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Band 7

Die Früchte, die man erntet

Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Früchte, die man erntet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40815

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2021

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/4,8 cm

Beschreibung

Rezension

Richtig gute Krimilektüre. ("Freie Presse")
Ein neuer Fall für Sebastian Bergman, den man nicht aus der Hand legen kann. ("Westfälische Nachrichten")
Ein schwedisches Autorenduo mit Weltklasse-Format. ("WDR 5")

Details

Verkaufsrang

40815

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2021

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/4,8 cm

Gewicht

612 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Som Man Sår

Übersetzer

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-5089-4

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Spannender Schweden-Happen!

Bewertung am 19.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 7.Fall um die außergewöhnliche Spürnase Sebastian Bergmann konnte mich wieder richtig fesseln. Im schwedischen Karlshamn sind drei Leichen gefunden worden, die zunächst nicht in einem direkten Zusammenhang stehen. Das Ermittlungsteam rund um Leiter Vanja Lithner steht vor einem außergewöhnlichen Fall. Bislang habe ich alle Fälle mit Sebastian Bergmann gelesen und muss sagen, dass das Autorenduo Hjorth & Rosenfeldt wieder eine großartige Arbeit geleistet hat. Es entwickelt sich ein gelungener Spannungsbogen durch den gesamten Krimi. Der Schreibstil regt zum Weiterlesen an und sorgt für genügend Kurzweil. Die Figurenzeichnung ist auch im 7.Band der Serie wieder hervorzuheben. Hauptfigur Sebastian Bergmann hat eine echte Wandlung vollzogen und ist in seiner neuen Rolle als Großvater deutlich ruhiger geworden. Dem schwedischen Autorenduo ist es gelungen dank eines interessanten Finales die Neugier auf einen neuen Band mit Sebastian Bergmann zu wecken. Ich kann "Die Früchte, die man erntet" absolut empfehlen. Hjorth & Rosenfeldt geben dem schwedischen Krimi ihre ganz besondere Note.

Spannender Schweden-Happen!

Bewertung am 19.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 7.Fall um die außergewöhnliche Spürnase Sebastian Bergmann konnte mich wieder richtig fesseln. Im schwedischen Karlshamn sind drei Leichen gefunden worden, die zunächst nicht in einem direkten Zusammenhang stehen. Das Ermittlungsteam rund um Leiter Vanja Lithner steht vor einem außergewöhnlichen Fall. Bislang habe ich alle Fälle mit Sebastian Bergmann gelesen und muss sagen, dass das Autorenduo Hjorth & Rosenfeldt wieder eine großartige Arbeit geleistet hat. Es entwickelt sich ein gelungener Spannungsbogen durch den gesamten Krimi. Der Schreibstil regt zum Weiterlesen an und sorgt für genügend Kurzweil. Die Figurenzeichnung ist auch im 7.Band der Serie wieder hervorzuheben. Hauptfigur Sebastian Bergmann hat eine echte Wandlung vollzogen und ist in seiner neuen Rolle als Großvater deutlich ruhiger geworden. Dem schwedischen Autorenduo ist es gelungen dank eines interessanten Finales die Neugier auf einen neuen Band mit Sebastian Bergmann zu wecken. Ich kann "Die Früchte, die man erntet" absolut empfehlen. Hjorth & Rosenfeldt geben dem schwedischen Krimi ihre ganz besondere Note.

Perfekt!

Bewertung aus Rostock am 21.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinen Augen perfekt durchkomponiert! Es gibt keine Längen, keinen Spannungsabfall, keine endlos langen Sätze, keine verstörende Düsternis. Lesevergnügen und Spannung pur! Obwohl der eigentliche "Fall" etwa ab der Mitte gelöst ist, sind die Lebenswege und Beziehungen der Mitarbeiter der Reichsmordkommission mindestens genauso spannend. Ich empfehle, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. So wächst man praktisch mit den Hauptakteuren mit und weiß um ihre Beziehungen untereinander. Dies ist wichtig, weil es auch in jedem Band viel Raum der Handlung einnimmt. Unbedingte Leseempfehlung!!!

Perfekt!

Bewertung aus Rostock am 21.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinen Augen perfekt durchkomponiert! Es gibt keine Längen, keinen Spannungsabfall, keine endlos langen Sätze, keine verstörende Düsternis. Lesevergnügen und Spannung pur! Obwohl der eigentliche "Fall" etwa ab der Mitte gelöst ist, sind die Lebenswege und Beziehungen der Mitarbeiter der Reichsmordkommission mindestens genauso spannend. Ich empfehle, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. So wächst man praktisch mit den Hauptakteuren mit und weiß um ihre Beziehungen untereinander. Dies ist wichtig, weil es auch in jedem Band viel Raum der Handlung einnimmt. Unbedingte Leseempfehlung!!!

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von Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

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4/5

"Ich glaube, Billy hat Jennifer Holmgren ermordet."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die schwedische Kleinstadt Karlshamn wird von einem Heckenschützen heimgesucht. Innerhalb von nur wenigen Tagen werden drei Menschen ermordet und nun wird die Reichsmordkommission hinzugezogen, um den Schützen zu stoppen, bevor noch mehr Menschen ihr Leben verlieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit! Derweil versucht Sebastian Bergmann ein ruhiges Leben zu führen, seit er Großvater geworden ist und arbeitet als Therapeut. Doch auch hier wird er von den Dämonen seiner Vergangenheit heimgesucht, als er von einem Mann aufgesucht wird, der seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 verarbeiten möchte, dem selben Tsunami, bei dem Sebastian seine Frau und seine Tochter verloren hat. Und dann wäre da auch noch Billy, der gegen den Drang ankämpfen muss, erneut zu töten. Wie lange kann er diesen noch unterdrücken? Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt hat sich wieder drei Jahre Zeit gelassen, was sich nach dem letzten Cliffhanger angefühlt hat, wie eine halbe Ewigkeit. Man muss den beiden aber zu Gute halten, dass die Krimis qualitativ einfach verdammt gut sind und sofern man am Ende der langen Wartezeit belohnt wird, hat es sich auf jeden Fall gelohnt! Als Leser wird man direkt wieder mitgenommen und auch wenn drei Jahre zwischen den Büchern lagen, war bei mir alles noch so frisch wie damals und ich war ab der ersten Seite wieder voll dabei. Der Mordfall selbst ist dieses Mal nicht ganz so spannend ausgefallen, was aber auch nur daran liegt, dass man nicht die Chance bekommt, wirklich mit zu rätseln. Man erfährt durch die Autoren recht fix, wer für die Anschläge verantwortlich ist, allerdings ist es auch verdammt spannend gemacht, wie die Reichsmordkommission hier Schritt für Schritt den Tätern näher kommt. Am Ende ist es zwar mehr der Zufall, der den Fall löst, aber auch das hat mich absolut nicht enttäuscht! Ach ja, und dann wäre da ja auch noch Billy und diese Entwicklung ist wirklich krass. So langsam setzt man sich auf seine Spur und die Schlinge um seinen Hals beginnt sich zuzuziehen! Nach etwas über 500 Seiten bekommt man dann wieder einen Cliffhanger um die Ohren gehauen, dass die Heide wackelt. Kennen Sie die Szene aus Platoon, in der Willem Dafoe aus dem Dschungel gelaufen kommt? Die Kugeln schlagen in ihn ein, Blut spritzt, er fällt auf die Knie, reißt die Arme in den Himmel und der Hubschrauber lässt ihn zurück! Möglicherweise bin ich auch so aus dem Lesesessel gekommen (die Pflanze daneben könnte den Dschungel symbolisieren), bin ein paar Schritte gegangen, auf die Knie gefallen und habe die Arme in die Luft gerissen. Es war nur weit weniger Blut im Spiel, niemand hat auf mich geschossen und der Hubschrauber über dem Haus war purer Zufall und gehörte zum ADAC. Aber ich hoffe es macht im Ansatz deutlich, wie man sich nach dem Cliffhanger fühlt! Ich wurde von den beiden Autoren wieder einmal bestens unterhalten und kann jedem Leser dieser Reihe auch den neuen Teil absolut ans Herz legen. Neueinsteiger (und wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie wirklich dringend mal antesten!) sollten mit „Der Mann, der kein Mörder war“ beginnen, denn sonst kommt man sehr schlecht in die Handlung. Wenn man aber erstmal angefangen hat, kann man sowieso nicht mehr aufhören!
4/5

"Ich glaube, Billy hat Jennifer Holmgren ermordet."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die schwedische Kleinstadt Karlshamn wird von einem Heckenschützen heimgesucht. Innerhalb von nur wenigen Tagen werden drei Menschen ermordet und nun wird die Reichsmordkommission hinzugezogen, um den Schützen zu stoppen, bevor noch mehr Menschen ihr Leben verlieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit! Derweil versucht Sebastian Bergmann ein ruhiges Leben zu führen, seit er Großvater geworden ist und arbeitet als Therapeut. Doch auch hier wird er von den Dämonen seiner Vergangenheit heimgesucht, als er von einem Mann aufgesucht wird, der seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 verarbeiten möchte, dem selben Tsunami, bei dem Sebastian seine Frau und seine Tochter verloren hat. Und dann wäre da auch noch Billy, der gegen den Drang ankämpfen muss, erneut zu töten. Wie lange kann er diesen noch unterdrücken? Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt hat sich wieder drei Jahre Zeit gelassen, was sich nach dem letzten Cliffhanger angefühlt hat, wie eine halbe Ewigkeit. Man muss den beiden aber zu Gute halten, dass die Krimis qualitativ einfach verdammt gut sind und sofern man am Ende der langen Wartezeit belohnt wird, hat es sich auf jeden Fall gelohnt! Als Leser wird man direkt wieder mitgenommen und auch wenn drei Jahre zwischen den Büchern lagen, war bei mir alles noch so frisch wie damals und ich war ab der ersten Seite wieder voll dabei. Der Mordfall selbst ist dieses Mal nicht ganz so spannend ausgefallen, was aber auch nur daran liegt, dass man nicht die Chance bekommt, wirklich mit zu rätseln. Man erfährt durch die Autoren recht fix, wer für die Anschläge verantwortlich ist, allerdings ist es auch verdammt spannend gemacht, wie die Reichsmordkommission hier Schritt für Schritt den Tätern näher kommt. Am Ende ist es zwar mehr der Zufall, der den Fall löst, aber auch das hat mich absolut nicht enttäuscht! Ach ja, und dann wäre da ja auch noch Billy und diese Entwicklung ist wirklich krass. So langsam setzt man sich auf seine Spur und die Schlinge um seinen Hals beginnt sich zuzuziehen! Nach etwas über 500 Seiten bekommt man dann wieder einen Cliffhanger um die Ohren gehauen, dass die Heide wackelt. Kennen Sie die Szene aus Platoon, in der Willem Dafoe aus dem Dschungel gelaufen kommt? Die Kugeln schlagen in ihn ein, Blut spritzt, er fällt auf die Knie, reißt die Arme in den Himmel und der Hubschrauber lässt ihn zurück! Möglicherweise bin ich auch so aus dem Lesesessel gekommen (die Pflanze daneben könnte den Dschungel symbolisieren), bin ein paar Schritte gegangen, auf die Knie gefallen und habe die Arme in die Luft gerissen. Es war nur weit weniger Blut im Spiel, niemand hat auf mich geschossen und der Hubschrauber über dem Haus war purer Zufall und gehörte zum ADAC. Aber ich hoffe es macht im Ansatz deutlich, wie man sich nach dem Cliffhanger fühlt! Ich wurde von den beiden Autoren wieder einmal bestens unterhalten und kann jedem Leser dieser Reihe auch den neuen Teil absolut ans Herz legen. Neueinsteiger (und wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie wirklich dringend mal antesten!) sollten mit „Der Mann, der kein Mörder war“ beginnen, denn sonst kommt man sehr schlecht in die Handlung. Wenn man aber erstmal angefangen hat, kann man sowieso nicht mehr aufhören!

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder mal ein absolutes Highlight! Ein spannender Fall, gute Charakterentwicklung und ein Ende, dass mir total die Socken ausgezogen hat. Leider war es viel zu schnell zu Ende gelesen.
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