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Offene See

Roman

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Beschreibung

Der junge Robert weiß schon früh, dass er wie alle Männer seiner Familie Bergarbeiter sein wird. Dabei ist ihm Enge ein Graus. Er liebt Natur und Bewegung, sehnt sich nach der Weite des Meeres. Daher beschließt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, sich zum Ort seiner Sehnsucht, der offenen See, aufzumachen. Fast am Ziel angekommen, lernt er eine ältere Frau kennen, die ihn auf eine Tasse Tee in ihr leicht heruntergekommenes Cottage einlädt. Eine Frau wie Dulcie hat er noch nie getroffen: unverheiratet, allein lebend, unkonventionell, mit sehr klaren und für ihn unerhörten Ansichten zu Ehe, Familie und Religion. Aus dem Nachmittag wird ein längerer Aufenthalt, und Robert lernt eine ihm vollkommen unbekannte Welt kennen. In den Gesprächen mit Dulcie wandelt sich sein von den Eltern geprägter Blick auf das Leben. Als Dank für ihre Großzügigkeit bietet er ihr seine Hilfe rund um das Cottage an. Doch als er eine wild wuchernde Hecke stutzen will, um den Blick auf das Meer freizulegen, verbietet sie das barsch. Ebenso ablehnend reagiert sie auf ein Manuskript mit Gedichten, das Robert findet. Gedichte, die Dulcie gewidmet sind, die sie aber auf keinen Fall lesen will.

Details

  • Verkaufsrang

    267

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    16.07.2021

  • Verlag DUMONT Buchverlag
  • Seitenzahl

    272

  • Maße (L/B/H)

    18,8/12,4/2 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    267

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    16.07.2021

  • Verlag DUMONT Buchverlag
  • Seitenzahl

    272

  • Maße (L/B/H)

    18,8/12,4/2 cm

  • Gewicht

    268 g

  • Auflage

    5. Auflage

  • Originaltitel The Offing
  • Übersetzer

    Klaus Timmermann,

    Ulrike Wasel

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8321-6598-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

105 Bewertungen

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Alles ist im Fluss und vergänglich

Bewertung aus Lippstadt am 24.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe schon lange kein Buch mehr angefasst obwohl ich sehr gerne lese. Das hab ich mit diesen Buch wieder entdeckt. Benjamin Myers erzählt eine wehmütige sanfte Geschichte über zwei Menschen die sich in einer kalten Zeit nach dem 2. Weltkrieg in England fanden. So unterschiedlich Dulcie und Robert sein mögen haben sie eines wohl gemeinsam: Das Streben nach Glück und unbeschwingter Freiheit in Zeiten eines kalten Krieges, die Verbindung zur Natur und die gelassenheit gegenüber dem Tod. Besonders erfreut hat mich die Beziehung zwischen Romy und Dulcie vorallem zu solch ungewöhnlicher Zeit, mal wieder ein Zeichen von Freiheit und Ausbruch. Ich selbst sehne mich nach der Weite des Meeres und konnte mit diesem Buch komplett hineintauchen. Ich empfehle dieses Buch an alle die, eine Verbindung und ein Verständnis für die Natur erhalten möchten aber auch die Gewissheit erhalten wollen, dass das Leben zu kurz ist und die Natur auf dem Weg ist sich alles zurückzuholen und wir letztendlich das Hier und jetzt haben was besseres gibt es nicht. Mit diesem Gefühl wird man zurückgelassen und es ist fantastisch.

Alles ist im Fluss und vergänglich

Bewertung aus Lippstadt am 24.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe schon lange kein Buch mehr angefasst obwohl ich sehr gerne lese. Das hab ich mit diesen Buch wieder entdeckt. Benjamin Myers erzählt eine wehmütige sanfte Geschichte über zwei Menschen die sich in einer kalten Zeit nach dem 2. Weltkrieg in England fanden. So unterschiedlich Dulcie und Robert sein mögen haben sie eines wohl gemeinsam: Das Streben nach Glück und unbeschwingter Freiheit in Zeiten eines kalten Krieges, die Verbindung zur Natur und die gelassenheit gegenüber dem Tod. Besonders erfreut hat mich die Beziehung zwischen Romy und Dulcie vorallem zu solch ungewöhnlicher Zeit, mal wieder ein Zeichen von Freiheit und Ausbruch. Ich selbst sehne mich nach der Weite des Meeres und konnte mit diesem Buch komplett hineintauchen. Ich empfehle dieses Buch an alle die, eine Verbindung und ein Verständnis für die Natur erhalten möchten aber auch die Gewissheit erhalten wollen, dass das Leben zu kurz ist und die Natur auf dem Weg ist sich alles zurückzuholen und wir letztendlich das Hier und jetzt haben was besseres gibt es nicht. Mit diesem Gefühl wird man zurückgelassen und es ist fantastisch.

Hut ab!

Bewertung am 29.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich dreimal versucht habe meine Überzeugung klug in einem Satz zusammenzufassen, gebe ich es endgültig auf. „Offene See“ ist für mich Nostalgie, Poesie, Liebe, Leidenschaft, Mut und Lebensfreude auf 272 Seiten zusammengefasst. Jede/r die/der mich in den nächsten Wochen fragt, welches Buch ich empfehlen kann, wird von mir „Offene See“ gehört bekommen. Das erste Mal sah ich das Buch in einer Buchhandlung am Bochumer Hauptbahnhof und postete es direkt in meiner Story, da mich das Cover förmlich zu sich hinzog und der Klappentext mir eine originelle Liebesgeschichte versprach. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch eine fette Leseblockade und genug Bücher auf meinem SUB, also lies ich es erst einmal liegen. Allerdings schrieb mich daraufhin eine Kommilitonin an und bot an, es mir auszuleihen. Natürlich musste ich da Ja sagen und schon bald hielt ich es in meinen Händen! Sie gab mir außerdem die Möglichkeit, Passagen anzustreichen und Notizen dazulassen, was das Ganze noch viel reizender machte, da ich meine Bücher normalerweise unverändert lasse. Ihr fragt euch bestimmt, warum ich so viel um den heißen Brei herum rede. Na, was ich sagen will ist, dass „Offene See“ meine Leseblockade gelöst hat, ich absolut in diesen Roman verliebt bin und ab nun alle meine Bücher mit Phrasen und Notizen verzieren werde! Robert Appleyard erzählt seine letzte und bedeutendste Geschichte. Die, in der er Dulcie Piper (und ihren Hund Butler) und eine neue Seite der noch zerbrochenen Welt kennenlernt. Zu Beginn hatte ich meine Zweifel. Historische Romane mit Teenagern als Protagonist:innen sind nämlich nicht mein Kaliber, tragische Romanzen allerdings schon. Meine Zweifel wurden schnell beiseite gelegt, denn ich habe eine sehr schwache Ader für Poesie. Ich weiß nicht, wie Myers es geschafft hat, aber in jedem Satz schwingt eine gewisse Poesie mit, die den/die Leser/in nicht unberührt lässt. Die tragische Romanze, die ich mir erhofft habe, die habe ich auch bekommen, allerdings anders und besser, als erwartet. Diesen Twist habe ich ehrlich nicht kommen sehen, aber ich bin sehr positiv überrascht gewesen! Was soll ich sagen? Der Schreibstil ist perfekt, die Charaktere sind toll, die Szenerie ist bezaubernd... Ich liebe es. Dulcie Piper ist so unapologetically Dulcie Piper. "Unkonventionell" beschreibt sich gar nicht gut genug. Ich wünschte, ich wäre etwas mehr wie Dulcie Piper. Und auch Robert Appleyard ist bewundernswert für seinen Mut und seine Reife! Ich habe wirklich nichts zu bemängeln und hebe meinen Hut vor Benjamin Myers. Und das kommt wirklich selten vor. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal fünf von fünf Sternen gegeben habe. Ich habe mir also „Offene See“ selbst gekauft und behüte es jetzt bis an mein Lebensende. Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen, aber meiner Meinung nach ist „Offene See“ ein neuer zukünftiger Klassiker, der sich in jedem Regal wohlfühlen würde. Tut euch selbst einen Gefallen und verpasst dieses Werk nicht! Chantal

Hut ab!

Bewertung am 29.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich dreimal versucht habe meine Überzeugung klug in einem Satz zusammenzufassen, gebe ich es endgültig auf. „Offene See“ ist für mich Nostalgie, Poesie, Liebe, Leidenschaft, Mut und Lebensfreude auf 272 Seiten zusammengefasst. Jede/r die/der mich in den nächsten Wochen fragt, welches Buch ich empfehlen kann, wird von mir „Offene See“ gehört bekommen. Das erste Mal sah ich das Buch in einer Buchhandlung am Bochumer Hauptbahnhof und postete es direkt in meiner Story, da mich das Cover förmlich zu sich hinzog und der Klappentext mir eine originelle Liebesgeschichte versprach. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch eine fette Leseblockade und genug Bücher auf meinem SUB, also lies ich es erst einmal liegen. Allerdings schrieb mich daraufhin eine Kommilitonin an und bot an, es mir auszuleihen. Natürlich musste ich da Ja sagen und schon bald hielt ich es in meinen Händen! Sie gab mir außerdem die Möglichkeit, Passagen anzustreichen und Notizen dazulassen, was das Ganze noch viel reizender machte, da ich meine Bücher normalerweise unverändert lasse. Ihr fragt euch bestimmt, warum ich so viel um den heißen Brei herum rede. Na, was ich sagen will ist, dass „Offene See“ meine Leseblockade gelöst hat, ich absolut in diesen Roman verliebt bin und ab nun alle meine Bücher mit Phrasen und Notizen verzieren werde! Robert Appleyard erzählt seine letzte und bedeutendste Geschichte. Die, in der er Dulcie Piper (und ihren Hund Butler) und eine neue Seite der noch zerbrochenen Welt kennenlernt. Zu Beginn hatte ich meine Zweifel. Historische Romane mit Teenagern als Protagonist:innen sind nämlich nicht mein Kaliber, tragische Romanzen allerdings schon. Meine Zweifel wurden schnell beiseite gelegt, denn ich habe eine sehr schwache Ader für Poesie. Ich weiß nicht, wie Myers es geschafft hat, aber in jedem Satz schwingt eine gewisse Poesie mit, die den/die Leser/in nicht unberührt lässt. Die tragische Romanze, die ich mir erhofft habe, die habe ich auch bekommen, allerdings anders und besser, als erwartet. Diesen Twist habe ich ehrlich nicht kommen sehen, aber ich bin sehr positiv überrascht gewesen! Was soll ich sagen? Der Schreibstil ist perfekt, die Charaktere sind toll, die Szenerie ist bezaubernd... Ich liebe es. Dulcie Piper ist so unapologetically Dulcie Piper. "Unkonventionell" beschreibt sich gar nicht gut genug. Ich wünschte, ich wäre etwas mehr wie Dulcie Piper. Und auch Robert Appleyard ist bewundernswert für seinen Mut und seine Reife! Ich habe wirklich nichts zu bemängeln und hebe meinen Hut vor Benjamin Myers. Und das kommt wirklich selten vor. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal fünf von fünf Sternen gegeben habe. Ich habe mir also „Offene See“ selbst gekauft und behüte es jetzt bis an mein Lebensende. Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen, aber meiner Meinung nach ist „Offene See“ ein neuer zukünftiger Klassiker, der sich in jedem Regal wohlfühlen würde. Tut euch selbst einen Gefallen und verpasst dieses Werk nicht! Chantal

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5/5

Poesie einer Freundschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend, verträumt, voller Leidenschaft, poetisch, nostalgisch... Das beschreibt diese wunderbare Geschichte wohl am Besten. Benjamin Myers lässt die Leser*innen von Dulcie's Cottage am Meer träumen, verborgene Pfade mit Robert entlang wandern und die ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden in jedem Wort seines Buches fühlen und zelebrieren.
5/5

Poesie einer Freundschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend, verträumt, voller Leidenschaft, poetisch, nostalgisch... Das beschreibt diese wunderbare Geschichte wohl am Besten. Benjamin Myers lässt die Leser*innen von Dulcie's Cottage am Meer träumen, verborgene Pfade mit Robert entlang wandern und die ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden in jedem Wort seines Buches fühlen und zelebrieren.

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3/5

Sehnsucht nach dem Meer

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erzählt auf ruhige, romantische und bildhafte Art eine Geschichte über Lebensziele, Wünsche und Sehnsüchte, über Freundschaft und Verlust, die Liebe zur Literatur und dem Meer.
3/5

Sehnsucht nach dem Meer

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Dieser Roman erzählt auf ruhige, romantische und bildhafte Art eine Geschichte über Lebensziele, Wünsche und Sehnsüchte, über Freundschaft und Verlust, die Liebe zur Literatur und dem Meer.

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