Herbstregenküsse

Herbstregenküsse

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Herbstregenküsse

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eBook

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ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Erneut gelingt es Rebekka Knoll [...] mit feinem Sprachgefühl eine anrührende Geschichte zu erzählen. Faszinierend.« ("Hessische/Niedersächische Allgemeine")
»Rebekka Knoll hat mit flottem, sehr bildhaftem Schreibstil einen facettenreichen, mal witzigen, mal ernsten Roman vorgelegt.« ("Weser-Kurier")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,6 cm

Gewicht

390 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10565-7

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3.9

12 Bewertungen

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der Blitz schlägt ein

Bewertung aus Oberursel am 01.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fotografin Ranya wird an ihrem Junggesellinenabschied vom Blitz getroffen, als sie versucht, das Gewitter fotografisch festzuhalten. Sie trägt körperlich nur eine kleine Verletzung davon, aber etwas ist anders: die schüchterne Ranya ist mutiger geworden, lässt jetzt auch ihre Emotionen mal ungefiltert raus – was vor allem auch ihr Verlobter Claus zu spüren bekommt. Bei einem Treffen für Blitzschlagopfer lernt sie Adam kennen, der nicht nur vom selben Blitz wie sie getroffen wurde, sondern in den sie sich auch unsterblich verliebt…..der Klappentext vermerkt hierzu: „Wenn dich die grosse Liebe trifft wie ein Blitz aus heiterem Himmel“. Hörte sich echt gut an, mal eine echt andere, ganz spezielle Idee, und ich wollte die Geschichte unbedingt lesen. Tja, und leider hat es mich nicht wirklich gepackt. Meine hohen Erwartungen habe ich recht schnell begraben. Ich komme aber erst mal zum Positiven: die Idee zu der Story ist echt gut und ungewöhnlich, und ich habe eine Menge interessanter Dinge zum Thema Meteorologie, Wetter, Blitz und Donner und Blitzschlagopfer gelernt; hier wird einiges an Infos recht geschickt eingearbeitet. Und generell muss ich sagen, die Autorin kann gut schreiben; der Roman liest sich flüssig weg, Frau Knoll hat einen angenehmen und auch humorvollen Stil, sie versteht ihr Handwerk, keine Frage. Jetzt ist nur mein Problem: ich kam mit den beiden Hauptdarstellern nicht wirklich klar. Die Nebencharaktere wie z. Bsp. die „Gewittertierchen“, der Club der vom Blitz getroffenen anderen, die fand ich wiederum alle ganz witzig und skurril, die haben mir echt gut gefallen, aber ausgerechnet Ranya und Adam – hm, nee, mit denen bin ich nicht warm geworden. Ich habe auch lange darüber nachgedacht, was genau mir hier nicht passt, und ich versuche es mal zu erklären. Die beiden, Endzwanziger, Anfangdreissiger sind so typische komplett Ich-bezogene Vertreter ihrer Generation. (Achtung, ich generalisiere jetzt ein wenig!). Alles dreht sich ums eigene Befinden und ums eigene Ego. Immer wieder faszinierend, da zuzusehen, und immer wieder kriege ich als Baujahr 71 da keinen Zugang mehr zu. Ein Beispiel: Ranya hat von Natur aus eine weisse Strähne im Haar. Dass sie das als Teenager katastrophal findet und nur eine Haarfärbung das Seelenheil wieder herstellen kann, ist geschenkt – Teenie halt. Nun als Erwachsene sieht sie nach Jahr und Tag die Strähne wieder (weil langsam herausgewachsen und wieder sichtbar), kommt zum Entschluss, dass das so schlimm nun auch wieder nicht ist und man ruhig dazu stehen kann – warum auch nicht? Diese so fundamentale psychologische Entwicklung erörtert Ranya für sich über mehrere Seiten, und als ihr Verlobter Claus, der die weisse Strähne noch nie gesehen hat, da keinen zweiten Gedanken dran verschwendet, flippt sie aus und bricht einen Streit vom Zaun. Der Kerl, der böse, der kennt gar nicht ihr Innenleben! So was aber auch. Und Adam, der rasende Reporter, Fachgebiet Wetter, führt permanente imaginäre Interviews mit RTL2 (Achtung Schleichwerbung) und sich selbst. Ist zwar einerseits ein ganz witziger Griff, um den Leser Adams Innenleben nahe zu bringen, aber irgendwann war mir das zu viel. Beide zusammen waren für mich jetzt auch keine romantische Konstellation. Es tut mir leid, aber von der grossen Liebe kam für mich nicht viel rüber. Das waren für mich zwei einzelne egozentrierte Personen, die sich schon ein wenig genähert haben, aber die bombastische Liebe, die hab ich anscheinend verpasst. Das ist mir in letzter Zeit bei zeitgenössischen Romanen öfters passiert: der Klappentext verkündet nicht weniger als unsterbliche Liebe und Romantik, und die Damen und Herren in ihren 20ern und 30ern eiern vielleicht sogar umeinander herum, aber sind in ihrer Ich-Zentriertheit nicht in der Lage, sich einer anderen Person zu öffnen. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht mehr die Zielgruppe für diese Romane, auch gut möglich, aber ich werde in Zukunft von zeitgenössischer Romance absehen. Meine persönlichen Erwartungshaltungen werden einfach nicht erfüllt. Das macht das Buch / die Bücher per se nicht schlecht, ist aber einfach nicht meins. Ja schade. Ich schätze, die „Herbstregenküsse“ werden vom Zielpublikum geliebt werden; aber – ich wiederhole mich – bei mir kam keine der versprochenen Gefühle wirklich an.

der Blitz schlägt ein

Bewertung aus Oberursel am 01.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fotografin Ranya wird an ihrem Junggesellinenabschied vom Blitz getroffen, als sie versucht, das Gewitter fotografisch festzuhalten. Sie trägt körperlich nur eine kleine Verletzung davon, aber etwas ist anders: die schüchterne Ranya ist mutiger geworden, lässt jetzt auch ihre Emotionen mal ungefiltert raus – was vor allem auch ihr Verlobter Claus zu spüren bekommt. Bei einem Treffen für Blitzschlagopfer lernt sie Adam kennen, der nicht nur vom selben Blitz wie sie getroffen wurde, sondern in den sie sich auch unsterblich verliebt…..der Klappentext vermerkt hierzu: „Wenn dich die grosse Liebe trifft wie ein Blitz aus heiterem Himmel“. Hörte sich echt gut an, mal eine echt andere, ganz spezielle Idee, und ich wollte die Geschichte unbedingt lesen. Tja, und leider hat es mich nicht wirklich gepackt. Meine hohen Erwartungen habe ich recht schnell begraben. Ich komme aber erst mal zum Positiven: die Idee zu der Story ist echt gut und ungewöhnlich, und ich habe eine Menge interessanter Dinge zum Thema Meteorologie, Wetter, Blitz und Donner und Blitzschlagopfer gelernt; hier wird einiges an Infos recht geschickt eingearbeitet. Und generell muss ich sagen, die Autorin kann gut schreiben; der Roman liest sich flüssig weg, Frau Knoll hat einen angenehmen und auch humorvollen Stil, sie versteht ihr Handwerk, keine Frage. Jetzt ist nur mein Problem: ich kam mit den beiden Hauptdarstellern nicht wirklich klar. Die Nebencharaktere wie z. Bsp. die „Gewittertierchen“, der Club der vom Blitz getroffenen anderen, die fand ich wiederum alle ganz witzig und skurril, die haben mir echt gut gefallen, aber ausgerechnet Ranya und Adam – hm, nee, mit denen bin ich nicht warm geworden. Ich habe auch lange darüber nachgedacht, was genau mir hier nicht passt, und ich versuche es mal zu erklären. Die beiden, Endzwanziger, Anfangdreissiger sind so typische komplett Ich-bezogene Vertreter ihrer Generation. (Achtung, ich generalisiere jetzt ein wenig!). Alles dreht sich ums eigene Befinden und ums eigene Ego. Immer wieder faszinierend, da zuzusehen, und immer wieder kriege ich als Baujahr 71 da keinen Zugang mehr zu. Ein Beispiel: Ranya hat von Natur aus eine weisse Strähne im Haar. Dass sie das als Teenager katastrophal findet und nur eine Haarfärbung das Seelenheil wieder herstellen kann, ist geschenkt – Teenie halt. Nun als Erwachsene sieht sie nach Jahr und Tag die Strähne wieder (weil langsam herausgewachsen und wieder sichtbar), kommt zum Entschluss, dass das so schlimm nun auch wieder nicht ist und man ruhig dazu stehen kann – warum auch nicht? Diese so fundamentale psychologische Entwicklung erörtert Ranya für sich über mehrere Seiten, und als ihr Verlobter Claus, der die weisse Strähne noch nie gesehen hat, da keinen zweiten Gedanken dran verschwendet, flippt sie aus und bricht einen Streit vom Zaun. Der Kerl, der böse, der kennt gar nicht ihr Innenleben! So was aber auch. Und Adam, der rasende Reporter, Fachgebiet Wetter, führt permanente imaginäre Interviews mit RTL2 (Achtung Schleichwerbung) und sich selbst. Ist zwar einerseits ein ganz witziger Griff, um den Leser Adams Innenleben nahe zu bringen, aber irgendwann war mir das zu viel. Beide zusammen waren für mich jetzt auch keine romantische Konstellation. Es tut mir leid, aber von der grossen Liebe kam für mich nicht viel rüber. Das waren für mich zwei einzelne egozentrierte Personen, die sich schon ein wenig genähert haben, aber die bombastische Liebe, die hab ich anscheinend verpasst. Das ist mir in letzter Zeit bei zeitgenössischen Romanen öfters passiert: der Klappentext verkündet nicht weniger als unsterbliche Liebe und Romantik, und die Damen und Herren in ihren 20ern und 30ern eiern vielleicht sogar umeinander herum, aber sind in ihrer Ich-Zentriertheit nicht in der Lage, sich einer anderen Person zu öffnen. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht mehr die Zielgruppe für diese Romane, auch gut möglich, aber ich werde in Zukunft von zeitgenössischer Romance absehen. Meine persönlichen Erwartungshaltungen werden einfach nicht erfüllt. Das macht das Buch / die Bücher per se nicht schlecht, ist aber einfach nicht meins. Ja schade. Ich schätze, die „Herbstregenküsse“ werden vom Zielpublikum geliebt werden; aber – ich wiederhole mich – bei mir kam keine der versprochenen Gefühle wirklich an.

Wunderschön

Bianka_Fri am 28.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich bin durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, grade durch das Thema Gewitter. Ich bin absolut begeistert! Eine wunderschöne, tiefgehende und berührende Geschichte! Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildlich. Abwechselnd wird aus Ranyas und Adams Sicht erzählt, dazu in der ICH-Form, so dass ich mich noch besser auf die Charaktere einlassen konnte. Was mir sehr gefiel, dass es sich zwischenzeitlich ein wenig wie ein Brief an Adam liest aus Ranyas Sicht, als würde sie ihm ihre Geschichte nochmal erzählen. Es war zu Anfang etwas ungewohnt, aber einfach wunderschön. So kommen die Emotionen noch stärker rüber. Die Handlung ist sehr gut durchdacht. Das Thema rundum das Gewitter und Blitzeinschlag sehr gut recherchiert und sehr gut rübergebracht. Man erfährt als Leser viele spannende Details und nützliche Tipps. Die Autorin hat zudem eine tolle bildliche Art, das Phänomen eines aktiven Gewitters rüberzubringen, dass ich das Gefühl hatte, es donnert gerade tatsächlich draußen...Diese ganz besondere Atmosphäre hat sie wahnsinnig gut eingefangen. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte, für mich keine reine Romance, die lief mehr nebenher, hier geht es um Selbstfindung, um das Überleben eines Blitzeinschlages und dessen Folgen. Es wird wahnsinnig emotional, humorvoll, skurril, spannend und auch ein wenig philosophisch. Diese Mischung hat mich wahnsinnig gefesselt und die Seiten flogen nur so dahin. Es ist teilweise schon ein wenig melancholisch, poetisch und berührt tief im Herzen. Grade die anfängliche Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit der Charaktere kommt sehr gut rüber und wie sie sich dem stellen und daran wachsen. Durch Adams Erinnerungslücken entsteht eine angenehme Spannung das Buch über, da ich mitgefiebert und gelitten habe und genauso wie Adam unbedingt wissen wollte, was in der Vergangenheit passiert ist. Adam war als Charakter für mich nicht grade sympathisch, aber er macht eine immense Entwicklung durch und gegen Ende konnte sogar ich mich mit ihm anfreunden ;) denn manchmal ist es nicht so, wie es anfangs scheint und man muss erst alle Einzelheiten kennen... Ranya ist einfach sympathisch, sie macht für mich die größte Entwicklung durch. Ihre Reise zu sich selbst hat mich wahnsinnig berührt, wie sie angefangen hat, alles und auch sich selbst zu hinterfragen und auch konsequent ihre Schlüsse daraus zu ziehen und umzusetzen. Durch Rückblenden erfährt man vieles aus ihrem Leben und ihren alten Verhaltensweisen. Die Liebesgeschichte der beiden beginnt langsam, was es authentisch macht. Grade auch dadurch, dass es ja auch noch Claus gibt. Ranyas Entwicklung bez Claus fand ich sehr gelungen und absolut nachvollziehbar. Da liegt noch so mancher Stolperstein zwischen Ranya und Adam. Die Charaktere sind einzigartig. Sie haben Tiefe, sind facettenreich und authentisch. Hier ist keiner einfach nur Nebencharakter, hier haben alle ihren maßgeblichen Anteil dazu, dass die Geschichte bunt, lebendig und authentisch wird! Grade die Selbsthilfegruppe hat es mir angetan. Ich hab so gelacht, aber auch mitgelitten. Hier ist so toll dargestellt, was für Folgen ein Blitzeinschlag haben kann. Es berührt, macht nachdenklich. Doch wird hier auch Zusammenhalt sehr groß geschrieben, so unterschiedlich die Charaktere auch sind! Ganz klare Leseempfehlung

Wunderschön

Bianka_Fri am 28.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich bin durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, grade durch das Thema Gewitter. Ich bin absolut begeistert! Eine wunderschöne, tiefgehende und berührende Geschichte! Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildlich. Abwechselnd wird aus Ranyas und Adams Sicht erzählt, dazu in der ICH-Form, so dass ich mich noch besser auf die Charaktere einlassen konnte. Was mir sehr gefiel, dass es sich zwischenzeitlich ein wenig wie ein Brief an Adam liest aus Ranyas Sicht, als würde sie ihm ihre Geschichte nochmal erzählen. Es war zu Anfang etwas ungewohnt, aber einfach wunderschön. So kommen die Emotionen noch stärker rüber. Die Handlung ist sehr gut durchdacht. Das Thema rundum das Gewitter und Blitzeinschlag sehr gut recherchiert und sehr gut rübergebracht. Man erfährt als Leser viele spannende Details und nützliche Tipps. Die Autorin hat zudem eine tolle bildliche Art, das Phänomen eines aktiven Gewitters rüberzubringen, dass ich das Gefühl hatte, es donnert gerade tatsächlich draußen...Diese ganz besondere Atmosphäre hat sie wahnsinnig gut eingefangen. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte, für mich keine reine Romance, die lief mehr nebenher, hier geht es um Selbstfindung, um das Überleben eines Blitzeinschlages und dessen Folgen. Es wird wahnsinnig emotional, humorvoll, skurril, spannend und auch ein wenig philosophisch. Diese Mischung hat mich wahnsinnig gefesselt und die Seiten flogen nur so dahin. Es ist teilweise schon ein wenig melancholisch, poetisch und berührt tief im Herzen. Grade die anfängliche Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit der Charaktere kommt sehr gut rüber und wie sie sich dem stellen und daran wachsen. Durch Adams Erinnerungslücken entsteht eine angenehme Spannung das Buch über, da ich mitgefiebert und gelitten habe und genauso wie Adam unbedingt wissen wollte, was in der Vergangenheit passiert ist. Adam war als Charakter für mich nicht grade sympathisch, aber er macht eine immense Entwicklung durch und gegen Ende konnte sogar ich mich mit ihm anfreunden ;) denn manchmal ist es nicht so, wie es anfangs scheint und man muss erst alle Einzelheiten kennen... Ranya ist einfach sympathisch, sie macht für mich die größte Entwicklung durch. Ihre Reise zu sich selbst hat mich wahnsinnig berührt, wie sie angefangen hat, alles und auch sich selbst zu hinterfragen und auch konsequent ihre Schlüsse daraus zu ziehen und umzusetzen. Durch Rückblenden erfährt man vieles aus ihrem Leben und ihren alten Verhaltensweisen. Die Liebesgeschichte der beiden beginnt langsam, was es authentisch macht. Grade auch dadurch, dass es ja auch noch Claus gibt. Ranyas Entwicklung bez Claus fand ich sehr gelungen und absolut nachvollziehbar. Da liegt noch so mancher Stolperstein zwischen Ranya und Adam. Die Charaktere sind einzigartig. Sie haben Tiefe, sind facettenreich und authentisch. Hier ist keiner einfach nur Nebencharakter, hier haben alle ihren maßgeblichen Anteil dazu, dass die Geschichte bunt, lebendig und authentisch wird! Grade die Selbsthilfegruppe hat es mir angetan. Ich hab so gelacht, aber auch mitgelitten. Hier ist so toll dargestellt, was für Folgen ein Blitzeinschlag haben kann. Es berührt, macht nachdenklich. Doch wird hier auch Zusammenhalt sehr groß geschrieben, so unterschiedlich die Charaktere auch sind! Ganz klare Leseempfehlung

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