Die Tote auf dem Maskenball
Band 1

Die Tote auf dem Maskenball

Pentecost & Parker ermitteln - Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Die Tote auf dem Maskenball

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ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,5 cm

Gewicht

367 g

Originaltitel

Fortune Favors the Dead (A Pentecost & Parker Mystery 1)

Übersetzer

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1062-7

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Ein klassischer Kriminalroman

Elina Z. am 26.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein gelungenes und fesselndes Debüt des Autors, das euch sicher gefallen wird. Es ist ein klassischer Kriminalroman mit einem feministischen Unterton. Die Handlung findet in New York der 1940er Jahren statt. Die charismatischen und unterschiedlichen Ermittlerinnen Pentecost und Parker mit witzigen Sprüchen werden das Geschehen spannend machen. Die Frauen müssen ein Rätsel lösen, wobei die Familiengeheimnisse und Intrigen ans Licht kommen. Alle Charaktere wirken authentisch und lebendig. Die Erzählung wird von Parkers Perspektive erzählt. Das Ende konnte ich nicht voraussehen. Die Handlung fand ich wirklich raffiniert und gut ausgearbeitet. Es gibt außerdem eine Liebesgeschichte, die im Hintergrund bleibt. Die Ermittlerinnen konnten sich weiter entwickeln und ich kann es nicht mehr abwarten, den zweiten Teil zu lesen, der erst im nächsten Jahr erscheint. Ehrlich gesagt, habe ich von diesem Buch nichts Besonderes erwartet. Vielleicht auch deswegen hat mir der Kriminalroman sehr gut gefallen. „Die Tote auf dem Maskenball“ war für mich eine unterhaltsame, spannende und atmosphärische Lektüre, die ich euch gerne empfehlen kann.

Ein klassischer Kriminalroman

Elina Z. am 26.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein gelungenes und fesselndes Debüt des Autors, das euch sicher gefallen wird. Es ist ein klassischer Kriminalroman mit einem feministischen Unterton. Die Handlung findet in New York der 1940er Jahren statt. Die charismatischen und unterschiedlichen Ermittlerinnen Pentecost und Parker mit witzigen Sprüchen werden das Geschehen spannend machen. Die Frauen müssen ein Rätsel lösen, wobei die Familiengeheimnisse und Intrigen ans Licht kommen. Alle Charaktere wirken authentisch und lebendig. Die Erzählung wird von Parkers Perspektive erzählt. Das Ende konnte ich nicht voraussehen. Die Handlung fand ich wirklich raffiniert und gut ausgearbeitet. Es gibt außerdem eine Liebesgeschichte, die im Hintergrund bleibt. Die Ermittlerinnen konnten sich weiter entwickeln und ich kann es nicht mehr abwarten, den zweiten Teil zu lesen, der erst im nächsten Jahr erscheint. Ehrlich gesagt, habe ich von diesem Buch nichts Besonderes erwartet. Vielleicht auch deswegen hat mir der Kriminalroman sehr gut gefallen. „Die Tote auf dem Maskenball“ war für mich eine unterhaltsame, spannende und atmosphärische Lektüre, die ich euch gerne empfehlen kann.

Sympathischer Cosy-Krimi

A. Schneider am 13.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Will Parker begegnete Mrs. Pentecost einige Jahre vor der eigentlichen Handlung und rettete der alten Damen das Leben. Ab diesem Moment arbeiten die beiden zusammen und Will, das ehemalige Zirkusmitglied, wird die Assistentin der Detektivin. Jahre später erhalten die beide einen verzwickten Fall. Auf einem Maskenball stirbt die Gastgeberin nach einer Séance, allein, in einem verschlossenen Raum. Die Polizei tappt im Dunklen und gräbt in der Vergangenheit der Familie Collins, was diesen jedoch nicht gefällt. Die Collins beauftragen daher Mrs. Pentecost und Miss Parker, um den Fall möglichst diskret zu lösen und die dunklen Geheimnisse der Familie dort zu belassen, wo sie begraben wurden. Manche Geheimnisse allerdings wollen irgendwann aufgedeckt werden und so bohren die beiden Detektivinnen in der Vergangenheit der Toten und greifen auch den Selbstmord des Ehegatten vor einigen Jahren wieder auf. Die Hellseherin, welche die Séance abgehalten hat und bereits seit Jahren das Interesse von Lilian Pentecost geweckt hat, gerät in ihr Visier. Meinung: Will war mir als Charakter sofort sympathisch mit ihrer „schlag mich doch, aber ich trete zurück“-Einstellung, auch ihr Witz und ihre Selbstironie haben mir super gefallen und Text unglaublich aufgelockert. Da man die Handlung hauptsächlich aus ihrer Sicht erfährt, wird man auch mit ihren Gedanken und Gefühlen stetig bei der Sache gehalten. Mrs. Pentecost rückt dadurch ein wenig in den Hintergrund , ist aber mit ihrer körperlichen Beeinträchtigung aber geistigen Brillanz ebenfalls eine unglaublich sympathische und auch tiefgehende und fesselnde Figur. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und hält dank Wills Erklärungen und Vergleiche trotz des Themas immer einen gewissen Witz aufrecht, der recht modern anmutet, obwohl die Geschichte in den 1940er Jahren spielt. Der Sprachstil passt aber durchaus und macht beim Lesen immer wieder Spaß. Der Fall ist ebenfalls spannend geschildert und bleibt bis zum Schluss faszinierend und nicht ganz so leicht zu durchschauen. Gerade das Wie und Warum fand ich am Ende sehr spannend. Die moralischen Entscheidungen und sozialkritischen Themen, die gleichzeitig aufgegriffen werden und die damalige Zeit und Situation stützen und schildern, wussten ebenfalls zu unterhalten und fesseln. Lediglich im Mittelteil hing für mich die Spannungskurve für einen Moment etwas fest. Fazit: Rundherum ein prima Cosy-Krimi, der mit einem fesselnden Fall und spannenden und super sympathischen Figuren zu unterhalten weiß. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen.

Sympathischer Cosy-Krimi

A. Schneider am 13.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Will Parker begegnete Mrs. Pentecost einige Jahre vor der eigentlichen Handlung und rettete der alten Damen das Leben. Ab diesem Moment arbeiten die beiden zusammen und Will, das ehemalige Zirkusmitglied, wird die Assistentin der Detektivin. Jahre später erhalten die beide einen verzwickten Fall. Auf einem Maskenball stirbt die Gastgeberin nach einer Séance, allein, in einem verschlossenen Raum. Die Polizei tappt im Dunklen und gräbt in der Vergangenheit der Familie Collins, was diesen jedoch nicht gefällt. Die Collins beauftragen daher Mrs. Pentecost und Miss Parker, um den Fall möglichst diskret zu lösen und die dunklen Geheimnisse der Familie dort zu belassen, wo sie begraben wurden. Manche Geheimnisse allerdings wollen irgendwann aufgedeckt werden und so bohren die beiden Detektivinnen in der Vergangenheit der Toten und greifen auch den Selbstmord des Ehegatten vor einigen Jahren wieder auf. Die Hellseherin, welche die Séance abgehalten hat und bereits seit Jahren das Interesse von Lilian Pentecost geweckt hat, gerät in ihr Visier. Meinung: Will war mir als Charakter sofort sympathisch mit ihrer „schlag mich doch, aber ich trete zurück“-Einstellung, auch ihr Witz und ihre Selbstironie haben mir super gefallen und Text unglaublich aufgelockert. Da man die Handlung hauptsächlich aus ihrer Sicht erfährt, wird man auch mit ihren Gedanken und Gefühlen stetig bei der Sache gehalten. Mrs. Pentecost rückt dadurch ein wenig in den Hintergrund , ist aber mit ihrer körperlichen Beeinträchtigung aber geistigen Brillanz ebenfalls eine unglaublich sympathische und auch tiefgehende und fesselnde Figur. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und hält dank Wills Erklärungen und Vergleiche trotz des Themas immer einen gewissen Witz aufrecht, der recht modern anmutet, obwohl die Geschichte in den 1940er Jahren spielt. Der Sprachstil passt aber durchaus und macht beim Lesen immer wieder Spaß. Der Fall ist ebenfalls spannend geschildert und bleibt bis zum Schluss faszinierend und nicht ganz so leicht zu durchschauen. Gerade das Wie und Warum fand ich am Ende sehr spannend. Die moralischen Entscheidungen und sozialkritischen Themen, die gleichzeitig aufgegriffen werden und die damalige Zeit und Situation stützen und schildern, wussten ebenfalls zu unterhalten und fesseln. Lediglich im Mittelteil hing für mich die Spannungskurve für einen Moment etwas fest. Fazit: Rundherum ein prima Cosy-Krimi, der mit einem fesselnden Fall und spannenden und super sympathischen Figuren zu unterhalten weiß. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Die Tote auf dem Maskenball

von Stephen Spotswood

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Kerstin Hahne

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4/5

charmanter Krimi aus dem NY der 40er

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pentecost(erfahrene Detektivin mit Krankheits-Handicap) und Parker(junge Zirkus-Allrounderin mit Pfiff) sind die Hauptcharaktere dieser neuen Serie aus der Feder eines Journalisten+Theaterautors. Zirkusmädel Will Parker steht auf Frauen und bekommt nach einem mitternächtlichen Abenteuer mit einer geheimnisvollen Frau auf einer Baustelle DAS Angebot ihres jungen Lebens: als Assistentin der stadtbekannten Privatermittlerin Lillian Pentcost mit/für diese Recherchen zu tätigen und gegebenenfalls die NYer Polizei zu unterstützen. Das "locked Room-Mystery" dieses historischen Krimis um eine tote Waffenfabrikantin steht zwar nicht wirklich im Mittelpunkt, aber die gelungenen Dialoge, das Großstadt/High Society-Ambiente und die sarkastische Ich-Erzählerin machten durchaus Spaß: nächster Teil März.23....
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Katrin Michaelis

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein charmanter Krimi im Sherlock Holmes Stil. Sehr gut und flüssig geschrieben für entspannte Lesenachmittage.
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