• Wie viel von diesen Hügeln ist Gold
  • Wie viel von diesen Hügeln ist Gold
  • Wie viel von diesen Hügeln ist Gold
  • Wie viel von diesen Hügeln ist Gold

Wie viel von diesen Hügeln ist Gold

Roman

22,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

Beschreibung


»Das kühnste Debüt des Jahres« (The Observer) von einer aufregenden Newcomerin der Weltliteratur

»Wie viel von diesen Hügeln ist Gold« ist eins von Barack Obamas Lieblingsbüchern 2020

Mit einer Pistole in den Händen und der Leiche des Vaters auf dem Rücken des Pferdes sind die chinesischen Waisenkinder Lucy und Sam auf der Flucht durch die Prärie. Amerika ist ein unbarmherziges Land, von Bisonknochen übersät und dem Goldrausch verfallen. Die Geschwister wollen den Vater gemäß dem chinesischen Ritual begraben – mit zwei Silberdollars auf den Augen. Nur auf diese Weise kann Ba nach Hause finden. Doch wo in dieser fremden Welt ist für Lucy und Sam das Zuhause, das so unerreichbar scheint wie das versprochene Gold in den Hügeln?



Mit wilder Sprachmagie erzählt C Pam Zhang, Tochter chinesischer Einwanderer in Amerika, in ihrem Roman »Wie viel von diesen Hügeln ist Gold« von der Sehnsucht anzukommen – an einem Ort und in einer Identität, die sich über die Grenzen von Herkunft und Gender hinwegsetzt.

Zhang ist ein großes Werk gelungen

Details

  • Verkaufsrang

    35245

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    28.07.2021

  • Verlag S. Fischer Verlag
  • Seitenzahl

    352

  • Maße (L/B/H)

    20,5/13,1/3,5 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    35245

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    28.07.2021

  • Verlag S. Fischer Verlag
  • Seitenzahl

    352

  • Maße (L/B/H)

    20,5/13,1/3,5 cm

  • Gewicht

    478 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Originaltitel How Much of These Hills is Gold
  • Übersetzer

    Eva Regul

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-10-397392-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

23 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

4/5

Das programmatische Motto des Romans lautet: „This land is not your land“

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 19.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was macht ein Zuhause zum Zuhause? Wer die ersten hundert Seiten geschafft hat, liest weiter, die anderen haben das Buch früher beiseitegelegt. Die chinesisch-amerikanische Schriftstellerin C Pam Zhangs erzählt mit ihrem teilautobiographischen Debütroman „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ von der Geschichte einer chinesischen Einwandererfamilie auf Goldsuche in Amerika Mitte des 19. JH. Es ist die Geschichte von zwei Geschwistern, der zwölfjährigen, schlauen Lucy und der elfjährigen, trotzigen Sam (eigentlich Samantha), die aus ihrer Hütte, einem ehemaligen Hühnerstall fliehen und sich auf die Suche nach einem Zuhause und einer geeigneten Begräbnisstelle für ihren verstorbenen Vater Ba begeben. Ihre Mutter Ma, eine chinesische Immigrantin, ist schon ein paar Jahre tot. Mit Nellie, einem dem Lehrer gestohlenen Pferd und der Leiche des Vaters in einer Kiste begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Weiten Kaliforniens. Ohne „Wild Wild West“-Romantik. In einer Rückblende wird das Leben drei Jahre zuvor, als die Mutter noch bei ihnen war, als Lucy noch zur Schule ging und Sam als Bub getarnt mit dem Vater in das Kohlenbergwerk ging, aufgerollt. Als chinesische Immigranten – obwohl nur Mutter Ma aus China stammt, Vater und Kinder sind in Amerika geboren – haben sie es schwerer als andere Bergarbeiterfamilien, ihr Leben in der engen Hütte ist geprägt von Entbehrungen. In einer dritten Ebene erzählt Lucy von der Zeit, da sie in Sweetwater eine neue Heimat gefunden hat. Die rebellische Sam ist nicht mehr da, irgendwann ist sie Lucy abhandengekommen, weil sie einen anderen Weg eingeschlagen hatte. Im letzten Teil werden Sam und Lucy bewusst, dass nur noch die Indianer unter ihnen „geschichtet“ sind. Die Geschichte der Chinesen im US-amerikanischen Westen der Pionierjahre ist aus dem kollektiven Gedächtnis der USA weitgehend ausgeklammert. Der vergessenen Präsenz der Migranten aus China, die für den Bau der ersten interkontinentalen Eisenbahnstrecke schufteten setzt Zhang im weißgewaschenen Wilden Westen ein literarisches Denkmal. Der Roman hat es auf Barack Obamas Leseliste geschafft, sicher nicht auf die aus Trumps Kosmos.

4/5

Das programmatische Motto des Romans lautet: „This land is not your land“

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 19.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was macht ein Zuhause zum Zuhause? Wer die ersten hundert Seiten geschafft hat, liest weiter, die anderen haben das Buch früher beiseitegelegt. Die chinesisch-amerikanische Schriftstellerin C Pam Zhangs erzählt mit ihrem teilautobiographischen Debütroman „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ von der Geschichte einer chinesischen Einwandererfamilie auf Goldsuche in Amerika Mitte des 19. JH. Es ist die Geschichte von zwei Geschwistern, der zwölfjährigen, schlauen Lucy und der elfjährigen, trotzigen Sam (eigentlich Samantha), die aus ihrer Hütte, einem ehemaligen Hühnerstall fliehen und sich auf die Suche nach einem Zuhause und einer geeigneten Begräbnisstelle für ihren verstorbenen Vater Ba begeben. Ihre Mutter Ma, eine chinesische Immigrantin, ist schon ein paar Jahre tot. Mit Nellie, einem dem Lehrer gestohlenen Pferd und der Leiche des Vaters in einer Kiste begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Weiten Kaliforniens. Ohne „Wild Wild West“-Romantik. In einer Rückblende wird das Leben drei Jahre zuvor, als die Mutter noch bei ihnen war, als Lucy noch zur Schule ging und Sam als Bub getarnt mit dem Vater in das Kohlenbergwerk ging, aufgerollt. Als chinesische Immigranten – obwohl nur Mutter Ma aus China stammt, Vater und Kinder sind in Amerika geboren – haben sie es schwerer als andere Bergarbeiterfamilien, ihr Leben in der engen Hütte ist geprägt von Entbehrungen. In einer dritten Ebene erzählt Lucy von der Zeit, da sie in Sweetwater eine neue Heimat gefunden hat. Die rebellische Sam ist nicht mehr da, irgendwann ist sie Lucy abhandengekommen, weil sie einen anderen Weg eingeschlagen hatte. Im letzten Teil werden Sam und Lucy bewusst, dass nur noch die Indianer unter ihnen „geschichtet“ sind. Die Geschichte der Chinesen im US-amerikanischen Westen der Pionierjahre ist aus dem kollektiven Gedächtnis der USA weitgehend ausgeklammert. Der vergessenen Präsenz der Migranten aus China, die für den Bau der ersten interkontinentalen Eisenbahnstrecke schufteten setzt Zhang im weißgewaschenen Wilden Westen ein literarisches Denkmal. Der Roman hat es auf Barack Obamas Leseliste geschafft, sicher nicht auf die aus Trumps Kosmos.

4/5

Lucys und Sams Weg

Kaffeeelse am 19.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein kleiner Schatz. Fast wie das titelgebende Gold, für mich aber nachhaltiger, Die in China geborene und jetzt in den USA lebende Autorin blickt in diesem Buch auf recht viele Thematiken. Einmal befasst sich die Autorin mit der Geschichte der Chinesen im Amerika und ihrer Stellung in diesem Land, ihrer Suche nach Gerechtigkeit und das Buch befasst sich ebenso mit dem Rassismus. Dann geht es auch um die Geschlechter, Frauen und Männer, es geht um die Identitätsfindung und um die Gleichstellung von Frauen und Männern. Dann wird auch der Goldrausch in Kalifornien thematisiert und ebenso auch der Mensch und dessen Umgang mit der Natur, deren vollkommene Ausbeutung. Ebenso werden auch die Indianer zum Thema, die einstigen Bewohner Amerikas und ihre jetzige Stellung, dies wird aus der Sicht der Chinesen beleuchtet, ein höchst interessanter Blickwinkel. Sind sie doch beide Unterdrückte des Weißen Mannes. Ganz schön viele Thematiken könnte man meinen. Aber in diesem Buch wird das alles geschickt in einer wunderschön zu lesenden Geschichte miteinander verwoben, die Schreibe ist ungemein interessant aufgebaut und die teilweise etwas blumige Sprache lässt mein Leserherz aufblühen. Man bemerkt thematisch und auch im Sprachklang deutlich die Herkunft der Autorin. Was mir sehr gefallen hat! Bitte mehr davon! Die zwei chinesischen Waisenkinder Lucy und Sam befinden sich auf einer Suche, auf einem Roadtrip. Die Vergangenheit hat sie geformt, lässt sie auch schwer wieder los und jetzt sind sie auf der Suche nach einer Zukunft. Dabei wachsen sie über sich hinaus, es ist absolut interessant ihren abenteuerlichen Weg mitzuverfolgen. Ich habe mich gefragt, ob unsere heutigen Kinder/Jugendlichen ähnliches bewältigen könnten. Man kann das sicher nicht vergleichen, ich weiß, ich tue es trotzdem. Denn irgendwie ist es schon bemerkenswert, was Lucy und Sam so alles schaffen. Aufgrund ihrer Jugend, ihrem Geschlecht und ihrer chinesischen Herkunft haben sie mit vielerlei Schwierigkeiten zu kämpfen und sie müssen sich entscheiden, ob ihre Zukunft in Kalifornien, wo sie geboren sind, oder in China, wo ihre Eltern geboren sind, liegt. Eine schwierige Entscheidung!

4/5

Lucys und Sams Weg

Kaffeeelse am 19.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein kleiner Schatz. Fast wie das titelgebende Gold, für mich aber nachhaltiger, Die in China geborene und jetzt in den USA lebende Autorin blickt in diesem Buch auf recht viele Thematiken. Einmal befasst sich die Autorin mit der Geschichte der Chinesen im Amerika und ihrer Stellung in diesem Land, ihrer Suche nach Gerechtigkeit und das Buch befasst sich ebenso mit dem Rassismus. Dann geht es auch um die Geschlechter, Frauen und Männer, es geht um die Identitätsfindung und um die Gleichstellung von Frauen und Männern. Dann wird auch der Goldrausch in Kalifornien thematisiert und ebenso auch der Mensch und dessen Umgang mit der Natur, deren vollkommene Ausbeutung. Ebenso werden auch die Indianer zum Thema, die einstigen Bewohner Amerikas und ihre jetzige Stellung, dies wird aus der Sicht der Chinesen beleuchtet, ein höchst interessanter Blickwinkel. Sind sie doch beide Unterdrückte des Weißen Mannes. Ganz schön viele Thematiken könnte man meinen. Aber in diesem Buch wird das alles geschickt in einer wunderschön zu lesenden Geschichte miteinander verwoben, die Schreibe ist ungemein interessant aufgebaut und die teilweise etwas blumige Sprache lässt mein Leserherz aufblühen. Man bemerkt thematisch und auch im Sprachklang deutlich die Herkunft der Autorin. Was mir sehr gefallen hat! Bitte mehr davon! Die zwei chinesischen Waisenkinder Lucy und Sam befinden sich auf einer Suche, auf einem Roadtrip. Die Vergangenheit hat sie geformt, lässt sie auch schwer wieder los und jetzt sind sie auf der Suche nach einer Zukunft. Dabei wachsen sie über sich hinaus, es ist absolut interessant ihren abenteuerlichen Weg mitzuverfolgen. Ich habe mich gefragt, ob unsere heutigen Kinder/Jugendlichen ähnliches bewältigen könnten. Man kann das sicher nicht vergleichen, ich weiß, ich tue es trotzdem. Denn irgendwie ist es schon bemerkenswert, was Lucy und Sam so alles schaffen. Aufgrund ihrer Jugend, ihrem Geschlecht und ihrer chinesischen Herkunft haben sie mit vielerlei Schwierigkeiten zu kämpfen und sie müssen sich entscheiden, ob ihre Zukunft in Kalifornien, wo sie geboren sind, oder in China, wo ihre Eltern geboren sind, liegt. Eine schwierige Entscheidung!

Unsere Kund*innen meinen

Wie viel von diesen Hügeln ist Gold

von C. Pam Zhang

4.6/5.0

23 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Ingbert Edenhofer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

Zum Portrait

4/5

Gleichzeitig traditionell und heutig

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In meinem Amerikanistik-Studium neigte ich zu nicht-weißen Autor*innen, sodass u.A. James Baldwin, Leslie Marmon Silko, Toni Morrison, Gloria Naylor und Alice Walker auf meiner Leseliste waren - und natürlich auch Maxine Hong Kingston, deren "The Woman Warrior" zu den zentralen Werken von Asian-American Autor*innen gehört. Ich vermute, dass C. Pam Zhang mit ihr vertraut sein wird, wenn die beiden Werke sich stilistisch auch unterscheiden, denn Zhangs Roman ist im Grunde weniger meta. Natürlich geht es auch um das Aufzeigen der Unterdrückung asiatischer, explizit chinesischer, Stimmen, aber in einer traditionelleren Romanform, die sich allerdings so manches Experiment mit Chronologie erlaubt. Die Protagonistin, aus deren Perspektive wir die Handlung erleben, ist Lucy, aber ihre Eltern, deren Tod im Laufe der Handlung zentrale Eckpfeiler für den weiteren Verlauf sind, haben ebenfalls eine Menge Persönlichkeit - positiv wie negativ, und dann ist da noch Sam, zweites Kind von Lucys Eltern und eine Figur, deren Gender-Reise das Buch umso mehr ins 21. Jahrhundert holt, ohne intern anachronistisch zu wirken. Ähnlich wie Ocean Vuongs "Auf Erden sind wir kurz grandios" ist "Wie viel von diesen Hügeln ist Gold" prädestiniert für Proseminare - und das soll nicht herablassend klingen. So kopfig es teils auch konstruiert ist, bleiben die Versuche der Geschwistern, ihren Eltern eine würdige Bestattung zu ermöglichen, emotional sehr einnehmend.
4/5

Gleichzeitig traditionell und heutig

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In meinem Amerikanistik-Studium neigte ich zu nicht-weißen Autor*innen, sodass u.A. James Baldwin, Leslie Marmon Silko, Toni Morrison, Gloria Naylor und Alice Walker auf meiner Leseliste waren - und natürlich auch Maxine Hong Kingston, deren "The Woman Warrior" zu den zentralen Werken von Asian-American Autor*innen gehört. Ich vermute, dass C. Pam Zhang mit ihr vertraut sein wird, wenn die beiden Werke sich stilistisch auch unterscheiden, denn Zhangs Roman ist im Grunde weniger meta. Natürlich geht es auch um das Aufzeigen der Unterdrückung asiatischer, explizit chinesischer, Stimmen, aber in einer traditionelleren Romanform, die sich allerdings so manches Experiment mit Chronologie erlaubt. Die Protagonistin, aus deren Perspektive wir die Handlung erleben, ist Lucy, aber ihre Eltern, deren Tod im Laufe der Handlung zentrale Eckpfeiler für den weiteren Verlauf sind, haben ebenfalls eine Menge Persönlichkeit - positiv wie negativ, und dann ist da noch Sam, zweites Kind von Lucys Eltern und eine Figur, deren Gender-Reise das Buch umso mehr ins 21. Jahrhundert holt, ohne intern anachronistisch zu wirken. Ähnlich wie Ocean Vuongs "Auf Erden sind wir kurz grandios" ist "Wie viel von diesen Hügeln ist Gold" prädestiniert für Proseminare - und das soll nicht herablassend klingen. So kopfig es teils auch konstruiert ist, bleiben die Versuche der Geschwistern, ihren Eltern eine würdige Bestattung zu ermöglichen, emotional sehr einnehmend.

Ingbert Edenhofer
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Uta Iwan

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Uta Iwan

Thalia Neuss - Rheinpark - Center Neuss

Zum Portrait

5/5

This Land is not your Land

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Magisch angezogen wurde ich durch das traumhaft schöne Cover und den besonderen Titel. Tief hineingezogen und geradezu umgehauen hat mich dann diese außergewöhnliche Geschichte um zwei chinesische Immigrantenkinder im wilden Kalifornien der Pionierjahre. Eisenbahnbau, Opiumkrise und Goldrausch bilden den zeitlichen Rahmen für einen modernen Western, der gleichzeitig Abenteuer‐, Familien- und Coming-of-Age-Roman ist . Alleine, in bitterster Armut in einer feindlichen Umwelt sind Sam und Lucy unterwegs und kämpfen um ihr Leben und gegen ihre eigenen Dämonen. Ein sprachgewaltiges, schonungsloses Buch, das dem Leser/ der Leserin viel abverlangt und Bilder in den Kopf malt, die lange nicht verblassen.
5/5

This Land is not your Land

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Magisch angezogen wurde ich durch das traumhaft schöne Cover und den besonderen Titel. Tief hineingezogen und geradezu umgehauen hat mich dann diese außergewöhnliche Geschichte um zwei chinesische Immigrantenkinder im wilden Kalifornien der Pionierjahre. Eisenbahnbau, Opiumkrise und Goldrausch bilden den zeitlichen Rahmen für einen modernen Western, der gleichzeitig Abenteuer‐, Familien- und Coming-of-Age-Roman ist . Alleine, in bitterster Armut in einer feindlichen Umwelt sind Sam und Lucy unterwegs und kämpfen um ihr Leben und gegen ihre eigenen Dämonen. Ein sprachgewaltiges, schonungsloses Buch, das dem Leser/ der Leserin viel abverlangt und Bilder in den Kopf malt, die lange nicht verblassen.

Uta Iwan
  • Uta Iwan
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Wie viel von diesen Hügeln ist Gold

von C. Pam Zhang

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • artikelbild-0
  • artikelbild-1
  • artikelbild-2
  • artikelbild-3