoffe finde ich ausreichend und als erste Information vollkommen ausreichen, ebenso die Darstellung der (meist immer gleichen) Auswirkungen auf Körper und Umwelt. Das Thema finde ich sehr interessant und ich war auf neue Erkenntnisse gespannt; leider, das räume ich am besten direkt ein, bin ich mit dem Buch samt Inhalt nicht so wirklich warm geworden. Das liegt zum einen daran, dass die aufgedeckten Inhalte sich auf allgemein bekannte seit den 50er Jahren beziehen und ich für mich nichts Neues entdecken konnte; beispielsweise dass die Hormone der Antibabypille nicht aus dem Trinkwasser gefiltert werden können, sondern sich, zusammen mit anderen Medikamenten im Trinkwasser anreichern, wird schon seit den 70er Jahren in den Schule gelehrt. Manche der Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, die in diesem Buch aneinandergeriht wurden, sind inzwischen schon überholt, wie die Behauptung, dass Bio immer gesünder wäre und keine Schadstoffe, beispielsweise auf der Schale, enthalte; auch hierzu gab es ein Jenke-Experiment. Die beschriebenen Bilder von Plastikteppichen im Meer oder Möven, die mit einem plastikgefüllten Magen verhungert sind, kennt wohl jeder. Und dann stört mich noch die Überheblichkeit, die mir das erste Mal auf Seite eins des ersten Kapitels auffiel: „Den allerwenigsten dürfte bewußt sein, dass Coffee-to-go-Becher oder Pizzakartons mit einer dünnen Plastikschicht überzogen sind.“ oder „dass aus vielen neuen Kleidungsstücken die Überreste der giftigen Färbemittel austreten“. Ich bin entsetzt, für wie bildungsfern aufgewachsen Frau Heckendorf ihre Leserschaft hält, auch bei vielen anderen Ausführungen. So gibt sie dem unerfahrenen Leser Daumenregeln mit an die Hand, beispielsweise auf S. 40: „Wenn Sie ein weiches und biegsames Produkt aus PVC besitzen, können Sie davon ausgehen, dass es Phtalate enthält.“ (die allseits bekannten Weichmacher für Kunststoff). Oder, wie Frau Heckendorf stolz erzählt, wie sie es in einem Restaurant genossen hat, die Bedienung in Verlegenheit gebracht zu haben als sie nach Gerichten ohne endokrinen Disruptoren fragte. Ehrlicherweise schreibt die Autorin, dass eigentlich vieles von ihr geschriebene schon seit den 90er Jahren bekannt ist. Die Rezepte, von denen sie angibt, sie selber entwickelt zu haben, finden sich seit ungefähr zehn Jahren vielfältig online und in unzähligen Büchern. Für meinen Geschmack kommt dieses Buch also mindestens ein Jahrzehnt zu spät und ich wundere mich über Rezensionen Begeisterter, die angeben, so viel Neues gelernt zu haben. Ehrlich gesagt, schockiert mich das etwas, denn ich war fest davon überzeugt, dass man diesen Informationen nicht entgehen konnte, selbst ohne einschlägige Literatur darüber zu lesen, sondern einfach nur durch Schlagzeilen oder Nachrichten im Fernsehen oder Produktrückrufen, Berichten über Greenpeace-Aktionen, DIY-Projekten, Sendungen wie „Das Jenke-Projekt“, die „Hobbythek“….. Die angesprochenen Themen sind und waren doch genaugenommen täglich allgegenwärtig, für jeden, egal welchen Alters. Anscheinend liege ich mit meiner Meinung knapp daneben und das Buch erreicht Personen, die sich mit der Thematik bis heute noch gar nicht auseinander gesetzt haben. Für diese halte ich das Buch dann selbstverständlich für sehr anschaulich, einfach und gut erklärt und würde es ihnen auch empfehlen.

Ein richtig tolles und wichtiges Sachbuch

aic_reads aus Köln am 26.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Umwelthormone-das altägliche Gift habe ich zufällig entdeckt, aber der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich bin so froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, weil ich so viel mitnehmen konnte. Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Studen verschlungen und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich wusste schon vor dem Lesen des Buches, das Umwelthormone problematisch sind und zu vielen Problemen führen können. Ich versuche schon seit einem Jahr Mikroplastik in Kosmetik zu vermeiden. Das Buch ist in 10 Kapitel eingeteilt und behandel Themen wie „Wie erkenne ich Umwelthormone?“, „Wo lauern die Gefahren?“, „Diabete, Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Krebs-so können uns Umwelthormone krank machen“ und viel mehr interessante Themen. Im Großen und Ganzen geht es aber um die unterschätzte Gefahre von (ED´s) Endokrine Disruptoren. ED´s sind Chemikalien, die die ganzen natürlichen biochemischen Wirkweise von Hormonen stören und schädliche Effekte hervorrufen. Diese Chemikalien werden stark verharmlost, damit Firmen weiterhin ihren Erfolg auskosten können. Das Versagen des Staats wird auch erwähnt sowie auch der Lobbyismus und ich war auch schon voher nicht gut auf das Thema zu sprechen. Nach diesem Buch würde ich es am liebsten hier in Deutschland komplett verbieten. Die Autorin beschreibt jedoch auch die möglichen ersten Schritte gegen die Umwelthormone bzw. die ED´s. Jedoch ist das nicht ganz so einfach, man kann nicht nur auf Plastik verzichten und hoffen das alles gut wird. In allen Bereichen sind ED versteckt. Katharina Heckendorf hat selber während ihres Selbstversuches bemerkt, dass eine komplette Vermeidung von ED´s von heute auf morgen nicht funktioniert. Sie gibt jedoch hilfreiche Tipps. Ich werde nichtsdestotrotz langsam anfangen und der erste Schritt ist definitiv die Küche auszumisten. Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen und ich werde es auf jeden Fall noch öfter in die Hand nehmen, um bestimmte Sachen nachzuschlagen oder nachzulesen. Ich gebe dem Buch 5 wohlverdiente Sterne.

Ein richtig tolles und wichtiges Sachbuch

aic_reads aus Köln am 26.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Umwelthormone-das altägliche Gift habe ich zufällig entdeckt, aber der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich bin so froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, weil ich so viel mitnehmen konnte. Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Studen verschlungen und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich wusste schon vor dem Lesen des Buches, das Umwelthormone problematisch sind und zu vielen Problemen führen können. Ich versuche schon seit einem Jahr Mikroplastik in Kosmetik zu vermeiden. Das Buch ist in 10 Kapitel eingeteilt und behandel Themen wie „Wie erkenne ich Umwelthormone?“, „Wo lauern die Gefahren?“, „Diabete, Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Krebs-so können uns Umwelthormone krank machen“ und viel mehr interessante Themen. Im Großen und Ganzen geht es aber um die unterschätzte Gefahre von (ED´s) Endokrine Disruptoren. ED´s sind Chemikalien, die die ganzen natürlichen biochemischen Wirkweise von Hormonen stören und schädliche Effekte hervorrufen. Diese Chemikalien werden stark verharmlost, damit Firmen weiterhin ihren Erfolg auskosten können. Das Versagen des Staats wird auch erwähnt sowie auch der Lobbyismus und ich war auch schon voher nicht gut auf das Thema zu sprechen. Nach diesem Buch würde ich es am liebsten hier in Deutschland komplett verbieten. Die Autorin beschreibt jedoch auch die möglichen ersten Schritte gegen die Umwelthormone bzw. die ED´s. Jedoch ist das nicht ganz so einfach, man kann nicht nur auf Plastik verzichten und hoffen das alles gut wird. In allen Bereichen sind ED versteckt. Katharina Heckendorf hat selber während ihres Selbstversuches bemerkt, dass eine komplette Vermeidung von ED´s von heute auf morgen nicht funktioniert. Sie gibt jedoch hilfreiche Tipps. Ich werde nichtsdestotrotz langsam anfangen und der erste Schritt ist definitiv die Küche auszumisten. Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen und ich werde es auf jeden Fall noch öfter in die Hand nehmen, um bestimmte Sachen nachzuschlagen oder nachzulesen. Ich gebe dem Buch 5 wohlverdiente Sterne.

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