Anarchie Déco

Anarchie Déco

Roman

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Beschreibung


Babylon Berlin mit Magie: ein historischer Fantasy-Roman aus der Weimarer Republik.

Das Leben im Berlin der Zwanzigerjahre gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Zumal sich die Magie auf der Straße und im Nachtleben breitmacht. Eine Frau verschwindet und taucht wenig später als Steinstatue wieder auf. Nazis machen mit einem aus dem Nichts beschworenen Adler Jagd auf politische Gegner, und selbst das Varieté fügt den ohnehin schon abgefahrenen Nummern ein paar übernatürliche hinzu. Sogar der Reichstag berät über die Möglichkeit einer Wiederbewaffnung mit magischen Mitteln.

Die junge Physikerin Nike Wehner arbeitet nicht nur wissenschaftlich daran, das neue Phänomen zu verstehen, sondern hilft auch der Berliner Polizei bei der Aufklärung magischer Verbrechen. Zur Seite stehen ihr der Bildhauer Sandor Černý und der kurz vor der Pension stehende Kommissar Seidel. Zusammen bilden sie die erste Spezialeinheit einer neuen Magiepolizei.

Für Leser*innen von Neil Gaiman, Ben Aaronovitch, Volker Kutscher und Fans der „Phantastischen Tierwesen“.

Das Buch sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen! Phantastik Bestenliste 20220107

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.08.2021

  • Verlag Fischer Tor
  • Seitenzahl

    480

  • Maße (L/B/H)

    21,6/13,5/3,8 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.08.2021

  • Verlag Fischer Tor
  • Seitenzahl

    480

  • Maße (L/B/H)

    21,6/13,5/3,8 cm

  • Gewicht

    519 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-596-00221-4

Das meinen unsere Kund*innen

3.9

9 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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1 Sterne

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Die magischen 1920er

Sallys Books aus Fürth am 11.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Idee von Magie im Berlin der 20er Jahre fand ich super, weshalb ich zu diesem Buch gegriffen habe. Leider kam ich anfangs eher schlecht ins Buch, der Schreibstil war nicht so flüssig wie ich es mir erhofft habe, aber ich bin drangeblieben und daher weiß ich auch, das es besser wird. Die Protagonistin Nike war mir an sich sympathisch. Sie ist eine Frau, die sich sehr für die Frauenrechte einsetzt, intelligent und wortgewandt. Ab und an sagte sie widersprüchliche Dinge, die ich seltsam fand, dennoch mochte ich sie. Der Lesefluss war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Die Geschichte dahinter jedoch kann sich sehen lassen. Allein das Setting fand ich einfach grandios. Und dazu noch die vielen bekannten Protagonisten aus Physikern, Mathematikern und Wissenschaftlern, von denen jeder schon einmal gehört hat. Alles in allem war es ein gutes Buch. Aber es ist auch ein Buch, für das man sich Zeit lassen sollte. Ich persönlich habe doch etwas länger dafür gebraucht, als ich dachte.

Die magischen 1920er

Sallys Books aus Fürth am 11.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Idee von Magie im Berlin der 20er Jahre fand ich super, weshalb ich zu diesem Buch gegriffen habe. Leider kam ich anfangs eher schlecht ins Buch, der Schreibstil war nicht so flüssig wie ich es mir erhofft habe, aber ich bin drangeblieben und daher weiß ich auch, das es besser wird. Die Protagonistin Nike war mir an sich sympathisch. Sie ist eine Frau, die sich sehr für die Frauenrechte einsetzt, intelligent und wortgewandt. Ab und an sagte sie widersprüchliche Dinge, die ich seltsam fand, dennoch mochte ich sie. Der Lesefluss war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Die Geschichte dahinter jedoch kann sich sehen lassen. Allein das Setting fand ich einfach grandios. Und dazu noch die vielen bekannten Protagonisten aus Physikern, Mathematikern und Wissenschaftlern, von denen jeder schon einmal gehört hat. Alles in allem war es ein gutes Buch. Aber es ist auch ein Buch, für das man sich Zeit lassen sollte. Ich persönlich habe doch etwas länger dafür gebraucht, als ich dachte.

Eine einzigartige Mischung aus Physik, Kunst und Magie, wobei mir letzteres viel zu kurz kam. Leider nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

faanielibri am 17.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Anarchie Déco‘ von J.C. Vogt ist etwas Besonderes für mich. Als erstes Buch, das wir im Buchclub ‚Zum Legendarium‘ gelesen haben, wird es mir immer in Erinnerung bleiben. Aber es bleibt mir auch als Geschichte mit tollen und queeren Charakteren in Erinnerung, mit einer einzigartigen Mischung aus Physik, Kunst und Magie. Leider bleibt es mir auch als ein Buch im Gedächtnis das so ganz anders war als erwartet, das zu viel wollte und dessen Magie ich nicht kapiert habe. Manchmal passt es einfach nicht zwischen einem Buch und mir. Das muss aber nicht nur an der Geschichte liegen, auch ich bin ab und an eine Leserin, deren Gedanken abschweifen und die sich nicht so auf ein Buch konzentrieren kann wie sie das gerne täte. Und ‚Anarchie Déco‘ hat es mir in der Hinsicht echt nicht leicht gemacht. Nach einem tollen Start in die Geschichte verliert sie sich ein bisschen in Ermittlungsarbeit. Das kann Spaß machen und fesseln, hier war es eher langwierig. Der Plot kam nicht recht vorwärts und es wurden so viele andere Schauplätze und Themen bedient, ich konnte gar keinen richtigen Fokus erkennen. Die Themen, die das Ehepaar Vogt hier einbaut, sind definitiv wichtig und erwähnenswert: Diskriminierung, Sexismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und und und. Für mich aber fast ein bisschen zu viel. Das mag zu dieser Zeit Alltag gewesen sein, aber vielleicht hätte dem Buch hier und da ein bisschen mehr Ruhe und Zeit für Details gut getan. Oder ein –ismus weniger. Das ist jedoch nur mein persönliches Empfinden und kann für andere Leser*innen genau das sein, was sie suchen. Manchmal ist das zerstückelte Lesen eines Buchs auch nicht optimal, vor allem, weil hier viele Details wichtig sind, die ich eventuell eine Woche später einfach nicht mehr im Gedächtnis hatte. Es konnte mich auch wieder mehr mitreißen, als ich die Abschnitte des Buchclubs innerhalb von ein bis zwei Tagen gelesen hatte. ‚Anarchie Déco‘ ist einfach ein Buch, das die volle Aufmerksamkeit braucht . Diese konnte ich der Geschichte aber leider zu oft nicht geben. Aus den Gründen, die ich oben geschildert habe. Denn wenn mich eine Geschichte nicht so gut abholen kann, bin ich einfach unkonzentriert und schweife leicht ab. Hinzu kommt eine oft recht umständliche Ausdrucksweise und ab und an ein Satzbau, der einfach nicht so rund klingt. Andererseits hauen die Autor*innen dann wieder Sätze raus, die so klug sind und derart pointiert die Stimmung einfangen.. Herrlich! Ein weiteres Problem war meine Erwartungshaltung, denn ich hatte mit mehr Magie gerechnet. Diese kam ziemlich kurz, dafür stand Politisches im Vordergrund und die Ermittlungsarbeit zu den Mordfällen. Sowas mag ich eigentlich schon, habe es aber noch nie in einem derart anspruchsvollen Kontext gelesen. Und als es dann magisch wurde, habe ich die Funktionsweisen nicht verstanden. Zu physikalisch, zu wenig vertraut. Ich hatte halt auch irgendwann keine Lust mehr, jedes Gerät zu googeln, um einen Versuchsaufbau nachvollziehen zu können. Wobei „nachvollziehen“ hier zu hoch gegriffen ist, mir hätte schon gereicht vor meinem inneren Auge zu sehen, was passiert. Doch genug von den Sachen, die mir nicht so gefallen haben. Denn natürlich mochte ich am Buch auch einiges. Die Figuren, sehr vielschichtig und mit einem hohen Wiedererkennungswert. Die Beziehung zwischen Protagonistin Nike und ihrer Mutter, die ich anfangs völlig falsch eingeschätzt hatte. Der Generationenkonflikt, die Vorwürfe, aber auch die Liebe zwischen Mutter und Tochter. Die LQBTQIA+-Repräsentation in der Geschichte, ohne die Möglichkeit des heutigen Wortschatzes, einzig durch Erklärungen und Gedanken der Figuren. Der Fokus auf Architektur und Kunst, der, wie ich finde, ziemlich einzigartig ist auf dem deutschen Buchmarkt. 3 Sterne.

Eine einzigartige Mischung aus Physik, Kunst und Magie, wobei mir letzteres viel zu kurz kam. Leider nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

faanielibri am 17.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Anarchie Déco‘ von J.C. Vogt ist etwas Besonderes für mich. Als erstes Buch, das wir im Buchclub ‚Zum Legendarium‘ gelesen haben, wird es mir immer in Erinnerung bleiben. Aber es bleibt mir auch als Geschichte mit tollen und queeren Charakteren in Erinnerung, mit einer einzigartigen Mischung aus Physik, Kunst und Magie. Leider bleibt es mir auch als ein Buch im Gedächtnis das so ganz anders war als erwartet, das zu viel wollte und dessen Magie ich nicht kapiert habe. Manchmal passt es einfach nicht zwischen einem Buch und mir. Das muss aber nicht nur an der Geschichte liegen, auch ich bin ab und an eine Leserin, deren Gedanken abschweifen und die sich nicht so auf ein Buch konzentrieren kann wie sie das gerne täte. Und ‚Anarchie Déco‘ hat es mir in der Hinsicht echt nicht leicht gemacht. Nach einem tollen Start in die Geschichte verliert sie sich ein bisschen in Ermittlungsarbeit. Das kann Spaß machen und fesseln, hier war es eher langwierig. Der Plot kam nicht recht vorwärts und es wurden so viele andere Schauplätze und Themen bedient, ich konnte gar keinen richtigen Fokus erkennen. Die Themen, die das Ehepaar Vogt hier einbaut, sind definitiv wichtig und erwähnenswert: Diskriminierung, Sexismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und und und. Für mich aber fast ein bisschen zu viel. Das mag zu dieser Zeit Alltag gewesen sein, aber vielleicht hätte dem Buch hier und da ein bisschen mehr Ruhe und Zeit für Details gut getan. Oder ein –ismus weniger. Das ist jedoch nur mein persönliches Empfinden und kann für andere Leser*innen genau das sein, was sie suchen. Manchmal ist das zerstückelte Lesen eines Buchs auch nicht optimal, vor allem, weil hier viele Details wichtig sind, die ich eventuell eine Woche später einfach nicht mehr im Gedächtnis hatte. Es konnte mich auch wieder mehr mitreißen, als ich die Abschnitte des Buchclubs innerhalb von ein bis zwei Tagen gelesen hatte. ‚Anarchie Déco‘ ist einfach ein Buch, das die volle Aufmerksamkeit braucht . Diese konnte ich der Geschichte aber leider zu oft nicht geben. Aus den Gründen, die ich oben geschildert habe. Denn wenn mich eine Geschichte nicht so gut abholen kann, bin ich einfach unkonzentriert und schweife leicht ab. Hinzu kommt eine oft recht umständliche Ausdrucksweise und ab und an ein Satzbau, der einfach nicht so rund klingt. Andererseits hauen die Autor*innen dann wieder Sätze raus, die so klug sind und derart pointiert die Stimmung einfangen.. Herrlich! Ein weiteres Problem war meine Erwartungshaltung, denn ich hatte mit mehr Magie gerechnet. Diese kam ziemlich kurz, dafür stand Politisches im Vordergrund und die Ermittlungsarbeit zu den Mordfällen. Sowas mag ich eigentlich schon, habe es aber noch nie in einem derart anspruchsvollen Kontext gelesen. Und als es dann magisch wurde, habe ich die Funktionsweisen nicht verstanden. Zu physikalisch, zu wenig vertraut. Ich hatte halt auch irgendwann keine Lust mehr, jedes Gerät zu googeln, um einen Versuchsaufbau nachvollziehen zu können. Wobei „nachvollziehen“ hier zu hoch gegriffen ist, mir hätte schon gereicht vor meinem inneren Auge zu sehen, was passiert. Doch genug von den Sachen, die mir nicht so gefallen haben. Denn natürlich mochte ich am Buch auch einiges. Die Figuren, sehr vielschichtig und mit einem hohen Wiedererkennungswert. Die Beziehung zwischen Protagonistin Nike und ihrer Mutter, die ich anfangs völlig falsch eingeschätzt hatte. Der Generationenkonflikt, die Vorwürfe, aber auch die Liebe zwischen Mutter und Tochter. Die LQBTQIA+-Repräsentation in der Geschichte, ohne die Möglichkeit des heutigen Wortschatzes, einzig durch Erklärungen und Gedanken der Figuren. Der Fokus auf Architektur und Kunst, der, wie ich finde, ziemlich einzigartig ist auf dem deutschen Buchmarkt. 3 Sterne.

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Anarchie Déco

von J. C. Vogt

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

nicht meins, leider

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Setting gut, die Hauptfigur Nike, was Frauenrechte, Wissenschaft u.a. angeht, ihrer Zeit voraus und Vogt`s Idee der Verquickung von Magie und Naturwissenschaften interessant - leider war dieser Fantasy-Roman aber überhaupt nicht fesselnd erzählt (jedenfalls für mich). Die Handlung zog sich, die beiden männlichen Protas plus Nebenfiguren blieben relativ blutleer - also sorry: dies ist -trotz tollem Titelbild und interessanter location/Zeit-Ebene- meiner Meinung nach gar nichts für Fans von Aaronovitch,Gaiman&Co.(- s. Verlagstext...!) Aber testen Sie gern selbst...
3/5

nicht meins, leider

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Setting gut, die Hauptfigur Nike, was Frauenrechte, Wissenschaft u.a. angeht, ihrer Zeit voraus und Vogt`s Idee der Verquickung von Magie und Naturwissenschaften interessant - leider war dieser Fantasy-Roman aber überhaupt nicht fesselnd erzählt (jedenfalls für mich). Die Handlung zog sich, die beiden männlichen Protas plus Nebenfiguren blieben relativ blutleer - also sorry: dies ist -trotz tollem Titelbild und interessanter location/Zeit-Ebene- meiner Meinung nach gar nichts für Fans von Aaronovitch,Gaiman&Co.(- s. Verlagstext...!) Aber testen Sie gern selbst...

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Merle Holtmann

Mayersche Aachen

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4/5

Bei diesem Buch ist für jeden etwas dabei!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Fantasy-Krimi klingt eigentlich viel zu gut um wahr zu sein. Doch das Autoren-Duo hat es geschafft Wissenschaft mit Kunst und Magie zu verbinden. Der Hintergrund von Berlin in den Zwanzigern ist gut recherchiert und macht das Buch damit sehr authentisch. Eine tolle Geschichte mit einprägsamen Charakteren, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Ein Empfehlung für jeden Fan von Urban-Fantasy!
4/5

Bei diesem Buch ist für jeden etwas dabei!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Fantasy-Krimi klingt eigentlich viel zu gut um wahr zu sein. Doch das Autoren-Duo hat es geschafft Wissenschaft mit Kunst und Magie zu verbinden. Der Hintergrund von Berlin in den Zwanzigern ist gut recherchiert und macht das Buch damit sehr authentisch. Eine tolle Geschichte mit einprägsamen Charakteren, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Ein Empfehlung für jeden Fan von Urban-Fantasy!

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