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Nachruf auf mich selbst.

Die Kultur des Aufhörens

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.10.2021

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13/3 cm

Beschreibung

Rezension

Herausgekommen ist ein so erhellendes wie kurzweiliges Buch – immer radikal, aber doch jederzeit bereit, inkonsequent zu sein. Ein Glück, dass es Harald Welzer noch gibt. ("natur")
Welzer hält sich an die vielleicht wichtigste Maxime für Sachbücher, neben Faktensicherheit natürlich: Du sollst nicht langweilen. ("Zeitzeichen")
Herausgekommen ist ein Buch, das dazu anregt, die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. ("spektrum.de")
Ein Buch, das viele vertraute Perspektiven auf den Kopf stellt. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Ein kluges, philosophisches Buch über Sein und Nichtsein ("Philosophie Magazin")
ein spannender Versuch, die dringende Notwendigkeit zum Handeln einem relativ breiten Publikum auf neue Weise nahezubringen ("Frankfurter Rundschau")
Ein sehr berührendes und lesenswertes Buch. ("NDR Fernsehen - 3nach9")
Unserer Kultur fehlt ein Konzept des rechtzeitigen Aufhörens. Wie das aussehen könnte, entwickelt […] Harald Welzer in diesem scharfsinnigen, persönlichen und gleichzeitig angenehm wissensprallen Buch ("ARD/Druckfrisch")
In schlüssigen, spannenden Kapiteln legt er die Notwendigkeit einer Kultur der Endlichkeit dar – ohne dabei je ins Fahrwasser der […] „Kommt, wir retten die Welt!“-Bücher abzudriften. ("Galore")
Ein inspirierendes Buch ("“Der Morgen” - SR 2 KulturRadio")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.10.2021

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13/3 cm

Gewicht

405 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397103-3

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Bewertung aus Stäfa am 10.01.2022

Bewertungsnummer: 1636545

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Welzer zieht Bilanz und stellt Fragen, mit welchen sich die "Leaders* aus Politik und Wirtschaft endlich ernsthaft befassen müssten, bzw. schon längst hätten einen Richtungswechsel in die Wege leiten müssen. Auf einfache aber eindrückliche Weise nennt er die "wunden Punkte" unserer "(Weiter-)Entwicklungsgesellschaft" und skiziert die problematischen Folgen des ungebremsten Wachstums. Aufrütelnd und sensibilisierend - absolut empfehlenswert.
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Bewertung aus Stäfa am 10.01.2022
Bewertungsnummer: 1636545
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Welzer zieht Bilanz und stellt Fragen, mit welchen sich die "Leaders* aus Politik und Wirtschaft endlich ernsthaft befassen müssten, bzw. schon längst hätten einen Richtungswechsel in die Wege leiten müssen. Auf einfache aber eindrückliche Weise nennt er die "wunden Punkte" unserer "(Weiter-)Entwicklungsgesellschaft" und skiziert die problematischen Folgen des ungebremsten Wachstums. Aufrütelnd und sensibilisierend - absolut empfehlenswert.

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Bewertung aus Bielefeld am 21.12.2021

Bewertungsnummer: 1626978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines der anregensten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen bzw. gehört habe. Harald Welzer ist ein Autor, der klare Aussagen macht und klare, authentische Positionen vertritt. Diese muss man nicht mögen und nicht teilen. Wer aber sein Buch mit kritischem Geist und gleichzeitigem Bewusstsein „auch ich könnte mich irren“ liest, der findet viele Gedanken, an denen er sich reiben kann und aus dem er (und natürlich aus sie) Inspiration schöpfen kann, vielleicht auch den Gedanken, etwas im eigenen Leben zu ändern. Es wäre schade, diese Chance, die eigene Unmündigkeit ein wenig zu veringern und sein Leben bewusster zu leben, verstreichen zu lassen.
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Bewertungsnummer: 1626978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines der anregensten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen bzw. gehört habe. Harald Welzer ist ein Autor, der klare Aussagen macht und klare, authentische Positionen vertritt. Diese muss man nicht mögen und nicht teilen. Wer aber sein Buch mit kritischem Geist und gleichzeitigem Bewusstsein „auch ich könnte mich irren“ liest, der findet viele Gedanken, an denen er sich reiben kann und aus dem er (und natürlich aus sie) Inspiration schöpfen kann, vielleicht auch den Gedanken, etwas im eigenen Leben zu ändern. Es wäre schade, diese Chance, die eigene Unmündigkeit ein wenig zu veringern und sein Leben bewusster zu leben, verstreichen zu lassen.

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von Harald Welzer

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Tobias Groß

Thalia Leipzig

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Aufhören um weiterzukommen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufhören ist eine Kunst. Und absolut nicht erwünscht. Jedenfalls nicht in unserer auf Effizienz und Erfolg fixierten Gesellschaft. Denn für die allermeisten ist Aufhören eine Schwäche und ein Zeichen des Scheiterns. Doch vielleicht täte es uns ganz gut, wenn wir manche Sachen nicht um jeden Preis zu Ende machen und einfach mal aufgeben. Nicht das es eines Tages zu spät ist und wir die Konsequenzen des Hamsterrades der Effizienz tragen müssen. Im schlimmsten Fall die tödlichen. Harald Welzer, seines Zeichens Deutschlands bekanntester Sozialpsychologe und einer der klügsten Köpfe unseres Landes, weiß wovon er spricht, ist er doch ein Meister im Aufhören. Einerseits aus Überzeugung, andererseits aus gesundheitlichen Gründen, wie ihm sein akuter Herzinfarkt im April 2020 bewiesen hat. Diese Erfahrung des potentiellen Todes hat ihn verändert und dazu veranlasst einen Nachruf zu schreiben. Einen zu Lebzeiten verfassten Nachruf auf sich selbst, welchen die Leser:innen im abschließenden Teil des Buches erwartet. Zuvor analysiert Welzer in der für ihn so typischen Art und Weise, was und warum so vieles schief läuft – und wie man vieles besser machen könnte. Dazu führt er biografische Miniaturen von Menschen auf, die erfolgreich andere Wege gehen, sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben und trotzdem nicht Gefahr laufen eines Tages ausgebrannt zu sein. Mit »Nachruf auf mich selbst.« ist Harald Welzer ein erfrischend ehrliches Buch gelungen, dessen Kombination aus persönlichen Erfahrungen, dem Aufzeigen realistischer Utopien und einer schonungslosen Gesellschaftsanalyse eine sehr erhellende Lektüre garantiert. Denn Welzer-typisch, reiht sich ein kluger Gedanke an den nächsten, sodass sich die (progressiven) Leser:innen permanent beim Zustimmen wiederfinden. »Nachruf auf mich selbst.« ist ein unglaublich lesenswertes Buch, das für eine neue Kultur des Aufhörens plädiert und Lust auf die Zukunft macht – allem Kopfschütteln über die gegenwärtigen Verhältnisse zum Trotz.
5/5

Aufhören um weiterzukommen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufhören ist eine Kunst. Und absolut nicht erwünscht. Jedenfalls nicht in unserer auf Effizienz und Erfolg fixierten Gesellschaft. Denn für die allermeisten ist Aufhören eine Schwäche und ein Zeichen des Scheiterns. Doch vielleicht täte es uns ganz gut, wenn wir manche Sachen nicht um jeden Preis zu Ende machen und einfach mal aufgeben. Nicht das es eines Tages zu spät ist und wir die Konsequenzen des Hamsterrades der Effizienz tragen müssen. Im schlimmsten Fall die tödlichen. Harald Welzer, seines Zeichens Deutschlands bekanntester Sozialpsychologe und einer der klügsten Köpfe unseres Landes, weiß wovon er spricht, ist er doch ein Meister im Aufhören. Einerseits aus Überzeugung, andererseits aus gesundheitlichen Gründen, wie ihm sein akuter Herzinfarkt im April 2020 bewiesen hat. Diese Erfahrung des potentiellen Todes hat ihn verändert und dazu veranlasst einen Nachruf zu schreiben. Einen zu Lebzeiten verfassten Nachruf auf sich selbst, welchen die Leser:innen im abschließenden Teil des Buches erwartet. Zuvor analysiert Welzer in der für ihn so typischen Art und Weise, was und warum so vieles schief läuft – und wie man vieles besser machen könnte. Dazu führt er biografische Miniaturen von Menschen auf, die erfolgreich andere Wege gehen, sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben und trotzdem nicht Gefahr laufen eines Tages ausgebrannt zu sein. Mit »Nachruf auf mich selbst.« ist Harald Welzer ein erfrischend ehrliches Buch gelungen, dessen Kombination aus persönlichen Erfahrungen, dem Aufzeigen realistischer Utopien und einer schonungslosen Gesellschaftsanalyse eine sehr erhellende Lektüre garantiert. Denn Welzer-typisch, reiht sich ein kluger Gedanke an den nächsten, sodass sich die (progressiven) Leser:innen permanent beim Zustimmen wiederfinden. »Nachruf auf mich selbst.« ist ein unglaublich lesenswertes Buch, das für eine neue Kultur des Aufhörens plädiert und Lust auf die Zukunft macht – allem Kopfschütteln über die gegenwärtigen Verhältnisse zum Trotz.

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Lisa Viniol

Thalia Marburg – Kaufhaus Ahrens

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich war das Buch keine leichte Lektüre. Trotzdem haben mich nicht nur die klugen Gedanken, Utopien und kritischen Fragestellungen begeistert, sondern auch die durchaus sehr persönlichen Einblicke von Harald Welzer.
5/5

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Für mich war das Buch keine leichte Lektüre. Trotzdem haben mich nicht nur die klugen Gedanken, Utopien und kritischen Fragestellungen begeistert, sondern auch die durchaus sehr persönlichen Einblicke von Harald Welzer.

Lisa Viniol
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